Auerbach - Winterkasten, am 6.10.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Tour beginne ich vor dem Bahnhof Bensheim Auerbach. Hier erwartete mich bereits der Fernwanderweg E8, der hier der Route des Vier-Länder-Wegs, dessen Markierung das gelbe Quadrat ist, folgt. Der Vier-Länder-Weg hieß früher Nibelungenweg. Auf alten Aufklebern ist dies auch nur so zu lesen. Mit dem Rücken zum Bahnhof folge ich geradeaus (Quadrat) der Otto-Beck-Straße und überquere die Darmstädter Straße geradeaus (Quadrat) in die Karlsbader Straße und folge ihr. Bei ihrer Einmündung in eine Querstraße (Schlossstraße) folge ich dieser nach links (Quadrat) etwa 70 m und halte mich hier, an der Gabelung beim Denkmale für Mina Katzenmaier, rechts (Quadrat) und folgen dieser Straße (Weinbergstraße). Sie gabelt sich, ich halte mich rechts (Quadrat) und gehe abwärts auf die Kirche zu. Die Straße mündet bei einer Bushaltestelle in eine gut befahrene Querstraße (Bachgasse). Ich folge nach links (Quadrat) der Autostraße aufwärts. Dort, wo die geradeaus weiterführende Straße ihren Namen in Mühltalstraße ändert biege ich rechts (Quadrat) ein und folge der Bachgasse (Richtung Fürstenlager) weiter aufwärts. Hinter einer Schranke endet der Asphalt, ich gehe nun auf dem breiten Weg (Quadrat) geradeaus weiter ansteigend durch die Anlage Fürstenlager.


2014/Oktober/06_0001.jpgBlick zurück auf die Anlage Fürstenlager bei Auerbach

In der Anlage gabelt sich den Weg vor einer Fontäne, hier halte ich mich links (Quadrat). Gleich hinter der Fontäne gabelt er sich erneut, auch hier halte ich mich links (Quadrat), gehe also geradeaus. Bei der nächsten Gabelung, immer noch Fürstenlager, halte ich mich rechts (Quadrat), gehe wieder geradeaus. Nach dem sich der Weg dann etwa 30 m weit gesenkt hat verlasse ich ihm nach links (Quadrat), gehe in die Senke und halte mich an der Gabelung nach 30 m rechts (Quadrat), nur um mich an der nächsten Gabelung nach etwa 15 m links (Quadrat) zu halten und zu einem strohgedeckten, mit Baumrinde verkleidetem, Haus anzusteigen, dass ich nach 20 m erreicht habe.


2014/Oktober/06_0002.jpgDies strohgedeckte mt Baumrinde verkleidetes Haus befindet sich am oberen Rand Anlage des Fürstenlagers bei Auerbach

Hier folge ich dem Rechtsknick (Quadrat) des Weges, folge dem Weg in der Nähe des Waldrand aufwärts und erreiche nach etwa 150 m, bei den Waldspitze, einen Querweg. Nun halte ich mich links (Quadrat) und verlasse diesen Weg schon nach 10 m (Quadrat) in einen breiten Fußpfad, dem ich in der Nähe des Waldrandes ansteigend zu seiner Einmündung in einen breiten Querweg folge. Ihm folge ich nach rechts (Quadrat) etwa 20 m, wo er dann in einen anderen breiten Querweg mündet, dem ich nun nach links (Quadrat), anfangs am Waldrand, ansteigend folge. Dann führt mein Weg wieder in den Wald hinein und steigt am Hang gut an. Auf der Höhe des Weges verlasse ich ihm nach links (Quadrat) in einen schmalen Hohlweg, der weiter gut ansteigt. Auf seiner Höhe biege ich links (Quadrat) ab und biege, 10 m vor der Schutzhütte, rechts (Quadrat) ab und folge dem abwärts führenden Hangweg. Er mündet nach wenigen Metern auf den Weg, den ich zur Schutzhütte hin verlassen hatte. Ihm folge ich nun leicht links (Quadrat), wo er dann nach 50 m auf einen breiten Waldweg mündet, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Quadrat) folgen kann. Nach etwa 800 m gelange ich aus dem Wald hinaus und passiere eine steinerne Friedensrose zur Linken.


2014/Oktober/06_0003.jpgSteinerne Friedensrose zwischen der Anlage Fürstenlager bei Auerbach und Reichenbach

Nun folge ich geradeaus dem kurzfristig gut ansteigenden Weg als Hohlweg in den Wald (Quadrat). Ab der Höhe senkt er sich dann am Hang entlang und ich erreiche am Waldrand eine steinerne Schutzhütte. Nun folge ich geradeaus (Quadrat) dem betonierten Weg kräftig ansteigend in den Wald. Am Ende des Betons wird dann die Steigung geringer, ich folge dem breiten, nun unbefestigten Weg (Quadrat) weiter ansteigen noch etwa 400 m. Hier biege ich links (Quadrat) in einen kräftig ansteigenden Fußpfad ein, dem ich zum Ehrenmal des Odenwaldklubs (eigentlich einem Kriegerdenkmal) folge.

2014/Oktober/06_0004.jpgDas Ehrenmal das Odenwaldklubs im Wald zwischen Auerbach und Reichenbach

Von hier aus folge ich dem breiten Pfad abwärts und erreiche nach knapp 100 m den breiten Querweg, den ich zuvor verlassen hatte. Ihm folge ich nun nach links (Quadrat) abwärts etwa 100 m. Hier mündete er auf eine Straße, die gerade eine Kehre macht. Nun halte ich mich rechts (Quadrat), folge dem kurzzeitig leicht ansteigenden Asphalt über die Höhe und dann dem sich senkenden Asphalt am Waldrand entlang. Ich passiere einen zur Linken liegenden Steinbruch und folge dem Asphalt weiter abwärts nach Reichenbach, wo sich die kleine Straße Borsteinweg nennt. Sie mündet in eine Querstraße (BalkhäuserStraße), der ich nach rechts (Quadrat) folge. Sie mündete eine Querstraße (Beedenkirchner Straße), der ich nach rechts (Quadrat) folge. Hier läuft dann auch für kurze Zeit der E1 mit. Sie mündet schließlich vor der Kirche in eine Querstraße (Nibelungenstraße), die ich an der Fußgängerampel überquere. Hier trennen sich E1 und E8.

2014/Oktober/06_0005.jpgDas DDR–Ampelmännchen hat es tatsäclich bis Reichenbach geschafft

Ich folge der Nibelungenstraße nach links (Quadrat) aufwärts etwa 250 m, um sie dann nach rechts (Quadrat) in die Knodener Straße zu verlassen und ihr zu folgen. Die geradeaus (Quadrat) weiterführende Straße ändert dann ihren Namen in Hohensteiner Straße. An ihrer Gabelung, bei einem steinverarbeitenden Betrieb, halte ich mich links (Quadrat) und folge an der nächsten Gabelung links (Quadrat) weiter der Hohensteiner Straße aufwärts. In einer Rechtskurve, kurz hinter einer Linkskehre, nach dem Haus Nummer 36 biege ich vor einer Bank links (Quadrat) in einen unbefestigten, kräftig ansteigenden, Weg ein. In der Waldecke mündete mein Weg dann auf einen Querweg, den ich geradeaus (Quadrat) überquere, sofort die rechts liegenden Schutzhütte passiere und auf dem breiten Fußpfad weiter ansteige. Er gabelt sich nach 50 m vor einem Klettererfelsen. Ich halte mich rechts (Quadrat) und passiere den zur Linken liegenden Felsen.

2014/Oktober/06_0006.jpgDer Kletterfelsen Hoher Stein zwischen Reichenbach und Raidelbach

Etwa 50 m hinter den Felsen wird der Pfad zum Weg und führt etwa 50 m weiter aus dem Wald hinaus. Nun gehe ich geradeaus (Quadrat) auf dem Weg durch die Wiesen weiter, gehe dann etwa 50 m an einem Wald zur Rechten entlang und biege bei einer Feldscheune halblinks (Quadrat) ab um dem anfangs betonierten, dann asphaltierten, dann unbefestigten, dann wieder asphaltierten Weg meist ansteigend durch die Wiesen zu folgen. Auf der Höhe, bei einer kleinen Baumgruppe und einem kleinen Parkplatz mündete der Wirtschaftsweg auf eine Autostraße. Ihr folge ich nach links (Quadrat). Auf ihr durchquere ich Raidelbach, passiere danach eine zur Linken liegenden Schule und einen Sportplatz und erreiche Gardernheim auf der Raidelbacher Straße, auf der ich den Friedhof passiere. Sie mündete dann auf die Nibelungenstraße, der ich nach links (Quadrat) folge um sie dann nach rechts (Quadrat) in die Neunkircher Straße zu verlassen. Nach 30 m verlasse ich diese dann auch schon nach rechts (Quadrat) in die Feldstraße. Ihr folge ich ansteigend aus dem Ort hinaus. Nach dem Passieren eines Hofes wird sie dann zu einem asphaltierten Wirtschaftsweg (Quadrat), dem ich anfangs gut ansteigend durch die Wiesen zum Wald folge. Hier folge ich dann dem nun betonierten Weg (Quadrat) durch den Wald. Vom Waldrand an folge ich dem nun wieder unbefestigten Weg durch die Wiesen etwa 60 m. Hier gabelt er sich vor einer Bank. Nun halte ich mich rechts, gehe also geradeaus (Quadrat nach 10 m für die Gegenrichtung) und folge dem Weg dann nach Kurzem im Wald, aber in der Nähe des Waldrandes. Er senkt sich dabei sogar. Anschließend geht es an einem Baumstreifen entlang, an dessen Ende er auf einen von rechts unten kommenden Weg, der gerade eine Kurve macht, mündet. Ihm folge ich so geradeaus (Quadrat) ansteigend durch die Wiesen, wo er dann nach einer Rechtskurve geradeaus in den Wald (Quadrat) führt und nach etwa 80 m einen breiten Querweg erreicht. Diesem folge ich nach rechts (Quadrat) weiter ansteigend. Mein Weg mündet in einen breiten, quer laufenden Hangweg, dem ich nach rechts (Quadrat), gut ansteigend, folge. Nach etwa 200 m macht der breite Weg eine Linkskehre. Hier verlasse ich ihm geradeaus (Quadrat) und folge dem etwas schmaleren Weg weiter aufwärts. Wo ich dann, links oben, bereits den Kaisertum durch die Bäume sehe verlasse ich diesen Weg nach links (Quadrat) in einen Fußpfad, dem ich aufwärts zum Kaisertum folge. (Der Turm kann nur an wenigen Stunden in der Woche, wenn die Gaststätte geöffnet ist, gegen Entgelt bestiegen werden.) 

2014/Oktober/06_0007.jpgDer Kaiserturm auf der Neunkircher Höhe ist meist geschlossen

Hier auf der Neunkircher Höhe trennt sich dann der E8 vom Vier-Länder-Weg (oder auch Nibelungenweg) und der Markierung gelbes Quadrat. Er wechselt nun auf den Main-Stromberg-Weg mit der Markierung rotes Quadrat. So gehe ich also nun mit beiden Quadraten auf bekanntem Fußpfad abwärts bis zum bekannten Waldweg. Nun trenne ich mich wirklich vom gelben Quadrat und gehe geradeaus (rotes Quadrat) auf dem schmalen Waldweg abwärts. Mein Weg mündet auf einen breiten, von rechts oben kommenden Weg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich so geradeaus (Quadrat) weiter abwärts und dann aus dem Wald hinaus. Von der Waldecke an folge ich geradeaus dem Waldrand zur Waldspitze und erreiche etwa 40 m weiter einem asphaltierten Querweg. Ihm folge ich nach links (Quadrat) abwärts und erreiche schließlich Winterkasten, wo Asphalt den Namen Schleichweg trägt und schließlich auf die quer laufende Hauptstraße mündet. Ihr folge ich nach rechts (Quadrat) abwärts, passiere eine Bushaltestelle und beende die Wanderung bei der nächsten Bushaltestelle Unter-Winterkasten Raupenstein gegenüber der einmündenden Straße Am Raupenstein.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei