Mitwitz, Hesselbach, am 28.4.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Etappe starte ich in Mitzwitz an der Bushaltestelle Kronacher Straße auf Kronacher Straße. Hier erwartet mich auch schon die Markierung Andreaskreuz des Fernwanderwegs. Ich folge, den Rücken zur Kirche, der Kronacher Straße und biege dann halblinks (Andreaskreuz) in die Straße Breitenseeweg ein. Sie mündet vor dem Breitensee auf eine Querstraße, die auch Breitenseeweg heißt und der ich nach links (Andreaskreuz) 50 Meter folge,um sie dann nach halbrechts (Andreaskreuz) in einen Fußweg einzubiegen und ihm dann am See entlang zu folgen.

2014/April/28_0001.jpgDer Breitensee bei Mitwitz

Nach Kurzem mündet der Fußweg auf einen breite, unbefestigten Weg, dem dem ich ein kleines Gewässer überquere. 50 Meter danach gabelt sich der Weg. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem breiten Weg am Waldrand entlang. Wo sich der Weg dann erneut gabelt folge ich ihm wieder nach rechts (Andreaskreuz) durch den schmalen Waldstreifen und folge dem breiten Weg, leicht ansteigend zur Waldspitze. Nun gehe ich (Andreaskreuz) am Waldrand entlang geradeaus weiter zur Waldecke, beim Teich zur Rechten. Hier gehe ich dann geradeaus (Andreaskreuz) in den Wald hinein und erreiche eine große Kreuzung. Nun biege ich links (Andreaskreuz) ab und folge dem breiten Weg in seinem Auf und Ab bis zu seiner Linkskurve. Hier verlasse ich ihn nach rechts (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg, der kurz kräftig steigend über die Höhe führt und kurz danach aus dem Wald hinaus führt. Jetzt folge ich dem grasigen Weg durch Feld und Wiese zur gegenüberliegenden Waldspitze und gehe dann am Waldrand (Andreaskreuz) entlang weiter, bis ich hinter dem Hotel, in Bächlein, kurz nach links abwärts gehe, um nach 30 Meter eine Straße zu erreichen. Ihr folge ich 30 Meter nach rechts (Andreaskreuz) und verlasse sie hier bei der Trafostation nach rechts (Andreaskreuz) und gehe zum Waldrand aufwärts. Hier gehe ich am Waldrand, Wald zur Linken, entlang weiter (Andreaskreuz) und erreiche in der Waldecke eine Kreuzung, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und 10 Meter in den Wald hinein gehe zur nächsten Kreuzung. Nun biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dem breiten Weg. Ich überquere eine Kreuzung geradeaus (Andreaskreuz) und biege an der nächsten Kreuzung, 50 Meter weiter, rechts (Andreaskreuz) ab um dem breiten Weg aus dem Wald hinaus zu folgen. Nun folge ich dem Waldrand (Andreaskreuz), Wald zur Linken. Am Ende des Waldes legt er sich bei den ersten Häusern von Kaltenbrunn eine Asphaltdecke zu und nennt sich Müßweg. 15 Meter vor der Autostraße biege ich rechts (Andreaskreuz) ein. Nach Kurzem wird diese kleine Straße zum Rad/Fußweg. Dann überquere ich die Autostraße geradeaus (Andreaskreuz) und biege 40 Meter weiter, vor der Feuerwehr, links ein und folge der Straße. In ihrer Linkskurve trennen sich Burgenweg und der Fernwanderweg, ich folge der Linkskurve (Andreaskreuz) und dann der Straße aus dem Ort hinaus, fast wieder zurück zur Autostraße. 10 Meter vor ihr biege ich rechts (Andreaskreuz) in einen asphaltierten Wirtschaftsweg ein und gehe dann mit der Rechtskurve am Waldrand entlang weiter. Bei Unterqueren der Hochspannungsleitung verliert der Weg seine Befestigung und führt dann im Links-/Rechtsbogen in den Wald hinein (Andreaskreuz).
Eine große Kreuzung, zur Linken eine große Sandgrube, wird geradeaus (Andreaskreuz) überquert, der Weg steigt weiter an. Am Ende der Sandgrube zur Linken überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) eine weitere Kreuzung und steige weiter an. Am Ende einer Rechtskehre gabelt sich der breite Weg, ich halte mich links (Andreaskreuz) und folge diesem, auch breiten, ansteigenden Weg auf die Höhe. Ab hier geht es dann im Ab und Auf weiter. Nach einiger Zeit senkt sich dann der Weg am Hang, teilweise mit weiten Ausblicken. Schließlich überquere ich einen breiten, schräg verlaufenden Querweg geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem breiten Weg im Auf und Ab bis er dann auf einen schräg verlaufenden breiten Querweg mündet. Ihm folge ich nach halblinks (Andreaskreuz) und erreiche nach etwa 50 Metern einen 5 armigen Wegestern. Ihn verlasse ich auf dem zweiten, nach links abführenden Weg (Andreaskreuz) und folge dem breiten Weg in seinem Ab und Auf bis er auf einen Querweg mündet. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz), zur Linken sind dann die Häuser von Haig sichtbar. Der breite Waldweg steigt nach Kurzem an. Bei der Gabelung halte ich mich links (Andreaskreuz) und erreiche 80 Meter weiter den Waldrand. Hier, in der Waldecke, halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und gehe am Waldrand entlang, Wald zur Rechten. Nach etwa 150 Metern mündet er auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz), wieder in den Wald hinein, auf die Höhe folge. Hier verliert er seine Befestigung und führt kurz danach aus dem Wald hinaus. Nun gehe ich am Waldrand (Andreaskreuz), Wald zur Rechten, abwärts. Bei ersten Gebäude von Rottelsdorf legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu, ich folge der Straße und verlasse sie hinter dem Haus Nr. 5 nach rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg, dem ich aus dem Weiler hinaus folge und durch die Felder zu einer kleinen Autostraße abwärts gehe, die gerade eine Kurve macht, so dass ich ihr geradeaus (Andreaskreuz) nach Gundelsdorf folgen kann, das ich auf der Haiger Straße erreiche und auf der Straßenbrücke die Haßlach überquere. Die Straße ändert ihren Namen in Mühlbachstraße und ich verlasse sie, direkt vor der Feuerwehr, in ihrer Linkskurve nach rechte (Andreaskreuz) in die Straße Tunnelweg. Nach knapp 200 Metern biege ich vor dem Sportplatz rechts (Andreaskreuz) in einen asphaltierten Weg ein und unterquere im Tunnel die Bahnlinie. Der Weg mündet auf die Nalser Straße, der ich nach links (Andreaskreuz) folge bis zu ihrer Einmündung in eine Querstraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) die 20 Meter folge und dann die Thüringer Straße (Bundesstraße) geradeaus (Andreaskreuz) in die Parkstraße überquere. Vom letzten Haus auf folge ich dann dem breiten Weg, der sich nach 100 Metern gabelt. Hier halte ich mich rechts und folge dem breiten, unbefestigten Weg, der an der rechten Seite von Bäumen gesäumt ist. Nach knapp 300 Meter überquere ich einen quer laufenden befestigten Weg geradeaus (Andreaskreuz) und folge meinem Weg weiter bis Glosberg. Hier mündet er auf eine Straße, die gerade eine Kurve macht. Ich folge der Reitscher Straße geradeaus (Andreaskreuz). Sie mündet in die Straße Glosberg ein, der ich halblinks (Andreaskreuz 100 Meter weiter bei der Kirche) folge.

