Dalheim - Heinsberg, am 27.8.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Meine Wanderung beginne ich in Dalheim am Bahnhof. Mit dem Rücken zum Gleis folge ich der St.-Ludwig-Straße nach links etwa 1 km weit. Hier, vor den Parkplatz, treffe ich dann den Fernwanderweg E8, der hier auf der Markierung X1 verläuft. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz) durch die Bahnunterführung, um mich an der Gabelung gleich danach links (Andreaskreuz) zu halten und dem breiten Weg durch den Wald zur Dalheimer Mühle zu folgen.


2014/August/27_0001.jpg Der Mühlenteich am Morgen bei der Dalheimer Mühle

Gleich hinter der Gaststätte biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem, nach kurzem unbefestigten, breiten Weg in den Wald. Später steigt der Weg dann an, macht auf der Höhe, knapp 1 km seit der Gaststätte, einen Linksknick. Etwa 170 m weiter erreiche ich eine Kreuzung. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge diesem breiten Weg in seinem Auf und Ab etwa 300 m zu seiner Einmündung in einen schräg verlaufenden Weg. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz) über die Höhe. Dann überquere ich eine Kreuzung mit Schutzhütte geradeaus (Andreaskreuz), um dem leicht ansteigenden Weg zu einer Gabelung direkt hinter einer Weihnachtsbaumlichtung zur Rechten zu folgen. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem breiten Weg, zuerst noch am Zaun der Weihnachtsbaumlichtung zur Rechten, dann geradeaus (Andreaskreuz) in den Wald. Bei einer Bank erreiche ich eine Kreuzung. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem breiten Weg etwa 70 m. Nun, in seiner Rechtskurve, gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf dem schmalen Waldweg weiter. Nach etwa 250 m fängt er an sich stärker zu senken und wird dann vorübergehend zum Fußpfad, der dann auf einen schmalen, asphaltierten Weg mündet. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 80 m, um ihn dann nach links (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg zu verlassen, auf dem ich nach etwa 100 m ein Gewässer überquere und dem Weg dann in seinem leichten Auf und Ab weiter zu einer Kreuzung folge. Hier folge ich dann dem breiten Weg nach links (Andreaskreuz) und erreiche nach etwa 100 m einen asphaltierten Weg, den ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen breiten Waldweg überquere. Ihn verlasse ich nach etwa 400 m nach links (Andreaskreuz) in einen breiten Fußpfad, überquere auf einen Holzsteg ein Gewässer und erreiche etwa 80 m weiter eine Fußpfadkreuzung. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein. Der Pfad wird dann zum schmalen Waldweg, dem ich geradeaus (Andreaskreuz) weiter folge. Vor einem Zaun erreiche ich einen quer laufenden Weg. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz). Bei der Grundstückseinfahrt legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu. Ich folge der Straße (Hochstraße), die zu Wildenrath gehört, bis ich, 10 m hinter dem Haus Nummer 58 zur Linken, rechts (Andreaskreuz) in einen Fußpfad einbiege.
Nach Kurzem überquere ich auf einer Holzbrücke ein Gewässer und folge dem Fußweg auf dem Damm noch etwa 50 m. Nun wie ich links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad ein, dem ich durch den Wald folge. Nach etwa 250 m gabelt sich der Pfad, ich halte mich links (Andreaskreuz), überquere auf einer kleinen Holzbrücke ein Gewässer und erreiche schließlich am Waldrand eine Weide. Hier folge ich nach links (Andreaskreuz) dem quer laufenden schmalen Weg im Wald, wenn auch in der Nähe des Waldrandes. Danach gehe ich geradeaus über einen kleinen Holzsteg, hinter dem sich der Weg dann verbreitert. Ich erreiche einen quer laufenden Weg, 20 m zur Rechten ist eine Schutzhütte. Diesem Querweg folge ich nach links (Andreaskreuz) und passiere einen Teich zur Rechten. Nach 100 m mündet mein Weg auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge, einige Häuser zur Rechten passiere und einen überdachten Backofen am Waldrand erreiche. Hier gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) weiter. Nach 20 m im gabelt sich den Weg, ich halte mich links (Andreaskreuz) und folge dem unbefestigten Weg durch das offene Gelände. An dessen Ende folge ich geradeaus (Andreaskreuz) dem Weg durch den Wald, wobei ich seinen Windungen folge und ein Minigewässer überquere. Danach geht es kurz durch offenes Gelände, allerdings baum-und buschgesäumt und dann wieder geradeaus (Andreaskreuz) in einen Wald hinein. Etwa 170 m weiter mündet mein Weg auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Bei einer (vermutlichen) Weggabelung halte ich mich links (Andreaskreuz), etwa 70 m weiter führt  dann ein Holzsteg über eine nasse Stelle. Am Ende des Stegs gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und erreiche nach Kurzem einen quer laufenden Weg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. Wo dann von rechts zwei Wege einmünden, gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf dem Waldweg weiter und erreiche 40 m weiter eine Kreuzung. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem breiten Waldweg etwa 150 m, um ihn dann nach links (Andreaskreuz) in einen etwas schmaleren Waldweg zu verlassen. Diesem folge ich aus dem Wald hinaus, gehe dann geradeaus (Andreaskreuz), Feld zur Linken, am Waldrand entlang weiter und erreiche eine kleine Autostraße. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) durch die Felder etwa 250 m und habe das Ortseingangschild von Wasserberg erreicht.

2014/August/27_0002.jpgDiese Lamas stehen mit anderen Tieren gemeinsam auf einer Weide bei Wasserberg am Heesweg

Hier biege ich sofort rechts (Andreaskreuz) in die Straße Heesweg ein. Am Ende der Weide zur Rechten biege ich, gegenüber der Einfahrt vom Haus Nummer 49, rechts (Andreaskreuz) in einen Fußpfad ein, der noch kurz am Zaun der Weide entlang und dann durch einer Waldstück führt. Schließlich mündet er, als Weg, auf eine kleine Straße (Entenpfuhl), die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich etwa 200 m und biege dann links (Andreaskreuz) in die Straße Kugelsberger Weg ein. Nach etwa 150 m biege ich rechts (Andreaskreuz) in den, anfangs grasigen, Baronsweg ein, der sich im abwärts führenden Teil eine Asphaltdecke zulegt und schließlich auf eine Querstraße (ebenfalls Baronsweg) mündet. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) und verlasse den Asphalt in seiner Linkskurve nach rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten, abwärts führenden Weg, dem ich dann in den Wald folge. Nach gut 200 m erreiche ich eine Waldwegkreuzung und biege hier links (Andreaskreuz) ab. Etwa 300 m weiter erreiche ich einen großen Platz mit vielen Kreuzwegstationen und der Marienkapelle Birgelener Pfützchen.

2014/August/27_0003.jpgIn der Marienkapelle Birgelener Pützchen bei Wasserberg

Hier gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) weiter, halte mich dann bei der Gabelung (Wegedreieck mit Tisch und Bänken) 120 m weiter rechts (Andreaskreuz), um diesem breiten Weg in seinem leichten Kurven und über Kreuzungen hinweg bis zum Wanderparkplatz am Waldrand zu folgen. Hier gehe ich dann geradeaus (Andreaskreuz) auf der Tannenwaldstraße weiter bis zu ihrer Einmündung in die stark befahrene Kirchstraße, die sich hier gerade zwei Richtungsfahrbahnen teilt. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz), überquere die Straße am Zebrastreifen und folge dann der Kirchstraße (Andreaskreuz) auf dem Bürgersteig gegen die Fahrtrichtung und passiere einen restaurierten Wehrturm und die Kirche.

2014/August/27_0004.jpgDie Reste eines Wehrturm und der Stadtmauer in Wasserberg an der Kirchstraße

Am Ende der Kirchstraße überquere ich die Graf-Gerhard-Straße 10 m nach rechts (Andreaskreuz) versetzt und folge der Straße Am Roßtor. Auf ihr passiere ich das Rathaus und gehe dann wirklich durch das Roßtor. Nun gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf der Straße Forster Weg weiter. Etwa 100 m vor den Kreisverkehr biege ich links (Andreaskreuz) in die Packeniusstraße ein und überquere nach knapp 200 m ein kleines Gewässer. Direkt danach biege ich rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Rad/Fußweg ein, auf dessen Brücke ich nach Kurzem die Umgehungsstraße überquere und dann den großen Parkplatz eines Schwimmbades erreiche. Hier gehe ich dann (Andreaskreuz) zwischen Parkplatz und Wohnmobilstellplatz in westlicher Richtung weiter und erreiche nach etwa 150 m in eine Querstraße. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz), nach Kurzem wird sie zum Wirtschaftsweg. Gleich hinter der Schranke passiere ich Gewächshäuser zur Linken und erreiche bei Orsbeck eine Autostraße (Pletschmühlenstraße), der ich geradeaus bis etwa 30 m dem hinter dem Ortseingangschild folge, um sie danach rechts (Andreaskreuz) in ein asphaltierten Wirtschaftsweg zu verlassen. Ihm folge ich, nach Kurzem, durch die Wiesen und erreiche schließlich, 10 m vor einer Autostraße zur Linken, einen quer laufenden Weg. Diesem folge ich nach rechts (Andreaskreuz), um ihn bereits nach 50 m nach links (Andreaskreuz) in einem ebenfalls breiten, unbefestigten Weg zu verlassen. Nach 230 m macht der Weg vor der Rur eine Rechtskurve. Nun folge ich diesen Weg an der Rur entlang 2,7 km, wobei ich ein Wehr passiere. Sofort hinter dem zweiten Wehr überquere ich nach links (Andreaskreuz) den Fluss auf der Fußgängerbrücke.


2014/August/27_0005.jpgEin Wehr der gut gefüllten Rur von der Fußgängerbrücke aus gesehen

Am Ende der Brücke folge ich dem Querweg nach links (Andreaskreuz) an der Rur entlang etwa 60 m, um dann rechts (Vorausmarkierung am Wehr) einzubiegen und dem Weg durch die Felder zu folgen. Nach etwa 100 m legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu, ich folge ihm und dann auch dem Rechtsbogen des Asphalts. Mein Weg mündet bei einem Kruzifix und einer Bank auf eine Autostraße. Ihr folge ich auf dem Bürgersteig nach rechts (Andreaskreuz) knapp 100 m und biege direkt vor der Wurm links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg ein, der an der Wurm entlang führt. Nach knapp 700 m legt sich dann der geradeaus weiterführende Weg betonierte Fahrstreifen zu. Ich folge ihm weiter an der Wurm entlang und erreiche etwa 2,2 km weiter die quer laufende Bundesstraße, wobei ich vorher zwei Brücken über die Wurm passiert hatte. Hier verlasse ich den Fernwanderweg E8, dessen Markierung geradeaus über die Bundesstraße weist. Ich dagegen folge der Bundesstraße auf dem Bürgersteig nach links und habe nach knapp 250 m die Bushaltestelle Peters, Heinsberg-Unterbruch erreicht, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei