Bahnhof Voßloch, Hohenraden, am 10.5.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Die Wanderung beginne ich am Bahnhof Voßloch. Am Ende des Bahnsteigs erwartet mich bereits die Markierung Andreaskreuz der westlichen (alternativen) Variante des E1 (Schlei-Eider-Elbe-Weg). So folge ich der Bahnhofstraße (Andreaskreuz) bis zu ihrer Einmündung in die Hauptstraße, die ich dann 10 m nach links (Andreaskreuz) versetzt an der Fußgängerampel überquere. Nach 10 Metern, die ich der Straße nach links (Andreaskreuz) gefolgt bin, biege ich dann rechts (Andreaskreuz) in einen Weg ein, der sich sofort gabelt. Hier nutze ich den linken Weg (Andreaskreuz) und folge ihm etwa 400 m. Nun habe ich dann im Wald den Fernwanderweg E9 erreicht, der von rechts (mit seiner bis hierhin gültigen Markierung gelber Richtungspfeil) einmündet und nun der Markierung Andreaskreuz folgt. So folge ich also dem breiten Waldweg geradeaus (Andreaskreuz), überquere dann eine Kreuzung geradeaus (Andreaskreuz) und 50 m danach ein kleines Gewässer. Nun gehe ich noch 50 m am Waldrand entlang weiter und habe eine Kreuzung erreicht, an der ich rechts abbiege und dem breiten Weg etwa 450 m folge, wo er eine Rechtskurve (Andreaskreuz) vor einem Graben macht. Nach etwa 100 m verlasse ich diesen breiten Weg nach links (Andreaskreuz) in einen ebenfalls breiten Weg, dem ich knapp 400 m bis zum Waldrand folge. Hier biege ich, vor dem Gewässer, links ab, folge dem Weg am Waldrand entlang und erreiche eine Kreuzung. Nun biege ich rechts ein, folge dem breiten, unbefestigten Weg, der nach Kurzem über das Gewässer führt, wo er sich am Ortseingang von Bullenkuhlen eine Asphaltdecke und den Namen Luswinkel zulegt. Ich folge dieser Straße geradeaus (Andreaskreuz) und verlasse sie erst in ihrer Rechtskurve, indem ich geradeaus (Andreaskreuz) auf einem schmalen Weg, zur Rechten eine hohe Hecke, weitergehe. Am Ende des Waldes zur Linken erreiche ich eine kleine Autostraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge und 50 m weiter wieder ein Ortseingangsschild von Bullenkuhlen erreiche. Von rechts mündet dann die Straße Luswinkel ein, ich folge der Dorfstraße geradeaus (Andreaskreuz) weiter, bis ich dann links (Andreaskreuz) in den Schulweg einbiege. Nach etwa 100 m überquere ich, 10 m nach links (Andreaskreuz) versetzt, eine Autostraße und folge nun dem Weg mit befestigten Fahrstreifen in etwa östlicher Richtung. Unter einer Hochspannungsleitung mündet der Weg in einen Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. Wieder unter einer Hochspannungsleitung erreiche ich ein Wegedreieck. Hier halte ich mich rechts und folge diesem, ebenfalls, Fahrstreifenweg am Waldrand entlang, Wald zur Linken. Bei Gebäuden und einer Bushaltestelle erreiche ich eine Autostraße, der ich nach rechts 20 m folge, um dann links (Andreaskreuz) in den Ziegeleiweg einzubiegen und der kleinen Straße an dem Umspannwerk vorbei zu folgen. Bei einem Haus macht die kleine Straße eine leichte Rechts-/Linkskurve und kurz darauf noch eine langgezogene leichte Linkskurve. Etwa 20 m nach ihrem Ende kann ich dann die Straße nach rechts (Andreaskreuz) in einen Fahrstreifenweg verlassen. Der Fahrstreifenweg gabelt sich, ich halte mich rechts (Andreaskreuz). Nach etwa 650 m legt sich der Weg eine komplette Asphaltdecke zu und ich erreiche etwa 500 m weiter, bei einer Bank, eine kleine Autostraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 30 m folge und sie nun nach links (Andreaskreuz) in einen Weg mit befestigten Fahrstreifen verlasse. Nach etwa 150 m folge ich seiner Rechtskurve (Andreaskreuz) und folge dem Weg durch abwechslungsreiches Gebiet. Nach gut 300 m macht der Weg eine Linkskurve und ich folge dem Weg zuerst am Waldrand entlang, dann durch Wiesen bis er in einen querlaufenden Fahrstreifenweg einmündet, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge.


2016/Mai/10_0001.jpg Blick übder das Gelände des kultivierten Bredenmoors zwischen Barkhörn und Groß–Hemdingen

Nach knapp 1 km macht der Weg, nachdem er vorher seine befestigten Fahrstreifen verlor, eine Linkskurve und etwa 250 m weiter eine Rechtskurve. Ich folge ihm dann weiter durch die Wiesen. Nach etwa 300 m mündet mein Weg auf eine Fahrstreifenweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) folgen kann. Nach gut 750 m mündet der Weg auf eine kleine Straße (Breedenmoor), der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge und ein rechts liegendes Gehöft passiere. Etwa 500 m hinter dem Gehöft mündet die Straße in eine gut befahrene Autostraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) in die Straße Hochmoorsheide überquere. Gleich nach dem ersten Haus biege ich links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten breiten Weg. Nach dem Passieren eines weiteren Hauses wird der Weg zum Grasweg und mündet schließlich auf einen breiten Feldweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Nach etwa 600 m folge ich der Linkskurve des Weges und nach gut 150 m auch seiner Rechtskurve, um etwa 200 m weiter vor einem Wald einen Querweg zu erreichen. Diesem folge ich nach links (Andreaskreuz). Er führt nach Kurzem in einen Wald und dann auch (Andreaskreuz) durch den Wald. Am Waldrand mündet er, gleich hinter einem Wanderparkplatz, auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge, zuerst am Waldrand entlang, dann durch den Wald und schließlich durch die Wiesen. Der Weg mündet dann auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Nach etwa 700 m gelange ich aus dem Wald hinaus und folge dem Weg weiter, nun am Waldrand, Wald zur Linken.

2016/Mai/10_0002.jpgBlick westlich vom Himmelmoor in westlicher Richtung

Der Weg gabelt sich, ich halte mich links (Andreaskreuz) und folge dem breiten Weg in den Wald hinein. Nach gut 250 m folge ich dem breiten unbefestigten Weg zuerst am Waldrand, dann durch die Wiesen und Felder, wobei ich einige, zur Linken stehenden Häuser (hier nennt er sich Am Hörn) passiere. Knapp 500 m weiter mündet von links ein breiter Weg ein, hier legt sich mein geradeaus weiterführender Weg befestigte Fahrstreifen zu, ich folge ihm weiter durch die Wiesen und Felder bis zum Beginn eines Waldes zur Rechten nach etwa 700 m. Nun biege ich rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg ein und folge ihm nach Kurzem in den Wald hinein. Gut 150 m nach dem Ende einer zur Rechten liegenden großen Wiese verlasse ich den breiten Weg nach links (Andreaskreuz) in einen, zwar auch breiten, aber doch etwas schmaleren Waldweg. Nach gut 200 m folge ich der Rechtskurve (Andreaskreuz) des Weges. Mein Weg mündet auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge,um dann nach wenigen Metern seiner Rechtskurve (Andreaskreuz) zu folgen und anschließend dem Weg weiter durch den Borsteler Wohld zu folgen.

2016/Mai/10_0003.jpgIm Laubwald des Borsteler Wohld schon in der Nähe von Hohenraden

Schließlich erreicht der Weg den Waldrand und führt nun am Waldrand entlang weiter, Feld zur Linken. Nach einem kurzen Stück geradeaus durch den Wald geht es dann noch knapp 100 m am Waldrand entlang weiter und ich erreiche eine versetzte Kreuzung. Hier folge ich dem Querweg nach links (Andreaskreuz), der sich nach wenigen Metern eine Asphaltdecke zulegt etwa 230 m. Nun biege ich links (Andreaskreuz) in einen breiten Weg ein und folge ihm durch die Felder und Wiesen, ein kurzes Stück auch an einem Waldrand entlang etwa 700 m. Vor einem kleinen Wald macht der Weg nun einen Rechtsbogen und legt sich befestigte Fahrstreifen zu. Ich folge dem Fahrstreifenweg (Andreaskreuz) nun weiter. Nach etwa 1 km, bei einer landwirtschaftlichen Anlage zur Rechten, legt der Weg sich eine geschlossene Asphaltdecke zu. Nach gut 200 m kann ich dann diesen Asphalt nach links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten breiten Weg verlassen. Ihm folge ich nun in östlicher Richtung und erreiche dann das Ortsschild von Borstel-Hohenraden, wo sich der unbefestigte Weg Hexentwiete nennt. Ich überquere eine kleine Straße (Himmelmoorweg) geradeaus (Andreaskreuz) und folge der Hochmoorstraße bis zu ihrer Einmündung in eine Autostraße (Quickborner Straße). Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) gut 50 m, wo dann der E9 nach links in den Harbrookweg einbiegt. An dieser Stelle verlasse ich den Fernwanderweg und folge der Autostraße noch etwa 50 m bis zur Bushaltestelle Hohenraden Schützenhof, wo ich diese Wanderung beende.


Nachbemerkung: Verwunderlich fand ich, dass ich weit hinter Voßloch dann immer mal wieder die Markierung gelber Richtungspfeil (relativ neu) fand. Ich konnte mit dieser Markierung nicht wirklich etwas anfangen, zumal es auch nicht fortlaufend ist.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei