Rolandseck - Sinzig, am 11.9.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Meine Tour beginne ich in Rolandseck auf der Freligrathstraße am Bahnhof bei der Bahnunterführung. Von hier aus folge ich der Straße. Sie steigt neben der Bahnlinie an und macht dann eine Rechtskurve. Hier wechselt sie ihren Namen zu Am Kasselbach. Etwa 40 m hinter der Linkskehre macht der Asphalt dann eine Rechtskurve und 20 m weiter habe ich den Fernwanderweg E8, der hier auf dem Rheinhöhenweg mit der Markierung R verläuft, erreicht. Er kommt mir auf der Straße entgegen und biegt hier links (R) in ein asphaltierten Weg, dem ich folge, gleich das Haus zur Rechten passiere und dann geradeaus (R) auf dem unbefestigten, schmalen Waldweg am Hang weiter ansteige. Nach gut 400 m seit dem Haus biege ich, zur Linken ist ein Zaun, scharf rechts (R) in einen schmalen Weg ein, der im Wald am Hang stark ansteigt. In der Waldecke, voraus eine Lichtung die langsam zuwächst, erreiche ich einen quer laufenden breiten Weg. Hier scheint früher mal die Markierung RV den Rheinhöhenweg erreicht zu haben. Diesem breiten Weg folge ich nach links (R) ansteigend wieder in den Wald. Vor einer Schutzhütte gabelt sich der Weg, ich halte mich links (R) und folge dem breiten Weg über die Höhe. Bereits abwärts gehend passiere ich einen Sendemast zur Rechten und ich erreiche mit meinem Weg bei einem Wendehammer die ersten Häusern von Oberwinter. Hier gehe ich geradeaus auf der Straße mit dem Namen Rheinhöhenweg abwärts weiter. Nach etwa 900 m erreiche ich eine schräg verlaufende Kreuzung, zur Linken ein Geldinstitut. Hier biege ich rechts ab und folge der Straße (Talstraße) Richtung Bandorf hinab. 30 m hinter dem Ortsendeschild von Oberwinter steige ich links (R) eine Treppenanlage hinab, biege unten gleich links (R) ein und folge diesem Weg am Rand der Grundstücke von Bandorf entlang, nach einem Rechtsbogen von einem kleinen Bach begleitet. Der Bach verschwindet unter der Erde und taucht nach 30 m wieder auf. Ab hier gehe ich auf dem nun breiten Weg (R) links des Baches weiter bis er auf eine Autostraße mündet.
Hier folge ich der Autostraße nach links, passiere nach 20 m an das Ortsendeschild von Bandorf, folge der Straße noch knapp vor 400 m, um sie dann, kurz hinter einem Gehöft, rechts (R) in die Straße Am Büsenberg zu verlassen. Nach 10 m verlasse ich diese dann auch schon wieder nach links (R) in einen Weg, der am Waldrand, Wald zur Rechten, entlang führt. In der Waldecke, nach 100 m, führt der Weg dann geradeaus kurz steil ansteigend auf die Höhe und senkt sich danach auch ebenso steil durch die schmalen Waldstreifen. Danach führt er dann als breiter Weg neben einem Bach entlang (R) im Auf und Ab weiter. Bereits mit Sicht auf die Kirche von Unkelbach verlasse ich ihm nach links (R) in einen breiten Weg, der zwischen den Grundstücken hindurch führt, den Bach überquert und sofort danach auf eine Querstraße (Am Mühlenweg) mündet. Ihr folge ich nach links (R) 20 m, um sie dann nach rechts (R) in die ansteigende Wiesenstraße zu verlassen und ihr zu ihrer Einmündung in die quer laufende Rheinstraße zu folgen. Sie überquere ich geradeaus (R) in einen asphaltierten Weg, der nach 30 m zum asphaltierten Wirtschaftsweg wird, dem ich weiter ansteigend folge. Nach knapp 100 m erreiche ich eine Kreuzung bei einer Bank und und gehe hier geradeaus (R) auf dem nun unbefestigten Weg durch halbwegs offenes Gelände zum Waldrand. Nun folge ich dem leichten Linksbogen (R) des Weges in den Wald hinein. Er steigt als breiter Weg am Hang an. Schließlich mündete er auf einen breiten Weg, der gerade eine Kurve beendet hat, so dass ich ihm geradeaus (R), weiter ansteigend noch 80 m folge. Hier biege ich rechts (R) in einen schmalen Waldweg ein, der sich nach Kurzem gut senkt, teilweise als kleiner Hohlweg. Er gabelt sich, ich halte mich rechts (R), gehe also, mehr geradeaus, weiter abwärts. Schließlich erreiche ich einen Grasweg vor einem kleinen Abhang. Ihm folge ich 20 m nach rechts (R) und habe einen breiten Waldweg erreicht, der gerade eine Kehre macht. Ihm folge ich auf seiner linken, abwärts führenden Möglichkeit (R) und erreiche schließlich nach einer Linkskehre eine kleine Autostraße. Dieser folge ich nach rechts (R) etwa 850 m bis zur Toreinfahrt vor dem Forstamt im Schloss Calmuth. Hier biege ich links in einen breiten unbefestigten Weg ein, dem ich etwa 100 m folge und ihn dann nach links (R) in einen breiten Weg verlasse. Diesen Weg verlasse ich auch schon wieder nach 20 m nach links (R) in einen breiten Weg, der am Hang, anfangs gut, ansteigt. Bei der Gabelung halte ich mich rechts (R), gehe also geradeaus, ansteigend auf dem breiten Weg weiter. Dann überquere ich eine etwas versetzte Kreuzung geradeaus (R) und überquere schließlich die Höhe. Von hier aus folge ich dem Weg in seinem Ab und Auf weiter durch den Wald. Ansteigend erreiche ich eine Gabelung des Weges, bereits im Hörweite einer Autostraße. Hier halte ich mich links (R) (biege also fast links ab) und folge diesem etwas schmaleren, jedoch immer noch breiten Waldweg, der sich leicht senkt. In der Linkskurve des Weges verlasse ich ihm nach rechts (R) in einen schmalen Waldweg, auf dem ich einen rechts liegenden Weiher passiere.


2014/September/11_0001.jpg Kleiner Weiher im Wald zwischen Schloss Calmuth und Remagen

Vor dem Grundstückszaun biege ich links ein und gehe zur Autostraße. Ihr folge ich nach links (R) etwa 20 m. Hier, in ihrem Rechtsbogen, verlasse ich sie geradeaus (R) in einen Waldweg, dem ich nach 30 m nach rechts (R) in einen schmalen Waldweg verlasse. Er mündet schließlich auf einen breiteren Waldweg, dem ich nach links (R) abwärts folge und einen Aussichtspunkt auf Remagen passiere.


2014/September/11_0002.jpgBlick vom Aussichtspunkt Heiliger Fanziskus auf die Apollinarsikirche in Remagen

Nun folge ich dem geländergesichertem Fußweg, teilweise über Stufen, abwärts. Am Ende der Stufen folge ich der Straße wenige Meter nach rechts (R), um dann gleich ihrem Rechtsbogen (R) zu folgen (Apollinarisberg). Sie mündet auf die Birresdorfer Straße, die ich geradeaus (R) in die kleine Straße Blankertshohl überquere. Vor einem Trafohäuschen macht sie einem Linksbogen, ich folge ihr am Hang aufwärts. Sie macht gleich darauf eine Rechtskehre, ich folge ihr weiter aufwärts. Nach Kurzem steigt sie als befestigter Hohlweg weiter an. Nach gut 700 m, der Weg seine Befestigung etwa 100 m vorher verloren, biege ich links (R) ein und folge dem breiten, unbefestigten Weg, kurz noch als ansteigender Hangweg, neben der Telefonleitung durch die Felder. Ich erreiche eine Kreuzung. Hier folge ich geradeaus (R) dem nun asphaltierten Weg weiter durch die Felder etwa 300 m zu seiner Einmündung in eine quer laufende kleine Straße. Ihr folge ich nach links (R) bis zu einem Straßendreieck. Hier biege ich rechts (R) ab und folge der etwas breiteren Straße. Noch in der Linkskurve der Straße biege ich rechts (R) ein, gehe über den Wanderparkplatz und folge dann dem breiten unbefestigten Weg am Waldrand entlang (R). Beim Wasserhochbehälter legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu, ich folge ihm weiter am Waldrand zur Waldecke. Nun folge ich ihm nach etwa 20 m geradeaus (R) in den Wald und verlasse ihm in seiner Linkskurve geradeaus (R) in einen breiten, unbefestigten Waldweg, auf dem ich den zur Rechten liegenden alten jüdischen Friedhof passiere. Bei einer Bank überquere ich eine Kreuzung geradeaus (R), folge dem sich stark senkenden Weg, der nach 30 m einen kleinen Querweg erreicht. Ihn überquere ich geradeaus (R) in einen schmaleren Weg, der weiter relativ steil abwärts führt. Der Weg wird immer mehr zum Fußpfad, ich folge ihm immer weiter abwärts, passiere eine kleinen Lichtung zur Linken und erreiche kurz darauf bei einem Kruzifix in Ortsrand von Bad Bodendorf. Hier folge ich geradeaus (R) der Schützensstraße abwärts bis zu ihrer Einmündung in die querlaufende Hauptstraße, der ich nach rechts (R) folge. Die, bei einer Einmündung, geradeaus weiterführende Straße ändert ihren Namen in Bahnhofstraße, ich folge ihr (R), überquere die Bahngleise und kurz darauf die Bundesstraße an der Fußgängerampel geradeaus (R) in die Bäderstraße. Nach 80 m verlasse ich sie bereits nach links (R) in die Schillerstraße. Am Ende der Schillerstraße folge ich halbrechts (R) dem asphaltierten Wirtschaftsweg.


2014/September/11_0003.jpgDieses Kunstwerk in Bad Bodendorf in der Nähe des Friedhofs nennt sich "Das Vergängliche"

Nahe des Friedhofs mündet mein Weg auf eine kleine Straße, der ich nach rechts (R) zum Friedhof folge und dann am Eingang vorbei geradeaus (R) auf dem nun unbefestigten Weg nach Kurzem ein Gewässer überquere. Gleich darauf passiere ich einen Weiher zur Linken, biege direkt vor der Ahr links (R) in den quer laufenden Rad/Fußweg ein und passiere ein zur Linken liegendes Tiergehege. Unter einer Hochspannungsleitung überquere ich nach rechts (R) auf einer Brücke die Ahr und folge dem Rad/Fußweg nun an der anderen Seite der Ahr weiter abwärts. Etwa 270 m nachdem ich eine Autostraße an der Ahr unterquert habe verlasse ich die Ahr, biege rechts (R) ein und folge kurz dem unbefestigten Fußweg, der gleich eine Straße (Jahnstraße) erreicht. Ihr folge ich in ihrem Rechts/Linksschwenk um ein Schulgebäude herum. Der Querstraße (Dreifaltigkeitsstraße) folge ich dann nach links (R) etwa 80 m, um sie gleich nach einem Heiligenstock, nach rechts (R) in einen unbefestigten Weg zu verlassen, dem ich durch eine kleine Parkanlage auf das Schloss zu folgen.

2014/September/11_0004.jpgDas Schloß in Sinzig

Im Linksbogen (R) umrunde ich das Schloss und gehe auf der Zufahrt 10 m nach links (R) zur Barbarossastraße, der ich nach links (R) abwärts folge. Nach gut 300 m verlasse ich, bei einer Treppenanlage zur Rechten den Fernwanderweg, der hier rechts über die Treppenanlage ansteigt. Ich dagegen folge der Barbarossastraße weiter bis zum Kreisverkehr, den ich geradeaus überquere, um gleich danach eine Hochstraße zu unterqueren. Sofort danach habe ich den Bahnhof von Sinzig erreicht, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei