Erbach - Stromberg, am 23.9.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich in Erbach auf der Bacharacher Straße bei der Bushaltestelle Erbach (Hunsrück). Von dort aus gehe ich die 20 m bis zur Einmündung der Bacharacher Straße in die Hauptstraße, der ich nach rechts etwa 100 m folge, um sie danach rechts in die Straße Breitscheider Weg zu verlassen, auf der ich die Feuerwehr passiere und die Straße noch etwa fünf 400 m weiter folge. Hier, bei der Gabelung des Asphalts, halte ich mich rechts und folge der ansteigenden Straße Ginsterbusch etwa 150 m. Nun biege ich links in den unbefestigten Weg Am Käsloch ein. Diesem Weg folge ich bis zu seiner Einmündung in einen quer laufenden unbefestigten Weg, dem ich nach rechts aufwärts folge und das letzte Wochenendhaus passiere. Nun gehe ich geradeaus auf dem Feldweg weiter ansteigend durch die Felder zum Waldrand, wobei ich einen rechts liegenden Wasserhochbehälter passiere. Ich folge dem geradeaus in den Wald führenden Weg noch etwa 600 m und erreiche eine Waldwegkreuzung. Hier kommt der Fernwanderweg E8, der hier auf den Rheinhöhenweg verläuft und dessen Markierung das R ist, von links an und biegt genau hier links ab. So folge ich also geradeaus (R) dem breiten Waldweg weiter. Er gabelt sich nach etwa 400 m, ich halte mich rechts (R), erreiche etwa 350 m weiter eine Autostraße (L 224), die ich geradeaus (R) in die K 27 überquere und ihr etwa 1 km folge. Hier, in der Linkskurve der Straße, verlasse ich sie nach rechts (R) in einen unbefestigten breiten Weg, nun auch gemeinsam mit dem E3. Nach knapp 100 m erreiche ich den Waldrand. Hier trennt sich der E3 schon wieder vom E8. Ich gehe also nun geradeaus (R) weiter, lasse die Sitzgruppe zur Rechten und gehe noch kurz am Waldrand, Wald zur Linken, entlang weiter. Dann folge ich dem nun asphaltierten Wirtschaftsweg im Ab und Auf durch die Wiesen etwa 1,3 km und habe 3 parallel verlaufende Hochspannungsleitungen erreicht. Zwei unterquere ich, direkt vor dem Mast der dritten biege ich rechts (R) ein und folge dem noch etwa 80 m asphaltierten Weg weiter durch die Wiesen. Etwa 20 m vor den Waldrand verlasse ich diesen Weg nach links (R) in eine grasige Fahrspur und überquere auf der Fahrspur die Wiese zur Waldspitze. Nun gehe ich am Waldrand, Wald zur Rechten, weiter bis zur Waldecke. Hier mündet die Fahrspur auf einen breiten Weg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich geradeaus (R) in den Wald. Ich erreiche einen breiten Querweg, den ich, 5 m nach rechts versetzt, überquere (R) und dem Waldweg in bisherige Richtung ansteigend folge. Ich erreiche einen breiten Weg, der, von rechts oben kommend, gerade eine Rechtskurve macht. Ihn überquere ich geradeaus (R) in einen, am Hang kräftig ansteigenden Weg. Er mündet schließlich, bei einem kleinen Tümpel zur Linken, auf einen sehr breiten, quer laufenden unbefestigten Weg. Ihm folge ich nach links (R) und halte mich an der Gabelung nach knapp 150 m links.


2014/September/23_0001.jpgBlick vom Hang des Ohligbergs in nordöstlicher Richtung über den Bodennebel in den Tälern

Diese noch breiten, aber doch schmaleren, Weg folge ich nun am Hang entlang in seinem Ab und Auf, wobei das Steigen mitunter auch schon mal kräftiger ausfällt. Hinter einen Rechts-und dann anschließenden Linksschwenk mündete er auf einen schräg verlaufenden breiten Querweg. Ihm folge ich nach links (R) in seinem Auf und Ab durch den Wald. Unter den 3 parallel verlaufende Hochspannungsleitungen überquere ich eine Kreuzung geradeaus (R) und folge dem breiten ansteigenden Weg. Auf der Höhe erreiche ich ein sehr lichtes Gelände (vermutlich ehemals Windbruchgebiet). Hier halte ich mich bei der Gabelung rechts (R) und folge dem breiten Weg zum Forsthaus Lauschhütte. Hier mündete er auf eine kleine Straße, die gerade eine Kurve macht, so dass ich ihr geradeaus (R) folgen kann. In der Rechtskurve der Straße verlasse ich sie geradeaus (R) in einen Weg, der hinter der Schranke seine Befestigung verliert und sich sofort gabelt. Nun halte ich mich links (R) und folge dem breiten, gut ansteigenden Weg bis auf die Höhe. Hier biege ich rechts ab und gehe die 70 m bis zum Aussichtsturm, dessen Aussichtsplattform ich über 93 Stufen erreiche.


2014/September/23_0002.jpgBlick vom Aussichtsturm auf dem Salzkopf zurück in westlicher Richtung auf den verspargelten Ohligsberg

Vom Aussichtsturm gehe ich dann zurück zum breiten Waldweg und folge ihm rechts abwärts. Nach etwa 500 m gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (R) und folge dem breiten Weg weiter abwärts. Ich erreiche eine sehr schräge Kreuzung, die ich geradeaus (R) überquere und dem weiter abwärts führenden breiten Weg folge. Bei einer Sitzgruppe gehe ich geradeaus (R) weiter abwärts auf dem breiten Waldweg, trotz der Auswilderung zur Steckeschlääferklamm nach scharf rechts. Schließlich überquere ich eine Waldwegkreuzung geradeaus (R) und folge dem sich senkenden Weg, der etwa 300 m weiter eine Linkskurve (R) macht. Nun gehe ich noch etwa 500 m auf mein Weg weiter abwärts und erreiche einen 5 armigen Wegestern. Ihn verlasse ich in den ersten, nach rechts (R) abführenden Weg und folge seinem Ab und Auf etwa 850 m. Hier macht er eine leichte Linkskurve (R) und ich folge dem sich nun nur noch senkenden breiten Weg bis zum Forsthaus Jägerhaus. Hier biege ich vor der Gaststätte rechts ab, folge der kleine Straße etwa 10 m, um sie dann nach links in einen grasigen Weg, der neben der Straße abwärts führt, zu verlassen (R nach etwa 100 m). Der Weg mündet dann wieder auf die Straße, auf der ich noch den Bach überquere und sofort danach links (R) einbiege in einen breiten Waldweg, der am Bach entlang führt. Nach gut 150 m habe ich dann den Eingang zur Steckeschlääferklamm erreicht. Hier trennt sich der E8 vom Rheinhöhenweg. So biege ich also rechts (E8 und Andreaskreuz) in den Fußpfad ein und gehe durch die Steckeschlääferklamm aufwärts, wobei ich auf vielen Stegen ein Gewässer immer wieder überquere.


2014/September/23_0003.jpgIn der Steckeschlääferkamm wird das Gewässer immer wieder auf Holzstegen überquert

Oben, beim Ausgang der Klamm, erreiche ich eine kleine Autostraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere. Vom Ende des Parkplatzes, nach 20 m, folgt dann der E8 dem Nahehöhenweg mit dessen Markierung N. Hier halte ich mich also rechts (N und Andreaskreuz) und folge dem breiten Waldweg teilweise kräftig ansteigend. Er mündet auf einen Querweg, dem ich nach links (N) folge und nach 50 m, in der Waldecke, aus dem Wald heraus komme. Nun folge ich der Rechtskurve des breiten Weges (N) und gehe am Waldrand noch etwa 50 m weiter. Hier, direkt vor dem ersten Grundstück einer Wochenendhaussiedlung, verlasse ich den Weg nach rechts (N) in einen Fußpfad, der am Rand der Siedlung ansteigt, nach Kurzem zum Hohlweg wird, dann zum breiten Weg und dabei immer am Rand der Siedlung weiter ansteigt. Schließlich legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu, steigt weiter an und verliert sie dann wieder, steigt nun unbefestigt geradeaus weiter an. Vom letzten Wochenendhaus einen folge ich dann geradeaus dem Weg weiter ansteigend, zur Linken ein Feld, zur Rechten ein Ruhewald und erreiche am Ende des Feldes die Kaltwassereiche, einen fast toten alten Baum. Hier überquere ich den breiten Querweg (N) geradeaus und folge dem breiten Waldweg in seinem leichten Auf und Ab. Nach etwa 650 m überquere ich eine große Kreuzung geradeaus (N). Der breite Weg gabelt sich, ich halte mich links (N), gehe also geradeaus und folge dem breiten Weg weiter in seinem leichten Auf und Ab durch den Wald zum Waldrand. Hier überquere ich den quer laufenden Waldrandweg geradeaus (N), unterquere dann die 3 parallelen Hochspannungsleitungen und folge dem sich gut senkenden Weg durch die Wiesen und Felder zu einer Autostraße (Hochwaldstraße) am Rand von Warmsroth. Ich überquere sie und gehe direkt hinter der Buswendeschleife mit Haltestelle links (N) auf dem asphaltierten Weg weiter. Nach 30 m ändert er Weg seine Oberfläche zu Verbundpflaster und nennt sich nun Bergstraße. Ich folge der Rechts/Linkskurve der Straße, hinter der sich die Oberfläche wieder zu Asphalt ändern. Danach überquere (N) ich die quer laufende Straße Soonwaldblick und gehe weiter abwärts. Schließlich mündet die Bergstraße auf eine Querstraße, der ich nach links (N) an der Autobahn etwa 100 m folge. Nun biege ich rechts (N) ein, unterquere auf der kleinen Straße die Autobahn und folge dem sich gut senkenden Asphalt geradeaus (N).

2014/September/23_0004.jpgBlick vom Wanderweg zwischen Warmsroth und Stromberg in südwestlicher Richtung

Nach einer Links/Rechtskurve überquert Asphalt ein kleines Gewässer, steigt dann am Hang wieder leicht an und mündet bei einer Bank auf einen sehr schräg verlaufenden Wirtschaftsweg, dem ich nach leicht links (N), nun wieder abwärts, folge. In einem Links/Rechtsschwenk überquere ich ein kleines Gewässer und folge dann am Bach entlang dem Asphalt nach Stromberg, wo er sich Warmsrother Grund nennt und ich auf ihm den zur Linken liegenden Friedhof passiere. Schließlich mündete die Straße in die quer laufende Binger Straße, der ich nach rechts (N) abwärts folge. Nach gut 100 m, in ihrer Rechtskurve, verlasse ich sie geradeaus (N) in die Talstraße.

2014/September/23_0005.jpgEines der ältesten Gebäude (erbaut 1608) von Stromberg ist dies Haus in der Talstraße 17

Ich passiere den Marktplatz (N), folge der Staatsstraße geradeaus (N) noch etwa 50 m und verlasse den den Fernwanderweg E8, indem ich rechts in die Gerbereistraße einbiege und nach gut 50 m meine Wanderung bei der Bushaltestelle Gerbereiplatz beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei