Watzelsteg, Eck, am 20.5.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Bei der Haltestelle Watzelsteg der Bahnstrecke Lam - Bad Kötzting beginne ich meine Etappe. Hier erwartet mich schon die Markierung grünes Dreieck des Fernwanderwegs E6. Ihm folge ich über das Gleis, gehe auf dem Querweg dahinter 10 Meter nach links um dann rechts (Dreieck) auf dem schmalen Waldweg, anfangs steil, anzusteigen. Nach 130 Metern gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Dreieck) und folge diesem Waldweg weiter gut ansteigend. Nach Kurzem erreiche ich eine Waldecke, wo ich den quer laufenden Weg (Dreieck) überquere und dem Waldrandweg weiter ansteigend folge (Dreieck), Wald zur Linken. Am Ende des Feldes gehe ich dann geradeaus (Dreieck) wieder in den Wald hinein und überquere nach etwa 100 Metern die kleine Kreuzung geradeaus (Dreieck). Der Weg steigt weiter an auf die Höhe. Hier überquere ich einen quer laufenden Waldweg geradeaus (Dreieck). Nach Kurzem steigt dann auch dieser Weg wieder an und ich erreiche einen 5 armigen Wegestern. Ihn verlasse ich in den zweiten rechts (Dreieck) abführenden Waldweg, halte mich an der Gabelung nach 100 Metern links (Dreieck) und folge dem Weg auf die Höhe, wo er auf eine breite, quer laufende Autostraße trifft. Diese überquere ich geradeaus und folge von den beiden abführenden Wegen den linken, schmaleren (Dreieck), ansteigenden Waldweg. Nach etwa 200 Metern halte ich mich an der Gabelung rechts (Dreieck), gehe also geradeaus auf dem ansteigenden Weg weiter. Gleich hinter der Höhe erreiche ich bei einer Gaststätte ein kleines Sträßchen, das ich überquere, dem Fußpfad (Dreieck) 30 Meter abwärts folge und dann eine Autostraße (Dreieck) auf einen Parkplatz überquere. Nun gehe ich nach links (Dreieck) über den Parkplatz und halte mich an dessen Ende rechts (Dreieck), um dem breiten, unbefestigten Waldweg zu folgen. Nach gut 150 Metern gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Dreieck), um mich bei der nächsten Gabelung nach 50 Metern rechts (Dreieck) zu halten. Hier folge ich weiter dem breiten, ansteigenden Waldweg und gehe beim Wasserhochbehälter geradeaus (Dreieck) noch 50 Meter weiter. Nun gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Dreieck) und folge dem schmaleren, wurzeligem, kräftig ansteigenden Waldweg. Nach etwa 100 Metern halte ich mich an der Gabelung rechts (Dreieck). Der Weg steigt kräftig an zu einem schmalen Querweg, den ich 10 Meter nach links versetzt (Dreieck) überquere und knapp 20 Metern ansteige. Hier mündet der Weg auf einen Querweg, dem ich nach links (Dreieck) weiter aufwärts, teilweise kräftig ansteigend durch den Wald folge und dabei kurz hintereinander 2 schmale Querwege geradeaus (Dreieck) überquere. Danach wird der Weg zum geradeaus (Dreieck) weiterführenden Fußpfad, dem ich weiter kräftig ansteigend folge zu einem schräg verlaufenden Querweg. Ihm folge ich nach links (Dreieck) weiter ansteigend. Nach 100 Metern halte ich mich bei seiner Gabelung links (Dreieck) und folge dem, kurz als Hohlweg, weiter ansteigenden Weg zum Waldrand.
Hier überquerte ich geradeaus (Dreieck) die Wiese zum gegenüberliegenden Waldrand, wobei ich einen zur Rechten liegenden Hof passiere. Hier gehe ich dann rechts (Dreieck) am Waldrand entlang. An einem nächsten Hof gehe ich rechts vorbei und folge dem breiten Weg geradeaus ansteigend in den Wald (Dreieck). Nach etwa 200 Metern gabelt sich der Weg, hier halte ich mich rechts (Dreieck) und folge dem Weg, teilweise als schmaler Hohlweg, kräftig ansteigend. Wenige Meter hinter einem kleinen, in gleichbleibende Höhe verlaufenden Teil gabelt sich der Weg. Nun halte ich mich rechts (Dreieck), der Weg führt in etwa gleichbleibender Höhe weiter und mündet knapp 100 Meter weiter auf eine breiteren Weg, dem ich fast geradeaus (Dreieck) leicht abwärts folge. Der Weg gabelt sich etwa 100 Meter weiter erneut, nun halte ich mich links (Dreieck) und folge dem breiteren, sich leicht senkenden, Weg. Wo er dann wieder anfängt zu steigen verlasse ich ihn nach links (Dreieck) in einen kräftig ansteigenden Waldweg. Bei Felsformation wird der Weg zum Fußpfad und steigt teils steil ansteigend (Dreieck) weiter. Danach passiere ich die links liegende Räuber-Heigl-Höhle, der Fußpfad steigt zwischen den Felsen (Dreieck) weiter steil an und ich erreiche, querab vom Kreuzfelsen,
einen quer laufenden schmalen Weg auf dem Kaitersbergkamm.

2014/Mai/20_0001.jpgDer Kreuzfelsen mit dem fast verdeckten Gipfelkreuz und seinem Wegweiser

Ihm folge ich nach rechts (Dreieck), teilweise auf dem Kamm, teilweise neben den Kamm im Ab und Auf. Mitunter wird er auch zu einem Fußpfad, wurzelig und felsig, aber immer durch den Wald. Mein schmaler Weg mündet auf einen breiteren Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Dreieck), kurzzeitig stärker, ansteigend zum Mittagsfelsen folgen kann.

2014/Mai/20_0002.jpgDer Mittagsfelsen auf dem Kaitersbergkamm trägt ein Gebäude mit Gipfelkreuz

Hinter dem Mittagsfelsen senkt sich der breite Weg dann und biegt direkt vor der Krötzinger Hütte links (Dreieck) ab, um dann im Rechtsbogen um sie herum zu führen.

2014/Mai/20_0003.jpgBlick von der Terasse der Krötzinger Hütte in südlicher Richtung

Von dort aus folge ich dem breiten, steil abwärts führenden Zufahrtsweg (Dreieck) etwa 300 Meter und verlasse ihn dann bei einer Bank nach rechts (Dreieck) in einen schmalen, felsigen, wuzeligen Waldweg, den ich nach 150 Metern nach rechts (Dreieck) in eine Fußpfad verlasse. Ihm folge ich, mit teilweise weiten Ausblicken, im Auf und Ab zwischen Felsen hindurch oder an ihnen entlang. Der Pfad gabelt sich, ich halte mich rechts (Dreieck) und steige kurzzeitig steil zur Kammhöhe an. Hier halte ich mich links (Dreieck) und folge dem Kammpfad am Steilabfall entlang im Auf und Ab.

2014/Mai/20_0004.jpgBlick vom Kammpfad des Kaitersbergs zurück auf die Krötzinger Hütte

Der Fußpfad wechselt mehrmals die Kammseite. Schließlich gabelt sich der Fußpfad, rechts ausgeschildert mit Leichter Weg, links mit Schwieriger Weg. Ich folge dem Pfad nach links (Dreieck) aufwärts, zuletzt dann rechts steil zu den Rauchfelsen und dann zwischen ihnen hindurch.

2014/Mai/20_0005.jpgDer abwärts führende Wanderweg bei den Rauchfelsen ist vermutlich bei Nässe nicht begehbar

Nachdem ich die Rauchfelsen hinter mir habe erscheint mir dann der Fußpfad fast als angenehm begehbar. Ich folge also dem breiten Fußpfad über Felsen und Wurzeln (Dreieck) in seinem Ab und Auf. Danach steigt der Pfad teilweise kräftig durch den Wald zum Riedelstein mit seiner Schutzhütte an.

2014/Mai/20_0006.jpgDer Riedelstein mit seiner Schutzhütte

Etwa 20 Meter vor der Schutzhütte biege ich rechts (Dreieck) ab und folge dem schmalen, felsigen, sich stark senkender Waldweg. Der Weg gabelt sich, ich halte mich links (Dreieck) und folge dem sich wesentlich weniger senkenden Weg bis zu seiner Einmündung in einen breiten Querweg. Ihm folge ich nach rechts (Dreieck) mit gutem Gefälle. Kurz nachdem das Gefälle aufhört passiere ich eine Schutzhütte zur Rechten und folge meinem, sich nun wieder leicht senkenden, breiten Hangweg (Dreieck) geradeaus. Gut 200 Meter weiter folge ich der Rechtskehre (Dreieck) des Weges um dann nach 100 Metern seiner Linkskehre zu folgen, durch die Senke zu gehen und wieder anzusteigen. Auf der Höhe passiere ich in einer Linkskurve eine kleine Kapelle. Von nun senkt (Dreieck) sich der breite Weg gut. Dann folge ich seiner Rechtskehre und später dann auch seiner Linkskehre, wo dann das Gefälle fast aufhört. Schließlich erreiche ich, über einen Parkplatz leicht ansteigend, den Berggasthof Eck auf der Höhe der Passstraße von Arrach nach Arnbruck. Hier beende ich meine Wanderung bei der Wanderbushaltestelle.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei