Niederhausen - Obermoschel, am 26.9.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Die Wanderung starte ich in Niederhausen bei der Einmündung der Winzerstraße in die Straße Am Stausee bei der Bushaltestelle Gasthaus Nahetal, Niederhausen (Nahe). Hier erwartet mich bereits der Fernwanderweg E8, dessen Markierung noch das Andreaskreuz ist. So folge ich also die Straße Am Stausee in nördlicher Richtung (Andreaskreuz) etwa 220 m, verlasse sie dann nach halbrechts (Andreaskreuz) und gehe aufwärts zum Stauwehr, wo sich die Markierung des Fernwanderwegs ändert. Ab hier verläuft der E8 auf der Route des Nahegau-Wasgau-Vogesen Wegs, dessen Markierung das weiße Kreuz ist. Ich überquere auf der Brücke (Kreuz) das Stauwehr, biege am Ende der Wehranlage rechts (Kreuz) ein und folge dem breiten Weg am Stausee entlang.


2014/September/26_0001.jpgBlick vom Wanderweg über den Stausee der Nahe auf Niederhausen

Kurz hinter einer imposanten Felswand verlasse ich den Uferweg nach links (Kreuz) und folge dem breiten Weg etwa 70 m. Hier, hinter dem Teich zur Rechten, gabelt sich den Weg. Ich halte mich links (Kreuz), gehe also geradeaus und folge dem breiten, am Hang ansteigenden Weg. Der Weg gabelt sich erneut, nun halte ich mich rechts (Kreuz) und folge dem weiter gut ansteigenden Weg am Hang, lediglich die Talseite hat sich geändert. Bei einem Aussichtspunkt wird die Steigung des breiten Hangweges etwas geringer.


2014/September/26_0002.jpgBlick von einem Aussichtspunkt beim Aufstieg von Niederhausen zum Besucherbergwerk Schmittenstollen in südwestlicher Richtung über Oberhausen an der Nahe

Kurz hinter einem Baum, auf dem durch ein Gesicht die halbe Wanderwegmarkierung zerstört ist passiere ich das Besucherbergwerk Schmittenstollen.


2014/September/26_0003.jpgDies häßliche Gesicht an einem Baum kurz vor dem Besucherbergwerk Schmittenstollen hat die Wandermarkierung halb zerstört

Von hier aus folge ich geradeaus (Kreuz) dem breiten, steil ansteigenden Weg auf die Höhe des Weges. Hier, bei einer Bank erreiche ich eine Kreuzung. Diese verlasse ich nach rechts (Kreuz) in einen Fußpfad, der am Hang, trotz Serpentinen, stark auf die Höhe ansteigt, von der er dann in leichtem Auf und Ab weiterführt. Etwa 250 m weiter erreicht er einen schräg verlaufen Querweg, den ich geradeaus (Kreuz) überquere und nun dem schmalen Waldweg in seinem Auf und Ab bis zum Waldgasthaus Lemberghütte folge.

2014/September/26_0004.jpgBlick vom Aussichtspunkt an der Lemberghütte in nordwestlicher Richtung auf die Nahe und Oberhausen an der Nahe

