Stadlern, Waldmünchen, am 16.5.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Meine Tour beginne ich an der Kirche auf der Hauptstraße in Stadlern an der Bushaltestelle Stadlern Abzweigung Waldhäuser. Hier finde ich auch schon die Markierung Gelb-rot-gelb des Nurtschwegs, auf dem hier der E6 verläuft. Gleich hinter der Abzweigung der Weidinger Straße nach rechts verlasse ich die Hauptstraße nach links (Nurtschweg) in einen unbefestigten Weg, dem ich auf die Höhe folge. Hier, bei einen kleinen Kruzifix, gehe ich bei der 3 fachen Gabelung ganz rechts (Nurtschweg) weiter auf die Höhe.

2014/Mai/16_0001.jpgBlick aus der Nähe von Stadlern in östlicher Richtung

Nach 100 Metern mündet mein Weg auf einen grasigen Querweg, dem ich nach links (Nurtschweg) abwärts folge, um mich an seiner Gabelung nach 100 Metern rechts (Nurtschweg) zu halten. Dann überquere ich einen Querweg geradeaus (Nurtschweg) und gehe an den Bäumen zur Rechten abwärts. Der Weg mündet kurz vor der Autostraße auf einen Querweg, dem ich die 10 Metern nach rechts (Nurtschweg) zu seiner Einmündung in die Autostraße folge, um dann dieser nach links (Nurtschweg) etwa 20 Meter folge. Hier verlasse ich sie rechts (Nurtschweg) in einen Fußpfad, der nach 10 Metern auf einen Feldweg mündet, dem ich nach links (Nurtschweg) folge und nach 30 Metern eine Kreuzung geradeaus (Nurtschweg) überquere. Nun folge ich dem breiten Feldweg etwa 700 Metern und verlasse ihn dann nach links (Nurtschweg) in einen schmaleren, grasigen Feldweg. Auf der Höhe gabelt sich der Weg, ich nutze die rechte Möglichkeit (Nurtschweg). Am Ende der Felder gehe ich dann geradeaus (Nurtschweg), Bäume zur Rechten, weiter um dann schließlich in der Waldecke geradeaus (Nurtschweg) in den Wald hinein zu gehen. Nach 50 Metern überquere ich einen quer laufenden Waldweg geradeaus (Nurtschweg). Ein breiter Querweg wird geradeaus (Nurtschweg) überquert und ich folge meinem nun etwas breiteren Weg weiter abwärts. Schließlich legt sich mein Weg eine Asphaltdecke zu und mündet in eine Straße, die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich nach rechts (Nurtschweg) abwärts durch Charlottenthal. Etwa 50 Meter hinter dem Ortsendeschild verlasse ich die Straße nach rechts (Nurtschweg) in einen breiten Weg, dem ich die 30 Meter bis zum Waldrand folge. Hier gabelt er sich, ich halte mich links (Nurtschweg) und folge dem breiten Weg in den Wald. Nach etwa 350 Metern mündet er auf eine schräg verlaufende Autostraße, die ich geradeaus (Nurtschweg) in einen breiten, unbefestigten Weg überquere. Danach folge ich dem Rechtsbogen des Weges, der nun neben der Straße noch 100 Meter weiter führt, um sich dann von ihr im Linksschwenk in den Wald hinein und durch ihn hindurch zu führen. Am Waldrand überquere ich die Bayerische Schwarzach und gehe noch 50 Meter geradeaus zum gegenüberliegenden Waldrand. Hier biege ich rechts (Nurtschweg) ein und folge dem breiten Waldrandweg. Nachdem der Wald zur Linken das zweite mal kurz zurückgetreten ist führt mein Weg geradeaus (Nurtschweg) durch den Wald und dann geradeaus durch die Felder, wo er etwa 100 Meter weiter auf einen asphaltierten Weg mündet, der gerade eine große Kurve macht. Diesem Asphalt folge ich so also geradeaus (Nurtschweg) noch 50 Meter, um ihn dann, vor dem Hofgrundstück, nach links (Nurtschweg) in einen Grasweg zu verlassen. Ihm folge ich ansteigend zum Wald. Hier gehe ich geradeaus (Nurtschweg) auf dem ansteigenden Waldweg etwa 30 Meter weiter, überquere dort einen breiten Querweg geradeaus (Nurtschweg) und folge meinem gut ansteigenden Waldweg weiter. Schließlich gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Nurtschweg), und folge diesem Weg in seinem leichten Ab und Auf bis zu seiner Einmündung in einen breiten Waldweg, wobei ich zuvor 2 kleine und einen breiten Waldweg jeweils geradeaus (Nurtschweg) überquert hatte. Diesem breiten Waldweg folge ich 20 Meter nach rechts (Nurtschweg) und verlasse ihn nach links (Nurtschweg) in einen schmalen, ansteigenden Waldweg. Etwa 10 Meter bevor der Weg einen Links/Rechtsschwenk macht verlasse ich ihn nach rechts (Nurtschweg) in einen (fast) unsichtbaren Fußpfad, der nach 20 Metern auf einen schmalen Waldweg mündet, dem ich nach links aufwärts etwa 20 Meter zur seiner Gabelung folge. Hier halte ich mich rechts (Nurtschweg), der Weg wird nach wenigen Schritten zum (fast unsichtbaren) Fußpfad, der jedoch gut markiert durch den Wald führt. Bei einer zur Linken liegenden Lichtung, erreiche ich einen schmalen Waldweg, dem ich leicht links (Nurtschweg) aufwärts folge. Immer noch querab der Lichtung mündet der Weg auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Nurtschweg) ansteigend aus dem Wald hinaus folge. Am Waldrand mündet er auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Nurtschweg) am Waldrand entlang folge. Nach 150 Metern mündet von rechts ein breiter Weg ein, mein Waldrandweg macht dort eine leichte Linkskurve, ich gehe noch knapp 100 Meter weiter auf dem Waldrandweg, verlasse ihn vor seiner nächsten Linkskurve nach rechts (Nurtschweg) in einen schmalen Waldweg um ihn nach etwa 15 Metern nach links (Nurtschweg) in einen noch schmaleren Weg verlasse und diesem dann abwärts zu folgen. Er mündet auf einen Querweg, auch schmal, dem ich nach rechts (Nurtschweg) 20 Meter folge. Hier gabelt er sich, ich halte mich links (Nurtschweg) und folge dem Weg etwa 50 Meter zu einer kleinen Waldwegkreuzung. Hier biege ich links (Nurtschweg) ein und erreiche nach knapp 100 Metern eine kleine Autostraße, der ich nach rechts (Nurtschweg) abwärts folge. Hinter einem Grundstück zur Linken, in der Waldecke, biege ich links (Nurtschweg) in einen Grasweg ein und folge ihm immer am Waldrand, Wald zur Rechten, entlang bis zu seiner Einmündung in eine Autostraße. Ihr folge ich nach links (Nurtschweg) etwa 20 Meter und biege, kurz vor dem grünen Ortsschild von Steinlohe, rechts (Nurtschweg) in eine kleine Straße ein. Am Ende des Asphalts gehe ich auf dem unbefestigten Weg geradeaus (Nurtschweg) weiter bis zum Waldrand. Nun biege ich scharf links (Nurtschweg) ein, verlasse den Weg aber bereits nach 20 Metern in einen Fußpfad, der am Waldrand gut ansteigt. (Wie lange das noch wirklich Waldrand bleibt ist ungewiss, denn auch zur Linken wachsen nun bereits kleine Bäume.) Kurz vor der Stromleitung biege ich rechts (Nurtschweg) ein und folge dem Fußpfad im Wald aufwärts. Er mündet nach 20 Metern auf einen Querweg, dem ich nach links (Nurtschweg) steil aufwärts folge. Der Weg gabelt sich, ich halte mich rechts (Nurtschweg), nach 10 Metern gabelt er sich bereits wieder, nun halte ich mich links (Nurtschweg), gehe also geradeaus, und weiter kräftig ansteigend in der Nähe des Waldrandes weiter auf die Höhe.

2014/Mai/16_0002.jpgBlick vom Waldrand in nördlicher Richtung über Steinlohe

Dem Weg folge ich in der Nähe des Waldrandes bis er auf einen Querweg mündet, dem ich 10 Meter nach links folge, wo er sich dann gabelt. Hier halte ich mich rechts (Nurtschweg) und folge dem sich senkenden Weg in der Nähe des Waldrandes. Kurz vor einem Haus zur Linken gabelt er sich, ich halte mich rechts (Nurtschweg) und folge ihm bis zu seiner Einmündung bei einem Gasthaus in eine Autostraße, die gerade eine Kurve macht. So folge ich ihr geradeaus (Nurtschweg) etwa 100 Meter und verlasse sie dann nach rechts (Nurtschweg) in einen breiten Weg, dem ich dann geradeaus (Nurtschweg) in den Wald und dann ansteigend durch den Wald folge. Von der Waldecke aus folge ich dann geradeaus (Nurtschweg) dem sich nach Kurzen senkenden Waldrandweg noch knapp 300 Meter. Hier führt der Weg in den Wald hinein, ich gehe nun links (Nurtschweg) auf dem Grasweg neben dem Waldrand entlang weiter abwärts bis vor die bereits sichtbaren Gebäude von Kleeberg. Hier, an der Waldspitze, biege ich vor dem Holzschuppen rechts (Nurtschweg) ein und folge dem Waldrandweg noch 30 Meter um dann nach links (Nurtschweg) zwischen den Gebäuden hindurch zu gehen. Hinter ihnen halte ich mich rechts (Nurtschweg) und folge dem schmalen Weg am Hang entlang in den Wald. Er wird breiter und führt am Hang weiter abwärts, macht einen Linksknick und führt weiter gut abwärts. Ich folge dem Linksknick, es kann sein, dass dies nicht so gemeint ist, aber da hier sehr viel Bäume gefällt wurden ist keine Markierung mehr zu sehen. Mein Weg mündet auf einen breiten, schräg verlaufenden Weg. Hier kommt von rechts die Markierung an. Ihm folge ich nun nach links (Nurtschweg) leicht abwärts und erreiche schließlich einen kleine Autostraße, die ich 10 Meter nach rechts versetzt (Nurtschweg) in einen Graspfad überquere. Auf ihm passiere ich die rechts liegenden Gebäude und überquere am Parkplatz nach rechts (Nurtschweg) versetzt die Autostraße in einen asphaltierten Weg. Er verliert nach Kurzem seine Befestigung, ich folge ihm über die Brücke und dann geradeaus (Nurtschweg) im Wald gut ansteigend. Bei einem von links einmündenden Weg verbreitert sich mein geradeaus führender Weg und das kräftige Steigen hört auf. Der Weg führt im Ab und Auf weiter, später steigt der Waldweg dann wieder etwas mehr an. Nach einem nach links abzweigenden Weg hört auch dieses Ansteigen wieder auf und ich folge geradeaus meinem breiten Waldweg zu einer großen Kreuzung, die ich geradeaus (Nurtschweg) überquere und weiter durch den Wald wandere. Bei Häusern legt sich mein Weg eine Asphaltdecke zu. Ich folge diesem Asphalt (Nurtschweg) noch an der Gaststätte vorbei bis etwa 10 Meter vor die Einmündung in eine Autostraße. Hier biege ich links (Nurtschweg) in einen, an einem Schuppen vorbeiführenden, Grasweg ein, der nach 70 Metern auf einen schräg verlaufenden Querweg mündet, dem ich nach links (Nurtschweg) folge. 50 Meter weiter mündet der Weg auf einen schräg verlaufenden Feldweg, dem ich ebenfalls nach links (Nurtschweg) folge. Nach 20 Meter gabelt er sich, hier halte ich mich rechts (Nurtschweg) und folge dem breiten Weg durch die Felder zum Wald. Hier gehe ich geradeaus (Nurtschweg) auf dem ansteigenden Weg durch den Wald. Von der Waldecke aus folge ich dann dem breiten Weg geradeaus (Nurtschweg) am Waldrand entlang und passiere die Totenbretter bei Holzwies.

2014/Mai/16_0003.jpgDiese Totenbretter stehen am Waldrand bei Holzwies

Etwa 70 Meter bevor der breite Weg wieder in den Wald hinein führt verlasse ich ihn nach links (Nurtschweg) in einen grasigen Weg und folge ihm leicht ansteigend in den Wald. Nach etwa 400 Metern verlasse ich diesen Weg nach rechts (Nurtschweg) in einen schmaleren, abwärts führenden Waldweg. Mein Weg mündet bei einer Autostraße auf einen breiten Querweg, dem ich 10 Meter nach rechts (Nurtschweg) zu seiner Einmündung in die Autostraße folge, um dann der Straße nach links (Nurtschweg) etwa 30 Meter zu folgen. Nun biege ich halblinks (Nurtschweg) in den asphaltierten Weg ein, der nach knapp 100 Metern wieder auf die Autostraße mündet. Hier überquere ich sie geradeaus (Nurtschweg) in einen Weg und erreiche 50 Meter weiter eine Kreuzung. Nun folge ich nach rechts (Nurtschweg) dem breiten, leicht ansteigenden Waldweg etwa 150 Meter auf die Höhe. Hier verlasse ich ihn nach links (Nurtschweg) in einen Fußpfad, der dann teilweise zwischen Felsbrocken hindurch führt. Ich überquere einen breiten quer laufenden Waldweg geradeaus (Nurtschweg), später dann noch einen breiten quer laufenden Waldweg (Nurtschweg) geradeaus. 50 Meter weiter erreiche ich den nächsten breiten, quer laufenden Waldweg. Diesem folge ich dann nach links (Nurtschweg) über die Höhe. Etwa 150 Meter hinter der Höhe erreiche ich eine große Waldwegkreuzung, die ich geradeaus (Nurtschweg) in einen breiten Weg überquere, den ich jedoch bereits nach etwa 70 Metern nach links (Nurtschweg) in einen ebenfalls breiten Waldweg verlasse. Nach etwa 150 Metern verlasse ich dann allerdings diesen breiten Waldweg nach rechts (Nurtschweg) in einen schmaleren Waldweg, der sich nach 50 Metern gabelt. Hier halte ich mich links (Nurtschweg) und folge diesem schmalen Waldweg abwärts. Er mündet auf einen breiten Waldweg, dem ich nach links (Nurtschweg) zu seiner Einmündung in eine Autostraße folge. Ich überquere sie geradeaus (Nurtschweg) in einen Fußweg, der teilweise über Stufen abwärts führt und komme aus dem Wald hinaus.

2014/Mai/16_0004.jpgDiese schöne Holzbrücke übder die Böhmische Schwarzach ist leider gesperrt

Eigentlich sollte ich auf der schönen Holzbrücke die Böhmische Schwarzach überqueren. Sie ist jedoch gesperrt, so dass ich das Gewässer auf der Behelfsbrücke überquere und dann auf dem Dammweg geradeaus weitergehe. Am Ende des Damms folge ich dem breiten Fußweg nach rechts, überquere ein kleines Gewässer und durchquere einen schmalen Waldstreifen (Nurtschweg).

2014/Mai/16_0005.jpgBlick auf den Perlsee bei Waldmünchen

Hinter ihm wird dann der Fußweg zu einem breiten Wirtschaftsweg. Bei einer Bank, etwa 100 Meter vor einer Autostraße, verlasse ich den breiten Weg nach rechts (Nurtschweg) in einen unbefestigten Fußweg, der dann etwa 250 Meter über einen Holzbohlensteg führt. Danach folge ich dem Fußweg in seinem Rechts/Linksschwenk weiter. Er mündet schließlich, direkt vor einem Straßendamm, auf einen breiten Querweg. Ihm folge ich nach links (Nurtschweg) etwa 30 Meter und unterquere dann nach rechts im Tunnel die Autostraße. Am Ende des Tunnels folge ich dem Querweg nach links aufwärts zu einer Autostraße. Diese überquere ich geradeaus in die Böhmerstraße. Hier, direkt unter dem Böhmerkreuz, ist dann wieder die Markierung des Nurtschwegs und auch die Markierung grünes Dreieck des Bayrischen Waldvereins zu finden, der ab Waldmünchen die Pflege des E6 übernimmt. Nun biege ich rechts in den Rad/Fußweg ein und folge ihm neben der Autostraße abwärts nach Waldmünchen hinein. Hier heißt die Straße Gartenstraße, ich folge ihr bis zum Kreisverkehr (Combourgplatz) den ich nach rechts in die Bahnhofstraße verlasse. Dann biege ich rechts in die Heinrich-Eiber-Straße ein und gehe an den Supermärkten vorbei zum (neuen) Bahnhof Waldmünchen, auch Bushaltestelle, wo ich diese Etappe beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei