Geilenkirchen - Aachen, am 29.8.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich in Geilenkirchen an der Bushaltestelle Geilenkirchen Markt. Von dort gehe ich die wenigen Schritte zum Kreisverkehr. Hier erwartet mich bereits der Fernwanderweg E8, der hier auf der Markierung X1 verläuft. So verlasse ich (Andreaskreuz) den Kreisverkehr in die Herzog-Wilhelm-Straße, um sie dann aber bereits nach gut 50 m halblinks zu verlassen und der hier gerade in den Tunnel verschwindenden Wurm auf dem asphaltierten Fußweg zu folgen (Andreaskreuz), Fluss zur Rechten. Nach einer 70 m überquere ich auf einer kleinen Brücke die Wurm (Andreaskreuz) und halte mich dann sofort vor dem Parkplatz links (Andreaskreuz), um auf dem asphaltierten Weg neben der Wurm weiter zu gehen. Er mündet auf eine Straße, Zufahrt zum Parkplatz, der ich nach links 10 m folge, dann die quer laufende Autostraße (Theodor-Heuss-Ring) geradeaus (Andreaskreuz) zu überqueren und dem asphaltierten Weg an der Wurm entlang weiter zu folgen. Schließlich überquere ich beim Gut Hommerschen eine Autostraße geradeaus (Andreaskreuz), folge diesem asphaltierten Wirtschaftsweg an der Wurm entlang weiter und überquere dann die Bundesstraße.


2014/August/29_0001.jpg Mehrfarbige Schwanenfamilie auf der Wurm zwischen Geilenkirchen und Frelenberg

Bereits in Frelenberg überquere ich eine Autostraße (Tevenstraße) geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem asphaltierten Weg an der Wurm entlang weiter. Knapp 100 m nach dem Passieren eines Steges erreiche ich eine quer laufende Autostraße. Sie überquere ich geradeaus (Andreaskreuz), folge dem Verbundpflasterweg und überquere schließlich auf der geschwungenen Brücke die Wurm. Etwa 150 m weiter verlasse ich den Verbundpflasterweg nach links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg. Am Ende des Sees zur Rechten erreiche ich eine Kreuzung. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem unbefestigten Weg am See entlang. Nach knapp 100 m gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Andreaskreuz). Mein Weg erreicht 30 m weiter, kurz vor einer Bahnlinie, eine Kreuzung. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und durchquere 80 m weiter ein Tor, hinter dem sich der Weg sofort gabelt. Ich halte mich links (Andreaskreuz), also geradeaus, und gehe oberhalb der Minigolfanlage weiter. Gleich nach Passieren des Spielplatzes zur Rechten verlasse ich durch ein Tor das umzäunte Gelände und erreiche nach etwa 70 m eine Kreuzung, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere. 10 m weiter, an der Gabelung, halte ich mich rechts (Andreaskreuz).

2014/August/29_0002.jpgHinter dem kleinen Teich der Naherholungsgebiet Übach–Palenberg ist eine Ruine sichtbar

Beim Beginn eines Teiches biege ich links (Andreaskreuz) in einen breiten unbefestigten Weg ein und erreiche 50 m weiter einen befestigten Rad/Fußweg. Ihm folge ich nach links 5 m, um dann nach rechts (Andreaskreuz) ein Minigewässer zu überqueren. Direkt danach biege ich, vor der Brücke über die Wurm, links (Andreaskreuz) ein und folge dem asphaltierten Weg an einem Ziegelhäuschen vorbei weiter. Ich überquere eine Straßenbrücke und gehe auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg geradeaus an der Wurm weiter. Kurz hinter einem Grenzstein hört der Asphalt auf, der Weg besitzt Fahrstreifen aus Verbundpflaster. Es geht weiter an der Wurm entlang, die hier die Grenze zu den Niederlanden ist und ich erreiche schließlich eine Bogenbrücke über die Wurm.

2014/August/29_0003.jpgDiese Bogenbrücke zwischen dem deutschen Schloss Rimburg uund dem niederländischen Ort Rimburg wird von zwei Schildkröten bewacht

Hier folge ich der quer laufenden Straße 5 m nach links, um dann rechts in eine andere Straße einzubiegen (Andreaskreuz), auf der ich das linksliegende Schloss Rimburg passiere. Danach trennt sich der Asphalt in seiner Linkskurve von der Wurm und ich überquere schließlich einen beschranken Bahnübergang. Etwa 250 m weiter mündet die Straße auf einen quer laufenden Asphalt, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) abwärts folge. Der Weg führt dann in der Nähe der Bahnlinie durch die Felder. Er verliert schließlich seine Befestigung, führt dann am Waldrand, Wald zur Linken, entlang weiter, um endlich im Links/Rechtsschwenk durch den Wald zu führen. Vom Waldrand folge ich ihm dann noch etwa 100 m und erreiche einen quer laufenden asphaltierten Weg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) über die Bahngleise folge. Gleich hinter den Gleisen macht der Asphalt einen Linksschwenk, verliert sofort seine Befestigung und führt als breiter Weg zwischen Bahnstrecke und Wurm weiter. Ich passiere eine Holzbrücke über die Wurm und folge meinem unbefestigten Weg weiter. Schließlich mündete er auf eine, von links aus der Bahnunterführung, kommende, Autostraße, die gerade eine Kurve macht, so dass ich der Grenzstraße geradeaus (Andreaskreuz), nahe dem Bahndamm, an einer Kläranlage vorbei und durch eine Siedlung folgen kann. Sie mündet schließlich auf die Kirchrather Straße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) unter der Bahnunterführung hindurch folge. Ich verlasse den Ortsteil Merkstein von Herzogenrath, überquere die Wurm und bin in den Niederlanden, wo die Straße Merksteiner  Straße heißt. Sie mündet in eine Querstraße, der ich nach links (Andreaskreuz) folge und 550 m weiter dann, nach dem Grenzstein, das Ortsschild von Herzogenrath passiere und die Straße sich Eygelshovener Straße nennt.

2014/August/29_0004.jpgSchönblühendes Brachgelände in Herzogenrath an der Eygelshovener Straße

Sie mündet bei der Kirche in die Kleikstraße, der ich nach links (Andreaskreuz) folge. Ich erreiche einen Kreisverkehr direkt unter einer Bahnunterführung, den ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und der Kleikstraße noch etwa 50 m folge. Nun biege ich rechts ein (Andreaskreuz) und folge diesem sehr breiten Weg zum Ferdinand-Schmetz-Platz. Hier folge ich geradeaus (Andreaskreuz) der Straße An der Wurm. Sie mündet in eine Querstraße (Afdener Straße), der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge und gleich nachdem ich zwischen einer rechts stehenden Kirche und einem links stehenden Glockenturm hindurch gegangen bin, die gut befahrene Autostraße (Schütz-von-Rode-Straße) an der Fußgängerampel überquere. Nun folge ich geradeaus (Andreaskreuz) dem Fußweg etwa 30 m zu einem Parkplatz. Ihn überquere ich ebenfalls geradeaus (Andreaskreuz) und folge der Weidstraße, überquere dann die quer laufende Hillenberger Straße geradeaus (Andreaskreuz) in die Further Straße. Ihr folge ich nun bis zum Waldrand, gehe weiter auf dem Asphalt geradeaus (Andreaskreuz) in den Wald, passiere nach 30 m einen Parkplatz zur Rechten und folge dem Asphalt noch etwa 150 m weiter zu einer Kreuzung. Hier biege ich, vor der Bank, rechts ab, um sofort hinter der Bank links (Andreaskreuz) einzubiegen und dem breiten Weg zu folgen. Nach 40 m passiere ich einen Schutzpilz mit Ausblick.


2014/August/29_0005.jpgBlick vom Waldrand südlich von Herzogenrath in westlicher Richtung

Danach folge ich dann dem Weg in seinem Auf und Ab, halte mich bei der Gabelung rechts (Andreaskreuz) abwärts und folge diesem Hangweg in seinem Ab und Auf. Im stärker ansteigenden Teil gabelt sich den Weg, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem sich senkenden schmalen Weg am Hang entlang. Er mündet auf einen breiten Weg, der gerade eine Kehre macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) abwärts am Hang folgen kann. Bei einer Bank macht der breite Weg einem Linksbogen, hier gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf einen breiten Fußpfad im Hang oberhalb der Wurm weiter. Nach Kurzem steige ich auf Stufen abwärts zur Wurm, die ich jedoch nicht auf der kleinen Holzbrücke überquere, sondern mich hier links (Andreaskreuz) halte und dem Weg am Hang in seinem Auf und Ab folge. Er mündet schließlich in einen, sehr schräg verlaufenden, etwas breiteren Weg, dem ich nach links (Andreaskreuz), fast geradeaus, folge. Er gabelt sich nach 30 m, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem, für Reiter verbotenen, breiten Weg. Er führt aus dem Wald hinaus und mündet vor einem Haus auf eine hier beginnende Straße (Alte Furth), der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Nach 30 m nun folge ich dem Linksbogen des Asphalts und passiere später einen rechts liegenden See. Kurz hinter einem Gebäude steigt dann die Straße gut an und mündet kurz darauf, bei einem Haus, auf eine Autostraße. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) auf dem Bürgersteig etwa 220 m und verlasse sie vor der Wurm nach links (Andreaskreuz), gehe über den Parkplatz, um an dessen Ende, vor der Wurm links (Andreaskreuz) einzubiegen. Nach 20 m verlasse ich diesen Weg bereits nach rechts (Andreaskreuz) in einen, am Hang gut ansteigenden, schmalen Weg, der dann direkt bei der Burg Wilhelmstein auf das Ende der Zufahrtsstraße trifft.


2014/August/29_0006.jpgDie Burg Wilhelmstein, Gaststääte und Ruine

Diese überquere ich leicht nach rechts (Andreaskreuz) versetzt, um dem abwärts führenden breiten Weg, zuerst noch an der rechts liegenden Burg Wilhelmstein entlang, in den Wald im Ab und Auf zu folgen. Er mündet auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge, danach einen Schutzpilz passiere und dem Weg weiter folge bis zu seiner Einmündung in eine Autostraße. Ihr folge ich 20 m nach rechts, um sie, direkt bei dem Hotel, nach links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten breiten Weg zu verlassen. Er mündet nach 500 m, bei einem Haus, auf einen quer laufenden Weg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Ich passiere eine Quelle, neben der sich das Mundloch der Grube Gouley befindet. Nun gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf dem Fußpfad weiter. Er wird nach Kurzem zu einem schmalen Waldweg, der am Hang ansteigt und schließlich auf eine Straße mündet. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) abwärts zu ihrem Ende bei den Häusern. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ein in den schmalen Fußweg, auf dessen Brücke ich dann nach 50 m in die Wurm überqueren. Nach Kurzem mündet der, nun unbefestigten, Weg auf eine Zufahrtsstraße zum Klärwerk, der ich geradeaus (Andreaskreuz) folge. Im Wald steigt der Asphalt an. Kurz vor der Höhe erreiche ich einen Parkplatz. Hier gehe ich dann, am linken hinteren Ende des Parkplatzes, geradeaus (Andreaskreuz) auf einen breiten unbefestigten Weg weiter. Schließlich mündete Weg bei einer Brücke über die Wurm auf eine Autostraße, die ich nun schräg nach links überquere und dann auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg (Andreaskreuz), Wurm zur Linken, weiter gehe. In einem Rechtsschwenk verliert er dann seine Befestigung und führt durch die Weiden zum Waldrand bei einer Sitzgruppe. Hier gehe ich noch etwa 50 m geradeaus (Andreaskreuz) und erreiche einen quer laufenden Weg. Nun biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge diesem breiten Weg in Waldrandnähe. Gleich hinter einem (trockenen) Graben gabelt sich den Weg, ich halte mich links (Andreaskreuz), gehe also am Waldrand entlang weiter und erreiche schließlich eine Schutzhütte, etwa 1 km seit Waldeintritt. Bei ihr macht der Weg eine Rechtskurve, führt weiter am Waldrand entlang und mündet 650 m weiter, etwa 100 m nach Unterqueren einer Hochspannungsleitung, in einen Querweg ein. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ein, halte mich nach 20 m, bei der Gabelung, rechts (Andreaskreuz) und folge dem gut ansteigenden breiten Waldweg. Nach etwa 70 m erreiche ich einen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz), anfangs als Hohlweg, am Waldrand entlang, Wald zur Rechten, zum Obelisken auf dem Bergerbusch folge.

2014/August/29_0007.jpgDer napoleonische Obelisk am Bergerbusch nahe Aachen

Nun gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) weiter und folge dem unbefestigten Weg durch die Weiden in seinem Ab und Auf, wobei ich auch einen kleinen Wald zur Rechten passiere. Schließlich legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und führt nach einem Rechtsbogen neben der Autobahn entlang. Nach etwa 70 m biege ich links (Andreaskreuz) in einen schmalen Tunnel ein, in dem ich die Autobahn unterquere. Am Tunnelende biege ich sofort rechts (Andreaskreuz) ein und unterquere sofort eine Straßenbrücke. Gleich hinter ihr erreiche ich eine Straße (Sonnenweg), die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) bis etwa 100 m vor ihrer Einmündung in die Querstraße Soerser Weg. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein, überquere den Parkplatz, an dessen Ende ich mich rechts halte und an der rechts bleibenden Sitzgruppe auf dem Fuß/Radweg (Andreaskreuz) vorbei gehe. Zwischen den Zäunen gehe ich auf ihm weiter, wobei ich zuerst einen Weiher zur Rechten und dann einen Weiher zur Linken passiere. Bei einem Wehr überquere ich ein Gewässer nach rechts und gehe dann nach links auf dem Fußpfad neben dem Gewässer weiter. Von einem Haus an führt dann ein befestigten Weg geradeaus (Andreaskreuz) weiter und ich erreiche bei einem Parkplatz eine Querstraße (Strüverweg). Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz), passiere später das Ortseingangschild von Soers (Stadtteil von Aachen) und folge der Straße weiter. Sie ändert hinter dem Kloster ihren Namen in Purweider Weg. Ich folge ihr geradeaus weiter bis zur Ampelkreuzung. Nun biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem Soerser Weg bis zu dessen Einmündung in die Krefelder Straße.
Hier endet dann die Markierung X1, der der Fernwanderweg E8 bis hierher gefolgt ist. Nun folge ich, mangels Markierung, nur nach der Wegbeschreibung.
Ich folge der Krefelder Straße nach rechts, überquere geradeaus eine zweibahnige Allee (Ludwigallee und Saarstraße) und folge der Straße Sandkaulsstraße. Bei einem auffälligen Brunnen biege ich halbrechts in die Alexanderstraße ein, überquere dann die Komphausbadstraße geradeaus an der Ampel, gehe dann auf der Großkölnstraße durch die Fußgängerzone und erreiche den Markt mit seinem imposanten Rathaus. Hier verlasse ich dann den Fernwanderweg E8, indem ich geradeaus auf der Straße Markt weitergehe(Rathaus bleibt zur Linken). Sie änderte ihren Namen in Jakobstraße, der ich noch gut 50 m folge und habe die von rechts einmündende Judengasse erreicht. Nun gehe ich wenige Meter nach rechts und beende meine Wanderung bei der Bushaltestelle Judengasse.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei