Hahnenklee, Schalke, Festenburg, am 3.12.2009


In Hahnenklee fahre ich von der Stabkirche aus der Straße Am Bocksberg aufwärts die knapp 200 Meter bis zum großen Parkplatz an deren Ende und parke hier. Nun wandere ich auf dem dem Waldweg gleich oberhalb des Parkplatzes, die Stabkirche im Rücken, mit dem Namen Liebesbankweg (Ausschilderung Bocksberg 2,3 km und Markierung grüner Punkt) aufwärts. Dabei wird dann auch die Seilbahn auf den Bocksberg unterquert und später (nach der Verlobungsbank) auch noch ein Skilift, danach erreiche ich die Liebesbank, die dem Weg den Namen gibt.

2009/Dezember/03_0001.jpgDie Liebesbank am Liebesbankweg bei Hahnenklee am Bocksberg ist wirklich geräumig

Weiter steigend führt der Weg an der Liebesbank-Hütte vorbei und erreicht schließlich einen geteerte Zufahrtsweg zur Bergstation der Seilbahn auf dem Blocksberg.

2009/Dezember/03_0002.jpgBlick aus der Liebesbankweg–Hütte am Liebesbankweg bei Hahnenklee am Bocksberg nach Norden

Ich folge ihr nun rechts aufwärts (Ausschilderung Bocksberg 0,6 km). Oben stelle ich fest, dass ich mir den Abstecher hätte sparen können, denn die Eingangstür auf den hölzernen Aussichtsturm neben der Bergstation der Seilbahn ist verschlossen und vom Boden ist wegen der hohen Bäume keine Aussicht zu genießen.
Also wieder abwärts bis zum Liebesbankweg. Etwa 5 Meter bevor der Liebesbankweg von links einmündet biege ich rechts in den abwärts führenden Fußpfad (Ausschilderung Gasthaus Auerhahn 0,7 km und Markierung grüner Punkt) ein. Er mündet nach gut 300 Metern auf einen asphaltierten Weg, dem ich nach halbrechts (Ausschilderung Gasthaus Auerhahn 0,3 km und Markierung grüner Punkt) abwärts folge. Gut 20 Meter vor der B 241 verlasse ich diesen Weg nach rechts in den Fußpfad und wandere die 100 Meter bis zum Gasthaus Auerhahn, neben dem ich, an der Bushaltestelle Auerhahn, die Bundesstraße überquere und dann auf dem geteerten Weg  (Ausschilderung Schalke 1,7 km und die Markierungen rotes und grünes Dreieck), eigentlich mehr ein kleines Sträßchen, aufwärts zum früheren französischen Militärgelände auf dem Schalke gehe. Das ehemalige Militärgelände ist auch die Erklärung für den Ausbau des Forstweges mit Leitplanken und Ausweichstellen. Auf dem Schalke ist davon aber nichts mehr zu sehen. Es gibt jetzt hier eine Schutzhütte und Rastbänke und einen kleinen, stählernen Aussichtsturm, der nicht abschließbar ist. Von hier aus folge ich dem Asphaltband mit den beiden Markierungen in leichten Ab und Auf etwa 600 Meter weiter. Bei den Trafohäuschen zur Linken verliert der Weg seine Teerdecke und führt nun als breiter unbefestigter Weg stärker abwärts. Etwa 250 Meter weiter, an der Gabelung, nutze ich die rechte Möglichkeit, also geradeaus (Ausschilderung Festenburg 3,5 km). In der Senke, bei der Bank neben dem gemauerten Spendensammler des Harzclub Zweigverein Schulenberg zur Rechten, macht ein breiter Waldweg eine Kehre. Hier wechsele ich scharf rechts auf diesen breiten Hangweg (Ausschilderung Festenburg 3,0 km) und folge ihm, noch kurz mit weiten Aussichten, abwärts. Wo sich der breite Weg eine Teerdecke zulegt verliert er gleichzeitig seine Hangeigenschaft, führt aber weiter abwärts. Ich folge ihm bis zum Hubertusplatz, etwa 30 Meter vor der gefassten Hubertusquelle. Hier, bei der Rastbank, biege ich nach rechts ab (Ausschilderung Festenburg) und folge dem breiten unbefestigten Waldweg, der in leichten Auf und Ab zu einer Linkskehre führt, wo ein kleiner Bach mit vielen (Spielzeug-) Wasserrädern überquert wird.

2009/Dezember/03_0003.jpgIn einem kleinen Gewässer bei Festenburg drehen sich viele (Spielzeug–) Wasserräder

Dann steigt der Weg wieder an und erreicht an einem kleinen Sportplatz Festenburg. Auf der Ortsstraße durchquere ich den kleinen Ort und gehe weiter bis etwa 30 Meter hinter dem Ortsendeschild. Hier verlasse ich die Straße und folge nun rechts (Ausschilderung Hahnenklee 5,5 km und Markierung blaues Andreaskreuz) dem schmalen Waldweg relativ steil aufwärts. Der Untere Schalker Graben wird geradeaus überquert (Ausschilderung Hahnenklee), es geht weiter aufwärts. Direkt vor dem Oberen Schalker Graben biege ich links ab (leider fehlt hier jegliche Ausschilderung oder Markierung) und folge nun auf dem Fußpfad neben dem Graben in Fliessrichtung. Später, bei der Überquerung eines breiten Waldweges, gibt es wieder die Ausschilderung nach Hahnenklee. Zur Linken schimmert der Zankwieser Teich durch die Bäume, ich folge weiter dem Oberen Schalker Graben, bis ich ihn vor einem Drahtzaun nach links, abwärts, verlassen muss (Ausschilderung Hahnenklee 3,8 km). Nach knapp 200 Metern folge ich halbrechts dem Fußpfad, der auf dem Damm des Großen Kellerhalsteichs weiterführt.   

2009/Dezember/03_0004.jpgDer Große Kellerhalsteich in der Näe von Clausthal–Zellerfeld

Ich wandere an dessen Ende geradeaus weiter (Ausschilderung Hahnenklee 3,3 km) auf dem breiten Fußpfad aufwärts, dann führt der Pfad an einen trockenen Graben entlang weiter bis ich etwa 600 Meter hinter dem Damm die B 241 überquere (Ausschilderung Hahnenklee 2,7 km und Markierung blaues Andreaskreuz). Der Pfad führt anfangs parallel zur Bundestraße und dann im Weiteren wieder an einem trockenen Graben entlang. Schließlich gelange ich zur L 516 (Straße nach Seesen und Hahnenklee), die ich geradeaus in den Waldweg überquere (Ausschilderung Hahnenklee 1,8 km). Nach etwa 40 Metern schwenkt der Waldweg nach rechts, ich wandere nun geradeaus auf dem Fußpfad weiter (Markierung blaues Andreaskreuz) abwärts. Nach kurzem überquert der Fußpfad einen breiten Waldweg geradeaus (Ausschilderung Hahnenklee 1,5 km). Etwa 100 Meter weiter weist die (Ausschilderung Hahnenklee 1,4 km nach links abwärts. Ich überquere auf dem Fußpfad den Damm des Mittleren Grumbacher Teiches und steige an dessen Ende geradeaus wieder aufwärts (Ausschilderung Hahnenklee 1,3 km).

2009/Dezember/03_0005.jpgDer Mittlere Grumbacher Teich von der Dammkrone bei Hahnenklee aus gesehen

Nach gut 150 Metern mündet der Pfad in einen breiten Weg, dem ich nun, mehr geradeaus als links (Ausschilderung Hahnenklee 1,1 km) folge. Auch dieser Weg führt an einem, meist trockenen, Graben entlang. Der zur Linken liegende Than-Teich wird passiert, ich folge dem Weg weiter geradeaus aufwärts zum ersten Gebäude von Hahnenklee, einem Kindergarten, wo ich auf einen Straßengabelung treffe. Ich gehe geradeaus (Ausschilderung Hahnenklee 0,3 km), also rechte Möglichkeit, und erreiche nach etwa 100 Metern den Großparkplatz.
Während der letzten halben Stunde hat es leicht genieselt. Diese Wanderung war knapp 20 km lang.