Netzkater, Poppenbergturm, Ruine Hohnstein, am 19.11.2009


Vom Parkplatz am Imbiss (Netzkater) gegenüber der Einmündung der B 81 in die B 4 folge ich mit dem Auto noch der B 81 in Richtung Hasselfelde etwa 300 Meter, denn verlasse ich die Bundesstraße in der Linkskurve nach rechts in die schmale Straße, die zuerst über die Behre, denn über die Gleise führt. Gleich nach dem Überqueren der Gleise der Harzquerbahn stelle ich das Auto auf dem Naturparkplatz ab. Ich gehe auf dem Sträßchen neben den Gleisen zum Bahnhof Netzkater. Direkt am Ende des Bahnhofsgebäudes halte ich mich links (Ausschilderung Poppenturm und blaues Andreaskreuz). Der Fußpfad führt direkt am Zaun des Besucherbergwerks Rabensteiner Stollen entlang und mündet in einen Hangweg, dem ich nun links, gut ansteigend folge. Nach etwa 450 Metern verzeigt sich der Hangweg in einem kleinen Sattel. Hier halte ich mich rechts, um diesen Weg jedoch bereits nach 10 Metern wieder nach scharf rechts in einen Fußpfad zu verlassen (Ausschilderung Dreitälerblick und Markierung), der teilweise in Serpentinen und teilweise recht steil am Hang zum Aussichtspunkt Dreitälerblick empor führt. 

2009/November/19_0001.jpgBlick vom Aussichtspunkt Dreitälerblick in das Ilfelder Tal

Vom Aussichtspunkt auf führt der Fußpfad noch 15 Meter weiter und mündet dort auf einen breiten Waldweg, dem ich nach links (Ausschilderung Poppenturm), an der Schutzhütte vorbei aufwärts folge. Gleich nachdem der Waldweg anfängt zu fallen verlasse ich ihn nach halbrechts in einen Fußpfad (Ausschilderung Poppenturm und Markierung) der am Hang aufwärts führt. Er leitet unterhalb der Felsformation Sandlünz entlang und führt schließlich in südlicher Richtung auf einen Sattel zwischen Sandlünz und Rabenkopf. Vom Sattel aus abwärts mündet er nach etwa 40 Meter auf einen breiten Waldweg, dem ich nun links aufwärts folge (Ausschilderung Poppenturm und Andreaskreuz). (Hier hätte ich bei der Wanderung am 29.10.2009 zum Sattel hochsteigen müssen, ich hatte damals aber keine Ausschilderung gesehen). Am Ende des Hanges zur Linken macht der Weg einen Rechtsbogen (Ausschilderung Poppenturm 1,8 km) und mündet etwa 500 Meter weiter in einen breiten Waldweg ein. Diesem folge ich nach links (Ausschilderung Poppenturm 1,5 km) folge. Er führt als Kammweg am Aussichtspunkt Brockenblick vorbei und trifft endlich auf einen 5 armigen Wegestern mit Schutzhütte. Hier gehe ich auf dem breiten Weg halblinks (Ausschilderung Poppenturm 0,6 km) weiter, nun wieder aufwärts. Nach etwa 300 Metern verlasse ich den breiten Waldweg nach halbrechts in einen schmalen Waldweg (Markierung Andreaskreuz), der mich zum Poppenbergturm (so nennt er sich selbst) hinauf bringt. Heute ist es mal nicht neblig, so steige ich die 176 Stufen des Turms hinauf und natürlich auch wieder hinunter.   

2009/November/19_0002.jpgBlick vom Poppenbergturm nach Westen über Niedersachswerfen mit den Kalksteinbrüchen

Vom Poppenbergturm aus folge ich der Markierung Andreaskreuz noch etwa 30 Meter geradeaus (Ausschilderung Ruine Hohnstein 5 km) und verlasse an der Gabelung die bisherige Markierung und folge der Ausschilderung Ruine Hohnstein rechts auf dem Waldweg abwärts. Nach etwa 350 Metern verlasse ich ihn nach rechts in einen schmalen Waldweg (Ausschilderung Ruine Hohnstein). Dieser Weg mündet etwa 200 Meter weiter in einen querlaufenden, schmalen Waldweg, dem ich nun links abwärts folge (Ausschilderung Ruine Hohnstein). Nach 150 Metern, an der Gabelung nehme ich den rechten Ast (Ausschilderung Neustadt). Dieser schmale Waldweg wird fast zum Pfad, überquert geradeaus einen querlaufenden, ebenfalls schmalen Waldweg (Ausschilderung Ruine Hohnstein) und führt weiter abwärts. An einer Rastbank wird ein breiter Waldweg geradeaus überquert (Ausschilderung Ruine Hohnstein). Dieser Weg/Pfad führt weiter, auch steil, abwärts bis zu einem breiten Waldweg. Hier ist die Ruine Hohnstein nach rechts ausgeschildert, so dass ich dem sich schlängelnden breiten Waldweg nach rechts abwärts folge. Ich werde zu einer großen Lichtung mit einigen Häusern und Blick auf die Ruine Hohnstein geführt. Bei einer Sitzgruppe treffe ich auf ein asphaltiertes Sträßchen, dem ich nun nach rechts, neben einer Hochspannungsleitung entlang folge.

2009/November/19_0003.jpgDie Ruine Hohnstein bei Neustadt

Auf dem Sträßchen wandere ich, die Ruine Hohnstein passierend, abwärts bis kurz vor einem Freizeitgelände (Campingplatz) zur Linken. Hier biege ich rechts in einen breiten Feldweg ein (Ausschilderung Ilfeld 3 km), der ansteigend und sich schlängelnd zum Waldrand führt. Nun folge ich dem Waldrandweg (Ausschilderung Ilfeld Randweg 2,5 km, Erdmeilerstelle) zum Meiler. Ab hier führt der Weg nun als Waldweg (Ausschilderung Ilfeld 3 km und grünes Andreaskreuz) durch einen schmalen Waldstreifen abwärts und trifft neben einem kleinen Teich vor den ersten Häusern von Osterode auf einen breiten Weg, dem ich nach rechts etwa 15 Meter folge, um ihn dann sofort nach links in den ansteigenden Wiesenweg zu verlassen (Ausschilderung Ilfeld 2,5 km). Ich passiere auf der Höhe ein bebautes Grundstück und gehe nun auf dem Kammweg geradeaus weiter (Ausschilderung Ilfeld). Schließlich führt er, auch schon an Häusern vorbei, als Hohlweg nach Ilfeld hinein. Ich treffe auf die Hohnsteinerstraße, der ich geradeaus, an der Wehrkirche St. Jacobi vorbei, folge. 

2009/November/19_0004.jpgDie kleine Kirche St. Jacobi in Ilfeld wurde als Wehrkirche gebaut (Schießscharten im Kirchturm)

In der Linkskurve der Straße gehe ich geradeaus, nun auf der Straße Eichberg, weiter. Sie mündet wieder aus die Hohnsteinerstraße, die nur einen großen Bogen gemacht hat. Ich folge der Straße, überquere die Behre und gleich anschließend die Gleise der Harzquerbahn. Sofort hinter den Gleisen halte ich mich rechts und folge dem Fußweg an den Gleisen entlang, zuerst am Bahnhof Ilfeld vorbei, danach zwischen Gärten und Gleisen weiter bis ich, zur Linken ist schon der Turm der großen Kirche sichtbar, die Gleise nach rechts durch einen durch Geländer gesicherten Fußgängerbahnübergang überschreiten kann. Sofort anschließend überquere ich auf eine Fußgängerbrücke die Behre und halte mich dann links, folge also dem Weg an der Behre entlang. Er führt am Bahnhof Ilfeld Neanderklinik (liegt auf den anderen Seite des Flüsschens) über Stufen aufwärts zu einem breiten Waldweg, dem ich nach links, weiter oberhalb der Behre folge. Am Beginn des Wanderparkplatz, etwa 50 Meter vor der B 4, die am nördlichen Ende von Ilfeld die Behre überquert, halte ich mich halbrechts und folge dem Otto-Hertzer-Weg (Ausschilderung Netzkater Bhf. 2,5 km), einem Hangpfad der in ständigen Auf und Ab oberhalb der B 4, teilweise mit Zaunsicherung, unterhalb von, mit Verbauung gesicherten, Felsformationen entlang führt. Schließlich zeigt die Ausschilderung Waldbad über B 4 nach links zur Bundesstraße. Dieser folge ich auf dem Bürgersteig nach rechts aufwärts, etwa 400 Meter weit, bis unmittelbar vor die Gleise der HSB. Hier verlasse ich die B 4 und folge nun rechts neben den Gleisen dem anfangs noch schmalen, dann breiter werdenden Weg. Er führt mich am Besucherbergwerks Rabensteiner Stollen und dann am Bahnhof Netzkater vorbei zum Parkplatz.
Diese sehr abwechslungsreiche Wanderung war etwa 21 km lang. Außerdem kann ich nun in der Beschreibung der Wanderung vom 29.10.2009 noch einen kurzen Hinweis einfügen, den "richtigen Weg" betreffend.