Altenau, Torfhaus, am 5.5.2010


Ich fahre aus Altenau hinaus auf der Straße Auf der Rose (B 498) und biege 80 Meter hinter dem Ortsendeschild links in den breiten, unbefestigten Weg ein, der auch gleichzeitig ein Naturparkplatz ist. Hier parke ich. 50 Meter von der Straße aus gerechnet geht dort halblinks ein Graspfad/weg ab, dem ich aufwärts folge (Markierung Andreaskreuz des E 6). Beim (ehemaligen?) Grabenhaus Rose mündet der Weg in den breiten Weg (auf dem ich unten geparkt hatte) ein. Hier überquere ich den Dammgraben und folge nun dem breiten Weg aufwärts (Ausschilderung Brander Klippe 2,5 km, Andreaskreuz). Nach etwa 400 Metern, bei der Gabelung des breiten Weges halte ich mich links (Ausschilderung Brander Klippe 2,0 km, Andreaskreuz) und folge dem breiten Weg etwa 1 km kräftig ansteigend, dann wird die Steigung geringer. 20 Meter hinter der Stempelstelle Brander Klippe trifft der Weg auf einen Querweg. Hier verlasse ich den Europäischen Fernwanderweg und seine nach rechts weisende Markierung und biege links ab (Ausschilderung Phillipsbrücke 0,7 km) und wandere nun auf diesem ebenfalls breiten Waldweg mit gutem Gefälle abwärts bis zur Linkskehre der Phillipsbrücke. 20 Meter hinter der Brücke verlasse ich den breiten Weg nach halbrechts (Ausschilderung Wolfswarte) und biege schon nach 10 Metern scharf rechts in den Fußpfad ein (Ausschilderung Wolfswarte) der steil aufwärts führt. Der Pfad wird zum steinigen, grasigen, aber auf jeden Fall huckeligen schmalen Waldweg, der, nun nicht mehr ganz so steil, weiter aufwärts führt. Sofort nach Passieren der Felsformation Okerstein zur Linken verlasse ich den Weg nach links in einen, wieder relativ steil, aufwärts führenden Fußpfad (Ausschilderung Wolfswarte). Kurz hinter der Höhe mündet der (mittlerweile) Weg in einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Ausschilderung Wolfswarte 2,1 km, Markierung roter Querstrich) aufwärts folge.

2010/Mai/05_0001.jpgDie Felsformation Wolfswarte

Bei der Weggabelung an der Wilde Sau Hütte scheint die Ausschilderung Wolfswarte 1,5 km in den linken Weg zu weisen. Mir kommt das komisch vor, laut Karte hätte ich den rechten Weg nehmen müssen. So entscheide ich mich also für den rechten Weg und wandere direkt an der Schutzhütte vorbei weiter aufwärts. Etwa 1 km weiter erhalte ich dann die Bestätigung, dass die Ausschilderung halt missweisend ist, denn hier weist die Ausschilderung Torfhaus über Wolfswarte mit der Markierung roter Querstrich rechts in einen aufwärts führenden, steinigen Fußpfad ab. Sofort passiere ich die Stempelstelle Wolfswarte und erreiche die Wolfswarte, die einen schönen Ausblick über Altenau bietet.    

2010/Mai/05_0002.jpgBlick von der Wolfswarte in nordwestlicher Richtung über Altenau

Von hier aus folge ich dem schmalen steinigen Weg in Richtung des rechten Sendemastes bei Torfhaus. Er führt abwärts und ist teilweise gut bewässert. Etwa 30 Meter vor der von Torfhaus nach Altenau führenden Straße (L 504) überquere ich den Clausthaler Flutgraben und biege sofort danach rechts ab und folge dem Grabenweg am Clausthaler Flutgraben (Markierung blaues Dreieck, Ausschilderung Sonnenberger Weghaus 6,0 km) mit mitunter schönen Ausblicken zum Brocken etwa 1,5 km weit. Kurz nach einem Rechtsbogen des Grabens geht scharf links ein schmaler Waldweg ab (Ausschilderung Torfhaus über Märchenweg 4,8 km). Hier verlasse ich den Graben und folge nun diesem schmalen Waldweg abwärts in östlicher Richtung. Ein zur Linken abführender breiter Waldweg wird von mir nicht weiter beachte, ich bleibe auf dem schmalen Weg (Ausschilderung Torfhaus über Märchenweg) und wandere weiter abwärts, nach wenigen Metern dann von einem Gewässer begleitet und nun etwas breiter. Schließlich überquere ich das Gewässer auf einer Holzbohlenbrücke und biege 20 Meter weiter scharf links in den Fußpfad ein (Ausschilderung Torfhaus über Märchenweg, Markierung grünes Dreieck). Auf einem Steg wird das Gewässer abermals überquert, der Fußpfad führt leicht aufwärts. Bohlenstege erleichtern das Überqueren von Sumpfstellen und kleinen Gewässern. Der Pfad überquert den Flürichshaier Graben und trifft 100 Meter weiter auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (Ausschilderung Torfhaus 1 km) folge, nun in etwa gleichbleibender Höhe. Später steigt er leicht an und erreicht die B 4. Ich überquere sie leicht nach links versetzt (Ausschilderung Torfhaus), überquere einen Graben und folge dem Fußpfad am Graben entlang etwa 120 Meter, wo ich nach links abbiege und nach 50 Metern auf eine Straße (schon in Torfhaus) treffe, der ich etwa 30 Meter nach links folge, um dann rechts in den Fußweg abzubiegen (Ausschilderung Altenau). Wo der Fußweg auf die B 4 mündet überquere ich die Bundesstraße und gehe auf dem, anfangs Fußweg, später Fußpfad rechts neben der L 504, die nach Altenau führt abwärts. Schließlich mündet er in einen langgestreckten Naturparkplatz, den ich abwärts überquere. An seinem unteren Ende folge ich dann wieder dem an der Straße, nun direkt hinter den Leitplanken, weiter abwärts führenden Fußpfad. Im Tal werden mehrere kleine Gewässer überschritten und ich gelange zur Bushaltestelle Magdeburger Weg. Direkt an der Haltestelle biege ich rechts in den abwärts führenden Fußpfad ein und überquere nach wenigen Metern die Fußpfadkreuzung geradeaus (Ausschilderung Altenau 7,2 km, Markierung roter Punkt). Dieser Fußpfad (Magdeburger Weg) führt, teilweise über große Felssteine, als Hangpfad am Hang entlang. Beim Nabetaler Wasserfall trifft er auf den Nabetaler Graben, dessen Grabenweg ich nun etwa nach rechts etwa 200 Meter folge. Hier führt ein schmaler Waldweg halbrechts abwärts. Hier verlasse ich den Grabenweg und folge diesem Weg abwärts. Am Ende einer Windbruchlichtung trifft er auf einen breiten Waldweg dem ich nach links (Ausschilderung Dammgraben, Altenau) abwärts etwa 100 Meter folge. Nun verlasse ich den breiten Weg in einen schmalen, abwärts führenden, mehr Pfad als Weg, mehr geradeaus als halblinks (Ausschilderung Altenau). Schließlich erreiche ich das Schild Wiege des Dammgrabens. Nun folge ich dem Dammgraben auf dem begleitenden Grabenweg in Richtung des fließenden Wassers.

2010/Mai/05_0003.jpgDer Dammgraben hat manchmal ein ziemlich starkes Gefälle, hier in der Nähe der Schachtkopfhhütte

Wo rechts die Schachtkophhütte steht ist zur Linken der Förster Ludewig Platz mit Stempelstelle und Gedenkstein. Ich folge weiter dem Dammgraben abwärts, überquere die Straße von Torfhaus nach Altenau an der Bushaltestelle Dammgraben und folge dem Graben weiter. Später wird zuerst die Kleine Oker überschritten, dann die Große Oker. Nun folge ich dem Dammgraben noch etwa 700 Meter bis ich das (ehemaligen?) Grabenhaus Rose erreicht habe. Hier verlasse ich den Grabenweg nach rechts und folge dem breiten Weg abwärts noch die etwa 400 Meter abwärts bis zum Naturparkplatz kurz vor der B 498.
Diese Wanderung war etwa 24 km lang und führte in der ersten Hälfte teilweise steil aufwärts.