Fichtelberg Neubau, Marktredwitz, am 5.5.2014

VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Etappe beginne ich in Fichtelberg im Ortsteil Neubau auf der Fichtelseestraße an der Bushaltestelle Fichtelsee. Hier erwarte mich dann schon die Markierung schwarzes Q auf gelbem Grund des Quellenwegs, auf dessen Route hier der E6 verläuft. In östlicher Richtung (Q) gehe ich über den Parkplatz und dann abwärts zur Fichtelsee.

2014/Mai/05_0001.jpgDer Fichtelsee am frühen Morgen bei Fichtelberg Neubau

Bei der Gabelung halte ich mich rechts und gehe dann nach links über die Brücken und folge hinter dem Hotel der der Zubringerstraße (Q) 50 Meter um sie bei Beginn ihrer Rechtskurve geradeaus (Q) in einen unbefestigten breiten Weg zu verlassen, dem ich über die Höhe folge. Kurz hinter ihr gabelt ich der Weg, ich halte mich rechts (Q), folge dem breiten Weg und folge ihm ebenfalls auf die Höhe, wo auch er sich gabelt. Nun halte ich mich links (Q), gehe also geradeaus auf dem breiten Waldweg meist abwärts. Ich überquere eine Autostraße geradeaus (Q) in einen Fußpfad und folge ihm in seinem Auf und Ab. Langsam wird er zu einem schmalen Waldweg, der schließlich auf eine breiten Waldweg mündet. Ihm folge ich nach links etwa 100 Meter um ihn dann nach rechts (Q) in einen schmalen Waldweg zu verlassen, dem ich in seinem Ab und Auf folge. Er mündet in einen breiten Waldweg, den ich 10 Meter nach links versetzt (Q) in einen breiten Waldweg Der Neuwerther Weiher zwischen Fichtelsee und Ressingerhöhe. Ihm folge ich nun weiter im Auf und Ab und erreiche schließlich einen 5 armigen Wegestern, den ich in den zweiten, nach links (Q) abführenden Weg verlasse.

2014/Mai/05_0002.jpgDer Dorfteich in Mecklenreuth

Am Ende des Neuwerther Weihers gabelt sich mein Weg, ich halte mich rechts (Q) und folge dem breiten, ansteigenden Waldweg und erreiche einen 5 armigen Wegestern, den ich in den zweiten, nach rechts in einen Waldlagerplatz überquere, an dessen Ende ich halblinks (Q) auf dem Fußpfad weitergehe zur Autostraße, die ich etwa 50 Meter vor dem Ortsschild von Ressingerhöhe nach links (Q) in einen breiten Wirtschaftsweg überquere, dem ich dann in seinem Ab und Auf folge. Auf der Höhe macht er einen Rechtsbogen (links geht geht ein Weg ab). Ich folge dem Rechtsbogen (Q) des Weges. In seiner großen Linkskurve verlasse ich ihn nach rechts (Q) in einen schmaleren Waldweg, dem ich im Ab und Auf folge. Schließlich führt er aus dem Wald hinaus. Hier gehe ich dann rechts (Q) am Haus vorbei abwärts, wo der Weg sich dann eine Asphaltdecke zulegt. Er mündet auf einen schräg verlaufenden, kleine Straße, der ich halbrechts (Q) über den Bach folge. 70 Meter hinter dem Bach verlasse ich dies Sträßchen nach links (Q) in einen asphaltierten Weg, der sich hinter dem Haus an Erdkellern vorbei senkt. In seiner Linkskurve verlasse ich ihn nach rechts (Q) in einen unbefestigten Weg, der sich nach 50 Metern, vor dem See gabelt.

2014/Mai/05_0003.jpgBlick über den See auf Nagel am See

Ich überquere den Zufluss zum See und biege 20 Meter danach links (Q) in einen Fußweg ein. Er mündet auf einen Waldweg, dem ich nach rechts (Q) gut ansteigend folge. Dann überquere ich einen quer laufenden Waldweg geradeaus (Q) und folge meinem schmaleren Waldweg weiter aufwärts. Danach überquere ich einen grasigen Querweg (Q) und steige weiter an. Mein Weg erreicht einen breiten Waldweg, der gerade eine großen Bogen macht. Ihm folge ich 10 Meter geradeaus, um ihn dann, noch in dem Bogen, nach rechts (Q) in einen schmalen Waldweg zum verlassen. Er steigt nur noch leicht an und führt bei einem Haus aus dem Wald hinausführt. Hier gehe ich 10 Meter am Waldrand entlang und biege dann links (Q) in einen Fußpfad ein, der in Waldrandnähe innerhalb des Waldes bis zur Waldspitze führt.

 2014/Mai/05_0004.jpg Von einer Pumpe für die kleine Fontäne ist in dieser großen Felsschale bei Wurmloh nichts zu sehen oder zu hören

Bei der Felsschale mit der kleinen Fontäne mit den Bänken führt dann halbrechts (Q) ein Fußpfad über die Wiese zum nächsten Haus, wo ich dann auf die Straße An der Mauth gelange. Ihr folge ich nach links zur Einmündung in die Straße Ringweg, der ich nach rechts (Q) abwärts folge. Nun überquere (Q) ich bei einer Bushaltestelle die Wunsiedler Straße in die Kösseinestraße. Ihr folge ich nach Reichenbach, wo sie den gleichen Namen hat. Ihr folge ich durch den Ort bis ich vor einem mit Steinen terrassierten Grundstück links (Q) in einen asphaltierten Weg einbiege, der nach Kurzem seine Befestigung verliert und dann geradeaus weiter durch die Felder ansteigt zum Wald. Hier folge ich dem Weg noch kurz am Waldrand entlang und verlasse ich dann nach rechts (Q) in einen schmalen Waldweg, der anfangs etwas feucht, durch den Wald ansteigt, zuletzt nahe dem Waldrand. Querab eines Hofes zur Linken überquere ich bei einer Bank geradeaus (Q) einen Querweg und steige weiter an. Nahe der Waldecke überquere ich einen breiten, quer laufende Waldweg geradeaus (Q) in einen schmalen Weg, der ansteigend durch den Wald führt. Schließlich mündet mein Weg, der manchmal fast zum Pfad wurde, auf einen breiten Waldweg, dem ich nach links (Q) folge. Ich überquere eine große Waldwegkreuzung geradeaus (Q) und folge dem breiten, weiter leicht ansteigenden Waldweg etwa 120 Meter. Hier verlasse ich ihn nach rechts (Q) in einen schmaleren, teilweise gut ansteigenden Waldweg, der mitunter fast zum Fußpfad wird und schließlich bei einer Bank auf eine breiten, quer laufenden Waldweg mündet. Ihm folge ich nach links (Q) und überquere dann eine große Waldwegkreuzung mit Schutzhütte geradeaus (Q). In einem leichten Rechtsbogen gabelt sich der Weg, hier halte ich mich rechts und verlasse den breiten Weg nach 70 Metern nach links (Q) in einen schmalen, sich senkenden Waldweg. Auf ihm kürze ich einen Bogen des breiten Weges ab, überquere den breiten Waldweg geradeaus (Q) und kürze einen weiteren Bogen ab. Danach mündet mein Weg auf den breiten Waldweg, dem ich nun halbrechts (Q) abwärts folge. Bei einem von rechts einmündenden Waldweg legt sich der breite Weg eine Asphaltdecke zu. Hier verlasse ich ihn halbrechts (Q) in einen unbefestigten breiten Weg und gehe nach 100 Metern, in seinem Linksbogen, geradeaus (Q) auf dem felsigen Waldweg bis zum Eingang des Felsenlabyrinths bei der Luisenburg. Nun gehe ich dann leicht links über die Treppen am Hotel vorbei abwärts und biege bei den Felsen halbrechts (Q) in den Fußweg ein. Ich überquere eine breiten Waldweg geradeaus (Q) in einem schmalen Waldweg. Bei einem Wegedreieck gehe ich geradeaus weiter, gehe also mitten durch das Dreieck (Q) und überquere deshalb kurz hintereinander 2 Wege geradeaus. 20 Meter weiter mündet mein Weg in einen breiten Waldweg, dem ich nach rechts (Q) folge und ihn nach 100 Metern, beim Wasserwerk, nach links (Q) in einen breiten, abwärts führenden Weg verlasse. Auf ihm passiere ich im Ab und Auf nacheinander ein Denkmal zur Linken, eine Schutzhütte zur Rechten und erreiche Bad Alexandersbad auf dem Luisenburgweg, der in die Marktgrafenstraße mündet. Nun überquere ich diese etwa 20 Meter nach links (Q) versetzt und gehe über Treppen am Haus des Gastes vorbei und dann im Rechts/Linksschwenk durch den Kurpark abwärts zum Brunnenpavillon.

 2014/Mai/05_0005.jpgDer Brunnenpavillon in Bad Alexandersbad

Hier halte ich mich rechts (Q) und folge dem breiten Weg am Rand des Wiesentals leicht ansteigend. Er legt sich ein Verbundpflaster zu und steigt weiter an. Schließlich mündet er auf einen Verbundpflasterweg, dem ich nach rechts (Q) zum Waldrand folge. Nun folge ich dem Verbundpflaster nach links (Q), nur kurz am Waldrand, dann durch die Felder aufwärts. Er mündet bei einer Schutzhütte in einen quer laufenden Weg, dem ich nach rechts (Q) 20 Meter folge. Nun biege ich links (Q) in einen ansteigenden Feldweg ein, der sich am Waldrand gabelt. Hier halte ich mich rechts, gehe geradeaus (Q) durch den Wald, gehe dann noch kurz am Waldrand entlang und biege in der Waldecke links (Q) in den abwärts führenden Weg ein. Er ist dann später als Fußweg ausgewiesen. Ein breiter Waldweg wird geradeaus überquert (Q) und danach wird noch ein breiter Waldweg geradeaus (Q) überquert und ich folge dann dem schmalen Waldweg. Schließlich mündet er auf einen breiten Querweg, der sich gerade gabelt. Ihn überquere ich geradeaus (Q) in einen schmalen Weg, wieder als Fußweg ausgewiesen. Dann passiere ich einen Waldspielplatz und komme etwa 350 Meter weiter aus dem Wald hinaus und auf eine quer laufende Straße, die ich, 20 Meter nach rechts (Q) versetzt, in die Nansenstraße überquere. Auf ihr passiere ich ein Krankenhaus und folge bei der Straßengabelung nach halbrechts (Q) der Nansenstraße weiter abwärts. In der Rechtskurve der Straße verlasse ich sie dann aber geradeaus (Q) in den Rad/Fußweg mit dem Namen Rückertallee. Schließlich mündet sie auf die Jean-Paul-Straße, der ich nach links (Q) zum Kreisverkehr folge. Ihn verlasse ich in die erste rechts (Q) abbiegende Straße, unterquere die Bahnlinie und biege gleich danach links (Q) in die Oberredwitzer Straße ein. Auf ihr erreiche ich den Bahnhofsplatz und beende am Bahnhof dann diese Etappe.

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