Boppard - Karbach, am 18.9.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung starte ich in Boppard vor dem Hauptbahnhof. Von hier folge ich der Heerstraße, den Bahnhof im Rücken, nach links, um dann nach 70 m nach rechts über den Parkplatzraum vom Hotel zu gehen und dann den Verbundpflasterweg (Kloster-Gässchen) abwärts zu folgen. Über Stufen und durch das Ebertor verlasse ich dann in den Hotelbereich und habe die Rheinpromenade erreicht. Auf ihr verläuft der Fernwanderweg E8, der hier dem Rheinhöhenweg mit der Markierung R folgt. Leider ist an dieser Stelle keine Markierung vorhanden. Dennoch folge ich der Rheinpromenade rheinaufwärts. Bei einem kleinen Parkplatz verlasse ich das direkte Rheinufer, um nach rechts (R) der Michael-Bach-Str. ansteigend zu folgen. Ich überquere (R) eine Querstraße in die Straße Am Casino, unterqueren danach eine Autostraße und anschließend die Bahnlinie, um mich 30 m weiter, an der Straßengabelung links (R) zu halten und der Parkstraße ansteigend zu folgen. Nach etwa 750 m, 10 m vor den Wendehammer, biege ich rechts (R) in den Verbundpflasterweg ein, dem ich jedoch nur 10 m folge, um ihn gleich nach scharf rechts (R) in einen Fußpfad zu verlassen. Er führt mich, kräftig steigend, teilweise über Stufen und Serpentinen, am Hang aufwärts. Schließlich passiere ich eine Schutzhütte, die sich Thonet-Tempel nennt (Erfinder der Wiener Kaffeehausstühle) mit Aussicht.


2014/September/18_0001.jpgBlick vom Aussichtspunkt an der Schutzhütte Thonet–Tempe (Erfinder der Wiener Kaffeehausstühle) auf den Rhein

Etwa 80 m hinter der Schutzhütte Verlassens Fußpfad nach rechts (R) in einen grasigen Weg, dem ich aufwärtsfolge, zur Rechten eine Wiese, zur Linken eine Buschreihe. Nach knapp 100 m erreiche ich einen quer laufenden, breiten Feldweg. Ihm folge ich nach links (R) im Auf und Ab durch die Felder. Später stehende zur Linken auch Obstbäume und ich passiere einen zur Linken liegenden Aussichtspunkt.


2014/September/18_0002.jpgBlick von einem Aussichtpunkt auf den Rhein

Nach knapp 2 km, seit dem ich diesen Weg betreten habe, verlasse ich dann dem breiten Feldweg nach rechts (R) in einen schmaleren Feldweg, der nach 100 m in einen unbefestigten Querweg mündet. Ihm folge ich nach links (R) gut 300 m zu einer Kreuzung. Hier biege scharf rechts (R) ab und folge dem asphaltierten Weg abwärts zu einem Rastplatz an einer Autostraße. Der Straße folge ich nach links (R) auf dem Rad/Fußweg etwa 40 m, um sie danach rechts (R) in einen, nur wenige Meter asphaltierten, Weg zu verlassen. Ihm folge ich am Zaun, zur Linken, entlang. Am Zaunende macht der Weg einen leichten Rechtsbogen (R) und steigt an. Ihm folge ich immer geradeaus durch die Felder zum Waldrand empor. Hier biege ich rechts (R) in den quer laufenden Waldrandweg ein und erreiche nach etwa 100 m eine Gabelung. Nun halte ich mich rechts (R) und folge dem breiten Weg in Waldrandnähe abwärts zum Ortsrand von Buchenau. Hier, beim Erreichen des Asphalts, biege ich sofort links (R) ein und folge dem breiten, unbefestigten kräftig ansteigenden, Waldweg. Bei einer Gabelung, zur Rechten eine Sitzgruppe, halte ich mich links (R), folge also dem breiten Weg weiter ansteigend und erreiche auf der Höhe eine Wegkreuzung. Hier biege ich links (R) ab und folge diesem schmalen Waldweg, der nach Kurzem am Hang kräftig ansteigt. Kurz hinter einer Zwischenhöhe, ab der der Weg nur noch leicht ansteigt, überquere ich einen breiten Weg geradeaus (R) in einen noch schmalen Waldweg, der jedoch von Wildschweinen teilweise gut umgegraben ist. Nach Kurzem steigt er kräftig an. Schließlich wird die Steigung geringer, auch hier ist der Weg von Wildschweinen bearbeitet. Er mündet auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm halblinks (R) weiter ansteigend folgen kann. Nach einer Zwischenhöhe geht es kurz ein Stück abwärts und ich überquere an der tiefsten Stelle eine Lichtung. Danach steigt der Weg wieder an und ich verlasse ihn 50 m weiter, in seinem leichten Rechtsbogen, halblinks (R) in einen schmalen Waldweg, dem ich ansteigend, teilweise als Hohlweg, durch den Wald folge. Mein schmaler Weg mündet auf einen sehr schräg verlaufenden breiten Waldweg, dem ich leicht halbrechts (R) ansteigend über die Höhe folge. 20 m hinter der Höhe gabelt sich der breite Weg, ich halte mich links (R) und folgen diesem etwas schmaleren Weg abwärts. Er mündet auf einen Querweg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich nach rechts (R), nach Kurzem steigt er an und erreicht eine Autostraße, die ich 10 m nach links versetzt (R) in einen schmalen, grasigen Waldweg überquere und dem Weg durch den Wald ansteigend folge. Kurz hinter der Höhe erreiche ich den Waldrand. Hier gehe ich geradeaus weiter, passiere am Rand von Fleckershöhe eine Halle zur Linken und überquere dann ein asphaltierten Weg geradeaus (R) in einen breiten Waldrandweg, Wald zur Rechten, der nach Kurzem zu einem Wanderparkplatz wird. An dessen Ende, bei der Schutzhütte, überquere ich eine Kreuzung geradeaus (R) und folge dann dem breiten Waldweg. Nach etwa 80 m gabelt er sich, ich halte mich rechts (R), gehe also geradeaus und folge dem breiten Weg in seinem Auf und Ab durch den Wald. Schon mit Sicht auf den Waldrand folge ich der Rechtskurve (R) des Weges bei einem steinernen Kreuz und erreiche 30 m weiter eine Kreuzung bei einem Kruzifix und einer Bank. Hier biege ich links (R) ein und erreiche nach 50 m den Waldrand. Nun gehe ich geradeaus (R) auf dem breiten Weg durch die Felder.


2014/September/18_0003.jpgBlick aus der Feldmark nahe Karbach in östlicher Richtung

Schließlich mündete der Feldweg auf eine Autostraße, der ich nach rechts (R) etwa 20 m folge, um sie dann nach halb links (R) in einen Grasweg zu verlassen, der nach 20 m auf einen sehr schräg verlaufenden Feldweg mündet. Ihm folge ich nach scharf links (R) neben der Autostraße etwa 220 m, wo er dann auf einen asphaltierten Weg mündet. Diesem folge ich nach rechts (R mit einer Vorankündigung). Nach 30 m gabelt sich der Asphalt, ich halte mich (Vorankündigungen) links. Hinter der Höhe, bei einem Kruzifix mit Bank, nach der Asphalt einen leichten Linksbogen und führt nach Karbach hinein. Meine Verbundpflasterstraße mündet in die St. Quintinstraße, der ich nach links (R) folge.

2014/September/18_0004.jpgIn der schlichten Kirche in Karbach

Direkt hinter der Kirche biegt der Fernwanderweg rechts in die Wiesenstraße ein. Hier verlasse ich ihm und gehe statt dessen nach links auf der Bergstraße aufwärts. Der Querstraße folge ich nach rechts und habe am Ende der Mühlenstraße die Bushaltestelle Karbach (Hunsrück) erreicht, wo ich diese Wanderung beende.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei