Elbingerode, Rübeland, Überleitungssperre Königshütte, am 24.9.2009


Es ist das erste mal, dass ich nun mit meinem "neuen" Auto zur Wanderung fahre. Kurz vor 8 Uhr bin ich in Elbingerode und stelle das Auto in der Straße Am Schloßpark ab. Ich gehe die Straße zurück, überquere die B 27 und folge der Straße Markt etwa 150 Meter, wobei ich die Bushaltestelle Markt passiere. Hier folge ich der Straße Steinweg nach rechts, die gleich darauf zur Straße Wolfshagen wird. Anschließend gehe ich auf der Straße Bleichenkopf geradeaus. Hinter dem Haus Nr. 15, jetzt ohne Teerdecke, halte ich mich an der Gabelung links. 150 Meter weiter an der nächsten Gabelung halte ich mich rechts (Ausschilderung Kloster Michaelstein über Galgenberg).

2009/September/24_0001.jpgDer Galgenberg bei Elbingerode (Harz)

Vor dem Steinbruch muss ich nach links abbiegen, ohne Beschilderung, aber rechts würde es in den Steinbruch gehen. Der schmalere Feldweg mündet in einen breiten Feldweg, dem ich nach rechts abwärts folge (Ausschilderung steht an diesem Weg 50 Meter weiter links mit der Markierung Kaiserkrone). In der Talsenke überquert der Weg ein Rinnsal und macht einen leichten Rechtsschwenk und führt leicht ansteigend zum Wald. Der Weg führt weiter am Waldrand entlang über die Höhe und verlässt ihn erst unter der Hochspannungsleitung nach einem leichten Rechtsschwenk. Nach etwa 250 Meter mündet er in einen breiten Querweg, dem ich nun nach links, aufwärts folge. Wieder überrascht mich die zum Westharz völlig andere Charakteristik des Ostharzes.

2009/September/24_0002.jpgDiese weite freie Flächen sind im Ostharz öfter zu finden

An der Kreuzung auf der Höhe halte ich mich rechts. Leider fehlt hier auch wieder die in der Karte eingezeichnete Markierung Kaiserkrone. Nach etwa 150 Metern verlasse ich den breiten Weg (der nach rechts schwenkt) geradeaus in den schmalen Feldweg, der in leichten Ab und Auf in südlicher Richtung zwischen Weiden hindurch führt. Erst an der Waldecke verlasse ich den nach rechts schwenkenden Wiesenweg und wandere nun geradeaus (Ausschilderung Rübeland 1,1 km) auf dem Fußpfad am Waldrand entlang, mal innerhalb mal außerhalb weiter. Später mündet der Fußpfad auf einen breiten Weg, der geradeaus weiterführt (Rübeland 0,4 km). Ab einem Haus führt dann nur noch ein Fußweg, teilweise über Stufen abwärts. Direkt neben dem Eingang der Baumannshöhle erreiche ich die Blankenburger Straße (B 27) in Rübeland, der ich nach rechts folge. Gleich nach dem Haus Nr. 45 unterquere ich gegenüber (nach links) im Fußgängertunnel die Rübelandbahn und überquere sofort anschließend die Bode. Hier halte ich mich rechts (Ausschilderung Königshütte 7 km, blaues Dreieck) und folge der Burgstraße an der Bode entlang. In einer Wohnsiedlung folge ich an der Straßengabelung rechts der Straße mit der Ausschilderung Kläranlage. Nach dem Ortsendeschild von Rübeland folge ich der Ausschilderung Überleitungssperre Königshütte 7 km nach links, gehe also nicht in die Kläranlage und folge dieser schmalen, ruhigen Straße (Ausschilderung Susenburg 2 km). Hier finde ich in diesem Jahr die ersten wohlschmeckenden Bucheckern. Etwa 1 km hinter Rübeland steht eine Verkehrsampel. Hier verlasse ich die Straße nach halblinks in den aufwärts führenden grasigen Waldweg (Königshütte 6,5 km, blaues Dreieck). Schließlich mündet dieser Weg in einen breiten Waldweg ein, dem ich nun nach rechts, abwärts folge (Überleitungssperre Königshütte). Zuletzt führt er aufwärts zur Staumauer der Überleitungssperre Königshütte.

2009/September/24_0003.jpgDie Überleitungssperre Königshütte, von der Staumauer aus gesehen

Ich halte mich nach rechts, überquere die Staumauer und folge dann sofort links dem Weg an der Überleitungssperre entlang. Leider betoniert. Nach etwa 2 km, anders also als die Markierung Kaiserkrone in der Karte eingezeichnet ist, wende ich mich in der Linkskurve des Sträßchens rechts in den grasigen Waldweg (Ausschilderung Kaiserkrone und Elbingerode 4 km) der am Hang aufwärts führt. Nachdem der Weg ganz in den Wald geführt hat, verlasse ich ihn nach etwa 250 Metern nach rechts in einen anfangs steil aufwärts führenden Fußpfad, der zur Ruine St. Andreaskirche führt. Von hier aus auf dem Grasweg weiter aufwärts (Ausschilderung Elbingerode). Nach 200 Metern mündet er in einen breiten Waldweg. Hier zeigt die Ausschilderung Elbingerode geradeaus. Es gibt jedoch keine Möglichkeit geradeaus weiter zu gehen, auch kein noch so schmaler Fußpfad ist erkennbar. Also folge ich diesem breiten Weg nach links um bei seiner Einmündung in einen Grasweg nach 100 Metern, diesem Grasweg nach rechts zu folgen, hier wieder nach Elbingerode ausgeschildert. Bereits nach wiederum 100 Metern verlasse ich ihn in einen anderen Grasweg nach links, wieder Ausschilderung Elbingerode. Es geht weiter leicht aufwärts. Er passiert noch vor der Höhe eine Lichtung zur Linken, nach der Höhe macht er einen Rechtsschwenk und führt aus dem Wald hinaus.

2009/September/24_0004.jpgEine Wildwiese etwa 3 km von Elbingerode entfernt

Er führt über eine schöne Wildwiese, dann wieder in den Wald hinein. Etwa 200 Meter weiter mündet er in einen sehr breiten Waldweg, schon fast eine Waldstraße. Ihm folge ich nach links (Ausschilderung Elbingerode 2,6 km, Kaiserkrone). Ich folge ihm anschließend in seinem Rechtsschwenk in die Senke und hier in seinem Linksschwenk wieder aufwärts, nun vollkommen aus dem Wald hinaus. Schließlich schlängelt er sich zwischen de Steinbrüchen hindurch über die Höhe, unterquert eine Förderanlage und erreicht geradeaus in Elbingerode die Susenburger Straße.

2009/September/24_0005.jpgWie diese Schnecke auf das Blatt in einer Höhe von etwa 1,5 m an der Susenburger Straße in Elbingerode gekommen ist, weiß sie wohl selbst nicht

Sie ändert ihrem Namen in Torstraße, ich folge ihr geradeaus, um gegenüber der Karl-Marx-Straße rechts in die Straße Am Schloßpark zu biegen und die gut 100 Meter zum Auto zu gehen, das ich um 14 Uhr erreiche. Diese Wanderung ist etwa 25 km lang gewesen.