Bovenmoor, Wingst, am 3.5.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Etwa 500 m östlich von Bovenmoor starte ich diese Wanderung bei der Bushaltestelle Bovenmoor Haus Nr. 70. Von hier aus gehe ich in Richtung Bovenmoor. Nach etwa 180 m kommt von rechts eine Vorfahrtstraße, die gerade eine Kurve macht. Hier weist die Markierung gelber Richtungspfeil des Elbe-Weser-Wegs, dem der Fernwanderweg E9 hier folgt, nach rechts. So folge ich also dieser Straße in nördlicher Richtung etwa 450 m, um etwa 30 m vor dem Ortseingangschild von Oppeln rechts einzubiegen. Nach etwa 1,3 km folge ich der Linkskurve (Richtungspfeil) der Straße, um dann etwa 50 m nach dem Unterqueren der Hochspannungsleitung der Rechtskurve der Straße zu folgen und auf dieser Straße dann noch den Kanal zu überqueren. Direkt hinter der Brücke biege ich links (Richtungspfeil) ein und folge dem unbefestigten Weg am Kanal entlang etwa 2,1 km, wobei ich mehrere Brücken passiere und der Weg auch mal fast zum Fußpfad wird. Hier, bei einem Haus zur Rechten und einer Holzbrücke über den Kanal zur Linken verlasse ich den Weg am Kanal nach rechts (Richtungspfeil), um nach 30 m links zu schwenken und dem Grasweg zwischen den beiden kleinen Gräben zu folgen. Im Rechts- Links- Rechtsschwenk passiere ich einen Hof. Der Weg legt sich ein Verbundpflaster (Krummenbuscher Weg) zu und mündet schließlich auf eine kleine Straße (auch Krummenbuscher Weg). Dieser Straße folge ich nach rechts (Richtungspfeil). Die Straße gabelt sich, hier halte ich mich links (Richtungspfeil) und folge der Verbundpflasterstraße Westerhamm.


2016/Mai/03_0001.jpg Diese Unterkunftshütte in Westerhamm verfügt sogar über Kleiderhaken

Bei der Schutzhütte folge ich der Straße nach links, um dann 50 m weiter ihrer Rechtskurve (Richtungspfeil) zu folgen und erreiche etwa 150 m weiter eine Autostraße. Sie überquere ich, 20 m nach links versetzt (Richtungspfeil), in die Straße Am Gehege und folge ihr. Nach etwa 250 m, bei einer rechts abzweigenden Straße, ändert sich die Straßenoberfläche der geradeaus (Richtungspfeil) weiterführenden Straße zu Asphalt und sie steigt dann an. Auf der Höhe endet der Asphalt, ich folge dem breiten, unbefestigten Weg geradeaus (Richtungspfeil) und erreiche schließlich das Waldgebiet Wingst, wo ich dann dem Weg in den Wald hinein folge, bis zu seiner Einmündung in einen breiten querlaufenden Sandweg. Hier biege ich, bei einer Bank, rechts (Richtungspfeil) ein und folge dem schmaleren Weg, der vor dem breiten Sandweg verläuft. (Ab hier ist dann die Farbe der Richtungspfeile weiß.) Nun folge ich dem Weg in südlicher Richtung etwa 650 m, um dann nach links (Richtungspfeil) doch auf den breiten Weg zu wechseln, dem ich dann nach rechts etwa 50 m folge, um ihn nun nach links (Richtungspfeil) in einen Waldweg zu verlassen und dem ansteigenden Weg etwa 750 m zu folgen, wobei ich hinter einer Höhe noch durch eine Senke wandere und dann die höchste Erhebung im Elbe-Weser-Dreieck, den Silberberg erreicht habe.

2016/Mai/03_0002.jpgAuf dem Silberberg (höchste Erhebung im Elbe–Weser–Dreieck) befindet sich nicht nur eine Rastplatz, sondern auch ein geodätischer Messpunk

Nun folge ich dem Waldweg noch etwa 800 m, hier führt scharf rechts eine Fußpfad zu Steingräbern, den ich jedoch nicht beachte. Etwa 70 m weiter erreiche ich einen breiten Querweg, dem ich nach links (Richtungspfeil) knapp 200 m folge und ihn bei einem von rechts einmündende Weg nach links (Richtungspfeil) in einen sehr schmalen Waldweg, eigentlich mehr ein Fußpfad, verlasse. Nach gut 60 m folge ich seiner Rechtskurve (Richtungspfeil), der Weg wird deutlicher und ich erreiche etwa 130 m weiter einen Querweg, den ich geradeaus (Richtungspfeil) überquere und diesem breiteren Waldweg gut 250 m zu einem 5 armigen Wegestern zu folgen. Ihn überquere ich geradeaus (Richtungspfeil) und folge dem Waldweg noch etwa 850 m in nördlicher Richtung, wobei ich mehrere Querwege geradeaus, jeweils mit Richtungspfeil, überquere. Nun biege ich an der großen Kreuzung rechts (Richtungspfeil) ein und folge dem zuerst ansteigenden Weg zu seiner Einmündung in einen wirklich breiten Querweg, dem ich nach links (Richtungspfeil) etwa 30 m folge, um ihn nun nach rechts (Richtungspfeil) zu verlassen und diesem etwa schmaleren Waldweg zu folgen. Noch im Anstieg, nach etwa 200 m, verlasse ich diesen Weg nach rechts (Richtungspfeil). Nach 20 m bereits mündet der Weg in einen Querweg, dem ich nach rechts (Richtungspfeil) knapp 100 m zu seiner Einmündung in einen Querweg folge. Ihm folge ich nun nach links (Richtungspfeil) ansteigend. Bei einem eingezäunten Gebiet zur Rechten macht der Weg einen Linksbogen, senkt sich und führt dann links neben einem breiten Weg weiter zu einer Schutzhütte, wo ich dann auf den breiten Weg geführt werde. Hier biege ich scharf rechts (Richtungspfeil) ein und folge dem breiten Weg ansteigend etwa 150 m. Nun verlasse ich ihn nach links (Richtungspfeil) in einen Fußweg und gehe auf den bereits sichtbaren Aussichtsturm zu.

2016/Mai/03_0003.jpgDieser Aussichtsturm bei Wingst nennt sich selbst Deutscher Olymp

(Leider ist er geschlossen.) So gehe ich also an der Eingangstür vorbei, dann geradeaus über einen kleinen Platz und folge nun halbrechts (Richtungspfeil) dem Fußweg abwärts. Nach gut 100 m habe ich bei eienr Schutzhütte eine Kreuzung erreicht. Hier biege ich links (Richtungspfeil) ein und folge dem Verbundpflasterweg abwärts, am Zaun des Windgeheges zur Rechten und dann am Zaun des Zoos zur Linken. Nach etwa 700 m habe ich dann die Straße Wassermühle in Wingst erreicht. Hier verlasse ich dann den Fernwanderweg, der vor dem Weiher nach rechts abbiegt und in südlicher Richtung verläuft. Ich jedoch folge der Straße Wassermühle in nordöstlicher, dann in östlicher Richtung. Sie ändert ihren Namen in Molkereistraße, auf ihr durchquere ich Wingst und gehe nach dem Ortsende noch etwa 400 m bis zu ihrer Einmündung in die querlaufende Bundesstraße. Ihr folge ich auf dem Bürgersteig nach rechts etwa 30 m, überquere sie dann an der Fußgängerampel, um ihr dann noch etwa 60 m zu folgen und dann links in die Bahnhofstraße einzubiegen, wo ich dann bei Bahnhof Wingst diese Tour beende.

Nachbemerkung: Im Bereich vor dem Waldgebiet Wingst und im Waldgebiet selbst führt der E9 anders, als in der Wanderkarte eingezeichnet. In der OsmAnd-Karte im Fußgängermodus wird der Verlauf aber richtig angezeigt.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei