Blankenburg, Timmenrode, Teufelsmauer, am 14.10.2009


In Blankenburg parke ich in der Straße Schnappelberg, kurz bevor sie wieder in die Hasselfelder Straße einmündet. Ich folge der Hasselfelder Straße etwa 100 Meter und verlasse sie dann nach halbrechts am "Aus- und Fortbildungsinstitut des Landes Sachsen-Anhalt" in eine schmale Straße (Vogelherd) der ich auch nur etwa 200 Meter folge, um sie dann in ihrer Rechtskurve geradeaus in einen geteerten Weg, der an Garagen entlang führt, zu verlassen. Hinter den Mietshäusern zur Linken gelange ich wieder zur Hasselfelder Straße (B 81) und folge neben dieser nun auf dem Rad/Fußweg bis nach Cattenstedt. Hier biege ich in Höhe der Kirche zur Rechten links in die Gartenstraße ein und verlasse sie bereits nach etwa 80 Metern nach rechts in die Schäferstraße. Sie mündet nach etwa 100 Metern in eine Querstraße (möglicherweise die Schmiedestraße), der ich nach links folge.  Sie führt in östlicher Richtung aus dem Ort heraus, passiert den Friedhof und durchquert danach ein Schrebergartengelände. Am Ende dieses Geländes verliert der Weg seine Asphaltdecke und führt auf einer kleinen Brücke über einen trockenen Bach. Etwa 120 Meter weiter verlasse ich diesen Weg nach halbrechts in einen Graspfad, der zuerst am Rand eines Feldes, dann am Rand der Niederung am Fuß eines Hanges entlang führt und sich später zu einem Grasweg mausert. Er mündet am Ortsrand von Timmenrode in die Harzstraße ein, der ich nach links folge. Sie mündet in die Blankenburger Straße ein, der ich nach rechts, in den Ort hinein, bis zur Lindestraße folge. Nun folge ich der Lindestraße nach links bis zum Feuerwehrgebäude. Hinter diesem halte ich mich links in den unbefestigten Weg (Ausschilderung Teufelsmauer 0,4 km). Nach 200 Metern folge ich seinem Rechtsschwenk (Gabelung) und halte mich 80 Meter weiter, an der erneuten Gabelung nun nach links und wandere auf das weithin sichtbare Hamburger Wappen zu, zuerst am Rand einer Schrebergartensiedlung, dann weiter als Fußpfad aufwärts.

2009/Oktober/14_0001.jpgDas Naturdenkmal Drei Zinnen, genannt Hamburger Wappen, bildet das östliche Ende der Teufelsmauer bei Timmenrode

Links neben dem Hamburger Wappen folge ich dem Fußpfad weiter aufwärts bis zum Kamm der Teufelsmauer. Von hier aus folge ich nun dem Kammpfad (links) Richtung Blankenburg in fast westlicher Richtung.

2009/Oktober/14_0002.jpgBlick vom Ende der Teufelsmauer beim Hamburger Wappen bei Timmenrode in nordöstlicher Richtung

Hinter einer Bank taucht dann das erste mal das Andreaskreuz des Europäischen Fernwanderwegs E 11 auf, der auch über die Teufelsmauer führt. Bei einer Waldecke führt dann der Pfad halbrechts (Ausschilderung Großvaterfelsen 1,5 km und die Markierung Andreaskreuz) aufwärts, meist als Kamm- manchmal auch als Hangpfad.

2009/Oktober/14_0003.jpgAuf der Teufelsmauer führt der Kammpfad zwischen den Felsformationen hindurch

In einem Sattel kreuzt er einen Querweg. Hier zeigt die Ausschilderung Großvaterfelsen 1,5 km sowohl nach links, als auch nach rechts. Links steht dann noch der Zusatz bequemer Weg, rechts der Zusatz beschwerlich, aussichtsreich. Ich folge dem rechten, aufwärts führenden, Hangpfad, der nach 50 Metern nach links schwenkt und halte mich 15 Meter weiter nach halblinks (Ausschilderung Kammweg Richtung Blankenburg und Andreaskreuz).

2009/Oktober/14_0004.jpgAuf der Teufelsmauer sind des öfteren Stufen in den Fels gehauen und der Pfad teilweise mit Geländern gesichert

Der Pfad steigt relativ steil an, danach geht es dann auf dem Kammweg in ständigen Auf und Ab über Wurzeln und Felsen weiter. 

2009/Oktober/14_0005.jpgBlick von der Teufelsmauer nach Süden über Cattenstedt zum Harz

Es sind an etlichen Stellen Stufen in den Fels gehauen und es gibt auch des öfteren Geländersicherungen.

2009/Oktober/14_0006.jpgBlick von einem Aussichtspunkt auf der Teufelsmauer nach Westen über die Teufelsmauer auf Blankenburg mit seinem Schloss

Eine Gedenktafel an einer Felsnadel wird passiert, kurz darauf erreiche ich den Großvaterfelsen bei Blankenburg.

2009/Oktober/14_0007.jpgDer Großvaterfelsen bei Blankenburg

Von hier aus führt der Pfad abwärts, zwischen den Felsformationen und den Grundstücken bis zum Aussichtspunkt oberhalb der Hasselfelder Straße. Von hier aus führen rechts Stufen abwärts zur Straße Heidelberg. Ihr folge ich nach links die 30 Meter zur Hasselfelder Straße, die ich, 20 Meter nach rechts versetzt, überquere und auf dem Fußweg neben dem Trafohäuschen aufwärts steige zum Parkplatz (Wohnmobilstellplatz), den ich an seinem linke Rand überquere zur Straße Schnappelberg, der ich dann nach links aufwärts, zum Auto, folge.
Ich war gut 3,5 Stunden unterwegs und bin dabei etwa 13 km gewandert. Außer Äpfeln gab es nichts zu naschen.........