Ilsenburg, Große Zeterklippe, Brocken, am 7.6.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Ilsenburg fahre ich auf der Verlängerung der Mühlenstraße mit dem Namen Ilsetal ins Ilsetal. An der Bushaltestelle Kurpark befindet sich linker Hand ein großer Parkplatz. Hier parke ich. Von hier aus folge ich der Straße aufwärts, überquere die Ilse und biege direkt vor dem Parkplatz für die Hotelgäste scharf links in den breiten Weg ein. Der Hangweg steigt kräftig an, jedoch ab der Rechtskehre des breiten Weges, der ich folge, zur Rechten auf dem Bergsporn eine Schutzhütte, wird die Steigung geringer und er führt weiter aufwärts zur, momentan geschlossenen Gaststätte Ilsenstein. Hier mache ich einen kleinen Abstecher nach rechts und folge dem Fußpfad auf den Ilsestein. Wieder zurück auf dem Weg an der Gaststätte halte ich mich rechts und folge ihm etwa 120 Meter. Hier verlasse ich ihn nach halbrechts in den Fußpfad (Ausschilderung Gh. Plessenburg 1,9 km, Markierung roter Punkt), der am Hang in gleichbleibender Höhe entlang führt. Nach dem Überqueren eines Minigewässers wird der Pfad zum Waldweg und führt nun wieder aufwärts. Nach dem Passieren der Paternosterklippe führt dann der Hangweg in gleichbleibender Höhe weiter.
Bei der Wanderbushaltestelle Plessenburg mündet der Weg in den breiten Zufahrtsweg zum Gasthaus und zum Forsthaus Plessenburg. Ich folge dem breiten Zufahrtsweg halbrechts (Ausschilderung Gh. Plessenburg 0,1 km), gehe dann aber an der weiteren Ausschilderung zum Gasthaus, der rechts in einen Fußpfad leiten will, geradeaus weiter. Gut 100 Meter weiter halte ich mich dann an der Gabelung rechts (Ausschilderung Obere Ilsefälle 3,1 km) und wandere nun zwischen Gasthaus und Forsthaus Plessenburg hindurch.
Ich folge dann dem direkt am Forsthaus vorbeiführenden Weg. Er führt geradeaus  (Ausschilderung Große Zeterklippe 6,9 km, Markierung grünes Andreaskreuz) am Hang aufwärts, erreicht einen Sattel und führt dann in leichtem Auf und Ab zu der Einmündung in einen Querweg. Hier fehlt jegliche Ausschilderung oder Markierung. Ich folge diesem Weg nach links, anfangs leicht, aufwärts.

2010/Juni/07_0001.jpgAuf dem Ilsenstein steht das Gipfelkreuz nicht auf dem höchsten Gipfel

An der Gabelung, wo der Weg dann wirklich anfängt stärker zu steigen, folge ich der linken Möglichkeit (Ausschilderung Große Zeterklippe 5,4 km, Markierung grünes Andreaskreuz) und wandere weiter aufwärts. Dank Waldschäden ermöglicht der Weg teilweise weiter Aussichten. Auf der Höhe mündet ein aus Wernigerode kommender Wanderweg ein, ich folge weiter meinem breiten Weg (Ausschilderung Große Zeterklippe 4,4 km). Er führt nun leicht abwärts, passiert eine Schutzhütte und macht 100 Meter weiter einen Rechtsschwenk. Hier mündet von links ein schmaler Weg ein. Ich folge dem Rechtsschwenk und wandere nun auf dem breiten Weg wieder aufwärts. An der Gabelung auf der Höhe halte ich mich links (Ausschilderung Große Zeterklippe 3,9 km). Dieser Weg führt in leichtem Ab und Auf zu einer Gabelung, hier wandere ich geradeaus, nutze also die rechte Möglichkeit, ohne Ausschilderung oder Markierung. Dieser breite Weg steigt nur ganz kurz an und senkt sich dann hinab zum Molkenhausstern. An diesem 5 armigen Wegestern befindet sich zur Linken eine Schutzhütte. Ich überquere diese Verzweigung in den leicht rechts aufwärts führenden schmaleren Waldweg (Ausschilderung Große Zeterklippe 2,5 km, Markierung roter Querstrich). Nach etwa 400 Metern folge ich dem Weg in seiner Rechtskurve (Ausschilderung Große Zeterklippe 2,0 km, Markierung roter Querstrich). Er steigt nun stärker, an, flacht dann wieder ein und steigt etwa 300 Meter weiter wieder an. Auf diesem Weg passiere ich die Schutzhütte an der Kleinen Zeterklippe und folge ihm noch etwa 800 Meter. Hier, zur Linken ist ein Hochsitz, verlasse ich ihn und biege rechts in den wirklich schmalen Fußpfad ein (Ausschilderung Große Zeterklippe 0,5 km).
Er führt, sich häufig verzweigend, steil aufwärts. Nutzt man aber die allgemeine Regel immer den aufwärts führenden Pfad zu nehmen, so gelangt man zur Großen Zeterklippe, auf die eine Eisenleiter hinauf führt.

2010/Juni/07_0002.jpgBlick von der Großen Zeterklippe nach Norden

Zwar bin ich noch unter den Wolken, aber der Brocken, der sonst von hier aus sehr schön zu sehen ist, leider nicht. Wieder zurück zum Fußpfad halte ich mich auf ihm rechts, passiere die Stempelstelle und folge dem nun abwärts führenden Fußpfad. Er verbreitert sich zu einem schmalen Weg und ich erreiche etwa 250 Meter weiter ein kleines Wegedreieck. Hier folge ich dem Weg nach rechts (Ausschilderung Drei Annen Hohne 7,6 km, Markierung roter Querstrich) abwärts folge. Er wird mehr und mehr zum Fußpfad, leitet auf einem Bohlensteg über einen nassen Bereich und mündet dann in einen querlaufenden Waldweg. Ihm folge ich rechts abwärts (Ausschilderung Brocken 4,9 km) bis zu dessen Einmündung in einen breiten Querweg. Diesen folge ich nun links aufwärts (Ausschilderung Brocken 5,0 km) bis zu dessen Einmündung am Brockenbett in die asphaltierte Brockenstraße. Ihr folge ich nach rechts, wenige Schritte abwärts, dann ansteigend. Nach dem Überqueren der Schmalspurgleise der Brockenbahn treffe ich auf dem letzen Kilometer zur Höhe Brocken-Benno, der gerade seine 6017 Besteigung des Brocken hinter sich hat. Am Bahnhof vorbei wandere ich weiter und gelange direkt vor dem Hotel zur steinernen Wanderschutzhütte Goethehäuschen.
Von hier aus gehe ich am Naturschutzhaus vorbei abwärts, gelange dann zum breiten Ringfußweg um die Brockenkuppe. Auf diesem halte ich mich links und biege dann, direkt unterhalb des Sendeturms, auf den abwärts führenden (ehemaligen) Kolonnenweg ein (Ausschilderung Ilsenburg 11 km). Ich folge dem Betonplattenweg abwärts und überquere erneut die Gleise der Brockenbahn. Der Plattenweg führt mal steiler, mal nicht so steil abwärts.

2010/Juni/07_0003.jpgBlick vom (ehemaligen) Kolonnenweg am Brocken nach Norden über die Ekertalsperre

Nach knapp 3 km verlasse ich die Betonplatten nach rechts (Ausschilderung Ilsenburg 8 km, Markierung grüner Querstrich) und folge nun diesem breiten, unbefestigten Weg, der anfangs nur noch leicht abwärts führt. Bei einer Schutzhütte (Stempels Buche) gehen leicht versetzt rechts und links Wege ab, ich jedoch wandere weiter geradeaus abwärts (Ausschilderung Ilsefälle 1,5 km, grüner Querstrich). An der nächsten Gabelung halte ich mich dann links in den schmalen Waldweg (Ausschilderung Ilsefälle, grüner Querstrich), der nach kurzem zu einem Fußpfad wird und dann steiler abwärts führt. In Sichtweite der (neuen) Bremer Hütte verbreitert er sich dann wieder zum Weg, überquert die Ilse und trifft bei der Bremer Hütte auf einen breiten Weg, dem ich etwa 20 Meter nach links folge, um ihn dann in einen Fußpfad nach rechts zu verlassen (Ausschilderung Heinrich-Heine-Weg). Dieser Pfad führt neben der rauschenden Ilse, einmal auch mit Seilsicherung, an den Obern Ilsefällen vorbei abwärts.

2010/Juni/07_0004.jpgEiner der Oberen Ilsefälle

Am Heine-Denkmal vorbei führt der Fußpfad weiter abwärts bis er auf einen breiten Weg trifft, der gerade auf einer Brücke die Ilse überquert hat. Im folge ich etwa 20 Meter nach rechts und verlasse ihn dann bereits wieder links in einen Fußpfad (Ausschilderung Ilsenburg). Auf einer Bohlenbrücke überquere ich die Ilse und wandere dann am anderen Ufer weiter neben ihr abwärts. Bei dessen Mündung auf einen breiten Weg überquere ich den breiten Weg, 10 Meter nach links versetzt, (Ausschilderung Ilsenburg 3,6 km), überquere dann auf einer Bohlenbrücke einen Bach und folge dann rechts dem Fußpfad, erst am Bach und nach dessen Einmündung in die Ilse nun wieder diesem Fluß abwärts. Etwa 30 Meter ehe der nun breite Pfad auf den breiten Zufahrtsweg mündet, schwenke ich links ein, passiere dann die zur Rechten liegende Schutzhütte auf dem Zanthier-Platz und überquere dann den breiten Weg geradeaus in den Fußpfad, der mich nach etwa 50 Metern zu einem Eisensteg führt, auf dem ich die Ilse abermals überquere. Am anderen Ufer führt der Fußpfad links wieder am Ufer abwärts. Beim Hotel treffe ich auf die, nun befestigte Straße Ilsental, und halte mich rechts. Nach knapp 100 Metern habe ich das Ende des Gästeparkplatzes erreicht. Hier bin ich beim Hinweg zum Ilsenstein aufwärts gestiegen. Auf bekannter Straße wandere ich abwärts, überquere dann noch einmal die Ilse, und gelange zum Parkplatz Ilsetal bei der Bushaltestelle Kurpark.
  
HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese Wanderung ist doch rechts anspruchsvoll, nicht nur wegen der Länge von 30 km, sondern vor allem auch wegen der über 1000 Meter Steigung.