Faulbach, Wertheim, am 15.4.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Am südöstlichen Ende des Bahnsteigs in Faulbach beginne ich meine Wanderung, indem ich auf dem Übergang die Bahnlinie überquere und nach etwa 30 m beim Fahnenmast einen querlaufenden Rad/Fußweg erreiche, auf dem der Fernwanderweg E8 verläuft, der hier noch der Markierung des Marienwegs folgt. So folge ich nach links dem Rad/Fußweg (E8 und Marienweg).

2015/April/15_0001.jpg Die Scheuse und die Staustufe Faulbach

Gleich hinter der neuen Kirche zur Linken biege ich links ein, unterquere die Bahnlinie und erreiche 80 m weiter die Hauptstraße. Ihr folge ich nach links, um sie dann dann direkt vor der alten Kirche nach rechts (Marienweg) in die Schulgasse zu verlassen und ihr aufwärts zu folgen. Sie mündet in eine Straße (Schanz), die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich geradeaus (Marienweg), sie ändert dann geradeaus (Marienweg) weiterführend ihren Namen in Triebweg. Nach Passieren des Ortsendes erreiche ich einen Kreisverkehr, den ich geradeaus überquere (Marienweg). Nach knapp 50 m gabelt sich der Asphalt, ich halte mich rechts (Marienweg) und verlasse den Asphalt bei Beginn seiner Linkskehre nach rechts. Hier verlasse ich (und auch der E8) den Marienweg und dessen Markierung, indem ich dem unteren der beiden abführenden Wege, nun mit der Markierung roter Schrägstrich, folge (E8). Diesem Weg folge ich im leichten Auf und Ab am Hang entlang. Nach knapp 1,5 km dreht mein Weg in die nördliche Richtung, er steigt nun kurz etwas kräftiger an und mündet dann auf einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach rechts (Schrägstrich) etwa 100 m folge, um ihn dann nach halblinks (Schrägstrich) in einen etwas schmaleren Waldweg, dem ich dann am Hang ansteigend folge. Schließlich wird er zum Fußpfad und mündet dann bei einem kleinen Felsen auf einen Waldweg, der gerade einen Kehre macht. Ihm folge ich auf dem abwärts führenden Zweig etwa 10 m, um ihn dann nach halbrechts (Schrägstrich) in einen schmalen, sich am Hang gut senkenden Weg zu verlassen. Mit Blick auf den Main mündet mein Weg auf einen Querweg, den ich jedoch gar nicht erst betrete, sondern mich sofort halblinks halte (Schrägstrich) und dem am Hang leicht ansteigenden Weg folge. Er mündet in einen schmalen, schräg verlaufenden Querweg, dem ich halbrechts (Schrägstrich) durch frühere Weingärten folge. Schließlich mündet dieser Weg bei Hasloch auf den Wendehammer der kleinen Straße Am Euresbergweg. Sie mündet nach 50 m in einen kleine Straße, die ich geradeaus (Schrägstrich) in die kleine Straße Müllerleinsweg überquere und ihr oberhalb der Autostraße folge. Bei einer Bushaltestelle überquere ich nach rechts (Schrägstrich) die Autostraße (Faulbacher Straße) und folge nun der kleinen Straße abwärts. Nach 20 m gehe ich links an einer Garage vorbei und folge dem Fußweg abwärts (Schrägstrich) zum Bahnhof. Hier gehe ich vor dem Bahnhof nach links, um dann am Ende des Bahnsteigs auf einem Fußpfad (Schrägstrich) neben dem Gleis noch 30 m weiter zu gehen und auf dem Fußgängerübergang nach rechts (Schrägstrich) die Bahnlinie zu überqueren. Sofort danach biege ich links (Schrägstrich) auf dem unbefestigten breiten Weg ein und folge ihm. Später legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu. In einem Linksbogen unterquert er die Bahnlinie und ich überquere an der Fußgängerampel die Autostraße (Faulbacher Straße), folge dann der Straße Am Haag etwa 50 m, um dann der Straße Am Witzpfad geradeaus (Schrägstrich) zu folgen. Nach knapp 100 m folge ich der Linkskurve der Straße (Schrägstrich), um 80 m weiter vor einem Trafohaus rechts einzubiegen (Schrägstrich) und nach 50 m das Ortsendeschild zu passieren. 50 m weiter überquere ich eine Autostraße geradeaus und überquere nach Kurzem auf einer kleinen Steinbrücke den Haselbach. Gleich danach biege ich links ein (Schrägstrich) um dem Grasweg zu folgen. Er wird zum breiteren Fußpfad, der am Hang ansteigt und auf einen schräg verlaufenden Hangweg mündet, dem ich nach links (Schrägstrich) etwa 50 m folge und eine Gabelung erreicht habe. Nun halte ich mich rechts (Schrägstrich) und steige auf dem Hangweg weiter an. In einer Rechtskehre des Weges führt geradeaus ein Weg weiter. Ich jedoch folge der Rechtskehre (Schrägstrich) des Hangweges und steige weiter an zu einem schräg verlaufenden, breiten Querweg, der zur Rechten 30 m weiter in einem Wendehammer endet. Diesen Querweg überquere ich geradeaus (Schrägstrich) in einen schmaleren Hangweg, dem ich weiter ansteigend, später auch durch aufgegebene Weingärten, folge. Schließlich senkt sich der Weg und schlägt dann langsam die nördliche Richtung ein. Nach dem Ende der aufgegebenen Weingärten folge ich dann seinem Auf und Ab und passiere schließlich eine zur Rechten liegende Lichtung, an deren Ende ich eine gefasste Quelle mit Bänken erreiche.

2015/April/15_0002.jpgEine kleine gefasste Quelle im Wald zwischen Hasloch und Kreuzwertheim

Hier biege ich an der Kreuzung rechts (Schrägstrich) ein und folge dem breiten Waldweg gut 100 m. Direkt nach dem Überqueren eines Baches biege ich scharf rechts (Schrägstrich) ein, folge dem breiten Waldweg, der sich nach 30 m gabelt. Hier halte ich mich rechts (Schrägstrich), gehe also geradeaus und folge dem breiten Weg in seinem Ab und Auf. Schließlich endet er in einem Wendehammer, hier gehe ich geradeaus (Schrägstrich, E8) auf einem Fußpfad weiter, der am Hang auf einem ansonsten wenig genutzten Waldweg entlang führt. Der Weg gabelt sich, ich halte mich halbrechts (Schrägstrich, E8) und folge dem Fußpfad, der wieder auf einem wenig genutzten, schmalen Waldweg verläuft, abwärts. Schließlich mündet er in einen, nicht sehr breiten Querweg, dem ich nach rechts (Schrägstrich, E8) abwärts etwa 80 m folge, wo er dann auch in einen Querweg mündet. Diesem folge ich nach links (Schrägstrich) aus dem Wald hinaus folge. Teilweise mit Aussicht folge ich nun geradeaus dem unbefestigten Weg durch die Streuobstwiesen. Mein Weg mündet in einen breiten Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Schrägstrich, E8) weiter folgen kann. Dann legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und ich unterquere geradeaus (Schrägstrich, E8) eine Autostraße. Hinter dem Tunnel gehe ich geradeaus (Schrägstrich) auf dem Asphalt weiter nach Kreuzwertheim hinein. Meine kleine Straße mündet auf eine Querstraße, ihr folge ich 20 m nach links um dann ihrer Rechtskurve (Schrägstrich, E8) zu folgen. Sie mündet mit dem Namen Im Steiggraben vor einem Kinderspielplatz in eine Querstraße. Hier gehe ich 10 m nach rechts, um dann den Spielplatz nach links (Schrägstrich, E8) zu passieren und dann geradeaus den Parkplatz zu überqueren. Danach überquere ich in einer Fußgängerfurt eine Querstraße und folge dann geradeaus (H, E8) der Straße Neugasse weiter bis zu ihrer Einmündung in die querlaufende Pfarrgasse. Ihr folge ich nach rechts (E8) und erreiche bei einer Kirche die Hauptstraße.

 2015/April/15_0003.jpgIn der evangelischen Kirche in Kreuzwertheim

Sie überquere ich nach leicht links (H, E8) in die Gäulsgasse und folge ihr abwärts zum Main. Hier folge ich dem asphaltierten Rad/Fußweg nach links (H).

 2015/April/15_0004.jpgBlick vom Mainufer bei Kreuzwertheim über den Main auf die Burgruine Wertheim

Wenige Schritte vor der Mainbrücke verlasse ich den mittlerweile unbefestigten breiten Weg nach links (E8) und steige über Stufen aufwärts zur Mainbrücke, auf dessen Bürgersteig ich dann den Main überquere.

 2015/April/15_0005.jpgBlick von der Mainbrücke auf den Main zwischen Kreuzwertheim und Wertheim

Am Ende der Brücke folge ich auf dem Bürgersteig der Autostraße nach rechts und halte mich dabei dann, wenn möglich, immer am Mainufer entlang. Etwa 600 m hinter der Mainbrücke biege ich, bei Beginn des Schiffsanlegers, links ein (Fußweg zur Altstadt), durchquere ein kleines Parkhaus und halte mich dann im Fußgängerbereich (Mainplatz) rechts, um dann links in die Gerbergasse einzubiegen, in der ich auch die Touristeninformation passiere. Geradeaus erreiche ich durch eine Torhaus die Neugasse die sofort in die Rechte Tauberstraße mündet. Ihr folge ich geradeaus aufwärts, um an der Fußgängerampel bei der Kreuzung die Straße nach rechts zu überqueren und dann auf der Tauberbrücke die Tauber und gleich anschließend die Bahnlinie zu überqueren. Sofort danach folge ich nach rechts der Bahnhofstraße bis zum Bahnhof Wertheim, wo sich diese Tour beende.

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