Gotteszell, Lalling, am 26.5.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Mit den Bahnhof Gotteszell im Rücken folge ich der Bahnhofstraße nach links zu ihrer Einmündung in die Köckersrieder Straße. Hier habe ich den Fernwanderweg E8 erreicht, dessen Markierung hier das grüne Dreieck ist. So überquere ich nach links die Gleise, folge der Straße aufwärts und erreiche auf ihr Köckersried. 50 m hinter der Kapelle folge ich der Linkskurve der Straße (Dreieck) und verlasse sie erst bei der Bushaltestelle nach rechts (E8 und Dreieck) in die Straße Am Bergfeld. Ihr folge nach Kurzem kräftig ansteigend zum Wald. 30 m nach den Waldrand gabelt sich die Straße. Hier halte ich mich links (E8 und Dreieck) und folge der Straße aus dem Wald und weiter ansteigend durch die Wiesen. Bei einem kleinen Wäldchen zur Linken überschreite ich die Höhe und gehe 150 m weiter geradeaus in den Wald (Dreieck), wo der Weg nach 50 m, bei der Gabelung, seine Befestigung verliert. Hier halte ich mich rechts (E8 und Dreieck) und folge diesem Waldweg in leichtem Auf und Ab. Der Weg gabelt sich, nun halte ich mich links (E8 und Dreieck) und folge diesem ansteigenden Waldweg. Allmählich wird das Steigen  kräftiger. Im stark steigenden Teil halte ich mich bei einer Gabelung rechts (Dreieck), gehe also geradeaus und folge dem niedrigen Hohlweg, weiter kräftig steigend. An der Gabelung, nachdem ich einen schräg verlaufenden Querweg geradeaus überschritten habe, halte ich mich rechts und folge geradeaus (Dreieck) weiter meinem ansteigenden Hohlweg. Kurz nach dem Ende des Hohlwegteils endet dann das kräftige Steigen, der Weg steigt nun als Hangweg nur noch gut an. Er verbreitert sich und steigt dann kurzfristig nochmal stärker an, um gleich hinter der Höhe einen breiten Waldweg zu erreichen, der gerade eine Kehre macht. Diesem breiten Weg folge ich auf dem ansteigenden Teil (Dreieck) am Hang und erreiche ein Wegedreieck bei einer Bank. Nun halte ich mich rechts (E8 und Dreieck) und folge diesem breiten Weg am Hang weiter gut ansteigend. Nach etwa 800 m, wo mein breiter Hangweg sich gerade auf der Höhe anfängt sich zu senken, verlasse ich ihn  nach halblinks (Dreieck) in einen schmaleren Hangweg, dem ich in seinem leichten Auf und Ab folge. Schließlich verbreitert sich der Weg stark, fängt dann als Hangweg an zu steigen und ich gehe schließlich in gleichbleibender Höhe weiter und erreiche eine Waldwegkreuzung. Hier biege ich rechts ein (Dreieck) und folge dem breiten, leicht ansteigenden Weg. 30 m nachdem ich eine Kreuzung geradeaus überquert habe verlasse ich den breiten Weg nach links (Ausschilderung Fernwanderweg, Dreieck) in einen schmaleren, ansteigenden Waldweg. Nach knapp 100 m gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Dreieck) und folge diesem ansteigenden Weg, der später teilweise kräftiger ansteigt zum Breitenauriegel.

2015/Mai/26_0001.jpg Das Gipfelkreuz auf dem Breitenauriegel ist manchmal in den Wolken

Mein geradeaus weiterführender Weg senkt sich kräftig, ich folge ihm zu seiner Einmündung in einen breiten Querweg, dem ich 10 m nach rechts folge, wo er dann selbst in einen breiten Querweg einmündet, dem ich nach links (Dreieck) folge. Bei der Gabelung nach 150 m halte ich mich rechts (Dreieck) und passiere dann die Bergwachthütte mit Sitzgruppen. Kurz hinter ihr fängt dann mein Weg an sich zu senken. An der folgenden Gabelung halte ich mich rechts (Dreieck) und folge dem niedrigen Hohlweg abwärts. Scheinbar treffen die beiden Wege wieder zusammen. Der Weg gabelt sich dann 10 m weiter erneut, nun halte ich mich links (Dreieck), folge dem niedrigen Hohlweg weiter abwärts. Bei der Hölzernen Hand erreiche ich einen 6 armigen Wegestern mit Schutzpilz. Den Wegestern überquere ich geradeaus (Dreieck) in den dritten nach rechts abführenden Weg.

2015/Mai/26_0002.jpgDie Hölzerne Hand beim 6 armigen Wegestern zwischen Breitenauriegel und dem Ruselansatz

Diesem schmalen Weg folge ich nun als Kammweg in leichtem Auf und Ab, später senkt er sich dann auch mal etwas kräftiger und ich erreiche einen breiten, querlaufenden Waldweg, den ich geradeaus (Dreieck) in einen Waldweg überquere und ihm folge. Schon mit Blick auf einen breiten Querweg gabelt sich der Weg. Ich halte mich links (Dreieck) und mein Weg mündet nach 30 m auf den breiten Querweg. Ihm folge ich nach links (Dreieck), passiere Häuser zur Rechten und erreiche bei einer Autostraße den Parkplatz Ruselansatz. Ihn überquere ich (Dreieck) neben der Ruselstraße. Am Ende des Parkplatzes überquere ich die Straße, um sofort danach links (Dreieck) einzubiegen und dem schmalen Waldrandweg neben der Straße abwärts zu folgen. Bereits in Rusel mündet mein Weg auf einen großen unbefestigten Parkplatz. An dessen Ende biege ich, vor dem Hotel, scharf links (Dreieck) ein, gehe durch die Straßenunterführung, um sofort danach rechts über den Parkplatz des Golfklubs zu gehen. 20 m bevor der Asphalt auf die Ruselstraße mündet verlasse ich ihn nach halblinks (Dreieck) in einen unbefestigten Weg, dem ich zwischen Straße und Golfplatz folge, um dann nach rechts die Autostraße wieder in einem Tunnel zu unterqueren, mich dann  links (Dreieck) zu halten und neben der Autostraße  weiter zu gehen. Nach knapp 100 m mündet mein Weg auf eine Asphaltstraße, die von der Ruselstraße abführt und gerade eine Kurve macht, so dass ich ihr geradeaus (Dreieck) ansteigend durch die Wiesen folgen kann. Nach etwa 250 m biege ich rechts (Dreieck) ein und folge diesem Weg, der nach 50 m geradeaus in den Wald hinein führt. In der Nähe des Waldrandes gehe ich etwa 50 m weiter, der Weg gabelt sich, ich halte mich links (Dreieck), bleibe also im Wald. Nun steige ich noch kurz an und folge dann dem Weg (Dreieck), der sich am Hang entlang meist senkt. Mein Weg mündet auf einen breiten, sehr schräg verlaufenden Weg, den ich geradeaus (Dreieck) überquere und diesem Weg in seinem Ab und Auf folge. Nach etwa 100 m passiere ich ein Anwesen, hinter dem er dann zu einem schmalen Hangweg wird, der nun ansteigt und im Wald die Höhe überquert. Er mündet dann, sich senkend, am Waldrand auf einen breiten Weg, dem ich nach rechts (Dreieck) ganz aus dem Wald abwärts hinaus folge. Bei einem Wasserhochbehälter legt er sich eine Asphaltdecke zu und ich folge ihm abwärts nach Datting.

 2015/Mai/26_0003.jpgBlick oberhalb von Datting in etwa südlicher Richtung

Im Ort passiere ich eine kleine Kapelle mit Totenbrettern, folge hinter dem Ende des Ortes der Linkskurve der Straße (Dreieck) und folge der Straße dann abwärts. Etwa 450 m weiter, zur Rechten ist eine Lichtung im Wald, verlasse ich die Straße nach links (Goldsteig) in einen Feldweg, auf dem ich auf eine Waldspitze zugehe. Ab hier folge ich dem Waldrandweg, Wald zur Linken, gut 200 m. Hier löst sich der Weg vom Wald, führt im Rechts- Linksschwenk durch die Felder und Wiesen abwärts und legt sich schließlich eine Asphaltdecke zu. Er mündet 20 m vom Ortsrand von Kapfing entfernt auf die kleine Autostraße, der ich nach links (Dreieck) in den Ort folge. Wieder passiere ich eine kleine Kapelle, diesmal mit Bank, und die Straße mündet in eine Vorfahrtsstraße, der ich nach rechts (Dreieck) abwärts folge. Etwa 50 m nach dem Passieren der Bushaltestelle verlasse ich die Straße nach links (Dreieck) in einen etwa 20 m asphaltierten Weg, der dann als Feldweg weiterführt. Nach etwa 160 m, in der Nähe einer Bank, gabelt er sich. Hier halte ich mich rechts, dieser Weg gabelt sich nach 10 m dreifach. Hier nutze ich den rechtesten Weg (Goldsteig) und folge ihm nach 100 m geradeaus in den Wald. Nun senkt er sich weiter durch den Wald und mündet bei der Waldspitze auf einen breiteren Weg, dem ich nach halblinks (Goldsteig) durch die Felder abwärts folge. Vor einem Bildkreuz, in Gerholling, mündet der Weg in eine Querstraße, der ich nach rechts (Dreieck) folge und nach 40 m der Querstraße nach links (Dreieck) folge. Sie mündet in eine Querstraße, die ich geradeaus (Goldsteig) überquere und dem Waldrandweg, Wald zur Linken etwa 70 m folge. Hier, bei einer Sitzgruppe, führt er in einem leichten Linksschwenk in den Wald (Goldsteig) hinein und senkt sich. Am jenseitigen Waldrand legt er sich, bei einem Haus, eine Asphaltdecke zu. Auf der kleinen Straße überquere ich dann einen Bach und der Asphalt mündet auf eine Straße, der ich nach rechts (Dreieck) etwa 30 m folge. Hier, bei der Bushaltestelle, verlasse ich sie rechts (Dreieck) und folge dem stärker ansteigenden breiten Fußweg, der nach gut 20 m in die querlaufende Straße Ahornweg mündet. Ihr folge ich nach links (Dreieck) und steige auf ihr an bis zu ihrer Rechtskurve. Hier gehe ich dann geradeaus (Dreieck) weiter in einen asphaltierten Weg, der nach 50 m zum Fußweg wird und kräftig ansteigt. Ich erreiche eine Querstraße (Jägerhölzl-Straße), ihr folge ich nach links (Dreieck) und verlasse sie nach etwa 70 m nach links (Dreieck) in einen Fußweg, der am Kirchplatz auf die querlaufende Hauptstraße mündet. Ihr folge ich nach rechts (Dreieck) bis zur Bushaltestelle Pension Lallinger, Lalling, wo ich diesen Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei