Stromberg - Roxheim, am 24.9.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich in Stromberg an der Bushaltestelle Gerbereiplatz und folge der Gerbereistraße in etwa Richtung Kirche. Nach 70 m habe ich dann die quer laufende Staatsstraße erreicht. Hier erwartete mich bereits der Fernwanderweg E8, der hier auf dem Nahehöhenweg mit seiner Markierung N verläuft. So folge ich der Staatsstraße nach rechts (N), um dann auch an der Kirche der Rechtskurve der Staatsstraße zu folgen.


2014/September/24_0001.jpgIn der Kirche in Stromberg

Ich verlasse diese Straße dann nach links (N) in die von Gauvainstraße, auf der ich gleich eine Bahnstrecke unterquere. Sofort danach wie ich links (N) in die August-Gerlach-Str. ein. Nach etwa 50 m folge ich der Rechtskurve (N) der Straße, um dann auf dem Fußweg der gut ansteigenden Straße bis zur Mitte ihrer Linkskehre zu folgen. Hier verlasse ich sie nach rechts (N) in die Parkplatzzufahrt und verlasse die Zufahrt aber schon nach 20 m nach links (N) in einen ansteigenden, asphaltierten Hohlweg. 20 m hinter dem Ende des Hohlwegs verlasse ich den Asphalt bei einer Bank halbrechts (N) in einen breiten, unbefestigten, gut ansteigenden Waldweg. Kurzfristig wird die Steigung etwas geringer, dann steigt der Weg weiter gut an. Ich überquere einen breiten Querweg geradeaus. Mein Weg mündet etwa 160 m weiter auf einen schräg verlaufenden breiten Weg, dem ich halbrechts (N) abwärts folge. Ich überquere eine etwas versetzte Kreuzung geradeaus (N), mein breiter Weg steigt weiter gut an. Dann verlasse ich den breiten Weg etwa 250 m weiter nach rechts (N) in einen schmalen Waldweg, der sich leicht senkt. Nach etwa 450 m verlasse ich diesen Weg nach links (N) in einen grasigen Fußpfad, der sich nach wenigen Metern als schmaler Waldweg herausstellt. Ihm folge ich, wieder gut ansteigend. Er verbreitert sich allmählich, steigt weiter an und mündet schließlich vor 3 Kreuzen und einer Sitzbank auf eine Autostraße (K 45). Ich überquere sie, 10 m nach rechts (N) versetzt, in einen breiten, unbefestigten Weg, der nur kurz ansteigt. Etwa 70 m hinter der Straße gabelt sich der Weg, hier halte ich mich links (N) und folge diesem Waldweg. In einem leichten Anstieg macht der Weg dann eine Rechtskurve, ich folge ihm (N) durch teilweise lichten Wald über die Höhe. Danach steigt der Weg wieder leicht an und mündet auf einen breiteren Weg, der gerade eine große Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (N) in leichtem Auf und Ab folgen kann. Schließlich erreiche ich einen 5 armigen Wegestern mit Hochsitz, den ich in den zweiten, nach links abführenden Weg, also fast geradeaus (N) verlasse und ihm noch etwa 350 m durch den Wald zu einer Kreuzung folge. Hier biege ich rechts (N) ein und folge diesem breiten, ansteigenden Waldweg. Bei einem eingezäunten Gelände mit großem Holzgebäude macht der Weg eine Rechtskurve (N) und steigt kurzfristig stärker an. Er mündet dann auf einen breiten Weg, der sich genau hier eine Asphaltdecke zulegt und eine Linkskurve macht. Dem Asphalt folge ich (N) in seiner Linkskurve, um ihn dann nach 50 m bereits nach links (N) in einen ansteigenden Waldweg zu verlassen, dessen Steigung allmählich kräftiger wird. Schließlich erreiche ich auf der Höhe den Aussichtspunkt am Weißenfels.


2014/September/24_0002.jpgBlick vom Aussichtspunkt am Weißenfels in südlicher Richtung

Vom Aussichtspunkt an senkt sich der Weg, nach knapp 50 m passiere ich eine Schutzhütte, etwa 100 m weiter mündet mein Weg dann in einen breiten, schräg verlaufenden Waldweg, dem ich nach links (N) ansteigend folge und ihn erst nach knapp 500 m nach links (N) in einen schmalen Waldweg verlasse, die sich kräftig senkt. Bei einen Wasserhochbehälter gabelt er sich, hier halte ich mich rechts, gehe also geradeaus auf dem nun steil abwärts führenden Weg weiter und erreiche den Waldrand. Hier biege ich dann geradeaus (N) auf einer kleinen Straße weiter und  durchquere im Rechts/Linksschwenk das Geländes des Aschborner Hofs. Dann folge ich der kleine Straße weiter durch die Wiesen abwärts, folge dann auch noch ihrer Rechts-(N) und Linkskurve (N). Die Straße führt mich nun durch die Wiesen und Felder zu einer ersten Häusern von Spabrücken, wo die kleine Straße dann, nahe dem Ortsschild, auf die quer laufende Autostraße mündet. Ihr folge ich nach rechts (N) etwa 100 m, um sie dann nach links (N) in die Huber Straße zu verlassen. Schließlich überquere ich die Hauptstraße geradeaus (N) in die Trifftstraße, die sich kräftig senkt und mich an der Kirche vorbei führt.


2014/September/24_0003.jpgIn der prachtvollen Kirche Mariä Himmelfahrt in Spabrücken

Die Trifftstraße mündet in eine Straße, die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich so geradeaus (N) und folge nach 100 m der Linkskurve der Dalberger Straße. Nun folge ich ihr weiter abwärts bis zur Bushaltestelle, wo ich sie dann halbrechts (N) in die Straße Schloßweg verlasse. Etwa 50 m hinter einer kleinen Kapelle, nach dem letzten Gebäude, überquere ich eine kleine Kreuzung geradeaus (N) und folge dem asphaltierten Wirtschaftsweg über die Höhe. In der Rechtskurve des Asphalts, hinter der Höhe, verlasse ich den Asphalt nach links (N) in einen unbefestigten, abwärts führenden Weg. Nach etwa 100 m macht der Weg eine Linkskehre. Hier gehe ich geradeaus (N) auf dem etwas schmaleren Weg weiter, der sich am Hang entlang gut senkt. Auch nach seiner Linkskehre senkt er sich weiter und lässt mich die Burgruine Dalberg passieren.

2014/September/24_0004.jpgDie Burgruine Dalberg bei Dalberg

Etwa 70 m hinter eine Linkskurve biege ich bei der Mariensäule rechts ein und erreiche nach 20 m in eine Autostraße (Mehlbachstraße), der ich nach rechts (N) abwärts folge und überquere bei der Kirche von Dalberg eine querlaufende Autostraße geradeaus (N) in ein asphaltierten Weg. Gleich nach dem Feuerwehrhaus überquere ich einen Bach und folge der Linkskurve (N) des asphaltierten Weges, der nun am Hang aufwärts führt. Bei der Gabelung des Asphalts halte ich mich links (N) und folge dem etwas weniger ansteigenden Zweig des Weges am Hang weiter aufwärts.

2014/September/24_0005.jpgBlick zurück über Dalberg auf die Burgruine Dalberg

Wo der asphaltierten Weg auf der Höhe gerade wieder anfängt sich zu senken verlasse ich ihm nach halbrechts (N) in einen unbefestigten breiten Weg, der am Hang ansteigt. Kurzfristig geht es dann in gleichbleibender Höhe weiter, danach steigt der Weg wieder an durch ein relativ lichtes Gelände, das eventuell früher mal Weingärten gewesen sein könnten. Etwa 20 m vor einem Wald zur Linken gabelt sich der Weg. Ich halte mich rechts, gehe also geradeaus (N) auf dem nun gut ansteigenden Grasweg weiter aufwärts, nach Kurzem auch zur Rechten ein Wald. Nun steige ich am Waldrand entlang weiter an. Bei der Waldspitze zur Rechten erreiche ich einen quer laufenden Grasweg, dem ich nach rechts (N) etwa 20 m folge und dann einen quer laufenden asphaltierten Weg erreicht habe. Ihm folge ich nach links (N) weiter ansteigend, dann dem Asphalt nach 30 m in seiner Linkskurve folgend und dann die kleine Senke durchquerend. Nun steigt der Asphalt (N) wieder gut an und führt mich durch die Wiesen und Felder über die Höhe, hinter der ich nach etwa 70 m einen Wald erreiche. Hier folge ich dem unbefestigten breiten Waldrandweg nach links (N). Nach etwa 140 m führte der breiten Weg in einem Rechtsbogen (N) in den Wald hinein. Nun folge ich dem Waldweg abwärts. Bei einer großen Wiese zur Linken mündet mein Weg auf einen schräg verlaufen Querweg, dem ich nach links (N) zum Ende des Waldes zur Rechten folge, wo ich das Kerberskreuz, ein steinernes Kruzifix, erreicht habe.

2014/September/24_0006.jpgBlick vom Kerberskreuz in südlicher Richtung über die Weinfelder

Hier trennt sich dann der Fernwanderweg E8 vom Nahehöhenweg und schließt sich stattdessen dem Verlauf des Mosel Nahe Wegs mit der Markierung liegendes Oval mit Querstrich an. So verlasse ich hier den Asphalt nach halb links (Oval und Andreaskreuz) in einen unbefestigten breiten Weg, der dann oberhalb der Weinfelder am Waldrand, Wald zur Linken, entlang führt. Nach etwa 1 km seit dem Keberskreuz macht der breiten Weg einen leichten Linksbogen und führt in den Wald. Hier verlasse ich ihm, gehe geradeaus am Waldrand auf dem Grasweg, nun stärker abwärts. Nach etwa 130 m mündete er auf einen kleinen asphaltierten Weg, dem ich nach links (Oval auf dem Asphalt) in einen breiten ansteigenden Weg überqueren. Anfangs passiere ich zur Linken ein eingezäunten Gelände, dann führt der breite Weg durch die Weinfelder oberhalb von Sommerloch.

2014/September/24_0007.jpgReife Weitrauben in den Weinfeldern oberhalb von Sommerloch

Etwa nach 2,5 km seit der Autostraße folge ich trotz der Auschilderung Roxheim 2,8 km, die auf den halbrechts abwärts führende Asphalt weist, geradeaus meinen breiten Weg durch die Weinfelder noch etwa 1,4 km, dann habe ich eine Waldspitze erreicht. Nun folge ich (Andreaskreuz) dem asphaltierten Weg abwärts, zuerst noch kurz am Waldrand entlang, dann kurz durch Weingärten und anschließend am Waldrand, Wald zur Linken, weiter abwärts. Danach folge ich seinem Geschlängel, wobei er auch mal kurz in den Wald hinein führt. Schließlich unterquert er in einen Sattel zwei parallel verlaufende Hochspannungsleitungen. Hier gabelt sich der Asphalt, ich halte mich links, gehe also geradeaus, wieder abwärts. 20 m hinter dem Wasserhochbehälter folge ich der Rechtskehre (Oval und Andreaskreuz) des Asphalts und folge dem sich am Hang abwärts schlängelnden Weg weiter. Bei der Gabelung mit Bank halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem Asphalt nun abwärts..

2014/September/24_0008.jpgBlick aus den Weingärten oberhalb von Roxheim über Roxheim in südlicher Richtung

Mein Weg mündet auf die Hauptstraße von Roxheim, wo ich dann den Fernwanderweg E8 verlasse, der die Hauptstraße geradeaus überquert. Ich dagegen folge der Hauptstraße nach rechts etwa 530 m und habe dann die Bushaltestelle Evangelischen Kirche Roxheim erreicht, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei