Wassertrüdingen, Heidenheim, am 30.4.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich in Wassertrüdingen auf der Bahnhofstraße bei der Bushaltestelle Realschule. Mit dem Rücken zum Schulgebäude folge ich der Straße nach rechts etwa 50 m und biege dann links in die Rosenstraße ein, der ich bis zu ihrer Einmündung in die Brauhausstraße folge. Hier habe ich dann schon der Fernwanderweg E8 erreicht, von dem hier aber noch nichts zu sehen ist. So folge ich der Bauhausstraße nach rechts etwa 100 m und biege dann links in die Nürnberger Straße ein. Hier ist der E8 nach links ausgewiesen, er verläuft hier auf dem Theodor-Bauer-Weg mit dessen Markierung blauer Punkt. Nach wenigen Schritten biege ich dann halbrechts in die Blumenstraße ab und folge ihr bis sie in eine schräg laufende Querstraße mündet (rechts Bahnhofstraße, links Martha-Schwarzkopf-Straße). Ich folge nach links (E8) der Martha-Schwarzkopf-Straße, überquere auf der Brücke die Gleise, um danach sofort links (E8) einzubiegen und dem asphaltierten Weg neben der Bahnlinie zu folgen. Nach etwa 200 m biege ich vor einem Betonstrommast rechts (E8) und folge dem Feldweg 200 m. Hier mündet mein Feldweg auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Vorankündigung am Betonstrommast) folge, bis ich das Betriebsgelände wieder erreicht habe. An dessen Spitze biege ich links ab (E8), folge dem Weg durch die Wiesen und erreiche gleich nach dem Überqueren eines breiteren Baches eine querlaufende Straße. Sie überquere ich und gehe ganz leicht links (E8), fast geradeaus, auf dem gut ansteigenden Weg im Wald weiter. Bereits auf der Höhe gabelt er sich, ich halte mich links (Punkt) und erreiche nach 20 m am Waldrand einen Querweg. Ihm folge ich nach rechts am Waldrand entlang, Wald zur Rechten, zu einem sichtbaren Wasserhochbehälter, wo ich einen Querweg erreiche. Diesem folge ich nach links (E8), erreiche nach 100 m eine Waldspitze und gehe am Waldrand, Wald zur Linken, noch etwa 150 m weiter. Nun biege ich links (Punkt) ein und folge diesem Weg in den Wald. Nach etwa 300 m gabelt sich der Weg, hier halte ich mich rechts (Punkt), nach 10 m gabelt sich der Weg erneut, auch hier halte ich mich rechts (Punkt) und folge dem schmalen Weg durch den Wald des Eisler.


2015/April/30_0001.jpg Der Fernwanderweg E8 folgt diesem kleinen Waldweg im Laubwald auf dem Eisler

Kurz vor einer kleinen Lichtung macht mich ein Schild auf nicht mehr erkennbare vorgeschichtliche Grabhügel aufmerksam. Bei der Lichtung mündet mein schmaler Weg auf einen schräg verlaufenden, etwas breiteren Weg, der gerade einen Links/Rechtsschwenk macht. (Hier darf mach sich nicht von der alten, teilweise abgekratzten Markierung nach rechts locken lassen.) So folge ich also fast geradeaus dem breiteren Weg und passiere die rechts bleibende Lichtung. Nach deren Ende folge ich meinem Weg weiter geradeaus durch den Wald (alles ohne Markierung). Dann folge ich noch knapp 50 m dem Waldrand, Wald zur Rechten und erreiche bei der Waldspitze einen Querweg. Diesem folge ich nach links (E8) durch die Felder abwärts etwa 350 m, wobei er sich eine Asphaltdecke zulegt und dann auf einen befestigten Querweg mündet. Ihm folge ich nach rechts (Punkt) und erreiche nach gut 700 m eine kleine Autostraße. Dieser folge ich 100 m nach links (E8) und verlasse sie nun nach rechts (E8) in einen breiten, unbefestigten Weg, auf dem ich, die Schranke passierend, in den Wald wandere. Wieder macht mich ein Schild auf vorgeschichtliche Grabhügel aufmerksam, die diesmal wirklich erkennbar sind und ich folge dem Weg in seinen Windungen weiter. Nach knapp 1,5 km seit der Straße, kurz hinter einem Linksbogen, auf der Höhe, verlasse ich diesen breiten Weg nach rechts (E8) in einen schmaleren Waldweg, der sich nach 50 m gabelt. Hier halte ich mich links (Punkt), folge dem Weg nun in seinem Auf und Ab und folge, vor einer Wildfutterkrippe seiner Rechtskurve (Punkt). Der Weg gabelt sich dann, ich halte mich links (Punkt) und folge dem kräftig ansteigenden Weg. Wo die Steigung dann geringer wird gehe ich an der zur Linken liegenden, eingezäunten Schonung entlang weiter. Der Weg wird zum Fußpfad, ich passiere eine kleine, zur Rechten liegende eingezäunte Schonung und gehe dann auf dem Kammpfad weiter. Er mündet auf einen Waldweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Punkt) als Kammweg auf die Höhe des Wachtlerbergs folge.

2015/April/30_0002.jpgAuf der Höe des Wachtlerbergs steht ein Kruzifix

Zwischen Kruzifix und der Sitzgruppe gehe ich nun nach links (E8) hindurch und folge dem sich stark senkenden Fußpfad, teilweise als Kammpfad, abwärts zu einem Waldweg, der sich dort gerade gabelt. Hier folge ich nach halblinks (E8) dem sich leicht senkenden Weg und mein Weg mündet auf einen schräg verlaufenden, breiten Waldweg. Ihm folge ich nach rechts (E8) knapp 100 m und verlasse ihn gleich in seiner Rechtskurve nach links (E8) in einen kleinen Waldweg.Diesen Waldweg verlasse ich jedoch bereits nach 20 m halblinks (Punkt) in einen Fußpfad, auf dem ich schließlich den Waldrand bei Bänken erreiche.

 2015/April/30_0003.jpgBlick vom Waldrand am Wachtlerberg in östlicher Richtung

Nun folge ich dem Waldrandweg nach links (E8), Wald zur Linken. Vom Ende des Waldes folge ich dann geradeaus dem Weg durch die Felder zur Autostraße, die ich geradeaus (E8) überquere und dem betonierten Weg durch die Felder und Wiesen zur Waldspitze folge. Nun gehe ich geradeaus (E8) auf dem Beton am Waldrand entlang, Wald zur Linken, weiter. Fast schon in der Waldecke verliert der geradeaus weiterführende Weg seine Befestigung und ich folge ihm noch die 20 m zu seiner Gabelung in der Waldecke. Hier halte ich mich links (E8), folge dem Waldweg 20 m, um ihn dann in seiner Linkskurve geradeaus (E8) in einen Fußpfad zu verlassen, der nach etwa 30 m wieder auf den Waldweg einmündet. Ihm folge ich noch 20 m und habe eine kleine Kreuzung erreicht. Nun biege ich rechts ein und folge dem schmalen Waldweg, der nach 10 m in einen querlaufenden Weg mündet, dem ich dann nach rechts (Punkt) im Auf und Ab folge. In einem ansteigenden Teil gabelt er sich, hier halte ich mich links (Punkt) und folge dem etwas schmaleren Weg weiter ansteigend. Nach etwa 100 m verlasse ich ihn nach links (Punkt) in einen noch schmaleren Weg, dem ich gut ansteigend am Hang neben einem Graben folge. Nach gut 50 m führt der Weg dann in den Graben (E8) und steigt nun als Hohlweg kräftig an. Schließlich erreiche ich einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach rechts (E8) etwa 100 m folge und einen Grenzstein erreicht habe, wo mehrere Wege abführen. Hier biege ich links (E8) ab und folge dem Waldweg etwa 20 m, wo ich ihn dann in seiner Rechtskurve geradeaus (E8) in einen schmalen Weg verlasse. Nach gut 100 m gabelt sich dieser Weg, ich halte mich rechts (E8) und folge dem Weg in seinem Auf und Ab zu seiner Einmündung in einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach links (E8) im Ab und Auf folge zu seiner Einmündung in einen Querweg. Hier verlässt der E8 den Theodor-Bauer-Weg und schließt sich nun dem Main-Donau-Weg mit seiner Markierung MD an. So folge ich dem Querweg nach rechts (MD) über die Höhe und erreiche knapp 50 m vor einer Autostraße eine Waldwegkreuzung. Hier biege ich rechts (E8) ein und folge dem breiten Waldweg bis ich eine Kreuzung in einer Senke erreicht habe. Hier verlasse ich den breiten Weg nach halblinks (E8) in einen schmaleren Waldweg, dem ich nun im Auf und Ab folge. Schließlich führt der Weg in Waldrandnähe, aber innerhalb des Waldes geradeaus weiter. Nachdem sich der Weg dann etwas vom Waldrand gelöst hat mündet er auf einen schräg verlaufenden breiten Weg, dem ich nach links (E8), nach Kurzem wieder in Waldrandnähe, folge. Ich überquere eine Autostraße geradeaus (E8) gehe auf dem Waldrandweg, Wald zur Rechten, 50 m weiter in die Waldecke. Hier gabelt er sich, ich halte mich links (E8), gehe also geradeaus auf dem ansteigenden Weg weiter durch den Wald. Vom Waldrand an steigt der Weg dann geradeaus neben einem Zaun zur Linken weiter zu einer Feldwegkreuzung am Ende des Zaunes an. Hier gehe ich geradeaus (E8) auf dem nun breiteren Feldweg etwa 40 m weiter zu seiner Gabelung. Nun halte ich mich links (MD) und folge dem breiten Weg durch die Wiesen abwärts.

 2015/April/30_0004.jpgBlick auf Heidenheim

In seiner Rechtskurve verlasse ich ihn geradeaus und gehe auf dem breiten Weg weiter abwärts zu seiner Einmündung in einen asphaltierten Querweg. Ihm folge ich nach rechts, passiere die links liegenden Kirschenmühle (grünes Ortsschild) und überquere eine Asphaltkreuzung geradeaus (MD). Vor einem Schwimmbad mündet meine kleine Straße auf eine Querstraße, der ich nach links (MD) folge, danach ihrer Rechtskurve ebenfalls und auf ansteigenden der Straße Heidenheim erreiche, wo sie den Namen Badgasse trägt. Ich erreiche eine Querstraße, biege hier links (MD) ab und folge dieser Straße, die ebenfalls den Namen Badgasse trägt bis zur Einmündung in die Stelzergasse, der ich nach links (MD) 20 m folge. Hier biege ich rechts (MD) in die Straße Gießbrücke ein, die vor der Kirche auf die Ringstraße mündet. Hier verlasse ich den nach rechts führenden Fernwandweg und folge der Ringstraße nach links und habe nach 20 m die Bushaltestelle Heidenheim Rathaus erreicht, wo ich diese Tour beende.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei