Romkerhalle, Oker, Ahornplatz, am 22.4.2010


Bei Romkerhalle parke ich auf dem Parkplatz an der B 498. Am unteren Endes des Parkplatzes überquere ich die Bundesstraße und folge dem Fußpfad am linken Ufer der Oker abwärts (Ausschilderung Oker und Markierung Andreaskreuz des E 6).

2010/April/22_0001.jpgDie Oker unterquert teilweise das Hotel und die Gaststätte Königreich Romkerhall, aufgenommen am 22.4.2010

Der Fußpfad führt, teilweise geländergesichert, zur, in der Mitte der Oker liegenden, Verlobungsinsel mit Stempelstelle. 

2010/April/22_0002.jpgDie Oker bei der Verlobungsinsel

Die hier manchmal wild rauschende Oker (zu festgesetzten Zeiten wird viel Wasser aus der Okertalsperre abgelassen um hier den Kajakfahrern eine natürliche Wildwasserstrecke anzubieten) führt weiter okerabwärts, schließlich hinter dem Damm des Nachstaubeckens (damit das Wasser der Oker ab hier wieder kontinuierlich abgegeben wird) steil abwärts und führt 200 Meter weiter auf einer Bohlenbrücke über die Oker um dann 100 Meter weiter den Abflussgraben des kleinen Wasserkraftwerks zu überqueren. Dann führt der Pfad über Stufen aufwärts zur Bundesstraße. Hier führt er, direkt hinter der Leitplanke verlaufend, links neben der Straße um nach 250 Metern sich halblinks über Stufen abwärts wieder von der Bundesstraße zu trennen. Leider jedoch führt er wieder aufwärts, um wieder direkt hinter der Leitplanke nach links an der Straße abwärts zu führen. Etwa 100 Meter nach dem Passieren eines weiteren kleinen Wasserkraftwerkes führt der Fußpfad halblinks über Stufen abwärts, überquert auf einer kleinen Brücke die Oker und biegt vor dem Abflussgraben des Kraftwerks nach rechts und überquert nach 30 Metern auf einer kleinen Brücke nach links den Graben.

2010/April/22_0003.jpgIm Okertal ist der Wanderweg auch manchmal etwas ausgesetzt

Hier führt der Pfad (teilweise ausgesetzt und geländergesichert) am linken Okerufer in ständigen Auf und Ab entlang, bis er, nach Passieren eines weiteren kleinen Wasserkraftwerks, etwas steiler abwärts führt und dann vor einem ummauerten Grundstück auf eine Zufahrtsstraße trifft. Dieser folge ich nach links, wo sie nach etwa 60 Metern am Ende der Mauer endet. Hier halte ich mich rechts und wandere nun auf dem breiten Fußweg oder schmalen Uferweg (Ausschilderung Waldhaus, Andreaskreuz) hinab zum Gasthaus Waldhaus, bereits in Oker, wo ich wieder auf die Bundesstraße treffe.
Ich folge ihr nach links abwärts, verlasse sie jedoch bereits 30 Meter hinter der Bushaltestelle Waldhaus nach halblinks in einen Fußpfad (Andreaskreuz), der am Hang aufwärts führt. Schließlich mündet der Hangpfad bei einem Betrieb (Okertaler) auf einen asphaltierten Weg, dem ich nun geradeaus aufwärts folge. Der geteerte Weg wird zum Hangweg und führt ständig steigend zuerst in nördlicher, dann in westlicher Richtung und erreicht endlich das (ehemalige) Forsthaus Ammental. Ich gehe noch bis zum Ende des Zauns rechts und biege dann scharf links in den unbefestigten breiten Weg ein. Hier verlasse ich den E 6 und wandere nun weiter mit der Markierung gelbes Dreieck und der Ausschilderung Dicker Kopf 5,8 km. Nach etwa 100 Meter stelle ich fest, dass ich auch schon zu Beginn des Zaunes am Forsthaus hätte links abbiegen können. Der breite Weg macht einen Linksbogen und gabelt sich kurz danach, ich folge dem rechten, steiler aufwärts führenden, breiten Waldweg (Ausschilderung Dicker Kopf 5,6 km, gelbes Dreieck).
Ständig gleichmäßig steigend führt der Hangweg, unter dem sich auch eine Gastrasse befindet, manchmal auch aussichtsreich, zuerst in östlicher, dann in südlicher Richtung zu einem kleinen Sattel. Auch hier folge ich dem weiter ansteigenden Hangweg geradeaus. Etwa 200 Meter weiter gabelt sich der Weg. Hier fehlt jegliche Markierung oder Ausschilderung. Ich halte mich an den Markierungspfosten der Gasleitung und nutze die linke Möglichkeit. Nach kurzem Steigen führt der Hangweg vorübergehend in gleicher Höhe weiter und steigt dann wieder an. Von hier kann man sehr schön (an den Windbruchstellen) die Sendemasten auf dem Brocken und bei Torfhaus sehen. Bei einer Gabelung, bei einem älteren Windbruchgebiet, nutze ich die rechte Möglichkeit, wandere also weiter aufwärts. Nach kurzem Steigen führt der Weg in gleichbleibender Höhe etwa 300 Meter weiter und fängt dann wieder an zu steigen und führt bis zum Auerhahnplatz. Hier gehen rechts insgesamt 3 Wege ab. Ich jedoch folge, nur ganz leicht links, dem breiten Waldweg weiter aufwärts (Ausschilderung Romkerhalle 5,6 km, gelbes Dreieck), hier haben nur die Seiten von Tal und Höhe gewechselt. Ein schräg quer verlaufender Hangweg wird geradeaus überquert und dann verlasse ich auf einer Zwischenhöhe, bei einer kleinen Lichtung, den breiten Weg und damit auch die bisherige Markierung scharf nach links in den schmalen Grasweg (Ausschilderung Romkerhalle 5,5 km). Er führt in leichtem Auf und Ab, manchmal fast als Fußpfad in südlicher Richtung. Nachdem er einige Zeit nur noch abwärts führte verlässt die Ausschilderung Romkerhalle den nach links schwenkenden schmalen Grasweg geradeaus in einen wirklichen Fußpfad. Nach etwa 200 Metern trifft der Pfad geradeaus auf einen steil abwärts führenden, teils grasigen, teils steinigen schmalen Waldweg (Ausschilderung Romkerhalle). Er mündet auf einen breiten Hangweg, etwa 20 Meter zur Linken steht eine Hütte. Ich überquere den Hangweg geradeaus (Ausschilderung Schulenberg) und steige weiter auf dem schmalen Waldweg steil abwärts. Etwa 200 Meter nachdem der Weg nicht mehr so steil abwärts führt erreicht er als vierter Weg ein Wegedreieck breiter Waldwege. Die Ausschilderung weist nach links. Ich folge dem breiten Weg abwärts, der aber bereits nach etwa 60 Metern in einen ebenfalls breiten Hangweg mündet, dem ich nun nach rechts abwärts folge. Er führt, für einen so breiten Weg, relativ steil im Birkental neben dem Bächlein abwärts.

2010/April/22_0004.jpgDie ziemlich kahlen Rabenklippen in der Nähe von Romkerhalle

Bei den Rabenklippen gibt es ein kurzes Zwischenstück in gleicher Höhe, dann führt der breite Weg in großem Rechtsbogen wieder abwärts um die Felsformation herum und trifft auf die B 498. Ich überquere sie und folge ihr dann auf dem Bürgersteig abwärts die etwa 400 Meter bis Parkplatz. Diese Wanderung ist etwa 16 km lang.