Münchberg, Fichtelberg Neubau, am 4.5.2014

VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Münchberg beginne ich diese Etappe am Bahnhof und folge der Straße Bahnhof abwärts. Hier erwartet mich dann schon das Andreaskreuz, die Markierung des Fernwanderwegs. Nach 200 Metern unterquere ich nach links (Andreaskreuz) im Tunnel die Bahnlinie und biege sofort danach links (Andreaskreuz) in den Fußweg ein. Dann überquere ich eine kleine Straße geradeaus (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Fußweg, der als Hohlweg zwischen den Erdkellern ansteigt.

2014/Mai/04_0001.jpgDieser Hohlweg führt in Münchberg zwischen Erdkellern aufwärts

Der Hohlweg mündet auf die Kreuzbergstraße, der ich abwärts (Andreaskreuz) folge, die Friedrich-Ebert-Straße überquere und geradeaus (Andreaskreuz) auf der Sparnecker Straße weitergehe. Den Kreisverkehr überquere ich noch geradeaus und biege 10 Meter danach rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem noch kurz asphaltierten Weg und gehe dann vom Wendehammer aus geradeaus (Andreaskreuz) auf dem unbefestigten Weg ansteigend in den Wald. Nach 150 Metern durch den Wald verlasse ich den breiten Weg nach links (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg und folge ihm durch den Wald. Bei einem Gebäude mündet der Weg auf einen breiten, unbefestigten Weg, der nach 50 Metern auf eine schräg verlaufende kleine Straße mündet, die ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen grasigen Weg überquere. Beim Kriegerdenkmal biegt der Weg nach links ab und mündet auf die kleine Straße, der ich nun nach rechts (Andreaskreuz) durch die Felder folge. Am Ortsschild von Mecklenreuth mündet sie in eine Querstraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) in den Ort hinein folge. Nach 40 Metern gabelt sich die Straße, ich halte mich rechts (Andreaskreuz). Nach 80 Metern erreiche ich eine weitere Gabelung, nun halte ich mich links (Andreaskreuz) und passiere den Dorfteich.

2014/Mai/04_0002.jpgDer Dorfteich in Mecklenreuth

100 Metern hinter dem Dorfteich gabelt sich die Straße erneut, ich halte mich links (Andreaskreuz). Am Ortsrand endet die Befestigung und ich folge dem breiten Weg durch die Wiesen zur Dietelmühle, hinter der der Weg eine Rechtskurve macht und dann weiter durch die Felder führt. Bei der Gabelung halte ich mich links (Andreaskreuz), folge dem Weg dann am Waldrand entlang, Wald zur Linken und gehe dann von der Waldecke aus geradeaus (Andreaskreuz) durch den Wald und anschließend am Waldrand (Andreaskreuz), Wald zur Rechten, entlang weiter. Nach einem kurzem Wiesenstück folge ich der Linkskurve (Andreaskreuz) des breiten Weges. Bei der Waldspitze legt sich der Weg dann eine Asphaltdecke zu und führt durch die Felder nach Kleinlosnitz. Direkt am Ortseingang gabelt sich der Asphalt, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem ansteigenden Weg. Er mündet auf einen Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz), am Eingang des Museum vorbei, etwa 50 Meter bis zur Einmündung in eine Autostraße folge. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) durch den Ort und aus dem Ort hinaus. Etwa 450 Meter nach dem Ortsende verlasse ich die Autostraße hinter einem Gebäude nach rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg, dem ich durch die Felder zum Wald und dann geradeaus (Andreaskreuz) durch den Wald folge. Ein kleines Wiesenstück wird geradeaus überquert und der Weg führt dann geradeaus (Andreaskreuz) wieder durch einen Waldstreifen. Hinter ihm mündet mein Weg auf einen breiten schräg verlaufenden Querweg, dem ich scharf nach links (Andreaskreuz) durch die Felder folge. Dann führt er durch ein kleines Waldstück, wo er auf einen anderen Weg mündet, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) folgen kann. Nach dem Waldstück legt er sich eine Asphaltdecke zu und überquert ein kleines Gewässer. Etwa 130 Meter hinter dem Bach verlasse ich den Asphalt nach rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Feldweg. Er mündet in einen quer laufenden, breiteren Feldweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge, wo er sich dann beim ersten Gebäude von Schnackenhof eine Asphaltdecke zulegt und etwa 200 Meter weiter auf eine Autostraße mündet. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) etwa 100 Meter, um dann nach rechts (Andreaskreuz) in einen asphaltierten Weg einzubiegen. Hinter dem letzten Gebäude des Ortes folge ich dem Asphalt weiter durch die Felder zu einem Wald. Nun gehe ich kurz am Waldrand, Wald zur Rechten, entlang und biege, noch im Wald, direkt vor seiner beginnenden Linkskurve, rechts ab in einen unbefestigten, breiten Weg, Wald zur Linken. Von der Waldspitze aus führt dann der breite Weg (Andreaskreuz) durch die Felder und mündet auf eine Autostraße. Ihr folge ich links (Andreaskreuz) nach Zell, wo ich der Münchberger Straße geradeaus aufwärts folge. Danach folge ich der Rechts/Linkskurve (Andreaskreuz) am Marktplatz und überquere eine Vorfahrtsstraße geradeaus (Andreaskreuz) in die Straße Waldsteinweg. Vor dem Kriegerdenkmal biege ich rechts (Andreaskreuz) in die Straße Saalequellenweg ein und folge ihr auf die Höhe. Dort gehe ich geradeaus am Sportplatz vorbei, wo der Weg dann seine Befestigung verliert. Etwa 100 Meter hinter dem Sportplatz erreiche ich eine Gabelung. Nun halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und steige auf dem Grasweg durch die Felder an zum Waldrand, wo er auf einen breiten Querweg mündet. Ihm folge ich nach links etwa 30 Meter zu Gabelung, um mich dort rechts (Andreaskreuz) zu halten und dem breiten, ansteigenden Waldweg zur Saalequelle zu folgen.

2014/Mai/04_0003.jpgDie Quelle der sächsischen Saale in der Nähe von Zell

Von hier aus folge ich dann dem ansteigenden Fußpfad (Andreaskreuz) noch knapp 250 Meter und erreiche eine Waldwegkreuzung (Ahornwiese) bei einer Bank. Hier trennen sich dann die Fernwanderwege E3 und E6. Der E6 folgt ab hier der Markierung schwarzes Q auf gelbem Grund des Quellenwegs, die schon seit Münchberg mitlief. Ich überquere diese Kreuzung also geradeaus (Q) und folge dem meist ansteigenden Waldweg auf die Höhe, wo ich eine Waldwegkreuzung erreiche, die ich geradeaus (Q) überquere und dem breiten Waldweg abwärts folge. Kurz nachdem von links ein breiter Weg eingemündet ist gabelt sich mein Weg. Ich halte mich links und gehe geradeaus (Q) weiter abwärts bis zu Einmündung in einen quer laufenden, breiten Waldweg, dem ich nach rechts (Q) folge und danach ein Gebäude mit Tischen und Bänken davor passiere. Schließlich mündet der Weg bei Torfmoorhölle auf eine Autostraße, der ich nach links (Q) etwa 150 Meter folge. Nun biege ich rechts (Q) in einen unbefestigten breiten, anfangs Waldrandweg. In der Waldecke führt er dann geradeaus (Q) in den Wald. Nach etwa 700 Metern seit der Straße gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Q) und folge dem breiten, leicht ansteigenden Weg. Aus dem Wald herauskommend überquere (Q) ich eine Stromleitungslichtung auf dem breiten Weg, überquere die Eger und erreiche etwa 150 Meter weiter eine 3 fache Gabelung. Hier biege ich ganz rechts (Q) ein und folge dem breiten, ansteigenden Weg zu einer Gabelung. Hier halte ich mich links (Q) und folge dem etwas schmaleren, weiter ansteigenden Weg. Schließlich verlasse ich diesen Weg nach links (Q) in einen Fußpfad, der immer in der Nähe der Eger ansteigt, wobei die junge Eger mehrmals mit einem Schritt überquert wird und erreiche die Egerquelle mit Tischen und Bänken.

 2014/Mai/04_0004.jpgDie rund eingefasste Egerquelle

Von hier folge ich dann dem breiten Waldweg nach links (Q), der dann auf eine Autostraße mündet. Ihr folge ich 20 Meter nach rechts, um sie nach links (Q) in einen ansteigenden Fußpfad (oder schmaler Waldweg) zu verlassen. Er mündet auf einen breiten, quer laufenden Waldweg, den ich geradeaus (Q) in einen ansteigenden, schmalen Waldweg überquere. Später wird der Weg mehr und mehr zum Fußpfad, führt über die Höhe und auf dem ansonsten nicht genutzten Weg (Q) dann wieder abwärts. 10 Meter bevor er in einen breiten Querweg einmündet halte ich mich auf dem Fußpfad halblinks (Q). Er mündet nach 50 Metern auf den breiten Weg, den ich hier geradeaus (Q) in einen Fußpfad überquere, der sich nach wenigen Metern als schmaler,, ansonsten wenig genutzter Waldweg herausstellt und auf einen breiten Querweg mündet. Ihm folge ich nach rechts (Q) 50 Meter, wo er dann auf eine asphaltierte Forststraße mündet, der ich geradeaus (Q) knapp 300 Meter folge und sie in ihrer Rechtskurve geradeaus (Q) in einen breiten, unbefestigten Waldweg verlasse. Nach einem Linksbogen steigt der Weg dann an, hier verlasse ich ihn nach halbrechts (Q) in einen grasigen Waldweg. Nach knapp 50 Metern gabelt er sich erneut, ich halte mich links (Q) und überquere 20 Meter weiter einen schräg verlaufenden, etwas breiteren Weg und folge meinem Grasweg (Q) weiter abwärts. Manchmal wird der Weg mehr zum Fußpfad und mündet auf einen, fast nicht erkennbaren, Querweg. Ihm folge ich nach rechts (Q) abwärts. Er mündet nach 100 Metern auf einen breiten Waldweg, dem ich nach links (Q) folge. 50 Meter, nachdem, in einem ansteigenden Teil des Weges, von scharf rechts ein breiter Weg eingemündet ist verlasse ich meinen breiten Weg nach rechts (Q) in einen Fußpfad, der sich nach Kurzem als schmaler Waldweg herausstellt. Er mündet auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Q) weiter abwärts folgen kann. Er mündet bei der Bushaltestelle Forsthaus Karches auf die Bundesstraße, die ich geradeaus überquere und dann 10 Meter weiter dem breiten Weg nach links (Q) folge. Am Ende des Parkplatzes biege ich vor dem Waldsee ein und folge dem Asphalt (Q) an der Gaststätte vorbei. Bei der Gabelung hinter der Gaststätte hört der Asphalt auf, ich halte mich links (Q), überquere nach knapp 100 Metern eine Kreuzung geradeaus (Q) und folge dem gut ansteigenden Waldweg. Schließlich überquere ich einen quer laufenden breiten Waldweg geradeaus (Q) und steige auf dem schmaleren Waldweg weiter an. Bei der Gabelung halte ich mich links (Q nach 40 Metern) und folge dem kräftig ansteigenden Weg auf die Höhe. Hier folge ich der Linkskurve (Q) des Weges und folge ihm im Ab und Auf zur Quelle des Weißen Mains.

 2014/Mai/04_0005.jpgDie Quelle des Weißen Main

10 Meter hinter ihr halte ich mich an der Gabelung der Pfade links (Q) und gehe genau auf die Schutzhütte zu, vor der ich einen breiten Waldweg geradeaus (Q) überquere, Schutzhütte bleibt zur Rechten und folge dem ansteigenden Fußpfad zu den Weißmainfelsen. Hier biege ich rechts (Q) ab und folge dem Fußpfad abwärts. Der Pfad mausert sich zum Waldweg und mündet auf einen breiten Waldweg, den ich geradeaus (Q) in einen breiten, abwärts führenden Waldweg überquere. Dann passiere ich die Fichtelnaabquelle, neben der sich eine Schutzhütte befindet.

 2014/Mai/04_0006.jpgDie Fichtelnaabquelle

Eine große Kreuzung wird geradeaus (Q) überquert. Wo der Weg nach einem Linksbogen wieder anfängt zu steigen verlasse ich den breiten Weg nach links (Q) in einen Fußpfad, der nach 20 Metern in einen Waldweg mündet, dem ich nach links (Q) aufwärts folge zu seiner Einmündung in einen breiten Waldweg. Ihm folge ich nach rechts (Q) über die Höhe. Bei einer Kreuzung mit einer Bank verlasse ich diesen breiten Weg nach rechts (behelfsmäßiges Q) in einen breiten Weg, den ich nach 10 Metern bereits nach links (behelfsmäßiges Q) in einen Fußpfad verlasse. Der Pfad mündet auf einen schmalen Waldweg, dem ich nach rechts abwärts folge. Dieser Weg mündet am Waldrand auf einen Querweg, dem ich nach links (Q) folge. Bei den ersten Häusern von Neubau, einem Ortsteil von Fichtelberg, legt der Weg sich eine Asphaltdecke zu. Diese Straße mündet auf die Fichtelseestraße, der ich nach rechts (Q) zur Bushaltestelle Fichtelsee folge, wo ich diese Etappe beende.

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