Haidmühle, Dreisessel, am 31.5.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese, meine letzte Etappe auf dem E6, beginne ich in Haidmühle auf der Dreisesselstraße an der Bushaltestelle Haidmühle Mühldorfer. Ich folge der Straße in nördlicher Richtung gut 100 Meter und verlasse sie nach scharf rechts in die Kirchbergstraße. Hier finde ich dann auch die Markierung grünes Dreieck des Fernwanderwegs. Ihr folge ich auf der Kirchbergstraße aufwärts, passiere die Kirche und folge der Straße ansteigend aus dem Ort hinaus. Auf der Höhe führt die kleine Straße durch einen kleinen Wald. Von hier aus folge ich der Straße weiter im leichten Ab und Auf durch die Wiesen.

2014/Mai/31_0001.jpg Blick vom Waldrand oberhalb Ludwigsreut in nördlicher Richtung

Am Waldrand endet dann der Asphalt und ich gehe geradeaus (Dreieck) auf dem breiten, unbefestigten Weg ansteigend über die Höhe. Danach senkt sich der Weg kurzzeitig und steigt dann wieder an. Ich folge ihm (Dreieck) immer geradeaus durch den Wald und erreiche schließlich neben dem Kreuzbach die Dreisesselstraße (Autostraße), die ich geradeaus (Dreieck) in einen Fußpfad überquere. Er mündet nach 10 Metern auf einen breiten Waldweg. Ihm folge ich nach links (Ersatzmarkierung Goldsteig) und passiere nach etwa 150 Metern die Kreuzbachklausen-Hütte und den kleinen Stauteich für die frühere Holztrift.


2014/Mai/31_0002.jpgDieser kleine Stausee bei der Kreuzbachklausen–Hütte diente früher als Vorratsspeicher für den Abtransport von Bumstämmen in den Bächen (Triften)

Hier wird mein Weg etwas schmaler, ich folge ihm geradeaus (Ersatzmarkierung Goldsteig) weiter. Nach Kurzem steigt mein Weg wieder an, teilweise etwas stärker. Schließlich mündet er auf einen breiten, schräg verlaufenden Waldweg, den ich geradeaus (Ersatzmarkierung Goldsteig) überquere und diesem schmaleren Waldweg kräftig steigend weiter aufwärts folge. Auf einer Holzbrücke überquere ich ein Gewässer, überquere kurz danach einen wirklich schmalen Querweg geradeaus und steige auf meinem Weg weiter an. Schließlich mündet mein Weg auf einen breiten, schräg verlaufenden Querweg, dem ich leicht links etwa 20 Meter folge und ihn dann nach rechts (Ersatzmarkierung Goldsteig) in einen ansteigenden, teilweise gut bewässerten Fußpfad zu verlassen. Er mündet nach gut 100 Metern auf die Dreisesselstraße, die ich geradeaus (Dreieck) überquere und dem kräftig ansteigenden Waldweg folge. Nach etwa 800 Metern mündet mein Weg auf einen, von rechts oben kommenden, breiten Waldweg, der nach links jedoch (fast zugewachsen) nicht wirklich weiterführt. Diesen Weg überquere ich geradeaus (Ersatzmarkierung Goldsteig) in einen kräftig ansteigenden Waldweg.

2014/Mai/31_0003.jpgBlick beim Aufstieg zum Dreisessel in nördlicher Richtung

Zuletzt steigt der Weg steil an, wird dann ganz zum Fußpfad und bietet, nach getaner Arbeit von Borkenkäfern, einen weite Aussicht.

2014/Mai/31_0004.jpgSchöne Wollsackverwitterung auf dem Dreisessel

Im weiteren Aufstieg erreiche ich einen breiten Querweg, dem ich nach links (Dreieck) zum Berggasthof Dreisessel folge. Hier beende ich diese kurze Etappe und damit auch die ganze Wanderung auf dem Fernwanderweg E6.

2014/Mai/31_0005.jpgBlick aus dem Berggasthof Dreisessel in westlicher Richtung über Frauenberg

Nachwort: Von hier aus gibt es keine Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln wieder zurück zu kommen, obwohl die Dreisesselstraße bis zum Berggasthof hinauf führt. Man muss also für entsprechende Alternativen sorgen.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei