Saldenburg, Kalteneck, am 29.5.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Bei der Bushaltestelle Abzweigung Saldenburg an der B85 beginne ich diese Wanderung. Von hier aus folge ich der abzweigenden Autostraße in Richtung Saldenburg abwärts etwa 200 m und kann sie dann, bei dem von rechts einmündenden Weg, verlassen, jedoch nicht in den einmündenden Weg, sondern in einen schmalen Weg (Markierung 85), der neben der Straße weiterführt, ehe er sich von der Straße trennt und eine Straßenkehre abkürzt. Nachdem er wieder zur Straße kommt folge ich dem Weg neben der Straße abwärts noch etwa 250 m weiter, wo sich der Weg (85) dann bei einem einmündenden Querweg wieder von der Straße trennt. Ich folge dem Weg weiter abwärts, bis er schließlich auf einen breiten Querweg mündet, dem ich 10 m nach links folge und dann bei einem Kruzifix die Autostraße wieder erreicht habe. Ihr muss ich nun nach rechts knapp 200 m folgen und kann sie dann, bereits in Saldenburg, nach halblinks in die Straße Im Gutshof verlassen. Dieser folge ich gut 300 m. Hier, wo die Straße ihren Namen in Alte Poststraße ändert habe ich den Fernwanderweg E8 erreicht, der hier von rechts mit der Markierung grünes Dreieck einmündet. So folge ich also der Alte Poststraße geradeaus (Dreieck) abwärts. Nachdem das steile Sinken der Straße endet verlasse ich sie in ihrer Linkskurve geradeaus und erreiche einen Naturparkplatz. Hier folge ich dem Asphalt nach rechts (Dreieck) abwärts und gehe zwischen den Badeweihern hindurch.


2015/Mai/29_0001.jpg Ein Badeweiher bei Saldenburg am Morgen

Auf dem Querweg halte ich mich dann rechts (Dreieck), der Weg verliert nach wenigen Schritten seinen Befestigung und ich folge dem breiten Weg dann im Wald, teilweise kräftig ansteigend. Er mündet in einen anderen breiten Waldweg, der gerade einen leichte Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Dreieck) kräftig ansteigend folgen kann. Etwa 100 m nach dem Passieren der kleinen Anzenkapelle habe ich die Höhe erreicht. 20 m weiter, bei einer Scheune, gabelt sich der Weg. Ich halte mich rechts, gehe also geradeaus und folge dem breiten Weg abwärts. Er legt sich nach kurzem Durchqueren einen Waldes, bei einem Haus von Auggenthal, eine Asphaltdecke zu. Mein Weg mündet schließlich in einen querlaufenden asphaltierten Weg, dem ich nach links (Dreieck) 10 m folge, um ihn dann nach rechts (Dreieck) in einen schmalen Weg zu verlassen, dem ich dann zuerst am Grundstück zur Linken entlang und dann im Wald oberhalb der B85 folge. Nach etwa 350 m seit Auggenthal gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Dreieck) und folge dem schmalen Weg abwärts. Bei der Weggabelung halte ich mich links (Dreieck). Der Weg legt sich bei Häusern eine Asphaltdecke zu und gabelt sich 100 m weiter. Hier halte ich mich links (Dreieck) und folge der Straße Am Schlagerfelsen in Matzersdorf. Etwa 20 m bevor sie in die B85 einmündet verlasse ich sie nach links (Dreieck) in einen Rad/Fußweg, in dessen Tunnel ich dann die Bundesstraße unterquere. Danach folge ich der Rachelstraße nach links (Dreieck). Sie mündet in eine querlaufende Autostraße, die ich geradeaus (Dreieck) überquere und der kleinen Straße abwärts folge. Nach etwa 150 m verlasse ich sie nach links (Dreieck). Der Weg gabelt sich nach 10 m dreifach. Ich nutze den mittleren (Dreieck) Weg, dem ich nun durch den Wald abwärts folge. Bei einer Gabelung des Weges halte ich mich rechts (Dreieck), gehe also geradeaus, die Telefonleitung läuft immer noch weiter neben dem sich weiter senkenden Weg. Er führt aus dem Wald hinaus und ich erreiche bei einer Bank die Waldspitze. Hier mündet von links der Goldsteig ein, der nun gemeinsam mit dem Fernwanderweg E8 verläuft. Ich folge geradeaus dem Grasweg (Dreieck) weiter abwärts zur Einmündung bei Häusern von Böhmreut in eine kleine Straße. Ihr folge ich abwärts (Goldsteig) bis in die Senke. Hier, beim Trafohaus, biege ich rechts (Goldsteig) ein in die kleine Straße Zur Mauth ein und folge ihr abwärts.

2015/Mai/29_0002.jpgDie Ilz zwischen Böhmreut und der Dießensteiner Mühle

Bei einem Hof verliert der Weg seine Befestigung, ich folge ihm weiter im am Hang entlang im Auf und Ab. Nach dem Passieren einer kleinen Kapelle erreiche in dann die Gebäude der ehemaligen Dießensteinmühle. Hier überquere ich nach rechts (Dreieck) die Ilz auf der Brücke, um danach sofort rechts (Dreieck) einzubiegen und dem Weg neben der Ilz im Ab und Auf zu folgen. Ab hier läuft dann auch die Markierung des Pandurensteigs mit. Nachdem der Weg kräftig angestiegen ist gabelt er sich. Ich halte mich rechts (Pandurensteig) und folge dem Weg in seinem Ab und Auf. Bei der Schneidermühle überquere ich eine Autostraße geradeaus (Dreieck) und folge dem breiten Weg in seinem Ab und Auf neben der rauschenden Ilz. Nach etwa 1,7 km seit der Schneidermühle steige ich kurz am Hang an. Dann gabelt sich der Weg, ich biege nach rechts (Dreieck) ab, überquere ein Bächlein, um mich dann gleich an der Gabelung wieder rechts (Dreieck) zu halten und dem breiten Weg am Hang abwärts wieder zur Ilz und dann an ihr entlang zu folgen.

 2015/Mai/29_0003.jpgDie Ilz bei der Schattenbaummühle

An der Schrottenbaummühle passiere ich zuerst das Wasserkraftwerk, gehe dann geradeaus (Dreieck) weiter durch das kleine Campinggelände, um direkt vor der Gaststätte links (Dreieck) einzubiegen und dann das Gelände auf der Zufahrsstraße (Dreieck) aufwärts zu verlassen. Kurz vor der Einmündung in eine Autostraße verlasse ich die Zufahrsstraße nach halbrechts (Pandurensteig) in einen Fußweg, der zwischen Straße und Sägewerk entlang führt und dann in der Rechtskurve der Straße, die dann über die Ilz führt, wieder in die Straße mündet. Hier überquere ich die Autostraße geradeaus (E8 und Dreieck ganz klein auf der Goldsteigausschilderung) in einen breiten Weg, folge seinem Ab und Auf und passiere dabei den über die Ilz führenden Poststeg.

 2015/Mai/29_0004.jpgBlick vom Poststeg zwischen der Schattenbaummühle und der Einmündung der Wolfsteiner Ohe in südöstlicher Richtung

Etwa 200 m weiter muss ich dann bei der Einmündung der Wolfsteiner Ohe die Ilz verlassen und folge meinem Weg an der Wolfsteiner Ohe entlang etwa 400 m. Dann biege ich rechts (Goldsteig) ein und überquere auf dem Aumühlener Steg die Ohe. Nun folge ich nach rechts etwa 100 m dem Fußpfad zwischen dem aufgestauten Gewässer und der Ohe, um nun links (Dreieck) einzubiegen und das aufgestaute Gewässer zu überqueren. Jetzt folge ich dem Weg zwischen den Gebäuden hindurch (Dreieck), wo sich der Weg eine Asphaltdecke zulegt und gleich darauf einen Wanderparkplatz erreiche. Vor diesem biege ich rechts (Goldsteig) ein. Der Weg führt nach Kurzem im Wald wieder in der Nähe der Ilz und dann an der Ilz entlang weiter. Wo der breite Weg dann nach links abschwenkt gehe ich geradeaus (Goldsteig nach 30 m) auf einem Fußpfad neben der Ilz weiter, der teilweise mit Steinplatten befestigt ist. Schließlich treffe ich auf ein Bahngleis, überquere diese jedoch nicht, sondern gehe zwischen Ilz und Gleis auf dem Fußpfad (Goldsteig) weiter. Von einer Sitzgruppe an wird dann der Fußpfad teilweise schwer begehbar (wurzelig und felsig). Am Ende verbreitert er sich jedoch und erreicht bei einer Schutzhütte und Sitzgruppen in einen breiteren Weg, der über das Gleis kommt und dann einen Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Goldsteig) neben der Ilz folgen kann. Bei einer über die Ilz führenden (ehemaligen) Bahnbrücke halte ich mich leicht links (Goldsteig) und folge dem Weg neben dem ehemaligen Bahndamm aufwärts. Danach überquere ich das Bahngleis, neben dem ich die ganze Zeit nebenher gelaufen bin und folge nun dem Asphalt nach rechts (Goldsteig). Auf der Bahnhofstraße passiere ich dann den Bahnhof Kalteneck. Die Bahnhofstraße mündet dann in Kalteneck auf eine Autostraße (Hutthurmer Straße), die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich so geradeaus (Dreieck) noch etwa 30 m und beende dann an der Bushaltestelle Kalteneck Abzweigung Bahnhof, Hutthurm diese Wanderung.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei