Oderteich, Großes Sonnental, Rehberger Graben, am 30.6.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Von der B 4 aus auf der B 242 fahrend parke ich auf dem Parkplatz etwa 200 Meter hinter dem Oderteich und beginne hier meine Wanderung.
 
2010/Juni/30_0001.jpgDer Oderteich ist eine der ältesten Talsperren Deutschlands

Ich überquere an der Bushaltestelle Oderteich die Autostraße und biege links in den Fußpfad ein (Ausschilderung Sonnenberg 2,0 km). Er führt abwechslungsreich oft in der Nähe der B 242, manchmal über Holzbrücken und Holzstege durch einen teilweise abgestorbenen Wald und erreicht am Beginn eines Parkplatzes Sonnenberg.

2010/Juni/30_0002.jpgDer "Wald" zwischen dem Oderteich und Sonnenberg

Ich überquere den Parkplatz aufwärts, gehe direkt am Hotel vorbei, überquere dann die B 242 an der Bushaltestelle Sonnenberg und halte mich am Haus des Harzclubs rechts (Ausschilderung Schluft 4,5 km, blaues Dreieck) und wandere auf dem Graspfad in der Nähe der Autostraße bis zu einer Waldspitze. Hier führt der Pfad in Richtung Straße, trifft davor auf einen ehemaligen Straßenteil, auf dem ich nun neben der B 242 ein kurzes Stück weiter wandere. Dann geht der Asphalt in einen Grasweg über, dem ich nun leicht abwärts folge und nach etwa 200 Metern auf einen asphaltierten Forstweg treffe. Hier zeigt die Ausschilderung Schluft 3,5 km und auch die Markierung zwar geradeaus weiter in den grasigen Weg. Dies ist jedoch schon aus dem Grunde nicht richtig, weit dem Weg die Brücke über einen Entstehungsbach der Sieber nach 120 Metern genommen wurde. Es sind noch deutlich die Spuren des schweren Gerätes zu sehen, mit dem sie entfernt wurde.
So folge ich also dem asphaltierten Forstweg nach links abwärts durch das Große Sonnental und wundere mich über die, auch hier noch erhaltenen, Sprengkammern. Der Forstweg überquert den rauschenden Bach bei einer Hütte, etwa 300 Meter weiter wird der Bach erneut überquert und hier verlasse ich den asphaltierten Forstweg nach links in die Fischbachstraße (Ausschilderung Sankt Andreasberg 5,8 km, rotes Andreaskreuz), einen teilweise geschotterten und teilweise geteerten aufwärts führenden Hangweg.
 
2010/Juni/30_0003.jpgBlick vom Hangweg (Fischbachstraße) am Schlüfter Kopf nach Süder

Schließlich wird der Fischbach überquert und ich halte mich etwa 150 Meter geradeaus (Ausschilderung Sankt Andreasberg 4 km), wandere also auf der Fischbachstraße weiter, die nun auf dem Bergrücken aufwärts führt. Bei einer Wegekreuzung gehe ich auf keinem der 4 Wege weiter, sondern halte mich geradeaus in den Fußpfad (Ausschilderung Sankt Andreasberg 3,5 km, Alter Briefträgerweg). Nach wenigen Metern stellt sich heraus dass der Pfad doch eigentlich mehr ein sehr schmaler Waldweg ist und weiter aufwärts führt. Schließlich mündet er auf einen breiteren Waldweg, dem ich nach links (Ausschilderung Sankt Andreasberg 2,7 km) folge. Nach 80 Metern mündet er bereits in einen wirklich breiten Waldweg, der gerade eine Linkskurve beschreibt. Es ist wieder die Fischbachstraße, der ich so etwa halbrechts (Ausschilderung Sankt Andreasberg 2,6 km) folge. Nach wenigen Metern passiere ich eine Schutzhütte und der Weg steigt nur noch ganz leicht. Beim Wegedreieck, etwa 80 Meter vor der Autostraße von Sonnenberg nach Sankt Andreasberg halte ich mich rechts (Ausschilderung Sankt Andreasberg 2,0 km, blauer Punkt) in den schmaleren Waldweg. Er mündet am Beginn eines Parkplatzes (Jordanshöhe) auf die Autostraße, die ich hier auch sofort überquere und dann dem asphaltierten Forstweg (Ausschilderung Oderteich 7,6 km) am Haus Sonnenberg vorbei abwärts folge. Ich treffe in einer Linkskurve auf den Rehberger Graben und folge weiter dem asphaltierten Forstweg entgegen der Fließrichtung des Grabens bis zur Gaststätte Rehberger Grabenhaus. Hier verliert der Weg seine Befestigung und führt als breiter unbefestigter Grabenrandweg weiter.
 
2010/Juni/30_0004.jpgBlick von der Schutzhütte des Skiclubs Sankt Andreasberg am Rehberger Graben nach Südosten

Hinter der Schutzhütte des Skiclubs Sankt Andreasberg schwenkt der Rehberger Graben und auch der Weg in einer großen Linkskurve nach Norden. Ab hier ist der Rehberger Graben oft mit Granitplatten abgedeckt. Die Sarghaihütte (Schutzhütte) wird passiert. Am Beginn einer Rechtskurve, bei einem Wehr, legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu, überquert die Oder und führt aufwärts, um nach etwa 300 Metern bei der Bushaltestelle Oderteich auf die B 242 zu münden. Auf dem Fußpfad neben ihr folge ich der Bundestraße die etwa 150 Meter bis zum Parkplatz.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese Wanderung ist etwa 18 km lang und führt meistens auf breiten Wegen, teilweise auch asphaltiert, entlang.