Oberschulenberg, Clausthal-Zellerfeld, Schalke, am 14.4.2011


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich parke in Oberschulenberg auf dem Parkplatz in der Nähe der Bushaltestelle. Auf der Straße Richtung Clausthal-Zellerfeld überquere ich ein kleines Gewässer und bieg 50 Meter danach links in den breiten Weg ein, der ich sofort gabelt. Hier halte ich mich links. Nach etwa 250 Metern weist die Ausschilderung O.T. Zellerfeld 6,5 km halbrechts in den relativ steil aufwärts führenden Waldweg (Markierung rotes Andreaskreuz). Auf diesem Weg steige ich aufwärts. Fast auf der Höhe erreicht der Weg einen Wendehammer und führt nun als breiter Waldweg halblinks in etwa südwestlicher Richtung leicht ansteigend weiter. Schließlich mündet er in einen breiten Querweg, dem ich nach rechts, weiter leicht ansteigend, folge. Nach etwa 150 Meter macht der Weg einen Linksschwenk und führt nun in westlicher Richtung. Nach Überschreiten der Höhe folge ich dem sich nun leicht senkenden Waldweg bis ich eine Hochspannungsleitung unterquere. Direkt hinter ihr mündet der Weg in einen breiten Querweg, dem ich nun nach rechts, von der Hochspannungsleitung begleitet, leicht ansteigend folge. Schließlich biegt die Hochspannungsleitung links ab, ich unterquere sie geradeaus auf dem breiten Waldweg und wandere auf dem Waldweg weiter bis zum Wanderparkplatz Mittelberg etwa 20 Meter vor der Autostraße nach Clausthal-Zellerfeld. Hier biege ich links (Ausschilderung  O.T. Zellerfeld 3,8 km, Markierung rotes Andreaskreuz) in einen etwas schmaleren Waldweg ein.
Nach Kurzem trifft der Weg auf einen Querweg, auf dem ich links (Ausschilderung  O.T. Zellerfeld 3,5 km, Markierung rotes Andreaskreuz) abwärts wandere. Nach etwa 120 Metern erreiche ich so etwas Ähnliches wie eine Waldwegkreuzung. Hier verlasse ich den breiten, abwärts führenden, Weg nach (scharf) rechts in einen grasigen Waldweg (keine Markierung oder Ausschilderung) und folge diesem nun in allgemein westlicher Richtung. Schließlich führt er aus dem Wald hinaus. Am Rand einer freien Fläche (Wiese) führt der Grasweg in Richtung des Hochspannungsmastes. 50 Meter nach dem Unterqueren der Hochspannungsleitung erreiche ich einen breiten Querweg. Diesem folge ich nach rechts  (Ausschilderung  O.T. Zellerfeld 2,3 km, Markierung rotes Andreaskreuz) und überquere die weite freie Hochebene bei Clausthal-Zellerfeld, wobei ich die Hochspannungsleitung erneut unterquere und auch einen quer laufenden asphaltierten Weg überquere.

2011/April/14_0001.jpgBlick über die große freie Hochfläche bei Clausthal–Zellerfeld

Ich erreiche die Autostraße nach Clausthal-Zellerfeld und gehe auf dem Fußpfad neben ihr links die etwa 150 Meter bis zum Ortsschild. Hier überquere ich die L 517 und halte mich sofort rechts um auf dem asphaltierten, schmalen, leicht aufwärts führenden Fußweg den Ort den Rücken zuzuwenden. Mit weiten Ausblicken überquere ich die Hochfläche, der asphaltierte Weg senkt sich, durchquert einen schmalen Waldstreifen und verliert kurz danach, querab eines Teiches zur Linken, seine Teerdecke.
Der weiter leicht abwärts führende Weg leitet wieder in den Wald hinein und erreicht etwa 50 Meter nach dem Unterqueren einer Hochspannungsleitung einen breiten, quer verlaufenden, Waldweg, den ich geradeaus (Ausschilderung Schalke, Markierung blauer Punkt) in einen breiten, abwärts führenden Weg überquere, der mich bis zum Damm des Kiefhölzer Teich bringt.

2011/April/14_0002.jpgDer Kiefhölzer Teich nahe Clausthal–Zellerfeld

Ich überquere den Damm des Teiches geradeaus und folge dem Rechtsbogen des Weges (Ausschilderung Schalke 2,6 km, Markierung blauer Punkt) durch den Wald bis der Weg auf die kleine Autostraße nach Festenburg mündet. Ich betrete die Straße jedoch nicht, sondern gehe direkt links vor ihr in einen breiten Waldweg hinein (Ausschilderung Auerhahn) und wandere auf diesem aufwärts. Ich passiere den links liegenden Zankwieser Teich, überquere kurz danach den Oberen Schalker Graben und erreiche etwa 400 Meter weiter einen querlaufenden breiten Waldweg. Ihm folge ich nach rechts (Ausschilderung Schalke) etwa 100 Meter und verlasse denn den breiten Waldweg nach links (Ausschilderung Schalker Turm) in einen etwas schmaleren, aber gut ansteigenden Waldweg.

2011/April/14_0003.jpgHeideflächen auf dem Schalke vom Aussichtsturm aus gesehen

Er mündet auf dem Schalke in einen asphaltierten Waldweg. Ihm folge ich kurz nach links zur Schutzhütte mit Stempelstelle und dem stählernen Aussichtsturm. Nach ausgiebigem Genießen der Rundumsicht gehe ich auf dem Asphalt zurück, bis zu der Stelle, wo ich auf den asphaltierten Weg traf.

2011/April/14_0004.jpgBlick vom Schalke nach Südosten mit Ausblick auf den Brocken, Torfhaus und die Sprungschanze bei Braunlage

Hier gehe ich nun aber auf dem Asphalt weiter in nordöstlicher Richtung (Ausschilderung Schulenberg 5 km). Der Weg schlängelt sich leicht in nordöstlicher Richtung durch den Wald. Bei einer Trafostation verliert er seine Teerdecke und ich gehe auf dem nun unbefestigten breiten Weg geradeaus abwärts. An der nachfolgenden Gabelung halte ich mich (rechts) geradeaus und steige weiter ab. Nach etwa 1,6 km ab Schalke gerechnet erreiche ich einen 5 armigen Wegestern. Hier biege ich scharf rechts ein (Ausschilderung Oberschulenberg 3,3 km) und gehe direkt an der Bank und dem "Opferstock" des Harzclub Zweigverein Schulenberg vorbei und folge dem breiten Hangweg, im Anfang mit herrlichen Ausblicken abwärts.
Nach etwa 1,5 km legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und erreicht etwa 500 Meter weiter den Hubertusplatz (Sitzbank). Ich bleibe weiter auf dem Asphalt geradeaus (Ausschilderung Oberschulenberg), passiere 50 Meter weiter die gefasste Hubertusquelle und später den Schalker Teich.

2011/April/14_0005.jpgDer Schalker Teich in der Nähe von Festenburg

Ich folge dem Asphalt weiter abwärts nach Oberschulenberg und zu meinem Parkplatz. Meistens bin auch auf breiten Wegen gewandert.
 
HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei