Sonnenberg, Rehberger Grabenhaus, Sonnenberger Flutgraben, am 16.11.2009


Von Torfhaus aus Richtung Braunlage fahrend verlasse ich die B 4 in Richtung Clausthal-Zellerfeld und folge der B 242 bis nach Sonnenberg. Hier parke ich noch vor dem ersten Haus (Hotel Sonnenberg) rechts auf dem Parkplatz, etwa 50 Meter ehe links die Straße nach St. Andreasberg abzweigt.  Ich gehe zurück zum Anfang des Parkplatzes und durchschreite den Torbogen mit der Aufschrift Sonnenberg-Loipe. Nun folge ich dem Fußpfad, die Straße bleibt zur Rechten, mal näher, mal weiter entfernt. An besonders feuchten Stelle wird der Pfad auf Bohlen weitergeführt. In einem (unfreiwilligen) Selbstversuch teste ich die Gleiteigenschaft der alten, grünlich schimmernden, Bohlen bei Nässe. Testergebnis: Absolut hervorragend!!!!

2009/November/16_0001.jpgDer nun wieder gut gefüllte Oderteich war von 1722 bis 1891 die größte Talsperre Deutschlands

Direkt vor dem Oderteich folge ich der Ausschilderung Goetheplatz 3,6 km, die mich nach rechts, direkt neben der Bushaltestelle Oderteich, über die B 242 weist. Ich folge dann geradeaus dem geteerten Weg abwärts.

2009/November/16_0002.jpgDieser Waldweg führt zwischen Oderteich und Rehberger Grabenhaus am Rehberger Graben entlang

Nach gut 200 Metern verliert er seine Asphaltdecke und führt ab dort direkt neben dem Rehberger Graben am Hang oberhalb des Odertals entlang.

2009/November/16_0003.jpgGranitfelsen oberhalb des Goetheplatz am Rehberger Graben

Vom Goetheplatz aus folge ich weiter dem breiten Weg (Ausschilderung Rehberger Grabenhaus 1,7 km) neben dem Rehberger Graben.

2009/November/16_0004.jpgBlick von der Hütte des Ski–Clubs St. Andreasberg zwischen Goetheplatz und Rehberger Grabenhaus über das Odertal nach Osten

Am Rehberger Grabenhaus (Gaststätte) legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu, quert etwa 500 Meter weiter den Sonnenberger Graben und ich folge weiter dem Teersträßchen, nun aufwärts (Ausschilderung Dreibrodeparkplatz 0,4 km). Diese Straße mündet, nahe dem Haus Sonnenberg in die Autostraße Sonnenberg-St. Andreasberg, die ich, 10 Meter nach rechts versetzt, überquere. Hier folge ich dem Grasweg halbrechts. Ein breiter Waldweg wird geradeaus überquert (Ausschilderung Sonnenberg 6,6 km und Markierung blauer Punkt) und dann halte ich mich bereits nach 40 Metern, direkt vor dem Sonnenberger Flutgraben, links  (Ausschilderung Sonnenberg 5,0 km) und folge nun dem Fußpfad auf der Grabenkrone.

2009/November/16_0005.jpgDer Sonnenberger Flutgraben hat manchmal ein starkes Gefälle

Nach einer Linkskehre des Grabens wird der Pfad zum Weg und mündet etwa 600 Meter weiter in einen breiten Weg (Sonnenberger Planweg). Ich folge ihm geradeaus (Ausschilderung Sonnenberg 3,0 km). An einer Weggabelung ist am linken Zweig in einer Entfernung von 30 Metern einen Schutzhütte zu sehen. Hier halte ich mich rechts (Ausschilderung Sonnenberg 2,0 km) und folge dem breiten Waldweg, nun spürbarer aufwärts. 2 Kuppen (Höhen) werden überschritten, die Talstation der Sonnenberger Skianlage wird passiert und ich gelange direkt neben dem Haus des Harzclubs zur B 242 bei der Bushaltestelle Sonnenberg. Ich überquere die Bundesstraße und folge ihr nun rechts aufwärts, um schon nach gut 150 Metern meinen Parkplatz (fast gegenüber der Einmündung der Straße aus St. Andreasberg) zu erreichen. Die Wanderung war etwa 17 km lang.