Elmshorn, Bahnhof Voßloch, am 9.5.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Die Wanderung beginne ich beim Bahnhof in Elmshorn an der an der Ostseite des Tunnels, der zu den Bahnsteigen führt. Hier bin ich schon auf dem Fernwanderweg E9, der hier die Markierung gelber Richtungspfeil hat. So folge ich in südlicher Richtung (Richtungspfeil) dem Rad/Fußweg über die Brücke. Hinter dem zweistöckigen Parkplatz biege ich links (Richtungspfeil) ein und gehe am, rechts bleibenden See entlang.


2016/Mai/09_0001.jpg See in Elmshorn nahe dem Bahnhof

Bei einem Gebäude mündet mein Weg auf einen querlaufenden Weg, dem ich nach rechts (Richtungspfeil) folge. Etwa 80 m weiter weist der Richtungspfeil nach links. Leider gibt es die Brücke über das Gewässer nicht mehr und so, wie an beiden Seiten Holzbarrieren aufgebaut sind, scheint die Brücke auch nicht wieder errichtet werden zu sollen. So gehe ich als am Ostufer des See noch etwa 100 m weiter zu seiner Einmündung in einen Querweg. Diesem folge ich nach links und erreiche eine Straße (Mühlendamm) der ich nach links knapp 100 m folge, um sie dann (gegenüber der ehemaligen Brücke) nach rechts (Richtungspfeil) in eine Anliegerstraße (auch Mühlendamm) zu verlassen. Ich überquere ein Gewässer und verlasse sofort nach der Brücke den Asphalt nach links (Richtungspfeil) in einen unbefestigten Weg, der nach Kurzem an der Krückau entlang führt und dann wieder auf einen breiteren Weg mündet, dem ich geradeaus (Richtungspfeil) folge. Nach dem Überqueren einer Brücke biege ich sofort links (Richtungspfeil) in einen schmalen Weg ein, dem ich weiter an der Krückau entlang knapp 100 m folge und einen Verbundpflasterweg erreicht habe. Diesen überquere ich geradeaus (Richtungspfeil) und folge dem Pfad, der nach 30 m auf einen unbefestigten Weg mündet, dem ich nun in etwa gleicher Richtung folge.

2016/Mai/09_0002.jpgEin anscheinend schon längere Zeit liegender, aber noch voll lebender Baum im Krükaupark bei Elmshorn

Ich überquere einen befestigten Rad/Fußweg und erreiche 40 m weiter einen Querweg, dem ich nach links (Richtungspfeil) folge. Er gabelt sich, ich halte mich links, gehe also an der Krückau entlang weiter. Schließlich erreiche ich eine Autostraße, die ich direkt neben der Krückau unterquere (Richtungspfeil). Sofort danach biege ich rechts (Richtungspfeil) ein und steige zur Straße hoch, auf deren Rad/Fußweg ich dann nach rechts (Richtungspfeil) die Krückau überquere. Sofort nach der Brücke biege ich rechts (Richtungspfeil) ein und folge nun diesem unbefestigten Weg an der Krückau entlang, bis er schließlich die Krückau wieder überquert. Gleich nach der Brücke folge ich dann der leichten Rechtskurve (Richtungspfeil für den Gegenverkehr) des Weges. Der Weg legt sich eine Asphaltdecke zu, ich folge dem Weg in eine Siedlung hinein, wo sich der Weg Stabeltwiete nennt. Gut 100 m nachdem rechts ein asphaltierter Weg (Sandkamp) abführte biege ich scharf links (Richtungspfeil) in eine kleine Anliegerstraße ein, um dann nach wenigen Metern dem Rechtsschwenk zu folgen, wo sie dann zu einem Weg mit befestigten Fahrstreifen wird. Nach etwa 650 m folge ich der Rechtskurve des Fahrstreifenweges, um gut 150 m weiter dann seiner Linkskurve zu folgen. Direkt vor einem Wald biege ich links (Richtungspfeil) ein und folge dem asphaltierten Weg am Waldrand entlang im Rechts-/Linksschwenk direkt bis zur Autobahn. Hier folge ich dem Asphalt nach links an ihr entlang etwa 240 m zu folgen. Hier macht der Asphalt einen Rechtsschwenk und unterquert die Autobahn. Bei der folgenden Rechtskurve verlasse ich diesen Asphalt nach links (Richtungspfeil) und überquere die Krückau auf einer Holzbrücke. Gleich hinter ihr erreiche ich eine Asphaltstraße, die unter der Autobahn hindurch kommt und gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus folgen kann. Gut 200 m weiter gabelt sich der Asphalt, ich halte mich rechts (Richtungspfeil). Nach etwa 50 m verliert der Weg den Asphalt und führt nun als Weg mit befestigten Fahrstreifen weiter, zuerst durch Felder, dann führt er geradeaus weiter durch einen Wald. An dessen Ende halte ich mich rechts (Richtungspfeil) und gehe am Waldrand auf dem nun asphaltierten Weg weiter. Am Ende des Waldes folge ich dann der leichten Linkskurve (Richtungspfeil) des Weges und erreiche schließlich die Bebauung von Bokholt. Hier folge ich der querlaufenden Straße nach links (Richtungspfeil).

2016/Mai/09_0003.jpgStark duftendes, weil blühendes Rapsfeld bei Bokholt

Nach etwa 430 m biege ich rechts (Richtungspfeil) in die Straße Schulweg ein. Nach etwa 30 m hat dieser Weg dann auch nur noch befestigten Fahrstreifen. Nach etwa 300 m folge ich dann der Rechtskurve und etwa 100 m weiter dann auch seiner Linkskurve. Etwa 20 m weiter verlasse ich dann diesen Fahrstreifenweg nach rechts (Richtungspfeil) in einen anderen Fahrstreifenweg. Nach knapp 200 m macht er einen Rechtsknick, ich folge ihm nach knapp 100 m und biege, kurz hinter der Bank, links (Richtungspfeil) ein, um dem unbefestigten Weg durch die Felder zu einem Wald zu folgen. Diesen Wald durchquere ich nun (Richtungspfeil) in etwa gleichbleibender Richtung. Am anderen Waldrand überquere ich einen Fahrstreifenweg geradeaus (Richtungspfeil) und folge dem Weg an der zur Linken liegenden Bebauung vorbei geradeaus (Richtungspfeil) in einen anderen Wald. Nach etwa 30 m überquere ich geradeaus (Richtungspfeil) eine Kreuzung und erreiche gut 300 m weiter einen schräg verlaufenden Querweg. Hier hat dann der E9 die alternative Westroute (Schlei-Eider-Elbe-Weg) des E1 mit seiner Markierung Andreaskreuz erreicht. Der E9 folgt nun dieser alternativen Westroute des E1 nach rechts. Ich verlasse hier den E9 und biege scharf links (Andreaskreuz) ein, um dem Querweg etwa 400 m bis zur Hauptstraße in Voßloch zu folgen, die ich dann an der Fußgängerampel (Andreaskreuz) überquere und dann 10 m nach links (Andreaskreuz) versetzt der Bahnhofstraße bis zum Bahnhof Voßloch folge, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei