Sösetalsperre, Lerbach, Osterode, am 19.7.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich parke am nordöstlichen Ende der Sösetalsperre auf dem Wanderparkplatz mit Sitzbänken, wo die B 498 zwischen Sösetalsperre und Vorsperre hindurch führt. Ich folge der Ausschilderung Lerbach 5,1 km durch den Hohlweg aufwärts (Markierung Blatt des Harzer Försterstiegs). Bei einer Gabelung halte ich mich links und der Hangweg (fast Pfad) führt weiter aufwärts. Er mündet in einen breiten Waldweg, den ich geradeaus in einen Weg (wieder fast mehr Fußpfad) überquere (Ausschilderung Lerbach 4,5 km). Auch hier kaschieren die vielen reifen Himbeeren Verschnaufpausen. Schließlich mündet der Weg kurz vor einer großen Waldwegkreuzung auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Linkskehre macht. Ich folge diesem breiten Waldweg aufwärts (Ausschilderung Lerbach 3,7 km). Er führt noch etwa 300 Meter weit kräftig aufwärts, dann in meist leichten Auf und Ab als Hangweg weiter bis er in einen breiten, querlaufenden Weg mündet. Hier (am Mangelhalber Tor mit Sitzbank) verlasse ich den Försterstieg und folge statt dessen dem breiten Waldweg (Ausschilderung Lerbach 2,0 km, Markierung Harzer Hexenstieg) links abwärts.
 
2010/Juli/19_0001.jpgBlick vom Ende des Skiliftes auf Teile von Lerbach

Der Weg mündet schließlich am Ende eines Skiliftes (Schutzhütte) auf einen auf einen breiten Querweg, dem ich nun nach links (Ausschilderung Osterode 5,9 km, Markierung roter Querstrich und Hexenstieg) zuerst abwärts folge. Nach einem Linksschwenk fängt der breite Hangweg wieder an zu steigen.

2010/Juli/19_0002.jpgBlick vom Aussichtspunkt Körnings Ecke über Lerbach und über Osterode

Ab dem Aussichtspunkt Körnings Ecke geht es dann wieder leicht abwärts und etwa 300 Meter weiter verlasse ich den breiten, abwärts führenden Weg nach links in den am Hang aufwärts führenden Weg (Ausschilderung Osterode 3,7 km, roter Querstrich). Am Eselsplatz mit einer als Köte gestalteten Wanderschutzhütte folge ich dem breiten Hangweg (Ausschilderung Osterode 3,3 km, roter Querstrich) rechts abwärts. Nach gut 1 km wird eine große Wegekreuzung geradeaus überquert (Ausschilderung Osterode 3,0 km, roter Querstrich), der Weg steigt kurz wieder leicht an und führt dann wieder abwärts und schließlich aus dem Wald heraus. Ich folge im Weiteren auch dem leichten Linksschwenk des breiten Weges bei einem Haus. Er führt als die Straße Hundscher Weg nach Osterode hinab. Wo dann schon auf der rechten Seite der Tunnelausgang einer Straße zu sehen ist verlasse ich alle bisherigen Markierungen und biege links in die Straße Rotenhäuser Weg ein, verlasse ihn jedoch bereits nach 30 Meter rechts über Stufen eines Fußweges und gelange zur Scheerenberger Straße, der ich nach links etwa 200 Meter folge. Dann biege ich links in den Hasenwinkler Weg ein, den ich nach gut 100 Metern halbrechts (nur der Straße folgend) in die Straße Am Butterberg verlasse (Ausschilderung Sösetalsperre, blaues Andreaskreuz). Ab dem Ortsrand führt der Weg unbefestigt geradeaus, gesäumt von Markierungssäulen einer Wasserleitung, weiter aufwärts und mündet schließlich auf einen breiten, unbefestigten Weg. Diesem folge ich, leicht links, aufwärts (Ausschilderung Sösetalsperre). Zuerst wird ein Grundstück zur Linken passiert und kurz danach erreiche ich eine Gabelung an einem Grundstück zur Rechten. Hier halte ich mich rechts (Ausschilderung Riefensbeek 8 km, blaues Andreaskreuz) und wandere weiter aufwärts. Die Wasserleitung entfernt sich vom Hangweg. Nachdem die Höhe überschritten ist führt er abwärts zur B 498, ihr folge ich etwa 150 Meter nach links und verlasse sie beim Straßenkilometer 4,9 nach links in einen Forstweg. Etwa 50 Meter weiter gehe ich an der Gabelung (rechts) geradeaus, mehr Fußpfad, neben dem Graben weiter aufwärts (keine Markierung oder Ausschilderung). Der Weg führt nach rechts über den Graben und steigt dann kurz sehr steil an (hier ist auch wieder ein blaues Andreaskreuz zu sehen). Der schmale Hangweg ist anscheinend wirklich wenig genutzt. Auf einer Kuppe teilt sich der Weg, links geht es weiter aufwärts, halbrechts geht es abwärts. Letzterem folge ich also abwärts. Nach etwa 100 Metern fängt der grasige Hangweg dann wieder an zu steigen. Ein querlaufender Fußpfad wird geradeaus überquert, nun geht es steiler abwärts und dann mündet der wenig genutzte Weg auf einen breiten querlaufenden Weg, dem ich 20 Meter nach links folge, dabei einen kleinen Bach überquere und dann rechts in den schmalen, kurz steil aufwärts führenden, Hangweg einbiegen (50 Meter weiter ist dann wieder mal das blaue Andreaskreuz zu sehen). Nachdem die Steigung aufhört wird er zu einem Grasweg und gabelt sich. Hier halte ich mich rechts und wandere auf dem wenige benutzen Weg in leichtem Ab und Auf bis zu einer kleinen Waldwegkreuzung. Hier gehe ich rechts, wieder ohne jegliche Markierung, steil abwärts. Der Grasweg (mehr ungehbarer Fußpfad) überquert ein sehr kleines Gewässer und mündet schließlich auf einen breiten Waldweg, dem ich nach rechts folge und die B 498 nach 200 Metern erreiche. Ihr folge ich nach links.
(Eigentlich wollte ich sie etwa 150 Meter weiter, kurz nach dem Straßenkilometer 6,9 nach links in den Forstweg verlassen und diesem nur etwa 200 Meter folgen, um dann nach rechts am Hang entlang zu wandern. Aber nicht nur der Weg, sondern auch der Holzsteg über das kleine Gewässer ist zerstört, gesperrt.)
Leider erst nach gut 1 km, beim Straßenkilometer 7,9 verlasse ich die B 498 nach links in einen unbefestigten, aufwärts führenden breiten Waldweg. Ich verlasse ihn jedoch nach etwa 250 Metern nach rechts in einen schmalen, grasigen, wenig genutzten, kurz abwärts führenden, Hangweg. Er ist nicht gut begehbar. Wo sich der Weg gabelt halte ich mich rechts, gehe also halbrechts leicht abwärts. Ich erreiche eine breiten Waldweg, dem ich nach links, aufwärts, folge.
Nach gut 100 Metern verlasse ich ihn nach rechts in einen schmalen Grasweg, dem ich abwärts folge. Ein fast nicht mehr sichtbarer Fußpfad verläuft auf diesem Grasweg. Er verzweigt sich, ich nehme die rechte Möglichkeit, also geradeaus, wieder mit Ästen ziemlich ungehbar gemacht.
An einer sehr, sehr kleinen Waldwegkreuzung (ein etwa 1 Meter hoher Baumstumpf zur Rechten) biege ich nach rechts ab und folge nun diesem, ebenfalls grasigen Weg zuerst abwärts, dann führt er in leichtem Auf und Ab bis zum vom Herweg bekannten Hohlweg. 
 
2010/Juli/19_0003.jpgDie Vorsperre der Sösetalsperre

Ihm folge ich etwa 30 Meter nach rechts und biege dann kurz vor der B 498 nach links um die ebenfalls 30 Meter bis zum Parkplatz zurück zu legen.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese Wanderung ist etwa 20 km lang. Auf der Strecke von Osterode zum Startpunkt zurück scheint die in der Karte markierte Strecke aufgegeben worden zu sein. Keine Ausschilderungen und kaum Markierungen. Außerdem sind die Wege manchmal fast nicht mehr gehbar, wegen des hohen Grases, der hohen Brennnesseln und der teilweise bewussten Sperren durch Äste. Außerdem sollte diese Strecke nur gegangen werden, wenn es eine lange andauernde Trockenheit vorher gab. Ein Fußgängersteg ist total gesperrt, deshalb muss man etwa 1 km auf der (wenig befahrenen) B 498 gehen.