Wildenstein, Dinkelsbühl, am 28.4.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Wildenstein auf der Hauptstraße an der Bushaltestelle Wildenstein-Rathaus starte ich meine Wanderung, indem ich der Hauptstraße Richtung Kirche folge, hinter der ich dann links in die Lange Straße einbiege und ihr folge. Gleich hinter dem Haus Nr. 12 habe ich den Fernwanderweg E8 erreicht, der hier vorwiegend auf dem Wanderweg mit der Markierung blauer Querstrich verläuft. So biege ich hier also rechts ein (E8 und Querstrich auf der Tafel des Jagst Steigs). Der Weg legt sich eine Asphaltdecke zu, ich folge ihm weiter, dann auch seiner Rechtskurve und erreiche auf der Badstraße wieder Wildenstein, wo sie auf die  Crailsheimer Straße einmündet. Ihr folge ich nach rechts und verlasse sie dann gleich wieder nach (E8) links in die Straße Promenadenweg. Nach etwa 500 m verlasse ich diese Straße nach links (E8) in den Wanderparkplatz am "Zauberwald".

2015/April/28_0001.jpg Eingang zum "Zauberwald" beim Wanderparkplatz an der Straße Promenadenweg bei Wildenstein

Ich überquere den Wanderparkplatz und gehe dann geradeaus (E8) auf dem Weg weiter durch den Wald. Vom Waldrand gehe ich geradeaus auf dem schmalen asphaltierten Weg weiter zwischen 2 Teichen hindurch und folge dann dem Rechtsbogen ( E8) des Asphaltes nach Lauterbach hinein, wo sich der Asphalt Weiherweg nennt. Die Straße mündet auf die Rötleiner-Straße, die ich, 10 m nach links versetzt (E8) in die Straße Schloßwiesen überquere und ihr dann folge bis ich gegenüber vom Haus Nr. 10 links einbiege (vorher Vorwegweiser) und nach 30 m einen breiten Feldweg erreiche. Ihm folge ich nach rechts durch die Felder und erreiche, vor einem Weiher, eine kleine querlaufende Straße. Ihr folge ich nach links (E8) knapp 100 m und verlasse sie dann nach scharf rechts (E8) zur Hammermühle. Direkt vor dem Gebäude biege ich links ein, gehe über das Gelände der Hammermühle und erreiche nach dem Ende des Teiches zur Linken eine Waldspitze. Hier halte ich mich halbrechts (E8) und folge dem Waldweg aufwärts. Ich erreiche eine Waldwegkreuzung, die ich geradeaus (Querstrich) überquere und dem nun breiten Weg weiter aufwärts folge zu einer nächsten Kreuzung. Nun biege ich rechts (E8) ein und erreiche dann wieder eine Kreuzung, die ich geradeaus (E8) überquere. Dann führt der breite Weg in Waldrandnähe, jedoch innerhalb des Waldes weiter, legt sich eine Asphaltdecke zu und führt nun am Waldrand, Wald zur Linken, entlang weiter. Bei der Waldspitze mündet mein Asphaltweg in einen anderen Asphaltweg, der gerade eine große Kurve macht. Ihm folge ich nach links (E8), weiter am Waldrand, Wald weiter zur Linken, entlang zu einer Waldecke. Hier gehe ich geradeaus auf dem Asphalt für eine kurzes Stück durch den Wald. Gleich nach dem Waldrand folge ich dem Rechts-/Linksschwenk des Asphaltes und passiere einen rechts liegenden Weiher, an dessen Ende mein Weg bei einer Bank auf einen querlaufenden Asphaltweg mündet. 

2015/April/28_0002.jpgWeiher in der Feldmark zwischen Hammermühle und Buckenweiler

Ihm folge ich nach rechts (E8) durch die Felder nach Buckenweiler, wo sich mein Weg dann Rauenstadter Straße nennt und schließlich auf die Hardstraße mündet. Ihr folge ich nach links (E8), sie mündet bei einer Bushaltestelle in die Krokusstraße, der ich nach links (E8) aus dem Ort hinaus und durch die Felder folge. Etwa 10 m vor der Bushaltestelle beim zur Linken liegenden Ort Oberhard verlasse ich die Straße nach rechts (E8) in eine andere, kleine Straße. Am Ende des zur Rechten liegenden Weihers verlasse ich diese kleine Straße nach halblinks (E8) und folge dem befestigten Waldrandweg, Wald zur Rechten. Nach gut 250 m verliert der Weg seine Befestigung, ich folge ihm weiter am Waldrand entlang. Beim Waldende legt er sich dann eine Asphaltdecke zu und ich folge ihm nun geradeaus (Querstrich) durch die Felder. Nach etwa 1 km mündet er in eine querlaufende, asphaltierte kleine Straße, der ich nach rechts (Querstrich) durch die Senke folge,, eine Autostraße geradeaus überquere (E8) und auf der kleinen Straße aufwärts nach Segringen ansteige. Meine Straße mündet in eine Querstraße, der ich nach links (E8) Richtung Kirche, umgeben von den einheitlichen Grabkreuzen auf dem Kirchhof, folge.

 2015/April/28_0003.jpgAuf dem Kirchhof in Segringen stehen schöne, in etwa einheitliche Grabkreuze

Nach dem Passieren der Kirche senkt sich die Straße. Bei einem kleinen Brunnen zur Rechten gehe ich geradeaus (E8) auf der Straße weiter, durchquere dann den Ort Rain und erreiche dann wieder die Autostraße. Diese überquere ich und biege dann gleich rechts (E8) ein, um auf dem Grasweg oberhalb der Autostraße zu gehen, statt auf der Straße. Vor einem Weiher muss ich dann doch auf die Autostraße zurück. Ab hier muss ich dann der gut befahrenen Staatsstraße ansteigend folgen (Querstrich) bis zu einem Kreisverkehr. Ihn überquere ich geradeaus (E8) und folge dann auf dem Fuß/Radweg der Ellwanger Straße nach Dinkelsbühl hinein. Schließlich betrete ich die Altstadt geradeaus durch das Segringer Tor.

 2015/April/28_0004.jpgDas Segringer Tor in Dinkelsbühl

Die geradeaus weiterführende Straße ändert hier ihren Namen in Segringer Straße, ich passiere das Rathaus und folge der Straße über den Marktplatz. Hinter der großen Kirche biege ich dann links in die Straße Ledermarkt ein und verlasse dann durch das Wörlitztor die Altstadt. Danach folge ich geradeaus der Wörnitzstraße, überquere die Wörnitz und biege dann rechts in einen Rad/Fußweg ein, dem ich an der Wörnitz entlang folge, bis rechts eine Fußgängerbrücke über den Fluss führt. Hier halte ich mich auf dem Rad/Fußweg links, um nach 10 m rechts einzubiegen und den großen Parkplatz zu überqueren. An dessen Ende gehe ich nach links und habe nach 30 m den ZOB von Dinkelsbühl erreicht, wo ich diese kurze Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei