Schmidt - Gemünd, am 3.9.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich in Schmidt auf der Nidegger Straße an der Bushaltestelle Schmidt Schule (Nideggen) in der Nähe der Kirche. Von dort aus gehe ich an der Kirche vorbei, überquere die Monschauer Straße geradeaus und folge der Straße Kirchweg. Sie endet nach etwa 50 m und ich gehe auf dem Fußweg im Zickzack am Friedhof vorbei und erreiche eine Querstraße. Diese überquere ich, 10 m nach links versetzt, in die Straße Steinsrott, der ich gut 150 m folge, um sie dann hinter dem Haus Nummer 11 nach links zu verlassen (Ausschilderung Grillplatz) und nach 30 m einen quer laufenden asphaltierten Weg zu erreichen. Hier, bei einer Bank, folge ich diesem Querweg nach rechts abwärts. Nach knapp 200 m passiere ich die Grillhütte. Hier endet der Asphalt. Ich folge dem Weg abwärts nach etwa 50 m, wo dann von rechts oben der Fernwanderweg E8, der hier auf dem Krönungsweg mit dessen Markierung Winkel verläuft aus einem Hangpfad einmündet. So folge ich also dem breiten, unbefestigten Weg weiter abwärts (Winkel). Direkt nach dem Überqueren eines Gewässers macht der breite Weg unter einer Hochspannungsleitung einen Linksbogen, von rechts mündet in schmaler Weg ein. Ich folge dem breiten Weg nach links (Winkel genau voraus ohne Richtungspfeil). Ich folge dem breiten Weg nach links am Hang abwärts, später sehe ich dann die Markierung am Wegrand. Der Weg mündet unter einer Hochspannungsleitung, bei einer Bank, auf einen breiten, entgegenkommenden Weg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich nach links (Winkel), überquere das Gewässer und folge dem Rechtsschwenk des Weges (Winkel), der am Hang ansteigt. Rechts unten ist schon die Rurtalsperre sichtbar. Ich erreiche einen großen Parkplatz, den ich nach links (Winkel) überquere und an dessen Ende dem Weg, der nach Kurzem seinen Asphalt verliert, noch etwa 60 m folge. Dann verlasse ich ihm nach halblinks (Winkel) in einen Fußpfad, dem ich am Hang ansteigend, oberhalb der Talsperre, folge. Nachdem er sich ein kurzes Stück gesenkt hat steigt er dann stärker an, macht gleich darauf eine Linkskehre (Winkel) und mündet 40 m weiter auf einen breiten Querweg. Ihn überquere ich, 10 m nach links versetzt (Winkel), in einen Fußpfad, der am Hang steil und in Serpentinen ansteigt und schließlich auf einen Querweg mündet. Diesem folge ich nach rechts (Winkel) weiter aufwärts. Nach 40 m verlasse ich ihm nach links (Winkel) in einen Hangweg, auf dem es weiter aufwärts geht. Nach knapp 100 m verlasse ich diesen Weg, bei einer Bank, nach scharf rechts (Winkel) in einen Fußpfad, der am Hang wieder kräftig ansteigt. Er mündet schließlich auf einen breiten Hangweg, dem ich leicht rechts (Winkel), nur noch moderat ansteigend, zu einem Aussichtspunkt mit Bänken folge.


2014/September/03_0001.jpg Blick vonm Aussichtpunkt Schöne Aussicht über den Rurstausee in südöstlicher Richtung

Den Aussichtspunkt verlasse ich dann auf dem ersten rechts (Winkel) abführenden Weg und erreiche nach Kurzem einen weiteren Aussichtspunkt mit Bänken.

2014/September/03_0002.jpgBlick vom Aussichtpunkt Hubertushöhe über den Rurstausee und die Liebesinsel in südlicher Richtung

Von den Bänken des Aussichtspunktes folge ich auf dem breiten Zufahrtsweg etwa 15 m, hier gehen dann rechts zwei Fußpfade ab. In den ersten (Winkel) biege ich ein und folge ihm am Hang im Wald abwärts. Er mündet bei einer Bank in einen breiten, schräg verlaufenden Hangweg. Ihm folge ich scharf rechts (Winkel) am Hang abwärts. Dort, wo das Gefälle aufhört, verlasse ich ihm nach halblinks (Winkel) in einen schmalen, sich weiter senkenden Hangweg und folge seinen beiden Kehren (jeweils Winkel). Er mündet auf einen breiten, schräg verlaufenden Hangweg, dem ich nach halbrechts (Winkel) abwärts etwa 100 m folge, um ihn dann scharf links (Winkel) in einen schmalen Hangweg zu verlassen, dem ich weiter abwärts folge. Etwa 80 m nachdem ich in einem Rechtsbogen ein kleines Gewässer überquert habe biege ich rechts (Winkel) ein und folge dem sich stark senkenden Weg (oder Pfad) etwa 100 m. Nun habe ich den quer laufenden Uferweg an der Talsperre erreicht. Ihm folge ich nach links (Winkel) und passiere schließlich die Gaststätte und den Schiffsanleger, hinter dem ich dann sofort eine Autostraße erreiche. Hier biege ich rechts (Winkel) ein und überquere auf dem Bürgersteig der Autostraße den Staudamm der Talsperre.

2014/September/03_0003.jpgBlick vonm Staudamm über den Rurstausee in westlicher Richtung

Am Ende des Staudammes folge ich der Straße auf dem Bürgersteig weiter und biege, erst am Ende des Parkplatzes zur Rechten, links (Winkel) in eine Straße ein, um dann der Querstraße nach 10 m nach rechts abwärts zu folgen. Schließlich folge ich der Linkskehre (Winkel) des Asphalts und gehe auf dem Asphalt in seinen Windungen weiter abwärts. Direkt vor der Rur biege ich rechts ein und folge dem Asphalt (Schwammenauel) an der aufgestauten Rur bis zu einem Wasserkraftwerk.

2014/September/03_0004.jpgDies schöne Wasserkraftwerk an der Rur wurde Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut

Hier biege ich links (Winkel) ein überquere die Straßenbrücke und folge der Straße (Kleestraße) zwischen Umspannwerk und Campingplatz hindurch. Am Ende des Campingplatzes verlasse ich die Straße nach scharf rechts (Winkel) in die kleine Straße Im Sangert und folge ihr abwärts. Vom letzten Haus an führt der Weg dann unbefestigt als breiter Weg (ausgewiesen als Fußweg) geradeaus weiter. Bei einem Bootssteg zur Rechten wird der Weg dann wirklich zum Fußweg und führt dann, teilweise, über Holzstege am Staubecken Heimbach entlang weiter.


2014/September/03_0005.jpgAm Staubecken Heimbach führt der Wanderweg teilweise über Holzstege weiter

Später steigt er Fußweg dann, teilweise über Stufen, am Hang an, um sich dann, wieder teilweise über Stufen, zu senken. Er führt dann wieder fast in Höhe des Wasserspiegels am Staubecken weiter. Bei einem Bootsverleih mündet er dann auf einen breiten Zufahrtsweg, dem ich ansteigend zu seiner Einmündung in eine kleine Straße, die gerade eine Kurve macht, folge, so dass ich ihr geradeaus (Winkel) folgen kann. Ich passiere die Staumauer des Staubeckens Heimbach (Winkel) und folge der kleine Straße weiter, nun schon mit Blick auf die Burg Heimbach.


2014/September/03_0006.jpgDie Burg Heimbach oberhalb der Rur

Schließlich überquere ich, bei einem Parkplatz, nach rechts (Winkel) die Rur und folge dann rechts (Winkel) der Hengebachstraße, passiere Rathaus und Kirche und biege rechts (Winkel) in die Marienwalder Straße ein, der ich ansteigend an der Burg vorbei aus dem Ort folge. Etwa 150 m hinter dem Ortsendeschild kann ich die Straße nach scharf links (Winkel) in einen, am Hang steil ansteigenden Fußpfad verlassen. Er gabelt sich, ich halte mich rechts (Winkel) und folge seiner Rechtskehre (Winkel) nach 5 m. 20 m weiter gabelt er sich erneut, hier halte ich mich links (Winkel) und folge dem Pfad am Hang weiter kräftig ansteigend. Nach zwei weiteren Kehren sehe ich dann, etwa 20 m zur Linken, eine Schutzhütte mit zugewachsenen Ausblick. Hier gabelt sich der Pfad erneut, ich halte mich rechts (Winkel) und steige auf dem Fußpfad mit weiteren Serpentinen, teilweise auch über Stufen, aufwärts. Schließlich erreiche ich den Aussichtspunkt Eifelblick mit Schutzhütte und Aussichtsbänken.


2014/September/03_0007.jpgBlick vom Aussichtspunkt Eifelblick oberhalb der Rurschleife bei Heimbach auf Heimbach und die Eifel

Von den Bänken des Aussichtspunkte gehe ich dann direkt neben der rechts bleibenden Schutzhütte vorbei, erreiche nach 10 m wieder die Markierung Winkel und folge von dort an dem Waldweg abwärts. Später steigt der Weg dann wieder, teilweise gut, an. Ich durchquere das Tor eines Wildgatters (Winkel), nun ist die Steigung nur noch gering und endet hinter einer Bank ganz. Kurz darauf führt der Weg aus dem Wald hinaus. Ich folge ihm nun geradeaus durch die Wiesen, wo er sich eine Asphaltdecke zulegt. Mein Weg führt nun 10 m neben der Straße (Winkel) an der Abtei Mariawald vorbei. Genau bei der Bushaltestelle Kloster Mariawald (rechts oben) steige ich nach rechts (Winkel) über Stufen zur Straße auf. Nun überquere ich die Autostraße und biege gleich vor den Parkplatz (Winkel) links ein, passiere den Parkplatz und gehe an dessen Ende geradeaus (Winkel) auf dem Fußpfad neben der Autostraße weiter. Ich überquere eine kleine Straße geradeaus (Winkel) und folge dem Fußpfad weiter im Wald oberhalb der Straße. Dann überquere ich einen Feldweg ebenfalls geradeaus (Winkel), gehe weiter auf dem Pfad neben der Straße, jetzt zur Rechten eine Weide und passiere nach 30 m eine Schutzhütte. Am Ende der Weide zur Rechten führt der Pfad dann wieder durch Wald und ich überquere einen Waldweg geradeaus (Winkel) in einen breiten Waldweg. Auf ihm passiere ich eine Kreuzwegstation, wo der Weg etwas schmaleren wird, folge ihm weiter in seinem Ab und Auf gut 500 m und erreiche einen Wanderwegweiser.
Hier trifft dann auch die Markierung Winkel des Ahr-Venn-Wegs auf die Markierung des Krönungsweg. Mit beiden Winkel biege ich links ein, überquere nach 30 m die Autostraße geradeaus und gehe auf dem Fußpfad (beide Winkel) durch ein fast freies Gelände. Der Pfad wird zum schmalen, grasigen Weg und ich folge ihm am Ende des offenen Geländes geradeaus (beide Winkel) in den Laubwald hinein. Schließlich mündete Weg wieder auf die Autostraße, die ich nach rechts (beide Winkel) überquere und dann dem linken (beide Winkel) der beiden einmündungen Forstwege etwa 50 m folge. Nun verlasse ich ihm nach links (beide Winkel) in einen Fußpfad, der im Wald, nahe der Autostraße, ansteigt. Ich durchquere das Tor eines Wildgatters und gehe dann am Zaun des Wildgatters zur Rechten entlang weiter. Beim Überqueren eines Querweges wird mein Pfad zu einem Weg, dem ich weiter am Zaun entlang folge. Er führt mich aus dem Wald hinaus, ich gehe weiter am Zaun entlang, zur Linken einer großen Wiese. Kurz hinter der Höhe senkte sich der Weg und der Zaun endet. Kurz danach gabelt sich der Weg. Ich halte mich rechts (beide Winkel), gehe am Waldrand entlang, dann geradeaus in den Wald und folge dem Weg, teilweise als Hohlweg, weiter abwärts. In der Senke wird der Weg zum Pfad, ich folge ihm ansteigend, Waldstreifen zur Rechten und erreiche nach 100 m in die ersten Häusern von Wolfgarten. Hier folge ich dem Weg/Pfad zwischen den Grundstücken hindurch und erreiche schließlich eine Querstraße, der ich nach rechts 5 m folge, wo sie dann in eine andere Straße (Zum Stich) einmündet, die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich nun nach links (beide Winkel). Im Prinzip gehe ich hier also geradeaus weiter aufwärts. In der Linkskurve der Straße verlasse ich sie geradeaus (beide Winkel) in einen Weg, der nach 10 m durch einen Wildschutzzaun führt und dann im Wald an einem Wasserwerk vorbei ansteigt. Kurz hinter dem Wasserwerk, bei Beginn der Linkskurve des breiten Weges, verlasse ich ihm nach rechts (beide Winkel) in einen schmalen Weg, der, teilweise gut, abwärts führt und in einen Querweg mündet. Ihm folge ich nach links (beide Winkel) etwa 15 m.
Nun treffen sich beide Winkel. Ich folge von hier an dann nur noch der Winkelmarkierung des Ahr-Venn-Wegs und biege nun also rechts (Winkel) in einen Fußpfad ein. Der Fußpfad entpuppt sich nach wenigen Metern als schmaler Waldweg, der sich am Hang kräftig senkt. Direkt nach dem Überqueren eines Gewässers mündet mein Weg auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Winkel), am Gewässer entlang, abwärts folge. Schließlich erreiche ich, unterhalb eines Wohnblocks zur Linken, eine Sitzgruppe. Hier gehe ich nun geradeaus (Winkel) auf dem breiten, ansteigenden, asphaltierten Weg etwa 30 m weiter und verlasse ihm dann nach halbrechts in einen breiten Hangweg. Bei einem Haus legt sich der Weg nicht nur eine Asphaltdecke, sondern auch den Namen Nachtigallenweg zu und senkt sich danach, nun als kleine Straße mit dem Namen Im Höfchen. Dann folge ich der Rechtskurve der Straße und gehe nun auf der Bergstraße abwärts zur Urft, die ich nach rechts (Winkel) auf der Straßenbrücke überquere und der Straße Im Plan folge. Bei der Einmündung der Olef in die Urft halte ich mich links (Winkel) und gehe weiter auf der Straße Im Plan bis zur Ampelkreuzung an der Aachener Straße. Hier verlasse ich den Fernwanderweg E8, der hier geradeaus weiter führt und folge der Aachener Straße nach links. Nach etwa 150 m an überquere ich die Urft erneut und beende gleich danach an der Bushaltestelle Gemünd Mitte (Schleiden) diese Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei