Wyler – Kleve, am 13.8.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

An der Bushaltestelle Landesgrenze Kranenburg, in der Nähe von Wyler die bereits auf niederländischem Gebiet liegt, starte ich meine Wanderung auf den Fernwanderweg E8. Von dort aus gehe ich wenige Meter in nördlicher Richtung zum Radweg. Ihm folge ich im südöstlicher Richtung etwa 400 m und verlasse dort die Niederlande. Nun folge ich der Bundesstraße noch etwa 300 m auf dem Rad/Fußweg, überquere sie dann nach rechts und folge der kleinen Straße Neuer Grenzeweg etwa 50 m. Hier gabelt sich der Asphalt. Ich halte mich links und folge der kleinen Straße Vogelsang, nun bereits mit der Markierung gelber und roter Querstrich, auf der hier der E8 verläuft. Die kleine Straße führt schließlich wieder bis kurz vor die Bundesstraße, dann neben ihr nach rechts noch etwa 50 m weiter und mündet dann in eine Autostraße (Hauptstraße) der ich nach rechts (gelber und roter Querstrich) auf dem Fuß/Radweg nach Wyler hinein folge. Direkt vor der Bushaltestelle Hülsmann verlasse ich die Hauptstraße nach links (gelber und roter Querstrich) in die Krumme Straße. Im Verlauf dieser Straße sehe ich dann das erste Mal die Markierung E8 und auch die Markierung X7, auf der nun der Fernwanderweg E8 verläuft. Bei der Einmündung der Straße Schulweg macht die Krumme Straße einen leichten Linksbogen. Hier überquere ich die Straße Schulweg geradeaus (Andreaskreuz) in den unbefestigten Weg Oosenwall, der nach Kurzem zum Grasweg wird. Schließlich mündete er auf eine Straße (Viehsteege), der ich nach links (Andreaskreuz) etwa 80 m folgen zur Einmündung in die Alte Heerstraße. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 700 m, folge der hier querenden Straße Arnheimscher Deich nach links (Andreaskreuz) etwa 80 m und verlasse sie danach rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg, dem ich am Graben entlang folge.


2014/August/13_0001.jpg Blick in nördlicher Richtung vom Wanderweg zwischen Wyler und Kranenburg

Schließlich mündete er in einen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz), hier asphaltiert, zur Autostraße folge. Dieser folge ich nach links (Andreaskreuz) auf dem Fuß/Radweg etwa 380 m und verlasse sie dann nach links (Andreaskreuz), überschreite nach etwa 40 m ein kleines Gewässer und biege sofort danach rechts (Andreaskreuz) ab, um dem asphaltierten Weg neben dem Gewässer zu folgen. Bereits in Kranenburg mündet dieser Weg bei einer Bushaltestelle auf die quer laufende Tiggelstraße. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) zum Kreisverkehr, den ich nach links (Andreaskreuz) in die Große Straße verlasse, sie jedoch bereits nach 50 m nach rechts (Andreaskreuz) in die Wanderstraße verlasse. Gleich nach Passieren der Kirche biege ich links (Andreaskreuz) in die Straße Kirchplatz ein.

2014/August/13_0002.jpgIn der großen Kirche in Kranenburg

Danach gehe ich dann geradeaus (Andreaskreuz) auf der Kranengasse weiter. Sie mündet auf die Mühlenstraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) auf den Mühlenturm zu (alte Stadtbefestigung) folgen. Ich passiere den Turm, gehe geradeaus (Andreaskreuz) auf der Bahnhofstraße weiter zum ehemaligen Bahnhof (Touristeninformation). Hier biege ich links ab (Andreaskreuz), gehe neben dem alten Gleisen noch etwa 50 m weiter, um dann nach rechts (Andreaskreuz) die Gleise zu überqueren. Der breite Fußpfad mündet auf eine quer laufende Straße, der ich nach links (Andreaskreuz) etwa 50 m folge, um sie dann nach rechts (Andreaskreuz) in die Straße In den Pferdeweiden zu verlassen. Auf ihr verlasse ich dann Kranenburg und folge dem Links-und später Rechtsknick der Straße. Etwa 300 m weiter, bei einem Haus zur Linken, gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf dem nun unbefestigten Feldweg weiter. Nach gut 500 m mündete der Feldweg auf eine kleine Straße (Postweg), der ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 150 m folge, wo sie dann in eine Autostraße mündet, die gerade eine Kurve macht. Hier biege ich, vor der Autostraße noch, links (Andreaskreuz) in den unbefestigten Feldweg ein und folge ihm zum Wald. Nun gehe ich geradeaus ansteigend noch etwa 100 m in den Wald hinein, biege dann links (Andreaskreuz) ab und folge ihm weiter ansteigend. Noch im leichten Anstieg erreiche ich den Waldrand wieder. Der Weg wird zwischenzeitlich zum Fußpfad, ich folge ihm in Waldrandnähe weiter. Schließlich macht er einen Rechtsschwenk, verlässt den Waldrand kurzfristig und mündet dann auf einen Querweg. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz), wieder in der Nähe des Waldrandes. Kurz hinter einem Wanderparkplatz erreiche ich den Memorienstein. 10 m weiter mündet mein Weg auf die Querstraße Genneper Weg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 40 m folge. Hier, noch vor der Schranke, verlasse ich ihm nach links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg. Er führt, meist im Wald, aber in Waldrandnähe, weiter. Schließlich durchquere ich das Tor eines Wildgatters geradeaus (Andreaskreuz), nach 50 m im gabelt sich den Weg. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem ansteigenden Weg, wieder in der Nähe des Waldrandes. Dann führte Weg geradeaus (Andreaskreuz) ansteigend in den Wald hinein. Auf der Höhe erreiche ich einen quer laufenden asphaltierten Weg. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz) abwärts etwa 150 m. Nun verlasse ich ihm nach rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Waldweg, dem ich in seinem Ab und Auf folge. Schließlich mündete er auf einen Querweg. Hier verlässt der Fernwanderweg E8 die Markierung X7. Ich folge dem Querweg (E8) nach links und durchquere nach etwa 100 m das Tor eines Wildschutzgatters. Von hier aus folgt der Fernwanderweg E8 dann der Markierung Raute. Nach etwa 100 m mündet der Weg in Frasselt auf die Gocher Straße. Diese überquere ich, 10 m nach rechts versetzt (Raute), in den Treppkesweg, dem ich aus dem Ort hinaus folge und schließlich auf einer Brücke die Bundesstraße überquere. Knapp 500 m weiter, zur Linken liegt Schottheide, verlasse ich den Asphalt nach rechts (Raute) in einen unbefestigten Feldweg, dem ich zum Waldrand folge. 50 m weiter durchquere ich wieder ein Tor eines Wildgatters (Raute) und erreiche 30 m weiter einen 5 armigen Wegestern. Ihn verlasse ich in den zweiten links (Raute) abführenden Weg und folge ihm ansteigend auf die Höhe. Etwa 100 m nach Überschreiten der Höhe erreiche ich einen breiten Querweg. Ihm folge ich nach links (Raute nach 50 m), durchquere nach etwa 1,7 km ein weiteres Wildschutzgatter, biege am Waldrand, vor dem Wanderparkplatz 50 m weiter, rechts ab (Raute) und folge dem breiten Weg in seinem Auf und Ab wieder in den Wald hinein. Nach etwa 1,2 km passiere ich Bänke und einen Stein in die Gelderländer Mundart und überquere die Kreuzung dort geradeaus. Etwa 200 m weiter verlasse ich, im Anstieg, den breiten Weg nach links (Raute) in einen schmaleren, ebenfalls ansteigenden Weg. Ab seiner Höhe führt er dann in fast gleich bleibender Höhe in fast nördlicher Richtung durch den Wald. Ich erreiche einen 5 armigen Wegestern, den ich in den zweiten (Raute) nach rechts abführenden Weg verlasse und erreiche auf dem schmalen Weg nach gut 200 m den Waldrand. Hier gehe ich dann geradeaus (Raute) auf der kleinen, ansteigenden Straße Esperance geradeaus weiter, Wald zur Rechten, Felder zur Linken.

2014/August/13_0003.jpgKleiner Teich am Ortsrand von Kleve Materborn

Am Ende des Teiches mündet in Kleve Materborn von rechts die Wilhelm-Fries-Straße ein. Hier folge ich dem leichten Linksbogen (Raute) der Straße Esperance und gehe auf ihr weiter bis zu ihrer Einmündung in eine querlaufende Autostraße. Nun biege ich links (Raute) ein und folge der Schweizer Straße bis zu einem Kreisverkehr. Ihn überquere ich geradeaus (Raute) und folge der Königsallee, passiere auf ihr den Sendeturm und verlasse diese Straße erst auf der Höhe geradeaus (Raute). Nun gehe ich geradeaus zwischen der Gaststätte und dem Aussichtsturm hindurch, um dann geradeaus dem breiten, unbefestigten Weg (Raute) abwärts zu folgen. Nach etwa 200 m führt er dann als schmaler Weg geradeaus (Raute) weiter abwärts durch den Wald und mündet auf die schräg verlaufende dem Nimweger Straße. Diese überquere ich geradeaus (Raute) in die kleine asphaltierte Straße mit dem Hausnummer Nimweger 72 bis 74 und folge ihr abwärts. Dann überquere ich die Straße Grenzallee geradeaus (Raute) in eine kleine asphaltierte Straße. Sie verlasse ich jedoch nach 20 m, in ihrem Linksbogen, geradeaus (Raute) in einen breiten unbefestigten Weg, dem ich abwärts folge. An der tiefsten Stelle überquere ich eine kleine Kreuzung geradeaus (Raute) und steige an auf den Sternberg mit seinem Kriegerdenkmal.

2014/August/13_0004.jpgBlick vom Kriegerdenkmal auf dem Sternberg in Kleve in nördlicher Richtung

Etwa 30 m vor dem Kriegerdenkmal biege ich rechts (Raute) ein und folge dem Waldweg abwärts. Ab einer Senke steigt der Weg dann geradeaus (Raute) wieder an, um sich hinter der Höhe dann abermals zu senken. Bei einer Bank überquere ich eine Kreuzung geradeaus (Raute) und folge, etwa 20 m hinter der tiefsten Stelle, bei einer weiteren Bank, dem links (Raute) schwenkenden Weg. Schließlich mündete er in ein asphaltierten, sehr schräg verlaufenden Weg, dem ich nach scharf links (Raute) abwärts folge. Er mündet dann auf die Gruftstraße, der ich noch etwa 40 m zu einer großen Kreuzung folge. Hier überquere ich die Gruftstraße an der Ampel nach rechts (Raute) und folge dann der Tiergartenstraße weiter (Raute) bis zum Koekkoeplatz. Hier kann ich (Raute) die Autostraße verlassen und gehe auf der Kavariner Straße durch die Fußgängerzone weiter.

2014/August/13_0005.jpgEin Brunnen in Kleve bei der Einmündung der Kavariner Straße in die Große Straße

Bei einem Brunnen mündet sie in die Große Straße ein. Hier trennt sich der Fernwanderweg E8 von der Markierung Raute und folge stattdessen nun der Markierung X2. So folge ich also der Große Straße nach rechts (Andreaskreuz) etwa 20 m, um sie dann bereits nach links (Andreaskreuz) in die Wasserstraße zu verlassen. 20 m weiter verlasse ich dann den Fernwanderweg E8 nach links in die Straße Gasthausstraße. An ihrem Ende überquere ich geradeaus den Parkplatz, um dann vor dem Gewässer der Straße Bleichen 20 m nach links zu ihrer Einmündung in die Querstraße An der Münze zu folgen. Auf ihrer Brücke überquere ich dann das Gewässer und biege gleich danach links in die Straße Opschlag ein und folge ihr bis zur Touristeninformation. Hier biege ich rechts in die Herzogstraße an und überquere schließlich an der Ampel die Bahnhofstraße geradeaus. Nun gehe ich, mich leicht links halten, über die Bushaltestelle Kleve Bahnhof zum Bahnhof, wo ich dann diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei