Obermoschel - Marienthal, am 29.9.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Obermoschel, bei der Einmündung der Wilhelmstraße in die Robert-Koch-Str. beginne ich diese Wanderung an der Bushaltestelle Obermoschel Ortsmitte. Hier erwartete mich bereits der Fernwanderweg E8, der hier auf dem Nahegau-Wasgau-Vogesen Weg verläuft, dessen Markierung das weiße Kreuz ist. Nun folge ich der Wilhelmstraße abwärts in den Ort (Kreuz). Wo die Autostraße eine Linkskurve macht gehe ich auf der geradeaus (Kreuz) weiterführende Wilhelmstraße bis zum Marktplatz vor dem Rathaus. Hier biege ich dann links (Kreuz) ein in die Luitpoldstraße, überquere die Landsbergstraße 5 m nach links versetzt (Kreuz) in die Spitalstraße und folge ihr bis zu ihrer Linkskurve. Nun verlasse ich sie geradeaus (Kreuz) in die Ludwig Keiper Straße und steige weiter an. Nach 50 m und verlasse ich sie in ihrem leichten Rechtsbogen geradeaus (Kreuz) in einen grasigen Weg, der meist kräftig am Hang ansteigt und schließlich auf einen breiten Querweg mündet. Ihm folge ich nach scharf links (Kreuz), nach wenigen Metern, leicht abwärts. Nach etwa 200 m biege ich bei einer Bank scharf rechts (Kreuz) ein und folge dem ansteigenden Hangweg etwa 150 m. Hier verlasse ich ihm nach links (Kreuz) in einen Fußpfad. Er gabelt sich nach 5 m, ich halte mich rechts (Kreuz) und folge diesem Fußpfad, teilweise in Serpentinen, am Hang aufwärts. Er mündet in einen schmalen Hangweg, dem ich nach rechts (Kreuz) am Hang weiter aufwärts etwa 150 m folge. Hier biege ich scharf links (Kreuz) ein und folge dem Fußpfad, anfangs über Stufen, aufwärts. Unterhalb der Muschellandburg folge ich dem Rechtsknick (Kreuz) des Pfades und gehe bis zum Sendemast, bereits im Gelände der Burgruine.


2014/September/29_0001.jpgBlick von der Burgruine Muschellandburg bei Obermoschel in südlicher Richtung

Hier gehe ich geradeaus (Kreuz) und folge dem breiten Weg abwärts durch ein Tor. 50 m hinter dem Ende der Burgruine, 10 m hinter die Senke, gabelt sich den Weg, nun halte ich mich rechts (Kreuz) und folge dem kurzzeitig kräftig ansteigenden schmalen Weg, der sich nach 50 m verbreitert, oberhalb eines Weinhangs weiter führt und nach abermals 50 m an auf einen breiten Querweg mündet, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich nun fast geradeaus (Kreuz), er führt nach 50 m geradeaus (Kreuz) durch den Wald. In der Waldecke, auf der Höhe, passiere ich eine Sendeanlage und gehe am Waldrand, Wald zur Linken, abwärts. An der Waldspitze, nach 100 m, gabelt sich den Weg, ich halte mich rechts (Kreuz), gehe also ganz leicht rechts durch die Felder abwärts. Mein Weg mündet auf einen wirklich breiten Feldweg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich so geradeaus (Kreuz) noch 50 m, um dann seiner Rechtskurve und nach 150 m seiner Linkskurve (Kreuz) zu folgen. Nach abermals 150 m, in der Waldecke, folge ich seinem Linksbogen (Kreuz) durch den kleinen Wald, um dann vom Waldrand, bei einer Bank, an noch 200 m dem breiten Weg zu einer Feldwegkreuzung zu folgen. Nun biege ich rechts (Kreuz) ab in einen Feldweg, dem ich zum Wald folge. Es geht kurz am Waldrand entlang und in der Waldecke dann geradeaus (Kreuz) in den Wald hinein. Im Wald legt sich der Weg dann eine Asphaltdecke zu, senkt sich, führt dann aus dem Wald hinaus und senkt sich weiter durch die Felder.


2014/September/29_0002.jpgBlick aus der Feldmark nahe Sitters in nordöstlicher Richtung über die verspargelte Landschaft

Wo dann der Asphalt eine Rechtskurve macht gehe ich geradeaus auf dem unbefestigten Weg weiter, steige durch die Felder weiter an und unterquere eine Mittelspannungsleitung. Hinter der Höhe (Kreuz) folge ich dem breiten Feldweg abwärts in die Senke. Etwa 100 m hinter ihr überquere ich eine Feldwegkreuzung geradeaus (Kreuz) und folge dem breiten Feldweg, teils gut ansteigend, über die Höhe, hinter der er sich natürlich wieder senkt und schließlich auf eine Autostraße mündet. Diese überquere ich geradeaus (Kreuz) in einen ansteigenden Feldweg, dem ich über die Höhe folge, wobei ich 2 Hochspannungsleitungen, zwischen denen auch nur eine Mittelspannungsleitung verläuft, unterquere. 50 m hinter der Höhe mündet mein Weg auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg, dem ich geradeaus (Kreuz) auf eine Höhe folge. Hier halte ich mich links (Kreuz) und folge dem Asphalt abwärts. Kurz hinter der tiefsten Stelle passiere ich den zur Rechten liegenden Weidelbacher Hof mit seiner Selbstbedienungsraststätte.


2014/September/29_0003.jpgAm Weidelbacher Hof gibt es eine gut gefüllte Selbstbedienungsraststätte mit Getränken, Wein, Büchern und einer Vertrauenskasse

Beim letzten Gebäude des Hofes gehe ich geradeaus (Kreuz) auf dem unbefestigten Weg weiter ansteigend zum Wald und dann gut weiter ansteigend (Kreuz) in den Wald hinein. Nach gut 150 m überquere ich eine große Waldwegkreuzung geradeaus (Kreuz) und steige auf dem breiten Weg weiter gut an. Nachdem ich einen schmalen Querweg überschritten habe (Kreuz) streigt mein breiter Weg nur noch leicht an und ich überquere noch einen anderen schmalen Waldweg direkt auf der Höhe. Nun folge ich meinem breiten Weg (Kreuz) weiter im Ab und Auf und erreiche schließlich auf die Höhe am Waldrand bei Neubau eine Autostraße. Ihr folge ich nach links (Kreuz) gut 100 m und verlasse sie dann bei einer Bank nach rechts (Kreuz) in einen unbefestigten breiten Weg, auf dem ich den zur rechten liegenden Sportplatz passiere und an dessen Ende dem leichten Linksbogen des breiten Weges (Kreuz) in den Wald folge. Bei einer Wiese zur Linken verlasse ich diesen breiten Weg nach rechts (Kreuz) in einen ansteigenden, ebenfalls breiten Waldweg, der auf der Höhe einem Linksbogen macht (Kreuz). Ich folge ihm weiter durch den Wald und erreiche schließlich eine große Waldwegkreuzung. Hier biege ich rechts (Kreuz) ab und folge dem ansteigenden breiten Weg, der sich nach 20 m gabelt. Nun halte ich mich links (Kreuz) und steige auf dem Waldweg weiter an. Der Weg gabelt sich abermals, ich halte mich rechts (Kreuz) und steige weiter an zum ersten Haus von Stahlberg. Hier mündet der Weg auf ein asphaltierten Querweg. Ihm folge ich 10 m nach links (Kreuz), wo sich der Weg bei einer Bank gabelt. Nun halte ich mich rechts (Kreuz) und folge dem, nur noch wenige Meter asphaltierten, Weg am Waldrand entlang, Wald zur Linken. Bei einem Haus erreiche ich einen Wanderparkplatz zur Linken. Hier gehe ich auf dem Asphalt nach rechts (Kreuz) etwa 50 m, um dann links (Kreuz) in ein asphaltierten Weg einzubiegen. Beim letzten Haus, nach 30 m, endet der Asphalt, ich folge geradeaus (Kreuz) dem unbefestigten breiten Weg kräftig ansteigend in den Wald. Er gabelt sich nach 30 m, ich halte mich links (Kreuz), 50 m weiter gabelt er sich erneut, nun halte ich mich rechts (Kreuz) und folge dem breiten ansteigenden Weg weiter durch den Wald. Ansteigend überquere ich, bei einer Bank, eine große Waldwegkreuzung geradeaus (Kreuz) und halte mich an der Gabelung nach knapp 100 m links (Kreuz), gehe also geradeaus weiter aufwärts, bis mein Weg auf der Höhe des Stahlbergs in einen breiten Querweg mündet. Ihm folge ich nach links (Kreuz) abwärts. Nach Kurzem gehe ich zwischen einer Schutzhütte zur Rechten und einem Menhir zum zur Linken hindurch. Knapp 100 m weiter gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Kreuz), gehe also weiter geradeaus und folge kurz danach dem Rechtsbogen (Kreuz) des Weges. Der Weg senkt sich nun stärker und ich erreiche einen 5 armigen Wegestern, den ich in den zweiten rechts abführenden Weg (Kreuz) verlasse. Nach etwa 100 m komme ich aus dem Wald hinaus. Etwa 200 m weiter macht der Weg auf der Höhe dann eine Linkskurve, ich folge ihm (Kreuz) abwärts.

2014/September/29_0004.jpgBlick aus der Feldmark zwischen Stahlberg und Katzenbach in östlicher Richtung

Mein Weg führt dann an einem Waldstreifen zur Rechten entlang und legt sich, kurz vor einer Kurve, eine Asphaltdecke zu. Hier verlasse ich ihm, im Ausgang der Kurve, halbrechts (Kreuz) in einen breiten, unbefestigten Waldweg. Er führt, erst auf dem Bergrücken, dann am Hang abwärts und dann als Hohlweg weiter abwärts um schließlich auf einen asphaltierten Weg zu münden, dem ich nach rechts (Kreuz) abwärts folge. Er mündet in Katzenbach auf die quer laufende Hauptstraße, der ich nach links (Kreuz) folge, den Friedhof und die Feuerwehr passiere und dann den Ort verlasse. Nun folge ich dem Rad/Fußweg (Kreuz) neben der Straße, bis ich etwa 30 m vor der Bahnlinie dann doch auf die Straße gezwungen werde. Mit ihr überquere ich die Bahngleise (Kreuz) und folge der Kreisstraße unter einer Autostraße hindurch, wobei ich gleichzeitig ein Gewässer überquere. 50 m weiter mündet die kleine Straße in eine größere Autostraße ein, der ich nach rechts (Kreuz) knapp 200 m folge. Nun kann ich sie, vor einem Bach in ihrer Rechtskurve, nach links (Kreuz) in einen unbefestigten Weg verlassen, auf dem ich den Wanderparkplatz passiere und dem breiten Weg neben den Bach aufwärts folge. Etwa 450 m ab der Straße gerechnet gabelt sich der Weg. Hier halte ich mich links (Kreuz), verlasse den Waldrand und den Bach und folge dem stärker ansteigenden Weg durch den Wald. Hinter einer Sitzgruppe wird dann die Steigung geringer und ich erreiche die Höhe des Weges. Hier geht links einen breiten Weg ab. 10 m weiter gabelt sich mein Weg. Hier halte ich mich rechts (Kreuz) und folge dem etwas schmaleren Weg in seinem Ab und Auf. Schließlich folge ich auch seine Rechtskurve (Kreuz) und überquere ein kleines Gewässer. Dann folge ich ihm ansteigend in seinen Rechts/Linksschwenks durch den Wald auf die Höhe, hinter der er sich dann natürlich wieder senkt, um dann jedoch, nach Überqueren eines Rinnsals, wieder kräftig anzusteigen. Schließlich macht er, schon in Sichtweite eine Autostraße, vor einer Wiese eine Linkskurve (Kreuz) und führt weiter ansteigend wieder in den Wald hinein. Endlich führt er dann aus dem Wald hinaus und erreicht direkt am Waldrand einer Straße. Ihr folge ich nach rechts (Kreuz) und überqueren nach gut 100 m eine breite Autostraße geradeaus (Kreuz) in einen nur noch 20 m asphaltierten Weg, dem ich nach Kurzem am Waldrand, Wald zur Linken, aufwärts folge. Schließlich führte der Weg gut ansteigend (Kreuz) durch den Wald, dann geht es geradeaus etwa 200 m durch Feld und Wiese, danach folge ich dem Weg am Waldrand, Wald zur Linken, weiter ansteigend auf die Höhe. Hier überquere ich eine Kreuzung geradeaus (Kreuz), folge den Waldrand weiter bis in die Waldecke, um dann den Weg geradeaus weiter zu folgen. Nach 30 m endet der Wald zur Linken und ich gehe nun am Waldrand, Wald zur Rechten, entlang etwa 50 m weiter, wo er dann in der Waldecke geradeaus (Kreuz) in den Wald führt und ansteigt. Der breite Weg gabelt sich, ich halte mich rechts (Kreuz), gehe also geradeaus und folge weiter meinen breiten, ansteigenden Waldweg. Von einer Art Wendeplatz aus steigt der Weg dann als Hohlweg (Kreuz) kurzfristig steil an auf die Höhe. Von dort an folge ich dann dem Weg in seinem Ab und Auf aus dem Wald hinaus. Etwa 100 m hinter dem Waldrand verlasse ich den breiten Weg nach links (Kreuz) in einen schmalen Wiesenweg, dem ich in seinem Ab und Auf folge. Nach knapp 250 m führt der Weg am Waldrand, Wald zur Linken, entlang, trennt sich dann wieder vom Waldrand und erreicht kurz danach einen Feldweg, der gerade eine Kurve macht und sich dabei eine Asphaltdecke zulegt.

2014/September/29_0005.jpgBlick aus der Feldmark auf Marienthal am Donnersberg

Diesem Asphalt folge ich nun abwärts (Kreuz) bis er in eine kleine Straße (K 37) mündet, die 20 m weiter in eine breite Autostraße mündet. Ich folge der Kreisstraße jedoch nicht abwärts zur Einmündung, sondern folge ihr rechts (Kreuz) aufwärts, um sie nach 50 m, in ihrer Rechtskurve, geradeaus (Kreuz) in einen Grasweg zu verlassen, der oberhalb der Autostraße entlang führt. Nach etwa 150 m verlasse ich ihm jedoch nach links (Kreuz) in einen sehr schmalen Fußpfad hinab zur Straße, überquere sie dann in ein asphaltierten Weg (Kreuz), der in einer Furt ein Gewässer durchquert. Ich kann jedoch auf einen Holzsteg daneben das Gewässer überschreiten. Direkt vor der Waldspitze wie ich rechts (Kreuz) ab, 10 m weiter wieder rechts (Kreuz) und folge dem unbefestigten Weg durch eine (fast) parkähnliche Landschaft. Der Weg legt sich eine Asphaltdecke zu, ich folge ihm weiter in seinen Links/Rechtsschwenks und erreiche Marienthal auf der Burgwaldstraße. Nun folge ich Rechtskurve (Kreuz) der Burgwaldstraße und biege dann 50 m weiter links (Kreuz) in die Amtsstraße ein. An deren Ende gehe ich 20 m nach rechts und erreiche die Rockenhauser Straße. Hier bei der Kirche beende ich dann meine Wanderung an der Bushaltestelle Marienthal Ortsmitte.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei