Bad Harzburg, Werningeöder Bank, Kreuz des deutschen Ostens, am 21.4.2010


In Bad Harzburg parke ich auf dem Parkplatz am Berliner Platz an der B 4, bei der Bushaltestelle Berliner Platz. Ich folge etwa 10 Meter der B 4 Richtung Torfhaus und biege dann sofort scharf links in den Hangweg (Ausschilderung Kriegerdenkmal) und folge ihm aufwärts zum Parkplatz beim Denkmal. Nun folge ich geradeaus dem breiten Weg (Ausschilderung Ilsenburger Stieg, Markierung Andreaskreuz des E 11) am Hang aufwärts bis zum Ende der Bebauung zur Linken. Hier verlasse ich den breiten, weiter aufwärts führenden Hangweg und biege links in den schmalen Weg ein (Ilsenburg 12,2 km). Kurz nach Überqueren eines Minigewässers treffe ich auf einen breiten Weg, der gerade eine Kehre macht, so dass ich ihm rechts, wieder kurz aufwärts folgen kann (Andreaskreuz). Bei einer Gabelung, kurz hinter dem Diakonieheim, halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und steige nun auf dem schmalen Waldweg kurz aufwärts und dann wieder leicht abwärts. Er mündet beim Wohngebiet auf einen Waldweg, dem ich rechts aufwärts folge, um ihn dann jedoch wieder nach links in einen schmalen Waldweg (Andreaskreuz) zu verlassen. Der Weg führt leicht abwärts, überquert in einer Linkskehre einen Bach und steigt wieder. Er mündet in einen querlaufenden, breiteren Waldweg, dem ich nun nach links (Ausschilderung EkertalAndreaskreuz) weiter folge. Bei der Abzweigung nach 200 Metern biege ich rechts ab (Ausschilderung Ilsenburg 10 kmAndreaskreuz) und folge diesem Weg in leichtem Auf und Ab zwischen Wald und Bebauung bis er auf die Straße Ilsenburger Stieg mündet. Ihr folge ich nach rechts (Ausschilderung Ilsenburg 9,4 kmAndreaskreuz) aufwärts. Ich passiere die Bushaltestelle Wolfsklippen und sofort danach das Internat. Hier endet die Straße. Ich folge dem nun unbefestigten Weg geradeaus weiter, passiere nach 150 Metern einen Wendehammer und komme 50 Meter weiter zu einer Gabelung. Ich halte mich links (Ausschilderung Ilsenburg 9,4 kmAndreaskreuz), überquere nacheinander 2 kleine Gewässer und gehe an der etwas versetzten Kreuzung geradeaus (Ausschilderung Ilsenburger StiegAndreaskreuz), bei der nächsten Gabelung folge ich dem linken, weniger ansteigenden Waldweg (Ausschilderung Ilsenburger StiegAndreaskreuz).

2010/April/21_0001.jpgBlick vom Ilsenburger Stieg nach Norden in das Harzvorland

Ich passiere abwärts wandernd eine Schutzhütte, etwa 600 Meter weiter mündet von links ein breiter Weg ein, 40 Meter weiter überquere ich auf einer kleinen Brücke einen Bach und biege sofort hinter der Brücke rechts ab. Hier verlasse ich den E 11 und wechsele auf die Markierung blauer Querstrich (Ausschilderung Werningeröder Bank 2,5 km) und folge nun diesem breiten Waldweg aufwärts. Bei der Gabelung, direkt nach dem Überqueren einen kleinen Gewässers halte ich mich rechts (Ausschilderung Werningeröder Bank 2 km, blauer Querstrich) und folge dem sich aufwärts schlängelnden breiten Waldweg. Schließlich erreiche ich eine Schutzhütte, an der sich verschiedene Schilder befinden. Auf 2 Schildern wird die Hütte als Ilsenburger Eck bezeichnet, auf einem als Ilsenburger Bank und auf dem letzen als Werningeröder Bank. Mit schöner Aussicht folge ich, leicht den Kopf schüttelnd, weiter dem breiten aufwärts führenden Hangweg und erreiche nach etwa 600 Metern eine versetzte Waldwegkreuzung. Hier folge ich mehr halblinks als geradeaus dem breiten Hangweg (Ausschilderung Kreuz des deutschen Ostens 2,5 km, blauer Querstrich) kurz in gleichbleibender Höhe, dann wieder steigend. 

2010/April/21_0002.jpgBlick vom Hangweg zwischen der Werningeröder Bank und dem Kreuz des deutschen Ostens auf den immer noch schneebedeckten Brocken

Später dann nur noch leicht ansteigend, er erreicht eine Kuppe, ich wandere nun auf dem breiten Weg weiter, halte mich am nächsten Wegedreieck geradeaus (Ausschilderung Kreuz des deutschen Ostens 1 km, blauer Querstrich) und halte mich am folgenden Wegedreieck rechts (Ausschilderung Kreuz des deutschen Ostens 0,8 km, blauer Querstrich). Der nun etwas schmalere Waldweg führt leicht aufwärts über die Höhe und dann zum neu aufgestellten Kreuz (das alte Holzkreuz wurde mal von einem Sturm umgeknickt) mit Sitzgelegenheiten und Schutzhütte und Stempelstelle.

2010/April/21_0003.jpgAn Stelle des von einem Sturm geknickten alten Holzkreuzes Kreuz des deutschen Ostens steht nun ein neues Metallkreuz

Von hier an folge ich dem Waldweg weiter abwärts. Nach einen Rechtsschwenk fängt der Hangweg wieder leicht an zu steigen und erreicht schließlich die Wegekreuzung Säperstelle. Ich überquere sie geradeaus und wandere nun mit der Markierung blauer Punkt in weißem Dreieck (Ausschilderung Bad Harzburg 1,9 km) und wandere bis zum Antoniusplatz. Hier biege ich scharf links ab (Ausschilderung Bad Harzburg Talstation) und folge dem breiten Weg nur knapp 200 Meter, dann biege ich scharf rechts in den schmalen abwärts führenden Hangweg ein (Ausschilderung Bad Harzburg 1,8 km). Ich unterquere Trasse der Kabinenseilbahn zum Burgberg und folge erst der zweiten Möglichkeit scharf links abzubiegen (Ausschilderung Bad Harzburg Talstation) und verlasse so die Markierung. Der Weg wird zum Fußpfad, macht unter der Trasse der Kabinenseilbahn eine Rechtskehre und führt mich direkt zur Fußgängerbrücke über die B 4. Auf ihr überquere ich die Bundestraße und biege sofort an deren Ende nach rechts in den Kurpark ein, den ich, der Radau folgend, abwärts wandere bis zur Bushaltestelle Berliner Platz. Hier überquere ich mit Hilfe der Fußgängerampel erneut die B 4 und erreiche den Ausgangspunkt.     
Diese Wanderung ist etwa 16 km lang und verläuft teilweise (dank Stürmen und Borkenkäfern) aussichtsreich auf meist breiten Wegen.