Ober-Mossau - Vielbrunn, am 8.10.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich in Ober-Mossau auf der Hauptstraße bei der Bushaltestelle Ober-Mossau Brauerei Schmucker (Mossautal). Von hier aus gehe ich auf der Hauptstraße Richtung Brauerei. Hier mündet dann von rechts aus der Straße Schmuckers-Hohl der E8 ein, der hier noch für etwa 1,5 km der HL 12 des OWK, dessen Markierung die weiße Raute ist, folgt. So biege ich hier also links (Raute) ein und folge der Kirchstraße etwa 400 m, um sie nun in die Straße Alter Weg zu verlassen. Nach etwa 300 m, in ihrem Linksknick, verlasse ich sie geradeaus (Raute). Nach 20 m gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Raute), folge also geradeaus weiter auf dem weiter ansteigenden Hohlweg aufwärts zur Autostraße. Ihr folge ich geradeaus (Raute) weiter aufwärts und verlassen Sie auf ihrer Höhe nach rechts (Raute) in eine kleine Straße, der ich aufwärts zu einem Wanderparkplatz auf der Mossauer Höhe folge.
Hier, am 6 armigen Wegestern, trennt sich der E8 von der Markierung weiße Raute. Er folgt von nun an der HL 20 des OWK, dessen Markierung das gelbe Dreieck ist.
So verlasse ich den Wegestern in den ersten nach links (Dreieck) abführenden Weg, der unbefestigt zur Waldspitze führt und dann am Waldrand, Wald zur Linken, entlang weiter führt in die Waldecke. Dann führt der breiten Weg ein kurzes Stück durch den Wald, danach am Waldrand, Wald zur Rechten, entlang weiter und dann geradeaus (Dreieck) in den Wald. Ich folge dem breiten Weg durch den Wald, wobei ich eine große Kreuzung geradeaus (Dreieck) überquere und erreiche bei einer Bank, etwa 2,5 km seit dem Wegestern, einen Querweg. Hier biege ich links (Dreieck) ein, trotz der Auswilderung Michelstadt 2,3 km geradeaus und folge dem breiten Weg, der mich nach 50 m aus dem Wald hinaus führt und die zur Rechten liegenden Gebäude passieren lässt. Hinter ihnen mündet der Weg dann auf eine kleine Autostraße, der ich nach rechts (Dreieck) abwärts folge.


2014/Oktober/08_0001.jpgBlick oberhalb von Michelstadt in östlicher Richtung über Michelstadt

Ich erreiche Michelstadt auf der Mossauer Straße. Gleich nach dem Unterqueren einer Bahnlinie mündete meine Straße in eine Straße, die gerade eine Kurve macht (Hammerweg), so dass ich ihr geradeaus folgen kann und dann das Flüsschen Mömling überquere. Etwa 100 m weiter überquere ich die Bundesstraße an der Ampel, folge geradeaus (Dreieck) dem Hammerweg weiter und verlasse sie erst etwa 100 m hinter der von rechts einmündenden Friedrich-Ebert-Straße, direkt vor einem Parkplatz nach links (Dreieck).


2014/Oktober/08_0002.jpgNeben dem Diebsturm führt der Wanderweg über einen kleine Brücke durch ein kleines Tor in die Altstadt von Michelstadt

Nun folge ich dem Fußweg durch einen schmalen Grünstreifen (Park) und gehe neben dem Diebsturm durch das kleine Tor in die Altstadt und folge geradeaus (Dreieck) der Häfnergasse, die schließlich auf den Marktplatz mit dem schönen alten Rathaus mündet.


2014/Oktober/08_0003.jpgDas alte, schöne Rathaus von Michelstadt am Marktplatz

Hier treffe ich dann auf den Vier-Länder-Weg, der sich früher Nibelungenweg nannte, mit seiner Markierung gelbes Quadrat. Der E8 schließt sich hier dann wieder dem Vier-Länder-Weg an. So verlasse ich den Marktplatz nach rechts (Quadrat und Dreieck) auf der Braunstraße, passiere die Kirche und erreiche etwa 200 m weiter den Lindenplatz. Hier trennen sich dann die beiden Markierung. Ich folge nach links (Quadrat) der Hochstraße und biege dann rechts (Quadrat) in die Schäfergasse ein. Sie mündet nach 50 m in die Jahnstraße, der ich 20 m nach links (Quadrat) folge, wo sie dann in die Waldstraße einmündet. Ihr folge ich nach rechts (Quadrat) aufwärts über die Höhe. Knapp 100 m weiter überquere ich die Straße Stadtring geradeaus (Quadrat), folge der Waldstraße weiter und halte mich an der Straßengabelung 70 m weiter links (Quadrat), um nach 50 m scharf rechts (Quadrat) in die Straße Im Fürstenauer Forst einzubiegen und ihr bis zum Wendehammer zu folgen. Hier biege ich links (Quadrat) ein und folge dem breiten Fußweg, zuletzt über Stufen, aufwärts zu einer Straße. Ihr folge ich nach rechts (Quadrat) etwa 40 m, um sie nun nach halblinks (Quadrat) in einem asphaltierten, kräftig ansteigenden Wirtschaftsweg zu verlassen, der am Waldrand, Wald zur Rechten, entlang führt. Ich passiere einen Wasserhochbehälter, danach folge ich dann dem Asphalt von der Waldecke an weiter kräftig ansteigend in den Wald. Nach etwa 100 m verliert er dann seine Befestigung, nicht jedoch seine Steigung. Schließlich wird die Steigung etwas geringer und ich erreiche eine Höhe. Nun geht es in gleichbleibender Höhe weiter bis nach dem Überqueren einer Stromleitungsschneise. Ab hier steigt der Weg wieder an und führt schließlich aus dem Wald hinaus, wo er in eine Autostraße mündet. Ich überquere sie geradeaus (Quadrat) in einem asphaltierten, am Waldrand, Wald zur Rechten, noch leicht ansteigenden Weg und folge ihm bis in die Waldecke. Hier biege ich links (Quadrat) ein und folge nach 20 m an der Schranke vorbei dem Weg in Wald abwärts. Etwa 100 m nach dem Passieren einer Schutzhütte zur Rechten steigt der Waldweg dann wieder leicht an, ich gelange etwa 100 m weiter aus dem Wald hinaus und gehe dann am Waldrand, Wald zur Rechten, weiter und habe etwa 100 m weiter die Höhe am Waldrand erreicht. Mein Weg senkt sich nun wieder, führt noch kurz durch ein Waldstück, legt sich danach eine Asphaltdecke zu und für durch die Wiesen und Felder weiter abwärts.


2014/Oktober/08_0004.jpgBlick über Weiten–Gesäß in nordwestlicher Richtung

In Weiten-Gesäß mündete Asphalt auf die Dorfstraße. Ihr folge ich nach rechts (Quadrat). Sie gabelt sich nach 10 m, ich halte mich links (Quadrat) und folge der kräftig ansteigenden Dorfstraße auf die Höhe, wo sie in eine Querstraße (Freiburgstraße) mündet. Diese überquere ich geradeaus (Quadrat) in einen unbefestigten Weg, den ich nach 20 m, in seinem Rechtsbogen, geradeaus (Quadrat) in einen grasigen Fußpfad verlasse, dem ich durch die Wiesen abwärts in die Senke folge, wo ich ein kleines Gewässer überschreite und 30 m weiter ansteigend den Waldrand erreiche. Hier folge ich vor der Bank dem Waldrandweg nach rechts (Quadrat) etwa 40 m und verlasse ihm nach halblinks (Quadrat) in einen kräftig ansteigenden Fußpfad, der sich nach Kurzem als sehr wenig genutzter, aber kräftig ansteigender schmaler Waldweg herausstellt. Ich überquere einen breiten Querweg geradeaus (Quadrat) und folge, neben dem schmalen Waldweg, der unbegehbar gemacht wurde, einem Fußpfad steil aufwärts. Dann überquere ich eine quer laufende Straße geradeaus (Quadrat) und folge meinem Fußpfad neben dem unbegehbar gemacht Waldweg weiter aufwärts. Noch ein Querweg wird geradeaus (Quadrat) überquert und nun fühtr nur noch einen Fußpfad weiter aufwärts. Dann überquere ich, 10 m nach rechts versetzt, die Straße erneut (Quadrat) und folge nun dem schmalen Waldweg weiter kräftig ansteigend. Bei einer Bank überquere ich einen weiteren, breiten Querweg geradeaus (Quadrat) und folge meinem, nun etwas breiteren, Weg weiter ansteigend. Noch ein Querweg wird geradeaus (Quadrat) überquert, dann wird die Steigung des Waldweges geringer und er wird dann fast zum Fußpfad. Schließlich überquere ich, 15 m neben einer Autostraße zur Rechten, einen Querweg geradeaus (Quadrat) in einen Fußpfad, der nach 50 m auf die Autostraße einmündet. Ihr folge ich nach links (Quadrat) gut 500 m, wobei ich deren Höhe überschreite und verlasse sie etwa 10 m bevor der Wald zur Linken endet nach rechts (Quadrat) in einen Weg, der sich nach knapp 10 m gabelt. Ich halte mich links (Quadrat) und folge dem schmaleren der beiden Wege durch den Wald. Nach etwa 450 m überquere ich am Waldrand eine Autostraße geradeaus (Quadrat) und folge nun dem asphaltierten Wirtschaftsweg am Waldrand, Wald zur Rechten. Von der Waldspitze an folge ich dann dem Asphalt noch etwa 350 m durch die Wiesen. Hier, bei der Odintanne und den Bänken, mündet von rechts ein asphaltierten Weg ein und auf ihm dann auch der westliche Limesweg mit seiner Markierung L. Hier wechselt dann der E8 auf die Route des Limeswegs. Mit beiden Markierung (Quadrat und L) gehe ich geradeaus noch etwa 100 m weiter. Hier, bei der Gabelung, treffen sich beide Markierungen. Ich folge dem Limesweg nach links (L) und erreiche nach etwa 50 m die Straße Faltersweg von Vielbrunn. Dieser Straße folge ich bis zu ihrer Einmündung in eine Querstraße (Kimbacher Straße). Ihr folge ich nach rechts (L) knapp 40 m und habe die Bushaltestelle Vielbrunn Römerstraße erreicht, wo ich diese Wanderung beende.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei