Wolgast, Zinnowitz, am 22.6.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Beim Bahnhof Wolgast Hafen beginne ich diese Wanderung und folge von hier der Straße Am Speicher in nördlicher Richtung, um dann links der Querstraße zu ihrer Einmündung in die Oberwallstraße zu folgen, die ich dann an der Ampel überquere. Hier habe ich dann den Fernwanderweg E9 erreicht. So folge ich also der Straße auf dem Bürgersteig nach rechts, um dann auf der Klappbrücke die Peene zu überqueren.

2016/Juni/22_0001.jpgBlick von der Peenebrücke in nördkicher Richtung

Am Ende der Brücke habe ich nicht nur die Insel Usedom erreicht, sondern verlasse sofort nach links über die Treppe die Straße. Am Ende der Stufen gehe ich nach rechts um dann das Haus Links/Rechtsschwenk zu umgehen, verlasse die Zubringerstraße zum Haus jedoch bereits nach etwa 30 m nach halblinks in einen unbefestigten Fußweg, dem ich nun folge. Er führt zuerst an der oberhalb verlaufenden Autostraße entlang, dann, nachdem eine Bahnlinie unter der Autostraße hindurch führte, an der Bahnlinie entlang weiter. Der Weg legt sich befestigte Fahrstreifen zu, dann trennen sich Bahnlinie und Fahrstreifenweg. Ich erreiche Mahlzow, wo der Weg den Namen Am Peeneufer trägt. Mein Weg ändert seinen Namen in Mahlzower Straße und ich folge diesem unbefestigten breiten Weg. Er mündet auf eine Straße mit befestigten Fahrstreifen (Wolgaster Weg), der ich weiter in nördlicher Richtung folge. Schließlich legt sich die Straße eine Asphaltdecke zu, ich folge ihr weiter im Auf und Ab und in ihrem Geschlängel durch die Felder.


2016/Juni/22_0002.jpgBlick auf die hüglige Landschaft zwischen Mahlzow und Zecherin nahe der Peene

Die Straße gabelt sich, ich halte mich links, gehe also geradeaus am Waldrand entlang weiter. Noch vor dem Ende des Waldes passiere ich das Ortsschild von Zecherin, wo die Straße den Namen Wolgaster Weg trägt. Sie mündet auf eine gepflasterte Straße (Dorfstraße) die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich halblinks. Sie wird nach 50 m zum unbefestigten Rad/Fußweg. Nach knapp 400 m macht der Weg bei einer Bank, eine leichte Rechtskurve. Ich folge ihm nun baumgesäumt durch die Wiesen zu einem Wald. Hier sehe ich dann die Markierung des E9, 3 waagerechte Striche (weiß-blau-weiß) auf einem Stein. Nun folge ich dem breiten Weg, zwar im Wald, aber in der Nähe des Waldrandes, durch den Wald und erreiche einen Fahrstreifenweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus folgen kann. Nachdem ich ihm durch die Felder und Wiesen etwa 700 m gefolgt bin überquere ich auf eine Brücke ein Gewässer. Hier macht der Fahrtstreifenweg eine leichte Linkskurve und führt später in der Nähe des Deiches entlang weiter nach Karlshagen. Kurz nach dem Ortsschild biege ich links ein, um nach 50 m, vor dem Hafen rechts einzubiegen.

2016/Juni/22_0003.jpgDer Hafen von Karlshagen ist nur noch ein Sportboothafen

Nach dem Passieren des Hafens folge ich der Peenestraße auf dem Bürgersteig bis zu ihrer Einmündung in eine abknickende Vorfahrstraße (Hauptstraße), der ich geradeaus (weiß-blau-weiß) folge, die Bahnlinie überquere und dann die links abknickenden Hauptstraße geradeaus in die Strandstraße verlasse. Nach etwa 750 m, am Ende der Straße gehe ich geradeaus weiter. Kurz bevor ich Kurtaxe lösen müsste biege ich rechts ab und folge dem Rad/Fußweg (nach etwa 200 m weiß-blau-weiß) durch den Wald. In seiner Rechtskurve nach knapp 400 m folge ich ihm und erreiche gut 50 m weiter eine kleine Straße (Zeltplatzstraße). Ihr folge ich nach links, passiere einen Campingplatz und anschließend Ferienhäuser. Endlich endet die Ferienhausanlage und ich gehe nun geradeaus auf einem breiten, unbefestigten Waldweg weiter. Nach etwa 150 m, in der Rechtskurve des breiten Weges, verlasse ich ihn nach halblinks (weiß-blau-weiß) in einen schmaleren Waldweg, dem ich in seinem Geschlängel und seinem Auf und Ab durch den lichten Wald folge.


2016/Juni/22_0004.jpgDurch den lichten Wald zwischen Karlshagen udn Trassenheide schlängelt sich der Weg im Auf und Ab

Nachdem mein Weg fast zum Pfad geworden ist mündet er auf einen Querweg, der gerade eine weite Kurve macht. Ihm folge ich nach rechts (weiß-blau-weiß) im Auf und Ab durch den Wald und erreiche etwa 150 m weiter einen schräg verlaufen, breiten Querweg, dem ich nach links folge. Etwa 100 m, nachdem ich eine Waldwegkreuzung geradeaus überquert habe sehe ich dann auch wieder die Markierung des E9. Später überquere ich einen 6 armigen Wegestern geradeaus (weiß-blau-weiß). Hinter einer Schranke, bei Ferienhäusern, wird der Weg noch breiter (weiß-blau-weiß). Bei einem großen Parkplatz legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und nennt sich Dünenstraße. Beim Minikreisverkehr biege ich links ein und folge dem Verbundpflasterweg (Strandstraße) an der Konzertmuschel vorbei und biege, bevor ich Kurtaxe bezahlen müsste, an der Strandpromenade rechts ein.

2016/Juni/22_0005.jpgBlick von der Strandpromenade von Trassenheide auf die Ostsee

Ich folge dem Rad/Fußweg, der nach gut 200 m seine Befestigung verliert weiter durch den Wald, wobei ich einen rechts liegenden Campingplatz passiere. Nach etwa 2,1 km seit Trassenheide legt sich der Rad/Fußweg eine Befestigung zu und ich erreiche die ersten Häuser von Zinnowitz. Hier folge ich der Strandpromenade etwa 350 m, um dann den E9 nach rechts in die Vinetastraße zu verlassen. Ich folge ihr, überquere die Dünenstraße geradeaus und gehe auf der Vinetastraße weiter bis zu ihrer Einmündung in die Straße Dammweg. Ihr folge ich nach rechts, um dann ihrer Linkskurve hinter dem Sportplatz zu folgen. Nachdem ich die Dr.-Wachsmann-Straße geradeaus überquert habe folge ich dann der Straße Salzhorstweg. Am Ende der Straße habe ich dann den Bahnhof Zinnowitz erreicht, wo ich diese Wanderung beende.  

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei