Frauenau, Waldhäuser, am 26.5.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Etappe starte ich in Frauenau beim Bahnhof. Von dort folge ich der Bahnhofstraße in nördlicher Richtung zu ihrer Einmündung in die Hauptstraße, der ich nach rechts, aufwärts, folge. Bei der rechts abzweigenden Badstraße finde ich dann die Markierung grünes Dreieck des Fernwanderwegs E6, dem ich nun nach rechts in die Badstraße folge und weiter ansteige. Die Straße ändert ihren Namen in Oberfrauenauer Straße, führt weiter ansteigend aus dem Ort hinaus und erreiche Oberfrauenau. Auf dem Asphalt durchquere ich den Ort. Beim Ende des Asphalts gabelt sich die Straße, ich halte mich rechts (Dreieck) und erreiche etwa 150 Meter weiter erneut einen Weggabelung, vor einem großen Schuppen. Auch hier halte ich mich rechts (Dreieck) und folge dem breiten Waldweg gut ansteigend, teilweise mit Ausblick.

2014/Mai/26_0001.jpg Blick von oberhalb Oberfrauenau in nordwestlicher Richtung auf den Großen Arber

Nach etwa 1,2 km ab der Weggabelung beim Schuppen verlasse ich dann den breiten Weg nach rechts (Dreieck) in einen schmalen Waldweg, der kräftig ansteigt, zeitweise zum Fußpfad wird und dann auf einen quer laufenden Waldweg mündet, den ich geradeaus (Dreieck) in einen schmalen Waldweg überquere und ihm gut ansteigend weiter folge. Auch dieser Weg wird zeitweise zum Fußpfad und ich erreiche einen breiten quer laufenden Waldweg. Auch ihn überquere ich geradeaus (Dreieck) in einen schmalen Waldweg, der weiter ansteigt. Ihm folge ich, immer geradeaus, immer weiter ansteigend durch den Wald. Wieder erreiche ich einen Querweg, den ich geradeaus (Dreieck) in einen Fußpfad überquere (zur Linken ist in etwa 10 Metern Entfernung ein breiter Waldweg). Mein Fußpfad mündet nach etwa 30 Metern auf diesen breiten Waldweg, dem ich so nach halbrechts (Dreieck) kräftig ansteigend etwa 300 Meter folge. Hier gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Dreieck) und gehe etwa 80 Meter, das erste mal seit Frauenau, in gleichbleibenden Höhe weiter. Dann aber verlasse ich ihn bereits wieder nach rechts (Dreieck) in einen ansteigenden Fußpfad.

2014/Mai/26_0002.jpgBäume könne auch auf kleinen Felsen Waldsterben und Stürme überdauern

Eine zur Rechten liegende Felsformation wird passiert, ab hier steigt der Pfad kurzfristig etwas stärker an und mündet dann auf einen Waldweg, dem ich nach rechts (Dreieck) stark ansteigend etwa 50 Meter folge. Nun verlasse ich ihn nach links (Dreieck) in einen schmalen, felsigen Weg, der kräftig ansteigt und schließlich zum Fußpfad wird. Er bietet teilweise einen weiten Ausblick durch die nachwachsenden Bäume zurück und steigt steil an. Überraschenderweise führt dann der Pfad nach Passieren einiger Felsen zur Rechten am Hang zuerst abwärts, dann am Hang entlang durch den toten Wald und steigt dann wieder an, steil.

2014/Mai/26_0003.jpgÜberzeugende Beweise der guten Arbeit der Borkenkäfer vor etlichen Jahren am Kleinen Rachel

Ich erreiche die Rachelwiese, die ich auf dem Fußpfad (Dreieck) geradeaus überquere und dann dem Pfad geradeaus (Dreieck) weiter durch den ehemaligen Wald folge. Der Fußpfad steigt nach Kurzem wieder gut an. Danach führt er dann am Hang in fast gleichbleibende Höhe weiter zum Waldschmidthaus. Hier biege ich links (Dreieck) ab und steige auf dem breiten Fußpfad über Naturstufen steil aufwärts zum Großen Rachel, wo ich dann neben dem Gipfel den Kamm erreiche.

2014/Mai/26_0004.jpgDas Gipfelkreuz auf dem Großen Rachel

Den Kamm verlasse ich geradeaus (Dreieck) auf dem felsigen, steinigen, schwer begehbarem Fußpfad steil abwärts, mit weiter Aussicht dank der früheren Arbeit von Borkenkäfern. Zwischendurch wird der Pfad mal zu einen schmalen Weg, führt auch mal kurz leicht ansteigend weiter, senkt sich dann aber wieder gut und wieder zum Pfad.

2014/Mai/26_0005.jpgBlick beim Abstieg vom Großen Rachel auf den Rachelsee

Bei der Pfadgabelung halte ich mich links (Dreieck), gehe also geradeaus weiter abwärts und folge dem Fußpfad durch ein bewaldetes Gebiet weiter abwärts. Schließlich passiere ich ein Brünnlein mit Bank, ab wird der Pfad dann zum schmalen Weg und ich erreiche einen quer laufenden trockenen künstlichen Graben (vermutlich Abfluss aber Zufluss des Rachelsees). Hier gabelt sich der Fernwanderweg. Ich folge der Ausschilderung Waldhäuser und folge dem Begleitpfad des Grabens nach rechts. Er mündet, nahe einer Hütte, auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (Dreieck), kurz ansteigend folge, dann senkt er sich am Hang entlang. Auf ihm überquere ich zwei Bäche und gehe im Tal weiter abwärts. Dann überquere ich den einen Bach nochmals. Etwa 250 Meter weiter gehen links 2 Wege ab. Ich biege in den zweiten Weg links (Dreieck) ein und überquere auf einem Steg den Bach erneut. Danach wird der Weg zum steinigen Fußpfad, dem ich im Auf und Ab folge. Ein anderes Gewässer wird ebenfalls auf einem Steg überquert, ich folge dem Pfad weiter in seinem Auf und Ab. Schließlich wird der Pfad zu einem am Hang abwärts führenden Waldweg, der sich auch längere Zeit senkt. Nach dem Ende des Gefälles geht es erst mal in gleichbleibender Höhe durch den Wald, danach geht es im leichten Auf und Ab weiter zu einer Einmündung in einen breiten, schräg verlaufenden Waldweg. Ihm folge ich nach links (Dreieck) ansteigend und erreiche gleich nach der Höhe einen kleinen See bei der Racheldiensthütte.

2014/Mai/26_0006.jpgKleiner See bei der Racheldiensthütte

Von der Racheldiensthütte folge ich dem breiten Weg nach rechts etwa 50 Meter, dort mündet er auf einen Querweg, den ich geradeaus (Dreieck) überquere in einen Waldweg. Nach etwa 250 Metern wird er zum Fußpfad, dem ich nun im Auf und Ab durch den Wald folge und dabei zwei breitere Gewässer auf Stegen überquere, schmalere Bächlein werden einfach überschritten. Nach dem zweiten Steg steigt dann der Fußpfad nur noch an, später teilweise ganz ordentlich. Hinter der Höhe wird der Pfad dann zum Waldweg und senkt sich dann. In einer Kehre des Weges wird ein Gewässer überschritten.

2014/Mai/26_0007.jpgEin rauschender Bach zwischen der Racheldiensthütte und Waldhäuser

Der Weg senkt sich weiter. Schließlich mündet mein Weg auf einen breiten Querweg, den ich geradeaus (Dreieck) in einen Fußpfad überquere und ihm folge, wobei ich auf einer Brücke ein Gewässer überquere. Etwa 20 Meter vor einer Autostraße mit Bushaltestelle biege ich links (Dreieck) ein, überquere das Gewässer erneut und folge dem Fußpfad ansteigend. Gleich darauf überquere ich ein weiteres Gewässer auf einem Steg und mein breiter Fußpfad steigt neben der Kleinen Ohe an. Er erreicht gleich hinter einer Sitzgruppe einen Querweg, dem ich nach rechts (Dreieck) folge und die Kleine Ohe auf einer Brücke überquere. Danach gehe ich dann geradeaus (Dreieck) auf dem steil ansteigenden Waldweg weiter zu seiner Einmündung in einen breiten Waldweg. Ihm folge ich nach rechts (Dreieck) in leichtem Auf und Ab am Hang entlang und erreiche bei der Feuerwehr in Waldhäuser eine Autostraße, die gerade eine Kehre macht. Hier verlasse ich den Fernwanderweg, der der Straße aufwärts folgt, indem ich auf der Straße abwärts bis zur Kirche gehe. Hier, bei der Bushaltestelle Waldhäuser Kirche beende ich dann diese doch etwas anstrengende Etappe.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei