Elend, Sorge, am 18.4.2011


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Von Braunlage auf der B 27 fahrend komme ich nach Elend hinein und biege hinter der Brücke der Kalten Bode links in die erste Straße (Elendstal) ein. Ich folge dem Sträßchen noch unter der Brücke der Harzquerbahn hindurch und parke sofort dahinter auf dem Wanderparkplatz. Von hier aus folge ich dem breiten Weg an der Kalten Bode etwa 250 Meter in nördlicher Richtung, überquere dann das Gewässer auf Eisenstegen und biege direkt vor einem Graben nach links ab und wandere am anderen Bodeufer bis etwa 80 Meter vor die Bahnlinie. Hier, bei der Bank, gehe ich rechts auf dem breiten Weg aufwärts (Ausschilderung Braunlage). Später biegt bei einer eingezäunten Wildfütterungsstelle ein breiter Weg ein, dem ich nun geradeaus weiter aufwärts folge (Ausschilderung Braunlage und auch Markierungen rotes Dreieck und Hexenstieg). Auf diesem ansteigenden Weg bleibe ich, bis ich zu einer Schutzhütte gelange, ab der sich dann der Weg wieder senkt. Etwa 150 Meter hinter der Schutzhütte verlasse ich den breiten Weg nach halbrechts (Ausschilderung Braunlage und Markierungen rotes Dreieck und Hexenstieg) in einen Fußpfad.
Der Pfad führt abwärts, überquert auf einigen Stegen nahe der B 27 kleine Gewässer und steigt wieder an. Geradeaus wird ein Betonlochplattenweg (ehemaliger Kolonnenweg) überquert, der Weg steigt auf eine Höhe und kurz danach erreiche ich einen breiten Waldweg, der gerade einen scharfe Kurve macht. Ihm folge ich nach links (Ausschilderung Braunlage und Markierungen rotes Dreieck und Hexenstieg) aufwärts. Wo der mittlerweile abwärts führende Weg, kurz vor der B 27, eine Linkskurve macht gehe ich geradeaus weiter (Ausschilderung Braunlage und Markierungen rotes Dreieck und Hexenstieg) und folge nun dem Fußpfad nahe der B 27 in westlicher Richtung. Ein querlaufender Weg wird geradeaus überquert und der Fußpfad führt in leichtem Auf und Ab durch den Wald bis er mich wenige Meter hinter einer Schutzhütte auf einen ehemaligen Kolonnenweg führt, der hier gleich links in die B 27 einmündet. Ich überquere die Bundesstraße (Ausschilderung Sorge 7 km und Markierung des Harzer Grenzwegs) und wandere nun auf dem breiten, unbefestigten Weg in südlicher Richtung im Tal leicht abwärts weiter. Nach etwa 300 Metern, an der Gabelung, halte ich mich rechts (Ausschilderung Bremkebrücke 0,9 km). Bei der Bremkebrücke zur Rechten ist Sorge in 2 Richtungen, nach rechts und geradeaus mit jeweils 6 km ausgeschildert. Ich bleibe weiter in Sachsen-Anhalt und wandere auf breiten Weg, zur Rechten die mäandernde Bremke im Bremketal weiter abwärts.

2011/April/18_0001.jpgIm weiten, sanften, Bremketal

Nachdem das Tal und auch der Weg eine Zeit lang in östlicher Richtung führten wird ein Minigewässer überquert und 50 Meter weiter gabelt ich der Weg. Ich halte mich rechts (Ausschilderung Sorge 5 km), es geht in südlicher Richtung weiter. Der Weg legt sich Betonlochplatten zu. Schließlich schwenken die Betonlochplatten wieder in östlicher Richtung ein und etwa 200 Meter weiter hören die Platten auf und der Weg führt nun unbefestigt etwa 200 Metern weiter, wo er sich dann gabelt. Nach links ist Elend mit 5,5 km ausgeschildert. Dieser Ausschilderung folge ich jedoch nicht, sondern ich gehe geradeaus (Ausschilderung Sorge 3,1 km) auf dem beginnenden Betonplattenweg weiteer und folge ihm auf die Höhe.

2011/April/18_0002.jpgBlick vom ehemaligen Kolonnenweg (Harzer Grenzweg) etwa 2 km nördlich von Sorge nach Norden (links oben ist der Brocken sichtbar)

Von hier aus führt der ehemalige Kolonnenweg wieder abwärts, zuletzt etwas steiler und mündet bei einer Bank etwa 40 Meter vor der B 242 auf einen Querweg. Diesen folge ich nach links (Ausschilderung Sorge, Tanne, Elend). Der Weg führt am Hang in Auf und Ab oberhalb der Warme Bode und der B 242 in östliche Richtung und mündet schließlich in eine Kreisstraße, hinter der die Gleise der Harzquerbahn verlaufen. ich folge der K 353 etwa 30 Meter nach links, überschreite dann nach rechts die Gleise und sofort anschließend ein kleines Gewässer. Etwa 20 Meter hinter diesem verlasse ich den nach rechts biegenden breiten Weg nach links (ohne Markierung oder Ausschilderung) in einen schmalen Grasweg, eigentlich mehr ein Fußpfad, der am Waldrand entlang führt.
Nach gut 250 Metern, zur Linken ist schon ein breiter Weg sichtbar, treffe ich auf einen Wiesenpfad, der mich nach links auf einer kleinen Holzbrücke über ein Minigewässer bringt. 10 Meter hinter der Brücke halte ich mich auf einem schmalen Weg nach links und erreiche nach wenigen Metern den breiten Weg, der gerade einen Kurve macht. Hier (wieder ohne Markierung oder Ausschilderung) halte ich mich rechts. Nach wenigen Metern wird ein "Lebensraum Kleingewässer " passiert, auf den mit einer Tafel aufmerksam gemacht wird.

2011/April/18_0003.jpgEin mit Tafel besonders gekennzeichneter "Lebensraum Kleingewässer"

Ich folge dem breiten aufwärts führenden Waldweg in allgemein nördlicher Richtung. Wo sich dann zur Rechten eine freie Fläche öffnet verlasse ich den breiten Weg nach links (wieder ohne Ausschilderung oder Markierung) in einen Grasweg und folge diesem kurz aufwärts, dann weiter in gleichbleibender Höhe in nordwestlicher Richtung durch den Wald bis ich kurz vor dem Gleis halbrechts in einen Fußpfad, eigentlich mehr ein ehemaliger schmaler Waldweg, einbiege, der in der Nähe der Schienen entlang führt. Neben einem Bahnübergang überquere ich einen kreuzenden Waldweg etwa 10 Meter nach rechts versetzt und wandere weiter auf dem schmalen Waldweg in der Nähe der Harzquerbahn weiter in nördlicher Richtung. Der Weg wird dann wirklich ganz zum Fußpfad und mündet später auf einen Grasweg. Hier, am Beginn vom Wiedfelder Weg, ist Elend mit 3,5 km nach rechts auf dem Grasweg abwärts ausgeschildert. Nach gut 100 Metern überquere ich einen breiten Weg und geradeaus und direkt darauf einen Bach und wandere nun (Ausschilderung Elend) auf einem anfangs breiten und geschotterten, dann grasigen Weg aufwärts auf die Höhe. Ich wandere weiter auf dem Grasweg, nun wieder abwärts in nördlicher Richtung. In einer kleinen Senke wird ein Minigewässer überschritten und der Waldweg führt im Auf und Ab weiter nach Norden. Etwa 2 km ab Verlassen der Harzquerbahn erreiche ich einen schräg verlaufenden, kreuzenden Grasweg. Hier biege ich halblinks ein (Ausschilderung Elend 1,5 km) und folge dem schmalen Grasweg abwärts. Nach etwa 300 Metern überquere ich einen quer laufenden breiten Weg geradeaus in einen Fußpfad geradeaus (Ausschilderung Elend 1 km), der abwärts führt. Auf einer Holzbohlenbrücke wird ein Gewässer überquert, gleich danach wird ein breiter Weg geradeaus in einen schmalen Waldweg (Ausschilderung Elend 1 km) überquert. Er führt aufwärts, über die Höhe überquert in einer kleinen Senke ein Gewässer, überschreitet die Höhe und mündet kurz nach dem Unterqueren einer Mittelspannungsleitung in einen Querweg, dem ich nach links, anfangs noch abwärts, folge. Ich werde bereits in Elend auf die B 27 geführt, der ich abwärts auf dem Bürgersteig in den Ort folge, da der rechts abwärts führende Fußweg gerade gesperrt ist weil die Fußgängerbrücke über die Kalte Bode gerade erneuert wird.

2011/April/18_0004.jpgIn Elend im Elendstal Nr. 1 scheinen die Hexenflugtage eröffnet zu sein

Auf der Straßenbrücke überschreite ich die Kalte Bode und biege danach links in die erste Straße (Elendstal) ein, der ich bis zum Wanderparkplatz folge.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei