Innerstetalsperre, Vereinsplatz, Frickenberg, am 9.12.2009


Von Langelsheim auf der Straße Richtung Lautenthal fahrend verlasse ich diese Straße etwa 2 km hinter dem Ortsendeschild von Langelsheim (kurz vor der leichten Linkskurve) nach rechts in die schmale Straße Innerstetal und folge ihr bis zum Naturparkplatz unterhalb der Staumauer der Innerstetalsperre. Nachdem ich geparkt habe gehe ich wenige Meter zurück bis vor das Haus und folge dort links dem geteerten Forstweg aufwärts, um ihn jedoch nach etwa 100 Meter in seinem Rechtsbogen nach links in den unbefestigten Grasweg zu verlassen, der mich aufwärts auf den Asphaltweg, der über die Dammkrone des Staudamms führt, bringt. Hier am nördlichen Ende der Staumauer folge ich dem Asphaltweg rechts um nach etwa 150 Metern geradeaus in den Wald hinein zu gehen. Nach 40 Metern mündet dieser Weg in einen breiten Querweg, dem ich nach halblinks folge (Ausschilderung Vereinsplatz 4 km und die Markierung Andreaskreuz des Europäischen Fernwanderweges E 11) aufwärts folge. Nach etwa 250 Metern, an der Gabelung, wandere ich auf dem linken Zweig weiter, nun etwas stärker steigend. Zur Linken ist der Innerstestausee sichtbar.      

2009/Dezember/09_0001.jpgBlick vom Hangweg am Steileliet auf die Innerstetalsperre

Nachdem der Hangweg oberhalb des Lindtal den Stausee verlassen hat und dann wieder aufhört stärker zu steigen gabelt sich der breite Weg am Ende des Tals. Ich folge weiter dem Andreaskreuz nach links weiter am Hang entlang, so dass das Tal zu Linken bleibt in etwa gleichbleibender Höhe. Nach gut 300 Metern mündet der Weg in einen breiten Querweg, dem ich nun nach rechts (Ausschilderung Vereinsplatz 1 km) wieder am Hang entlang in leichten Auf und Ab bis zur großen Wegekreuzung am Vereinsplatz (Bergsattel) folge. Hier verlasse ich die Markierung Andreaskreuz und wandere auf dem breiten Weg rechts (Markierung Rundweg 6, ein rotem Dreieck in rotem Kreis und der Ausschilderung Neuekrug-Hahausen 4,3 km) nach 20 Metern an der Schutzhütte vorbei. Er führt als Hangweg in etwa gleichbleibender Höhe weiter und dort, wo von scharf links unten ein Weg einmündet (Ausschilderung  Neuekrug-Hahausen 4,1 km) fängt er dann an zu steigen. Weiter geradeaus mit dem Rundweg 6 wandere ich bis auf die Höhe, wo sich der breite Weg gabelt. Hier nutze ich die rechte Möglichkeit und biege rechts (Rundweg 6) in den Dreckweg ab. Anfangs am Hang des Lindstalskopfes ansteigend über die Höhe und dann abwärts zu einem 5 armigen Wegestern in einem weiteren Sattel. Ich überquere den Stern mehr geradeaus als halblinks, steige nun wieder an und halte mich 200 Meter weiter, an der Gabelung links, so dass ich dem Hangweg am Sangenberg ansteigend (Rundweg 6) folge.  Etwa 500 Meter nachdem der Weg wieder anfängt zu fallen verlasse ich die Markierung Rundweg 6 die an der Gabelung nach links ins Tal der Kleinen Steimke biegt. Eigentlich ist das schon fast mehr ein querlaufender Weg als eine Gabelung. Nun gehe ich ab hier ohne Markierung oder Ausschilderung rechts auf dem Hangweg, wieder ansteigend (Tal zur Linken) weiter. Am Wegedreieck (fast auf der Höhe) halte ich mich nach rechts und folge dem breiten Weg, der nach kurzem einen Rechtsbogen macht (links ist eine kleine Hütte sichtbar) und dann in südöstlicher Richtung in gleicher Höhe und dann absteigend weiterführt. Bei der 3 fach Verzweigung des breiten Weges nutze ich die mittlere Möglichkeit und folge nun dem breiten Weg abwärts (Tal zur Linken). Bei der ausgeprägten Haarnadelkurve zweigen rechts 2 schmale Wege ab, der erste zu Beginn der Kehre, der zweite fast an deren Ende. Ich verlasse den breiten Weg hier in den zweiten rechts abwärts führenden schmalen Waldweg. Wieder ist das Tal zur Linken. Bei einem Hochsitz sieht es fast so aus, als würde der Weg auf einer Schussschneise enden. Dem ist aber nicht so, ständig, als fast ungenutzter (außer vielleicht von Jägern und Wildschweinen) schmaler Weg führt er weiter am Hang des Frickenberges entlang meistens abwärts, jedoch nie ansteigend. Oberhalb von Langelsheim quert der Weg einen breiten, querlaufenden Hangweg und wird nun, anscheinend wesentlich mehr genutzt, besser geh bar (keine Fußangeln mehr). Er führt weiter abwärts, passiert einen aufgelassenen Steinbruch mit Wasserbehälter und einer total vermoosten Ruhebank.
 
2009/Dezember/09_0002.jpgEine total vermooste Ruhebank bei einem aufgelassenen Steinbruch am Frickenberg bei Langelsheim

Er führt weiter abwärts, überquert erneut einen querlaufenden Hangweg geradeaus und führt weiter abwärts bis zum Waldrand. Hier biege ich rechts in den schmalen Weg oder breiten Fußpfad ein, der am Waldrand, von Bänken gesäumt, entlang führt bis zur Schutzhütte mit Grillstelle (Auf dem Pfingstanger). Hier finde ich die Markierung rotes Andreaskreuz, der ich dann halbrechts, auf dem breiten Waldweg am Haus vorbei aufwärts folge. Nach einem Rechtsschwenk führt der Weg in eine kleine Senke, überquert ein kleines Gewässer und führt dann wieder leicht aufwärts bis zu einem Rastpilz an einem breiten Querweg (Lohmühlenstraße). Hier folge ich der Markierung auf dem breiten Weg nach links etwa abwärts 150 Meter. Dann überschreite ich den Bach mit der Markierung nach rechts und steige auf dem schmalen Waldweg aufwärts um nach wiederum etwa 150 Metern einen breiten Querweg zu erreichen (das ist schon der Herweg). Nun also nach links mit dem Andreaskreuz des E 11 abwärts, nach 30 Metern rechts und dann erreiche ich nach etwa 30 Metern den geteerten Weg, der zur Dammkrone der Innerstetalsperre leitet.  

2009/Dezember/09_0003.jpgDie Innerstetalsperre von nördlichen Ende des Staudamms aus gesehen

Kurz vor dem Beginn des Dammes halte ich mich beim geschlossenen Toilettenhäuschen halblinks und folge dem Grasweg abwärts bis zu meinem Parkplatz unterhalb der Staumauer. Diese Wanderung führte fast immer (bis auf dem Hangweg am Frickenberg) über breite Wege und war etwa 16 km lang.