Wernigerode, Zillerbachtalsperre, Armeleuteberg, am 2.6.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Von Wernigerode auf fahre ich auf der B 244 in Richtung Elbingerode und parke schon außerhalb von Wernigerode etwa 200 Meter hinter der Einfahrt zum Campingplatz rechts auf der großen freien Fläche, die jedoch offiziell kein Wanderparkplatz ist. Ich gehe in bisheriger Richtung bis ans Ende des Parkplatzes und halte mich dort rechts, überquere den Zillerbach und schwenke sofort danach links ab und folge dem Fußpfad (Ausschilderung Talsperre) am Bach aufwärts. Bei der Fußpfadgabelung beim Voigtstieg halte ich mich links, überquere den Zillerbach und anschließend die B 244. Hier ist auch die Bushaltestelle Voigtstieg. Nun wandere ich mit der Ausschilderung Hartenberg 3,3 km und der Markierung roter Punkt auf dem schmalen Sträßchen, das nach 150 Metern zum Forstweg wird, aufwärts. Gleich nach Passieren einer Schutzhütte und anschließendem Überqueren eines kleinen Baches halte ich mich an der Gabelung rechts (Ausschilderung Hartenberg 3,0 km, roter Punkt) und wandere neben einem rauschenden Bach aufwärts. Etwa 2 km ab dem Voigtstieg aus gerechnet mündet von links der Kaiserweg ein. 100 Meter weiter, an der Gabelung, nutze ich die linke Möglichkeit, halte mich also geradeaus. Die Steigung wird geringer, später macht der breite Weg eine Rechtskurve, ein schmalerer Weg führt weiter geradeaus. Ich jedoch folge den breiten Weg und der Ausschilderung Schaubergwerk Büchenberg, verlasse so die Markierung roter Punkt. Der Weg führt nun abwärts zum Schaubergwerk, wo ich auf die asphaltierte Zufahrtsstraße treffe und ihr geradeaus, nun aufwärts, folge. Den Besucherparkplatz überquere ich geradeaus in einen leicht abwärts führenden, anfangs betonierten Weg (Ausschilderung Zillerbachtalsperre 3 km). Am Ende des Betons halte ich mich links und folge dem unbefestigten Waldweg in leichtem Ab und Auf bis zur B 244. Ich überquere sie geradeaus in den breiten aufwärts führenden Waldweg (Ausschilderung Zillerbachtalsperre 2,6 km). An der Wegekreuzung bei der Schutzhütte biege ich rechts ab (Ausschilderung Zillerbachtalsperre 1,8 km) und folge dem abwärts führenden Weg bis er direkt nach Passieren von zwei Häusern in einen Querweg einmündet. Ihm folge ich nach links (Ausschilderung Zillerbachtalsperre 2,0 km). Etwa 400 Metern weiter macht der Weg eine Linkskurve, geradeaus und rechts gehen hier jeweils ein schmaler Weg ab, ich folge dem breiten Waldweg weiter (Ausschilderung Zillerbachtalsperre). Nach etwa 250 Metern, bei einem kleinen Steinschuppen zur Linken zweigt rechts ein schmalerer Waldweg ab (Ausschilderung Drei Annen über Staumauer), dem ich nun abwärts folge, überquere eine kleine Wegekreuzung geradeaus und biege erst vor einer "Designerschutzhütte" links ab (Drei Annen über Zillerbachtalsperre).

2010/Juni/02_0001.jpgEine "Designerschutzhütte" in der Nähe der Zillerbachstaumauer

Der schmale Weg wandelt sich nach etwa 50 Metern zu einem Fußpfad und führt, ganz kurz nur ansteigend, dann abwärts zur Staumauer der Zillerbachtalsperre. Ich überquere sie, kann aber vom Stausee fast nichts sehen, weil ich mich halt in den Wolken befinden. An ihrem Ende treffe ich auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts abwärts (Ausschilderung Nöschenrode 5 km). In seinem großen Rechtsbogen verlasse ich den breiten Weg nach links (Ausschilderung Hilmersberg) in einen ebenfalls breiten, ansteigenden Waldweg. An der Gabelung nach etwa 250 Metern halte ich mich links, direkt an der Futterkrippe vorbei und verlasse den breiten Weg etwa 200 Meter weiter nach rechts in einen schmalen, grasigen Waldweg (Ausschilderung Wernigerode 4,8 km). Er führt anfangs am Rande einer Lichtung aufwärts, dann geht es im Wald weiter. Er erreicht die Höhe und führt dann leicht abwärts. Bei einer (mehr Schneisen- als wirklicher) Kreuzung bei einem Hochsitz gehe ich geradeaus weiter. Der Grasweg führt über eine (anscheinend) Windbruchlichtung, fällt stärker und mündet in einen breiteren, entgegenkommenden Weg, der gerade eine Linkskurve beschreibt, so dass ich nun auf diesem geradeaus (Ausschilderung Kaltes Tal 0,8 km) weiter abwärts wandere. Er mündet in einen breiten Querweg, dem ich nun rechts, neben einem Bach, abwärts folge. Bei der Weggabelung halte ich mich links (Ausschilderung Försterplatz 1,3 km) und stoße querab einer, zur Rechten etwa in einer Entfernung von 50 Metern stehenden, Schutzhütte auf einen befestigtes Waldsträßchen, dem ich nun nach links, leicht aufwärts, folge. Auf der Höhe erreiche ich einen Wanderparkplatz und folge dem Sträßchen noch gut 150 Meter bis zur Försterei. Direkt hinter dem Gebäude biege ich rechts ab (Ausschilderung Armeleuteberg 0,2 km) und folge diesem ebenfalls geteerten Weg aufwärts zur Gaststätte Armeleuteberg. Diese lasse ich links liegen, wandere, nun auf unbefestigten schmaleren Weg geradeaus weiter aufwärts (Ausschilderung Kaiserturm). Bei der Weggabelung, etwa 200 Meter vor dem Kaiserturm, halte ich mich rechts und folge dem schmalen, anfangs grasigen, Waldweg (Ernst-Moritz-Arndt-Weg) abwärts. Bei einer Sitzgruppe stößt der Weg auf einen breiten, von rechts unten kommenden Weg, der gerade eine Kurve beschreibt. Ich folge dem breiten Weg weder auf- noch abwärts, sondern biege direkt vor der Sitzgruppe in einen links abführenden und aufwärts führenden Weg (Ausschilderung Nöschenrode, Markierung grünes Dreieck). Der Weg führt auf die Höhe und dann in leichtem Ab und Auf am Hang entlang bis er etwa 100 Meter hinter einer Sitzgruppe stärker anfängt zu fallen und kurz darauf einen Sattel mit einem 6 armigen Wegestern erreicht. Ich überquere ihn geradeaus (Ausschilderung Nöschenrode 3,0 km, grünes Dreieck) und wandere nun wieder aufwärts. Bei der Weggabelung an der Schutzhütte halte ich mich rechts (Ausschilderung Voigtstieg 2,7 km) und folge nun diesem Hangweg abwärts. Etwa 20 Meter nach dem Anfang eines stärkeren Gefälles, bei einer weiteren Gabelung halte ich mich wieder rechts (Ausschilderung Voigtstieg 2,3 km) und folge nun diesem Hangweg abwärts bis er vor dem Zillerbach bei einem Wanderparkplatz auf einen Querweg mündet. Hier links und 10 Meter weiter, noch vor der Brücke, biege ich links in den Fußpfad ein (Markierung Andreaskreuz). Er folgt dem Zillerbach abwärts und ab Voigtstieg gehe ich nun auch bekannten Pfad weiter bis ich auf der Brücke den Bach überquere und nun nach links noch die wenigen Meter bis zum Parkplatz gehe.  
  
HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese Wanderung führte meistens auf (breiten) Waldwegen entlang, oft von rauschendem oder plätscherndem Wasser begleitet und ist etwa 20 km lang.