Kleve –Kalkar, am 14.8.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Meine Wanderung beginne ich in Kleve am Bahnhof. Von dort aus überquere ich die Bushaltestelle Kleve Bahnhof nach halbrechts, überquere an der Ampel die Bahnhofstraße geradeaus und folge der Herzogstraße. Sie verlasse ich erst bei der Touristeninformation nach links in die Straße Opschlag, in der ich bis zur Einmündung in die Querstraße An der Münze folge. Ihr folge ich nach rechts über die Kermisdahl (alter gestauter Rheinarm) und biege etwa 20 m hinter der Brücke links in die Straße in Lohstätte ein, der ich auch nur 20 m folge, um sie dann nach rechts in die Gasthausstraße zu verlassen. Sie mündet in die Wasserstraße ein. Hier finde ich dann die Markierung des Fernwanderwegs E8 und auch die Markierung X2, der der Fernwanderweg hier folgt. So folge ich der Wasserstraße nach links (Andreaskreuz) und verlasse sie erst direkt vor der Straßenbrücke über die Kermisdahl nach rechts in den Weg Bleichenberg, den ich jedoch bereits nach 5 m halblinks (Andreaskreuz) in einen Fußweg verlasse, der nahe des Gewässers entlang führt.


2014/August/14_0001.jpg Blick auf den Kermisdahl (alter gestauter Rheinarm) in Kleve vom Ende der Wasserstraße aus gesehen

Nach 30 m gabelt sich den Weg, hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem breiten unbefestigten Fußweg am Gewässer weiter. Nach dem Passieren einer Holzbrücke zur Linken gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf dem nun schmaleren Weg am Gewässer entlang weiter. Kurz hinter dem Ende des Zauns zur Rechten verlasse ich nach scharf rechts (Andreaskreuz) diesen Uferweg und steige, teilweise über Stufen, am Hang aufwärts zu einer Bank auf der Höhe. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem schmalen Waldweg am Rand des Steilabfalls. Schließlich senkt sich der Weg zu einer Autostraße (Klever Ring), die gerade in eine andere Autostraße einmündet. Nun überquere ich an der Ampel (Andreaskreuz) zuerst den Klever Ring, um dann gleich danach die andere Autostraße (Andreaskreuz) auch an der Ampel zu überqueren. Nun gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf dem asphaltierten Fußweg aufwärts und erreiche bei einer Bank einen quer laufenden Waldweg, den ich, 10 m nach rechts versetzt, überquere (Andreaskreuz) und auf dem schmalen Waldweg weiter ansteige. Bei einem Schwimmbad mündet mein Weg auf einen Querweg. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz), gehe zwischen Bad und Parkplatz hindurch, überquere am Ende der Schwimmbads eine kleine Straße geradeaus und gehe zwischen Parkplatz und Schule geradeaus weiter zum Wald. Vom Waldrand an ist der Weg dann unbefestigt und ich finde 30 m hinter der Schranke danach wieder die Markierung Andreaskreuz. Schließlich führt der breite Weg wieder aus dem Wald hinaus, ich unterquere einer Hochspannungsleitung und erreiche am Ende der Weide zur Linken eine Wegkreuzung. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ab, überquere nach knapp 200 m eine Autostraße, 5 m nach rechts versetzt und passiere etwa 30 m weiter das Prinz-Moritz-Grab.

2014/August/14_0002.jpgDas Prinz–Moritz–Grab bei Kleve

Auf der Höhe macht der Weg, bei Bänken mit Aussicht, einen Rechtsbogen, ich folge ihm (Andreaskreuz). Ich erreiche eine Autostraße. Ihr folge ich auf dem Rad/Fußweg nach links (Andreaskreuz), überquere auch noch einer Bahnlinie und verlasse die Straße 30 m weiter nach rechts (Andreaskreuz) in einen asphaltierten Weg. Beim Gebäude Lossenhof 13 biege ich halblinks (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg ein, dem ich dann in seinen Rechts/Linksschwenks durch die Wiesen und Felder folge (auch als Voltaire-Weg ausgewiesen). Bei einem Industriegebiet mündete er auf einen asphaltierten Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 200 m folgen. Hier, sofort nach dem Überschreiten eines kleinen Grabens, biege ich links (Andreaskreuz) ein und gehe am Graben entlang weiter. Schließlich trennt sich der Weg in einem großen Rechtsbogen vom Graben, erreicht dann später doch wieder den Graben. Direkt nach dem ich den Graben überquert habe folge ich dem Querweg nach links (Andreaskreuz), um dann 30 m weiter, vor der Schranke, dem Rechtsknick (Andreaskreuz) des breiten Weges zu folgen. Ich erreiche eine Autostraße, der ich nach links (Andreaskreuz) auf dem Rad/Fußweg etwa 60 m folge. Hier verlasse ich sie nach rechts (Andreaskreuz) in einen Waldweg. Nach knapp 50 m macht der Weg vor einem Graben einen Rechtsknick, ich folge dem breiten Weg (Andreaskreuz) durch den Wald. Danach führt der Weg in der Nähe des Waldrandes weiter, macht schließlich einen großen Rechtsbogen und steigt (Andreaskreuz) an zu einem Rastpilz auf der Höhe, etwa 50 m vor dem Waldrand. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ab und folge dem breiten, leicht ansteigenden Weg durch den Wald etwa 100 m. Nun folge ich seinem Rechtsknick (Andreaskreuz) und erreiche den Johann-van-Aken-Ring am Ortsende von Bedburg Hau. Den Johann-van-Aken-Ring überquere ich, gehe jedoch nicht auf der Mühlenstraße abwärts, sondern biege direkt vor dieser (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg ein, der kurz ansteigt und sich dann senkt. Er erreicht fast wieder die Mühlenstraße, führt jedoch getrennt von ihr weiter. Wo die Mühlenstraße dann eine Rechtskurve macht gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf dem unbefestigten Weg in den Wald. Nun folge ich diesen Weg in seinem Auf und Ab, anfangs als kleiner Hohlweg, später in Waldrandnähe geradeaus durch den Wald. Zur Linken passiere ich ein längeres Gewässer (See). Kurz danach legt sich der Weg bei einem Haus eine Asphaltdecke zu. Danach passiere ich noch mehrere Häuser, verlasse den Asphalt erst in seinem Linksknick geradeaus (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg und erreiche etwa 150 m weiter, bei einer Bank, eine Autostraße. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 550 m, zur Rechten ein Golfgelände. Nun wie ich links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg ein, der zuerst am Rand des Hochwaldes zur Linken entlang führt und später geradeaus (Andreaskreuz) durch den Hochwald weiter führt. Nach etwa 600 m seit der Straße passiere ich einen zur Linken liegenden renaturierten Baggersee.

2014/August/14_0003.jpgEin renaturierten Baggersee zwischen Bedburg Hau und Kalkar

Kurz hinter dem Ende des Baggersees erreiche ich eine Zufahrtsstraße zur Müllumladestation Moyland. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) zu einer Autostraße (Alte Bahn), der ich dann auf dem Rad/Fußweg nach links (Andreaskreuz) etwa 350 m folge. Hier verlasse ich sie nach links (Andreaskreuz) und folge dem Waldrandweg, Feld zur Rechten. Am Ende des Feldes gehe ich noch gut 50 m geradeaus weiter in den Wald und biege dann rechts (Andreaskreuz) in einen Fußpfad ein. Er verläuft auf einem ansonsten nicht genutztem schmalen Waldweg und mündet bei einem Gebäude auf eine Autostraße. Ihr folge ich auf dem Rad/Fußweg nach links (Andreaskreuz) etwa 400 m und verlasse sie dann nach rechts (Andreaskreuz) in die asphaltierte Berg'sche Straße, die mich nach Kurzem durch die Felder führt. Bei Häusern mündet sie auf die quer laufende asphaltierte Straße Roßkamp. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz), um sie kurz vor der Autostraße, bei der Bushaltestelle, scharf nach links in die Anliegerstraße Mössekiep zu verlassen. Dieser Anliegerstraße folge ich durch die Felder und erreiche ein zur Rechten liegendes Militärgelände. Nun folge ich der Straße nach etwa 200 m an dessen Zaun entlang weiter und verlasse sie dann nach links (Andreaskreuz) in den asphaltierten Horster Weg, dem ich durch Wald und Felder folge. Ich passiere eine, zur Rechten liegenden, Seniorenresidenz (früher sagte man Altersheim zu so etwas), gehe dann am auch rechts liegenden Tierpark entlang weiter und halte mich an der Gabelung des Asphalts rechts (Andreaskreuz). Am Ende des Tierparks gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf dem asphaltierten Behrnenweg weiter. Er führt durch Wald und Felder nach Altkalkar (anscheinend das Neubaugebiet von Kalkar). Durch das Wohngebiet folge ich (Andreaskreuz) dem Behrnenweg weiter bis zum Karl-Leisner-Platz. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ab und folge der Gocher Straße knapp 100 m zum Kreisverkehr.

2014/August/14_0004.jpgBlick von der Altkalkarer Straße in Kalkar bei Beginn des historischen Stadkerns in südöstlicher Richtung

Ihn überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) und folge nun der Altkalkarer Straße weiter. Schließlich erreiche ich im historischen Stadtkerns von Kalkar den Markt.

2014/August/14_0005.jpgDas mächtige Rathaus von Kalkar am Markt

Hier beende ich, direkt an der Bushaltestelle Kalkar Markt, diese Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei