Goslar, Waldschrathütte, Auerhahnplatz, am 16.12.2009


In Goslar fahre ich von der B 241 in die Schützenallee und folge ihr etwa 200 Meter aufwärts bis vor das Sportgelände, wo ich links in die Straße Osterfeld einbiege und sofort parke. Ich gehe die wenigen Schritte zurück zur Schützenallee und folge ihr nach links aufwärts zum Gelände des Berufsförderungswerks mitten im Wald. Hinter dem letzten Haus biege ich rechts in den Weg ein (Fahrradwegauschilderung  Jugendherberge 2,8 km), der am Zaum des bebauten Geländes entlang führt. Er macht einen Rechtsschwenk, führt weiter am Zaun entlang. 120 Meter weiter halte ich mich links (Radwegzeichen und Wanderausschilderung Maltemeisterturm). Der Weg mündet nach 100 Metern in einen breiten Weg ein. Hier halte ich mich halblinks und folge diesem Weg aufwärts (Ausschilderung Maltemeisterturm und Markierung grüner Punkt im Dreieck) etwa 150 Meter. Hier halte ich mich wieder links (Ausschilderung Ramseck 1,9 km) und folge dem schmalen Waldweg relativ steil in den Wald hinauf. Er mündet auf einen breiten, querlaufenden Hangweg, den ich, in bisheriger Richtung, in einen Fußpfad überquere (keine Ausschilderung oder Markierung sichtbar) und nun weiter relativ steil ansteige. Ein weiterer querlaufender Hangweg wird wieder in einen Fußpfad überquert. Nun ist auch wieder die Markierung sichtbar. Er steigt weiter gut an. Der Pfad mündet in einen Waldweg, dem ich nach rechts (Ausschilderung Ramseck 1,2 km) aufwärts, nun nicht mehr so steil, folge. Wo der Hangweg eine Linkskehre macht folge ich ihm weiter aufwärts und halte mich an der Gabelung 150 Meter weiter scharf rechts und wandere auf dem Hangweg weiter aufwärts zum Aussichtspunkt Ramseck  mit Schutzhütte.

2009/Dezember/16_0001.jpgBlick vom Aussichtspunkt Ramseck nach Norden über Goslar

Ich folge dem Hangweg, der zuerst in etwa gleichbleibender Höhe, später wieder leicht ansteigend, weiterführt bis er auf einen breiten Weg mündet. Ihm folge ich die 100 Meter nach rechts bis zur (im Moment geschmückten) Waldschrathütte.

2009/Dezember/16_0002.jpgDie geschmückte Waldschrathütte beim Sidecum

Nun folge ich links den breiten Weg aufwärts (Ausschilderung Schalke 5,5 km mit der Markierung) am Osthang der flachen Kuppe des Sidecum. Hier ist der Schnee dann doch schon wieder etwa 5 bis 10 cm hoch.

2009/Dezember/16_0003.jpgBlick vom Aussichtspunkt Brockenblick am Sidecum nach Osten zum Brocken

Wo der breite Weg anfängt abwärts zu führen gabelt er sich. Ich nutze die linke Möglichkeit, gehe also weiter auf dem breiten Waldweg (ohne Markierung oder Ausschilderung) zuerst abwärts, dann wieder leicht ansteigend.  An der nächsten Gabelung halte ich mich wieder an die linke Möglichkeit und folge den breiten Waldweg in leichtem Auf und Ab. Abermals gabelt sich der Weg, wieder folge ich der linken Möglichkeit, weiter auf dem breiten Weg, hier Ausschilderung Oker Bhf. 6,8 km und Markierung gelbes Dreieck, nun abwärts. Nächste Gabelung wieder links (Ausschilderung Oker Bhf. 6,6 km) und weiter abwärts. An der großen Weggabelung (oder Wegkreuzung, das ist im Schnee nicht genau auszumachen) im Sattel zwischen Dickem Kopf und Brautstein habe ich den Auerhahnplatz erreicht. Hier folge ich halbrechts (Ausschilderung Oker Bhf. 6,2 km, Markierung gelbes Dreieck) dem breiten Weg am Hang des Brautstein weiter abwärts. Beim Tanzplatz mündet von links ein breiter Weg ein, ich folge weiter dem breiten Hangweg (Ausschilderung Oker Bhf. 4,3 kmgelbes Dreieck) abwärts. Bei der Gabelung im Sattel zwischen dem Gelmkeberg und dem Hahnenberg nutze ich die rechte Möglichkeit (Ausschilderung Oker Bhf. 3,8 kmgelbes Dreieck) und wandere nun am Hang des Hahnenbergs weiter abwärts, mit teilweise schönen Ausblicken ins Okertal

2009/Dezember/16_0004.jpgBlick vom Hang des Hahnenbergs ins Okertal oberhalb Oker

Im Großen Ammental folge ich dem breiten Weg oberhalb des (ehemaligen?) Forsthauses Ammental am Hang entlang. Hier verlasse ich die Markierung und passiere nach 100 Metern die zur Rechten liegende Schutzhütte Ammental.

2009/Dezember/16_0005.jpgBlick von der Schutzhütte Ammental zwischen Oker und Goslar nach Norden

Nun folge ich dem asphaltierten Forstweg am Hang in allgemein nordwestlicher Richtung (teilweise ist das Andreaskreuz des Europäischen Fernwanderwegs E 6 zu finden). Im Gelmketal wird die Gelmke überquert, ich folge dem Forstweg weiter und passiere später die ehemalige Erzaufbereitung Bollrich. Hier mündet der Forstweg in die Zufahrtsstraße, die hier schon den Namen Schützenallee trägt. Auf ihr erreiche ich etwa 250 Meter weiter das Berufsförderungswerk und gehe nun auf der bereits bekannter Schützenallee abwärts bis zu meinem Parkplatz direkt hinter dem Osterfeldstadion.
Die Wanderung war etwa 17 km lang und ließ sich sehr gut gehen, auch dort wo schon ein wenig Schnee lag.