Hier biege ich am Parkplatz vor der Gaststätte links (Kreuz) ein und folge der kleine Straße, passiere die Sendeanlagen und folge weiter dem Auf und Ab der Straße bis zum Waldrand. Hier verlasse ich die Kreisstraße nach rechts (Kreuz) in ein asphaltierten Weg, dem ich wieder in den Wald hinein folge. Er verliert nach etwa 100 m seine Befestigung. Im Rechtsbogen des breiten Weges, der auf einen unbefestigten großen Parkplatz führt, verlasse ich ihm geradeaus (Kreuz) in einen unbefestigten Weg, passiere eine Schranke und folge dem grasigen Weg geradeaus durch den Wald etwa 200 m. Nun verlasse ich ihm nach links (Kreuz) in einen abwärts führenden Fußpfad und überqueren nach 30 m eine Stromleitung, hinter der der Pfad zu einem schmalen Waldweg wird, der sich weiter senkt und erreiche schließlich einen Querweg, der sowohl nach rechts, als auch nach links, abwärts führt. Ihn überquere ich nun ganz leicht nach rechts (Kreuz) in einen Fußpfad, dem ich im Talgrund abwärts folge. Er mündet auf einen sehr schräg verlaufenden Hangweg, den ich geradeaus (Kreuz) überquere und diesen ebenfalls schmalen Hangweg etwa 80 m weiter abwärts folge. Nun biege ich scharf rechts (Kreuz) ein in einen, wieder am Hang, abwärts führenden Weg, die Talseite hat gewechselt. Nach einem Linksbogen führt der Weg dann fast im Talgrund weiter abwärts und ich erreiche eine Einmündung in einen kleinen Sattel. Hier folge ich nach halblinks (Kreuz) dem breiten Weg abwärts, der dann auf eine Autostraße mündet. Ihr folge ich nach links (Kreuz nach 30 m) bis Straßenkilometer 3,7 direkt vor der starken Linkskurve der Autostraße. Nun verlasse ich sie nach rechts (Kreuz) in eine kleine Straße (K 81), der ich durch die Wiesen und Felder meist leicht ansteigend folge. Vor dem ersten Gebäude von Montforterhof, in der Rechtskurve der Straße, verlasse ich sie nach links (Kreuz) und folge dem breiten Hangweg, Bach zur Rechten, aufwärts. Nach etwa 260 m verlasse ich den Hangweg nach rechts (Kreuz) und erreiche nach 20 m einen etwas schmaleren, quer laufenden Hangweg, dem ich nach rechts (Kreuz) im Auf und Ab folge. Nun ist die Talseite zur Rechten, unten fließt der Bach. Wo der Hangweg dann wieder auf der Höhe des Baches ankommt, führt er dann (Kreuz) kurzzeitig als Fußpfad weiter, um dann wieder zu einem schmalen Weg zu werden (Kreuz), der neben dem Bach ansteigt. Der Anstieg ist mitunter auch kräftiger, der Bach bleibt immer zur Rechten. Nachdem ich aus dem Wald hinaus gelangt bin folge ich meinem Weg nun am Waldrand (Kreuz), Wald zur Linken, entlang weiter. Von der Waldecke aus führt dann der Weg weiter ansteigend (Kreuz) wieder in den Wald hinein und mündet schließlich auf einen schräg verlaufenden Waldweg, dem ich nach links (Kreuz nach 50 m) leicht ansteigend zu einer versetzten Kreuzung am Waldhaus Ludwigstreue folge.

2014/September/26_0005.jpgBlick vom Waldrand beim Waldhaus Ludwigstreue in südöstlicher Richtung

Hier, an der Kreuzung, biege ich rechts (Kreuz) ein und folge dem breiten Weg durch die Felder und die Baumschulgelände, danach nur noch durch die Felder in seinem Auf und Ab und dann seinen Links/Rechtsschwenk zum Wald. Querab der Waldspitze legt sich Weg eine Asphaltdecke zu und gabelt sich. Hier halte ich mich rechts (Kreuz), folge dem Asphalt abwärts durch den Wald und dann am Waldrand, Wald zur Linken, entlang weiter abwärts. Mein asphaltierten Weg gabelt sich, ich halte mich rechts (Kreuz) und passiere nach 10 m den rechts liegenden Silberbrunnen. Dann folge ich dem ansteigenden Asphalt in seinen Schwenks knapp 400 m und verlasse ihm nun in einer beginnenden Rechtskurve nach links (Kreuz) in einen Grasweg. Ihm folge ich genau in Richtung auf das im Tal sichtbare Niedermoschel, um dann nach 70 m dem Rechtsbogen des Weges zu folgen und nun am Hang oberhalb eines Weingartens relativ steil abwärts zu gehen. Nach etwa 100 m gabelt sich den Weg, ich halte mich links (Kreuz) und folge dem steiler abwärtsführenden Weg durch die Weingärten. Schließlich enden die Weingärten, mein Weg führt weiter durch offenes Gelände abwärts, macht dann eine Linkskurve und führt zu einer Autostraße abwärts, die ich geradeaus (Kreuz) überquere. Ich folge dem asphaltierten Weg durch die Senke, in der ich ein Gewässer überquere. 40 m weiter verlasse ich den Asphalt nach rechts (Kreuz) in einen unbefestigten Weg, dem ich in leichtem Auf und Ab durch die Felder und Wiesen folge und dabei auch noch ein kleines Waldstück zur Linken passiere. Schließlich mündet mein Weg, bei einer Bank, auf einen betonierten, sehr schräg verlaufenden Querweg, den ich nach rechts (Kreuz) folge. Beim ersten Haus von Obermoschel ändert sich die Oberfläche zu Asphalt und er mündet schließlich in die Windenstraße, der ich nach links (Kreuz) zu einer großen Kreuzung folge. Diese überquere ich am Zebrastreifen (Kreuz) noch in die Wilhelmstraße und beende dann sofort die Wanderung an der Bushaltestelle Obermoschel Ortsmitte.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei