Bad Münstereifel - Rheinbach, am 8.9.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung starte ich in Bad Münstereifel am Bahnhof. Von dort folge ich der Kölner Straße abwärts. Nach etwa 120 m, an der Einmündung der Schleidtalstraße, sehe ich dann die Markierung schwarzer Keil des Erft-Lieser-Mosel-Wegs, auf dem hier der Fernwanderweg E8 verläuft. So biege ich also rechts (Keil) in die Schleidtalstraße ein, überquere die Erft und anschließend gleich die Umgehungsstraße. Direkt nach dem Überqueren eines Gewässers endet der Gehweg, ich gehe im Rechts/Linksbogen in Straßennähe im Park weiter und gelange in der Kehre der Straße wieder zu ihr. Hier überquere ich sie geradeaus (Keil), um nach 20 m links (Keil) einzubiegen und die Fachhochschule zur Rechten zu passieren. Am Ende des Asphalts, beim Sportplatz zur Linken, steige ich dann geradeaus (Keil) auf dem unbefestigten Weg am Hang an und halte mich nach knapp 100 m an der Gabelung links (Keil). Nun folge ich dem, sich am Hang leicht senkenden Weg. Bei einem Haus, etwa 40 m zur Linken entfernt, in der Linkskurve des Weges, verlasse ich ihm nach rechts (Keil) in einen ansteigenden Fußpfad, der nach etwa 40 m auf einen breiten, sehr schräg verlaufen Querweg mündet, dem ich nach halbrechts (Keil) am Hang aufwärts folge. Er mündet bei einer Schutzhütte auf einen Querweg, dem ich nach links (Keil) folge und nach wenigen Schritten die Höhe überquere. Etwa 100 m weiter erreiche ich eine Kreuzung. Hier biege ich rechts (Keil) ein und folge dem breiten, unbefestigten Waldweg an einem Friedwald entlang. Nachdem ich auch die zweite Kreuzung, jeweils mit Bank, geradeaus (Keil) überquert habe folge ich dem nun schmaleren Weg in seinen Schwenks abwärts (buschige Lichtung zur Rechten) zu einem kleinen Teich.


2014/September/08_0001.jpg Kleiner Stauteich nahe dem Waldrand zwischen Bad Münstereifel und der Steinbachtalsperre

Kurz hinter dem Teich folge ich dann meinem Weg, nun am Waldrand entlang (Keil) entlang, Wald zur Rechten, weiter.

2014/September/08_0002.jpgBlick vom Waldrand zwischen Bad Münstereifel und der Steinbachtalsperre in nördlicher Richtung

Der Weg mündet bei einer Bank auf einen breiten unbefestigten Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Keil) am Waldrand, Wald zur Rechten, noch kurz von einer Wiese unterbrochen, folgen kann. An der Waldecke, bei einer Schutzhütte, überquere ich die Kreuzung geradeaus (Keil), gehe nun wieder durch den Wald bis zu einer Waldecke, wo ich bei einer Schutzhütte einen asphaltierten Querweg erreiche. Ihm folge ich nach rechts (Keil) etwa 30 m, um ihn dann nach links (Keil) in einen breiten unbefestigten Weg zu verlassen. Diesem folge ich, bis er, etwa 20 m hinter einer Schranke, am Waldrand auf einen Querweg mündet, dem ich nach links (Keil) folge. Nach 50 m mündet er auf eine kleine Autostraße, der ich nach rechts (Keil) folge. Sie macht eine Linkskurve (Keil), nach 15 m biege ich rechts (Keil) ein, um mich nach 20 m, an der Gabelung, links (Keil) zu halten und auf dem Asphalt zwischen den Wasserflächen hindurch zu gehen. Vor dem Waldfreibad folge ich der Linkskurve (Keil) des Asphalts und gehe dann geradeaus (Keil) am Zaun der zur Rechten bleibenden Gaststätte entlang, um nach 40 m in einem ebenfalls asphaltierten Querweg erreichen. Ihm folge ich nach rechts (Keil), zuerst am Zaun der Gaststätte, dann am Zaun des Waldfreibads abwärts weiter. Am Ende des Zauns gehe ich dann geradeaus am Rand der Steinbachtalsperre entlang weiter. Bei einem Anstieg, etwa 750 m vor der Gaststätte entfernt, mündet von halblinks vorn die Markierung Winkel des Krönungswegs ein. Von hier an folge der E8 nun diese Markierung. So gehe ich also nun geradeaus (Winkel) am Stausee weiter, bis ich am Staudamm rechts einbiegen kann, um den Damm auf dem asphaltierten Weg zu überqueren.

2014/September/08_0003.jpgDie Steinbachtalsperre vom Staudamm aus gesehen

Am Ende des Damms biege ich links (Winkel) ein und folge dem breiten unbefestigten Waldweg im Ab und Auf, zuerst am Hang, entlang. Von der Waldecke gehe ich dann am Waldrand entlang geradeaus (Winkel) weiter. Am Ende der Weide zur Linken gehe ich dann noch kurz geradeaus weiter, um am Ende der kleinen Wiese zur Rechten den Weg nach rechts (Winkel) zu verlassen und dem schmalen Weg ansteigend zu folgen. Nach etwa 50 m wird er zum Fußpfad und führt in einem leichtem (Winkel) Linksbogen weiter. Im Hochwald wird der Pfad wieder zum schmalen Weg, dem ich weiter bis zu einem Wanderparkplatz folge, den ich überschreite und an dessen Ende den asphaltierten Weg geradeaus in einen breiten Weg überquere, den ich schon nach 5 m nach links (Winkel) in einen Fußpfad verlasse. Ihm folge ich nun durch den Wald und überschreite dabei mit einem Schritt einen kleinen Bach. Hinter den Bach wird der Pfad langsam wieder zum schmalen Waldweg, dem ich zum Waldrand folge, wo er auf einen breiten Querweg mündet. Ihm folge ich nach rechts (Winkel) in seinem Auf und Ab am Waldrand entlang. Von der Waldspitze aus folge ich geradeaus (Winkel) dem breiten Weg, der nun durch die Wiesen abwärts führt und sich nach Kurzem eine Asphaltdecke zulegt. Später passiere ich einen Obstgarten zur Rechten. Etwa 150 m hinter dessen Ende mündet mein Weg dann auf eine quer laufende kleine Straße, der ich nach links (Winkel) ansteigend nach Queckenberg folge. Hier folge ich der Madbachstraße geradeaus (Winkel) über die Höhe. Bei der Straßengabelung am Trafohäuschen halte ich mich links (Winkel) und folge weiter der Madbachstraße, um mich an der nächsten Straßengabelung, nach etwa 80 m, rechts (Winkel) zu halten und der Machtbachstraße nach Loch hinab zu folgen. Etwa 100 m hinter dem Ortsschild verlasse ich die Madbachstraße dann nach rechts (Winkel) in die Straße Kapellenweg. Sie mündet als ganz schmale Straße auf eine Durchgangsstraße (Locher Straße), die ich geradeaus (Winkel) in die Straße Emma-Karolinen-Weg überquere. An einer Asphaltskreuzung biegt der Emma-Karolinen-Weg rechts ab. Ich gehe hier geradeaus (Winkel) auf dem Asphalt (Freudenblick 28) auf dem Wirtschaftsweg weiter zum Waldrand.

2014/September/08_0004.jpgBlick vom Waldrand oberhalb von Loch in südwestlicher Richtung auf Queckenberg

Nun folge ich geradeaus (Winkel), an der Bank vorbei, dem ansteigenden Asphalt durch den Wald, wobei ich zur Linken dann eine kleine Weide passiere. Aus dem Wald hinaustretend folge ich dem Asphalt geradeaus (Winkel), nach Kurzem wieder, Wald zur Linken, ein kurzes Stück am Waldrand entlang und dann geradeaus durch die Weiden und Felder auf die Höhe. Hier macht der Asphalt einen Linksbogen (Winkel), ich folge ihm und kurz darauf auch seinem Rechtsbogen. Etwa 20 m weiter halte ich mich an der Gabelung links (Winkel) und gehe auf dem Asphalt durch die Weiden zum Waldrand. Hier erreiche ich eine quer laufende kleine Straße, die ich geradeaus (Winkel) überquere und dem unbefestigten Waldweg abwärts in der Nähe des Waldrandes folge. An seiner Gabelung halte ich mich links (Winkel), gehe also geradeaus, und verlasse dem Waldrand. Nach Durchschreiten eines Baches folge ich dem Weg noch gut 100 m in seinem Auf und Ab, um ihn dann nach rechts (Winkel) in einen ansteigenden Grasweg zu verlassen. Diesem folge ich über die Höhe und erreiche etwa 50 m weiter einen Querweg. Ihm folge ich nach links etwa 30 m, um ihn dann nach rechts (Winkel) in einen breiten, abwärts führenden, Waldweg zu verlassen. Vor einer großen Schutzhütte, die an der Stelle eines ehemaligen Aussichtsturm steht, biegt mein Weg nach rechts ab (Winkel) und ich folge dem Weg weiter abwärts. Nach etwa 150 m gabelt sich der Weg. Ich halte mich links (Winkel) und folge dem breiteren der beiden Wege. Dann überquere ich einen breiten Waldweg geradeaus (Winkel) und folge nun dem schmaleren, sich senkenden Weg, zu seiner Einmündung in einen breiten, quer laufenden Waldweg. Ihm folge ich nach rechts (Winkel) gut 1 km und überquere, etwa 100 m vor einer Autostraße, einem Bach. Direkt hinter ihm biege ich links (Winkel) ein und folge dem schmalen Waldweg zu seiner Gabelung. Nun halte ich mich rechts (Winkel), gehe auf einer kleinen Brücke über ein Gewässer und passiere den Schwanenweiher.


2014/September/08_0005.jpgDer Schwanenweiher nahe Rheinbach

Gleich danach erreiche ich bei Häusern eine Autostraße. Diese überquere ich (bei einem gelben Pfosten), um dann nach links die gerade einmündende Straße nach Altenahr zu überqueren. Sofort danach biege ich rechts (Winkel) in einen breiten Waldweg ein (wieder ein gelber Posten), dem ich durch den Wald folge. Schließlich erreiche ich in der Waldecke einen Wegestern, bei dem ich ein Gewässer überschreite. Hier biege ich links (Winkel) ein und folge dem breiten, unbefestigten Waldrandweg, Wald zur Rechten. An der Waldspitze mündet der Weg auf eine kleine Straße, die gerade eine Kurve macht, so dass ich ihr geradeaus (Winkel) nach Rheinbach hinein folgen kann. Die Straße nennt sich hier Stadtpark. Auf ihr passiere ich Sportanlagen, zuerst zur Rechten, dann zur Linken und danach eine Gedenkstätte. Sofort nach dem Überqueren eines Gewässers überquere ich die Neugartenstraße ebenfalls und folge der Straße Stadtpark bis zum ehemaligen Burgturm.


2014/September/08_0006.jpgDDer Hexenturm in Rheinbach ist ein ehemaloiger Burgturm

Hier ändert die geradeaus weiterführende Straße (Winkel) ihren Namen in Bachstraße und mündet schließlich auf die Hauptstraße, die ich, nach rechts (Winkel) versetzt, in die Straße Kallenturm überquere und an der links stehenden Kirche vorbei gehe.


2014/September/08_0007.jpgIn der Kirche St. Martin in Rheinbach

Danach überquere ich die Grabenstraße (Winkel) in die Straße Gerbergasse, auf der ich das Krankenhaus passiere. Sie mündet in die Kriegerstraße ein, die ich, 10 m nach rechts versetzt (Winkel), in die Straße Römerkanal überquere. Sie mündet in eine Straße, die gerade eine Kurve macht, ein. Hier folge ich dann der Straße Am Getreidespeicher kurz noch geradeaus (Winkel) und dann am links bleibenden Altersheim ihrer Linkskurve. Nachdem ich der Straße dann noch etwa 200 m weiter gefolgt bin, biegt der Fernwanderweg E8 nach rechts durch die Bahnunterführung ab. Hier verlasse ich ihm, gehe noch knapp 200 m auf der Straße geradeaus weiter und habe den Bahnhof von Rheinbach erreicht, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei