Hohegeiß, Benneckenstein, Rothesütte, am 20.4.2011


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Von Braunlage auf der B 4 kommend parke ich direkt am Ortseingang von Hohegeiß auf dem großen Parkplatz. Von dort aus folge ich auf dem asphaltierten Fußweg der B 4 abwärts. Etwa 20 Meter vor dem Beginn des Sportplatzes zur Linken biege ich rechts in einen Fußpfad ein (Ausschilderung Sorge 3,5 km). Nach etwa 50 Metern überquere ich einen ehemaligen Kolonnenweg (Betonlochsteinplatten) geradeaus. Der schmale Waldweg steigt kurz an, senkt sich dann und mündet schließlich auf einen breiten Waldweg, dem ich nach scharf rechts (Ausschilderung Hohegeiß 2,3 km) folge. Er führt im Tal des Ochsenbach aufwärts.

2011/April/20_0001.jpgMorgens im Ochsenbachtal in der Nähe von Hohegeiß

Endlich mündet der breite Waldweg auf die, für den Verkehr gesperrte, K 1353. Dieser folge ich nach links (Ausschilderung Sorge Bahnhof 2,6 km). Nach Überschreiten des Gewässers fängt das Asphaltsträßchen an zu steigen. Erst wo von links ein asphaltiertes Sträßchen einmündet verlasse ich die K 1353 nach rechts (ohne Markierung oder Ausschilderung) in einen Grasweg ein. Nach etwa 50 Metern taucht er, in östlicher Richtung führend, ganz in den Wald hinein. Nach etwa 400 Metern mündet der Weg in einen asphaltierten Waldweg ein. Ihm folge ich nach rechts (Ausschilderung Benneckenstein Bahnhof 2 km und Markierung roter Punkt).  Nach etwa 1 km überquere ich die Schienen der Harzquerbahn und gehe weiter auf dem asphaltierten Waldweg in östlicher Richtung bis zum ersten Haus von Benneckenstein. Ab hier wird der Forstweg zur Straße Sandbrink.

2011/April/20_0002.jpgIn Benneckenstein, Sandbrink 7 stellt sich die Frage, ob die Kinder gefüttert werden dürfen

Ich folge ihr geradeaus bis sie in die Weningeröder Straße einmündet. Auf dieser gehe ich rechts die wenigen Meter bis zu den Gleisen der Harzquerbahn, überquere diese und biege gleich links ein (Brennereiweg), überquere an der Bushaltestelle vorbei den Parkplatz und halte mich an dessen Ende links um dicht neben den Schienen auf dem Fußpfad über Stufen abwärts und überquere ein Minigewässer auf einem Holzsteg. Der grasige Fußpfad führt nun, immer dicht neben den Schienen zuerst in östlicher, dann in südlicher Richtung, überquert noch 2 Minigewässer auf Stegen. Der Pfad mündet auf einen Verbundpflasterweg (Heinrich-Nettesheim-Weg), der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm mehr geradeaus als links abwärts folgen kann. Direkt bei einem Bahnübergang mündet er in einen Straße (Zollhäuserstraße), der ich rechts abwärts folge. An der Straßengabelung mit Blick auf den Kirchturm halte ich mich links, folge der Zollhäuserstraße) weiter abwärts bis sie in die quer laufende Hauptverkehrsstraße (Bergstraße) einmündet.
Dieser folge ich etwa 60 Meter nach links und verlasse sie dann nach rechts in die abwärts führende Straße Unterstadt. In südlicher Richtung weiterwandernd  überschreite ich auf einer Brücke einen Bach und gehe weiter bis zum Ende des Asphaltes. Hier ist ein 5 armiger Wegestern. Ich gehe geradeaus weiter (Ausschilderung Rothesütte 4,7 km) und steige auf dem unbefestigten breiten Wiesenweg zuerst aufwärts. Auf der Höhe halte ich mich an der Gabelung links, überquere noch einen Graben und der Weg steigt wieder an.
2011/April/20_0003.jpgBlick über die großen Wiesenflächen nach Norden über Benneckenstein

Mit weiten Ausblicken zurück wandere ich bis zum Grillplatz Waldschneise, schon im Wald. Von dort aus folge ich dem asphaltieren Waldweg in westlicher Richtung Nach etwa 500 Metern, direkt hinter der Gastwirtschaft Waldschlößchen verlasse ich den Asphalt und biege links in den breiten Waldweg ein (Ausschilderung Rothesütte 2,6 km und Markierung roter Querstrich). Er führt in leichtem Auf und Ab in südlicher Richtung und gelangt (keine wirkliche Kreuzung) zu einem 4 armigen Wegestern. Hier halte ich mich halblinks (Ausschilderung Rothesütte). An der Gabelung nach 30 Metern halte ich mich rechts, gehe also geradeaus aufwärts (ohne Markierung oder Ausschilderung). Anschließend schlängelt sich der breite Weg in leichtem Auf und Ab in allgemein südlicher Richtung durch den Wald. Etwa 250 Meter nach einer rechts ausgeschilderten Abzweigung nach Hohegeiß (5 km) gabelt sich der Weg. Ich halte mich abermals rechts (eigentlich geradeaus). Eine Wildfütterungsanlage bei einem Querweg wird geradeaus passiert (Ausschilderung Rothesütte) und der nun schmalere Weg führt abwärts. (Viele dieser Wege sind nicht in der offiziellen Karte Ostharz des Landesvermessungsamtes Sachsen-Anhalt eingezeichnet.)
Eine Schutzhütte wird passiert und 50 Meter weiter wird in der Senke ein kleines Gewässer überquert und ich steige auf dem grasigen Forstweg aufwärts. Ein querlaufender breiter Waldweg wird geradeaus überquert (Ausschilderung Rothesütte 1,5 km) und ich wandere nun auf einem breiten Waldweg aufwärts. Kurz vor der Höhe überquere ich einen querlaufenden Weg geradeaus (Ausschilderung Rothesütte) und folge dem breiten Weg abwärts bis ich in Rothesütte bei der Bushaltestelle auf die B 4 geführt werde. Dieser folge ich in südlicher Richtung knapp 100 Meter und biege dann rechts in die Alte Poststraße ein.

2011/April/20_0004.jpgDiese Steele der ehemaligen DDR steht in Rothesütte in einem kleinen Park an der Alten Poststraße

Am Ende des Asphaltes gehe ich auf dem nun unbefestigten Forstweg weiter abwärts und biege direkt nach dem Überqueren eines kleinen Grabens rechts (Ausschilderung Hohegeiß 6 km) in einen schmalen, aufwärts führenden Waldweg ein. Dieser führt in etwa in nordwestlicher Richtung durch den Wald, erreicht auf der Höhe bei einer Bank einen breiten Querweg. Diesem folge ich nach rechts (Ausschilderung Hohegeiß 5,3 km) bis zur B 4, die ich geradeaus (Ausschilderung Hohegeiß) in einen grasigen, abwärts führenden Waldweg überquere. Nach etwa 200 Metern erreiche ich einen querlaufenden Grasweg, etwa 30 Meter rechts ist eine kleine Autostraße sichtbar. Diesem Grasweg folge ich nun links (Ausschilderung Hohegeiß 4,7 km) leicht aufwärts. Etwa 40 Meter vor der B 4 biege ich nach rechts (Ausschilderung Hohegeiß 4,4 km) in einen ebenfalls grasigen, schmalen Weg ein. Er führt in nordwestlicher Richtung in der Nähe der B 4 entlang, wird mehr und mehr zum Fußpfad, überquert dann (Ausschilderung Hohegeiß 4,1 km) einen ehemaligen Kolonnenweg und führt als Pfad geradeaus weiter über eine Wiese, überquert einen querlaufenden Weg und leitet direkt darauf an einer überdachten Sitzgruppe und dem Dreiländerstein vorbei und führt als Pfad in gleicher Richtung wieder über freies Gelände. Am Waldrand treffe ich auf einen breiten Weg, dem ich nach links folge. Nach 20 Metern gabelt er sich, ich halte mich geradeaus, also linke Möglichkeit (Ausschilderung Sorge 6,0 km und die Markierung des Harzer Grenzwegs).
Dieser breite Weg führt, zuerst in nordwestlicher, dann in nördlicher Richtung, geschottert immer in Hör nähe der B 4 im Auf und Ab weiter und zeigt erst beim letzten Anstieg die Betonlochplatten des ehemaligen Kolonnenweges. Dann überquere ich die von Benneckenstein her kommende L 97 und halte mich direkt danach links und folge dem Fußpfad (Ausschilderung Hohegeiß Mitte 0,9 km). Er wird direkt am Ortseingang von Hohegeiß zu einem Fußweg, der nun an der Benneckensteiner Straße bis zur B 4, die hier Kirchstraße heißt.

2011/April/20_0005.jpgDie kleine Holzkirche in Hohegeiß an der B 4

Ich folge der B 4 (Kirchstraße) auf dem Bürgersteig aufwärts an der Holzkirche vorbei und dann weiter in nördlicher Richtung durch Hohegeiß bis zum Parkplatz am nördlichen Ortsrand. 

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei