Wohlenberger Wiek, Wismar, am 29.5.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Etwa 2,8 km östlich von Wohlenberg beginne ich meine Wanderung an der Straße, die direkt an der Wohlenberger Wiek entlang führt bei der Bushaltestelle Wohlenberger Wiek, Liebeslaube. Von hier aus folge ich der Straße etwa 30 m, um dann links in die Zufahrt zu einem Campingplatz zu folgen, den ich dann auch geradeaus überquere. Hier finde ich dann die Markierung des Fernwanderwegs E9 3 Querstriche weiß-blau-weiß, dem ich aber bereits seit der Bushaltestelle folge. Im Campingplatz gabelt sich der Weg, ich gehe geradeaus (weiß-blau-weiß) weiter zum Ende des Campingplatzes. Nun gehe ich geradeaus an den rechts liegenden Wochenendhäusern entlang weiter. Beim Rechtsbogen des Weges gehe ich geradeaus auf einem Fußpfad weiter, der im schmalen Waldstreifen zwischen Ostsee und Feldern verläuft.

2016/Mai/29_0001.jpgDer Fernwanderweg E9 verläuft auf diesem Fußpfad am Hohen Ufer hinter dem Campingplatz Liebeslaube

Auf dem Pfad erreiche ich einen Campingplatz, den ich nun geradeaus, in bisheriger Richtung, überquere. Auch auf diesem Campingplatz ist die E9 Markierung sichtbar. Am Ende des Campingplatzes gehe ich dann geradeaus auf dem Weg weiter. Der Weg wird zum Pfad, macht einen Rechtsschwenk und führt kurzzeitig steil aufwärts. Dann mündet er auf einen Pfad, dem ich nach links im schmalen Waldstreifen zwischen Ostsee und Feldern zu einem Aussichtspunkt mit einer Bank folge.

2016/Mai/29_0002.jpgDer Ausblick vom Hohen Wieschendorf Huk ist auch bei diesem Wetter schön, wenn auch nicht weit

Hier wird der Pfad zum Weg, ich folge ihm (weiß-blau-weiß) etwa 20 m zu seiner Gabelung, wo ich mich nun links halte und dann einen Funkmast passiere. Der Weg wird wieder zum Pfad (weiß-blau-weiß), der mehrfach seine Breite ändert und schließlich auf einen großen Parkplatz mündet. Ihn überquere ich geradeaus und gehe dann geradeaus am Hafen von Hohen Wieschendorf mit seiner Seebrücke entlang auf einem Fußpfad weiter.

2016/Mai/29_0003.jpgBlick auf den Hafen und die Seebrücke von Hohen Wieschendorf

Der Pfad führt nun fast am Strand entlang, dann kann ich den Strand wieder verlassen und gehe nun auf dem Pfad in Entfernung von 10 bis 20 m vom Strand entfernt weiter. Knapp 1 km hinter der Seebrücke gehe ich dann bei einer Pfadgabelung rechts weiter. Der Pfad führt nun zwischen einem Graben zur Linken und dem Waldrand entlang zur Waldspitze. Hier biege ich links ein und folge dem Pfad am Waldrand, Wald zur Linken, entlang gut 350 m weiter bis in die Waldecke. Nun folge ich dem Pfad im Links/Rechtsschwenk und folge meinem Pfad nun wieder an der Küste entlang.

2016/Mai/29_0004.jpgHier trägt der Fernwanderweg E9 seine Bezeichnung "Küstenwanderweg" zu Recht

Schließlich wird der Pfad zum Weg. Direkt hinter einem Spielplatz biege ich rechts ein und folge dem unbefestigten Fußweg. Er verläuft neben einem breiten, unbefestigten Weg zur Linken, der dann in eine Straße einmündet. Ich bleibe auf meinem unbefestigten Fußweg, in einiger Entfernung zu der Straße und passiere dann einen zur Linken liegenden Parkplatz, hinter dem ich, nahe des Ortsrandes von Zierow, eine Autostraße (Lindenstraße) erreiche. Ihr folge ich nach links auf dem Fußweg. In der Rechtskurve der Straße verlasse ich sie in die zweite nach links abführende Straße (Fliemstorfer Straße) und folge ihr aus dem Ort hinaus. In den Feldern halte ich mich bei der Straßengabelung rechts, gehe also geradeaus weiter und erreiche Fliemstorf. Hier folge ich der Straße in den Ort hinein. Bei einem kleinen Straßendreieck gabelt sie sich. Ich halte mich rechts und passiere ein altes Trafohäuschen und einen kleinen Löschteich.

2016/Mai/29_0005.jpgDen Geräuschen nach zu urteilen ist der kleine Löschteich bei Fliemstorf ein Kröten– und Froschparadies

10 m hinter dem Ortsendeschild von Fliemstorf verlasse ich den nach rechts schwenkenden Asphalt, indem ich geradeaus auf einem schmalen Weg am Feldrand, Feld zur Rechten, entlang weitergehe. Nach 500 m biege ich vor dem Strand rechts ein und folge dem Pfad etwa 1 km nach Hoben. Hier mündet er, als Weg, auf einen unbefestigten, breiten Weg, dem ich nach links folge. Nach etwa 150 m legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und wird zum ausgewiesenen Rad/Fußweg, dem ich nur kurz folge, um dann links des Asphalts auf dem unbefestigten Weg zu wandern. Bei einem Wald mündet der unbefestigten Weg dann wieder auf den asphaltierten Rad/Fußweg, der jedoch nach 20 m seine Befestigung verliert. Nun folge ich dem breiten Weg in der Nähe des Strandes weiter zur Seebrücke von Wendorf.

2016/Mai/29_0006.jpgEine nachgebaute Hansekogge bei der Seebrücke von Wendorf

Nach dem Passieren der Seebrücke folge ich noch etwa 150 m dem Weg, der dann auf einen Betonplattenweg (Zum Yachthafen) einmündet. Ihm folge ich nach rechts gut 100 m, wo er dann in die querlaufende Ernst-Scheel-Straße einmündet. Ihr folge ich nach links. In der Rechtskurve der Ernst-Scheel-Straße gehe ich geradeaus (Ernst-Scheel-Straße 1 bis 21 a) weiter. Dann überquere ich eine Straße (Spinnackerweg) geradeaus und folge dem asphaltierten Rad/Fußweg durch Kleingartengelände, wobei ich auch eine Kläranlage im Kleingartengelände passiere. Mein Weg mündet auf einen schräg verlaufenden asphaltierten Weg, dem ich nach links folge. Schließlich mündet er bei einer Bushaltestelle auf eine Autostraße (Lübsche Straße). Ihr folge ich nach links, um sie dann an der Ampel zu überqueren und sofort auch an der Ampel die Straße Am Köppernitztal auch überquere. Nun gehe ich, 5 m nach rechts versetzt, auf dem Rad/Fußweg weiter, um mich an der Gabelung nach knapp 150 m links zu halten. Gleich nach dem Überqueren eines Gewässers auf einer Brücke folge ich dem Rechtsschwenk des Weges, der dann auf die Lübsche Straße einmündet, der ich nun auf dem Bürgersteig etwa 900 m folge. Hier überquere ich den Kreisverkehr geradeaus und folge der Lübsche Straße weiter in die Altstadt von Wismar. Schließlich ändert die geradeaus weiterführende Straße ihren Namen in Hinter dem Rathaus, ich folge ihr durch die Fußgängerzone. Sie ändert nochmals ihren Namen, nun in Altwismarstraße. An deren Ende verlasse ich den Fernwanderweg E9 und biege ich links in die Bauhofstraße ein. Nachdem ich die Bauhofstraße überquert habe gehe ich nach links auf einem Fußweg durch den Park Lindengarten in der Nähe der Straße weiter und erreiche schließlich den Bahnhof von Wismar, wo ich diese Wanderung beende.

Nachbemerkung: Der Fernwanderweg ist hier fast nicht markiert. Ohne den bei OsmAnd im Fußgängermodus angezeigten Verlauf wäre ich ziemlich aufgeschmissen gewesen.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei