Romkerhalle, Ahrendsberg, Kästeklippen, am 14.4.2010


Bei Romkerhalle parke ich von Oker her kommend auf dem Parkplatz links der B 498. Ich gehe auf der Bundesstraße abwärts, überquere nach etwa 100 Metern die Oker und biege sofort rechts in den geteerten Zufahrtsweg zum Wasserwerk ein (Ausschilderung Ahrendsberger Klippe) und folge dem Sträßchen bis direkt vor das Gebäude. Hier gehe ich am Gebäude entlang nach links, so dass ich zwischen Gebäude und einen Wehr zur Linken hindurch gehe auf einen Fußpfad (Ausschilderung Jägerstieg, Ahrendsberger Klippe). Der Fußpfad führt am Hang aufwärts. Den nach etwa 150 Metern rechts abzweigenden Fußpfad strafe ich mit Nichtachtung, kurz hinter diesem fängt sich meine Pfad an am Hang zu winden, führt jedoch etwa 1 km weiter in allgemein südöstlicher Richtung am Hang aufwärts. Dann treffe ich auf einen querlaufenden, sehr schmalen Forstweg. Hier verlasse ich den geradeaus weiter führenden Jägerstieg und folge der Ausschilderung Ahrendsberger Klippe, Steiler Aufstieg nach rechts. Eigentlich ist das mehr ein Fußpfad, der hier recht steil aufwärts führt. Nach zwei kurzen Verschnaufstrecken in gleichbleibender Höhe wird der Weg vollends zum schmalen Fußpfad und führt in Serpentinen steil aufwärts zur Halleschen Hütte auf der Ahrendsberger Klippe mit Stempelstelle.   

2010/April/14_0001.jpgBlick von der Ahrendsberger Klippe ins Okertal

Ich gehe vor der Hütte nach links und folge dem schmalen Waldweg etwa 200 Meter, wo er in einen breiten Waldweg mündet, der gerade eine Kehre macht. Ich folge dem breiten Waldweg geradeaus leicht aufwärts (Ausschilderung Waldjugendheim Ahrendsberg und Markierung roter Punkt). Ab der Höhe geht es dann auf dem breiten Waldweg in leichtem Ab und Auf, später in Begleitung einer Mittelspannungsleitung, die erst kurz vor dem Waldjugendheim Ahrendsberg den Weg verlässt. Beim Waldjugendheim treffe ich auf einen breiten, querlaufenden Waldweg, dem ich nach links (Ausschilderung Kästeklippe 5,5 km und Markierung rotes Dreieck), nun wieder aufwärts folge. Nach etwa 1,5 km werde ich wegen des ständig wachsenden Steinbruches, der den geradeaus noch etwas weiterführenden Weg unterbrochen hat, nach links gezwungen (Ausschilderung B 4, der Weg nennt sich Ringweg). Er führt kurz abwärts, dann am Hang entlang, ich halte mich bei einer Abzweigung rechts, weiter am Hang entlang auf dem breiten Weg, der etwa 1,5 km weiter in wieder in den unterbrochenen Waldweg mündet. Die Ausschilderung B 4 zeigt hier nach rechts, ich jedoch biege links ab (Markierung rotes Dreieck). Bei der Gabelung des breiten Weges, nach etwa 650 Metern, halte ich mich links (Ausschilderung Kästeklippe 4,0 km, gelbes Dreieck) und wandere weiter abwärts. Wo links die Romkerstraße abzweigt fängt mein geradeaus weiterführender Waldweg wieder an leicht zu steigen. Ich erreichte 100 Meter weiter eine Weggabelung, wieder halte ich mich links (Ausschilderung Kästeklippen 3 km, gelbes Dreieck). Den 100 Meter weiter links abzweigenden Weg missachte ich ebenfalls und gehe auf meinem breiten Weg geradeaus etwa 250 Meter weiter, wo ich dann eine erneute Gabelung erreiche. Hier halte ich mich wieder links, folge also dem Kötenweg (nur eine Fahrradausschilderung vorhanden). An der nächsten Gabelung wandere ich geradeaus (Ausschilderung Käste 1,6 km) und folge dem sich schlängelnden Waldweg. An der nächsten Gabelung jedoch halte ich mich erstmals rechts (wieder gibt es nur eine Fahrradausschilderung zur Käste, grünes Dreieck). Schließlich stößt der Kötenweg beim Ahornplatz auf die geteerte Kästestraße. Ihr folge ich nach links und erreiche nach etwa 250 Metern die Wanderbushaltestelle Kästeklippe, gleich hinter ihr biege links in den breiten, unbefestigten Zufahrtsweg zum Kästehaus ein (Ausschilderung Romkerhalle, steiler Abstieg, Markierung gelber Punkt). Nach 200 Meter, direkt vor dem Eingang des Gasthauses verlasse ich für einen Abstecher auf die Kästeklippe den Weg nach rechts in einen Fußpfad.   

2010/April/14_0002.jpgBeim Aussichtspunkt Kästeklippe, auf dem sich ein Vermessungspunkt befindet

Wieder zurück vor dem Eingang des Kästehauses folge ich nun dem Weg rechts abwärts, verlasse den Weg jedoch bereits nach 40 Metern rechts in einen Fußpfad (Ausschilderung Hexenküche) und passiere die Felsformation Hexenküche.

2010/April/14_0003.jpgDie Felsformation Hexenküche in der Nähe der Kästeklippe

Schließlich mündet der Fußpfad auf einen Waldweg, dem ich geradeaus folge. Er wird zunehmend zu einem Fußpfad und passiert mehrere Felsformationen, darunter auch die Mausefalle.

2010/April/14_0004.jpgDie Felsformation Mausefalle

Bei der Felsformation Feigenbaumklippe folge ich rechts dem abwärts führenden Fußpfad (Ausschilderung Oker). Nach etwa 200 Metern macht er einen Linksschwenk und führt direkt unterhalb der Feigenbaumklippe auf einen schmalen Waldweg. Diesem folge ich nun relativ steil abwärts, manchmal scheint er auch zum Pfad zu werden. Hinter einem Links- Rechtsschwenk mündet er in einen breiten Waldweg, den ich geradeaus überquere und auf dem ebenfalls steilen Fußpfad (Ausschilderung Romkerhalle direkter Weg) weiter abwärts wandere. Der künstliche Graben, der das Wasser zum Wasserfall Romkerhalle leitet, wird geradeaus überquert und ich folge weiter dem Fußpfad abwärts. Er bringt mich bis zur Okerbrücke der B 498. Ich folge der Bundestraße etwa 100 Meter nach links bis zum Parkplatz.
Insgesamt bin ich etwa 16 km gewandert. Nur am Anfang und am Ende bin ich auf steilen Fußpfaden gewandert, ansonsten meist auf breiten Waldwegen.