Westlich von Sankt Andreasberg, am 24.6.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich verlasse mit dem Auto Sankt Andreasberg auf der Mühlenstraße und biege dann rechts in die Landstraße 521 (Ausschilderung Sieber) ab und folge der Straße bis auf der Kuppe ein Parkplatz angezeigt ist. Hier parke ich links der Straße auf dem breiten unbefestigten Weg, bei dem vorne auch ein kleiner unbefestigter Parkplatz ist. Ich folge dem breiten, unbefestigten Weg aufwärts. Nach 200 Metern sehe ich die Ausschilderung Großer Knollen 8,1 km, der ich geradeaus weiter auf dem Hangweg, ständig steigend, teilweise mit schöner Aussicht, folge, in einem Sattel wird die Hangseite gewechselt. An der Gabelung danach halte ich mich rechts, wandere also weiter geradeaus auf dem breiten Hangweg aufwärts, wieder ein Wechsel der Hangseite. Ständig ansteigend führt er bis zum Gödeckeplatz, einem 7 armigen Wegestern.
 
2010/Juni/24_0001.jpgBlick aus der Nähe des Gödeckeplatzes nach Nordwesten

Hier folge ich dem ansteigenden, schmaleren (Gras-)Weg geradeaus (Ausschilderung Großer Knollen 5,5 km). Er führt mit weiten Ausblicken auf dem Bergrücken über die Höhe und mündet dann auf einen breiten Hangweg, dem ich nach links nur 10 Meter folge um ihn dann sofort nach rechts in den zweiten rechts abzweigenden Weg (Ausschilderung Großer Knollen 4,9 km) zu verlasse. Dieser Waldweg führt spürbar aufwärts und mündet schließlich in einen schräg verlaufenden Waldweg, dem ich nun halblinks weiter aufwärts folge. Bei seiner Gabelung, kurz danach, halte ich mich rechts, also geradeaus, und wandere auf dem Bergrücken weiter aufwärts. Ab der Höhe führt er dann in ständigen Ab und Auf auf dem Bergrücken weiter. An Einmündungen und Abzweigungen halte ich mich immer geradeaus. Etwa 200 Meter hinter einer kleinen Lichtung mit Hochsitz und freiem Schussfeld wird der Weg für kurze Zeit zum Hangweg, dann jedoch führt er wieder auf dem Bergrücken weiter. Zuletzt führt er steil abwärts zu einem großen Wegedreieck, in dessen Mitte eine als Kote gestaltete Schutzhütte steht. Hier wende ich mich von der bisherigen Ausschilderung ab und folge nun der Ausschilderung Sieber auf dem breiten Hangweg scharf rechts, gemeinsam mit der Markierung Andreaskreuz des Europäischen Fernwanderwegs E6. Er führt in gleichbleibender Höhe zu einer weiteren Schutzhütte. Hinter der Hütte gehen rechts 2 breite Weg ab. Ich nutze keinen von beiden, sondern biege zwischen diesen beiden Wegen rechts in den Fußpfad ein (Ausschilderung Sieber 1,8 km, Andreaskreuz). Er führt steil abwärts, ein unbenutzter, schmaler Hangweg wird geradeaus überquert und der Fußpfad führt weiter steil abwärts zu einem breiten Weg, den ich, 5 Meter nach links versetzt, überquere und dann dem Fußpfad (Ausschilderung Sieber 1,0 km, Andreaskreuz) weiter abwärts folge. Schließlich überquere ich auf einer kleinen Holzbrücke ein kleines Gewässer und erreichte 5 Meter weiter einen breiten Waldweg, dem ich nach links (Ausschilderung Sieber) abwärts folge. Bei einem großen Naturparkplatz legt sich der Weg dann eine Teerdecke zu und erreicht 150 Meter weiter die Sieber. Direkt vor der Brücke biege ich rechts in den Fußweg ein und folge dem Ufer der Sieber in Sieber durch den Kurpark.

2010/Juni/24_0002.jpgEin kleiner Teich im Kurpark von Sieber

Am Haus des Gastes überquere ich die Sieber und treffe neben der schieferverkleideten Kirche auf die Straße An der Sieber (Durchgangsstraße). Ich halte mich rechts, passiere sofort die Bushaltestelle Sieber Kurverwaltung und folge der Straße weiter. Das Andreaskreuz verabschiedet sich nach links, ich bleibe unbeirrt auf der Straße bis ich hinter der Bushaltestelle Sieber Gropenborn direkt rechts in die Straße Gropenborn einbiege (Ausschilderung Sankt Andreasberg) und ihr über die Sieber folge. Hinter der Brücke folge ich links dem Sträßchen weiter aufwärts, hinter dem letzten Haus verliert der Weg dann seine Teerdecke und führt als breiter, unbefestigter Weg neben einem kleinen Gewässer aufwärts. Direkt nachdem der Weg das Gewässer überquert hat verlasse ich ihn nach links in einen schmalen Weg (Ausschilderung Königshof 3 km), der als Hangweg, zuerst aufwärts, dann in leichtem Auf und Ab oberhalb der Sieber verläuft. Schließlich mündet er auf einen breiten Querweg, dem ich nach links folge, die Sieber überquere und sofort auf der L 521 treffe. Nun muss ich leider der Autostraße knapp 1 km nach rechts, leicht aufwärts, folgen, wobei ich das Mundloch eines ehemaligen Kupferbergwerks passiere. Ich verlasse die Landstraße direkt bevor sie die Sieber überquert nach links in einen ebenfalls asphaltieren Weg (Ausschilderung Revierförsterei Königshof), an dessen Anfang sich ein großer Wanderparkplatz befindet. Der Weg führt durch Wiesen, passiert die Försterei und dann geht es geradeaus weiter bis zum ersten breiten rechts abführenden Weg. Hier biege ich rechts ab (Ausschilderung Sankt Andreasberg), überquere die Sieber und biege sofort danach links in den Fußpfad ein (Ausschilderung Sankt Andreasberg). Er führt im Wald am Hang entlang steil aufwärts, unter ihm anscheinend eine Gasleitung. Schließlich mündet er in einen breiten Querweg. Hier folge ich dem breiten Hangweg (Ausschilderung Sankt Andreasberg Oberstadt, Großer Knollen) nach rechts. Er erreicht in gleichbleibender Höhe nach etwa 800 Metern die L 521, die ich, 10 Meter nach links versetzt, überquere und meinen Parkplatz erreiche.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese Wanderung ist gut 17 km lang und führt, teilweise mit weiten Aussichten, auf schmalen und breiten Wegen, auf Fußpfaden und leider auch etwa 3 km auf Asphalt entlang. Der Asphalt in Sieber wäre vermeidbar gewesen, aber ich wollte durch den Ort gehen.