2014/April/28_0002.jpgDie Kirche in Glosberg

Knapp 150 Meter nach dem Passieren der Kirche erreiche ich den Waldrand. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dem unbefestigten, breiten Wirtschaftsweg aufwärts. Nach gut 100 Metern gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und steige weiter kräftig an. Schließlich gabelt sich der Weg, hier halte ich mich rechts, gehe also geradeaus und steige weiter kräftig an zu einem 5 armigen Wegestern. Ihn verlasse ich auf dem zweiten, nach links abführenden Weg (Andreaskreuz). Dieser breite Waldweg steigt nur noch mäßig an und führt schließlich nur noch leicht steigend aus dem Wald hinaus. Nach gut 100 Metern mündet der Weg dann auf eine asphaltierte Straße. Hier, wenige Meter vor dem Ortsschild von Trebesberg, biege ich links ein (Andreaskreuz) und folge dem Asphalt. Ich passiere Gebäude zur Linken und folge danach der Rechtskurve (Andreaskreuz) des Asphalts leicht abwärts. Bei einem Trafomast gabelt sich der Asphalt, ich halte mich links (Andreaskreuz), gehe also geradeaus weiter auf dem nun leicht ansteigenden Weg, der dann aus dem Wald hinaus und dann durch die Felder über die Höhe führt.

2014/April/28_0003.jpgZufahrten zum Obergeschoss von Scheunen gibt es nicht nur im Schwarzwald, sondern auch bei Steingraben

An der tiefste Stelle verliert der Weg seine Befestigung und gabelt sich nach 50 Metern. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz), gehe also auf dem schmaleren Weg weiter, der sich nach Kurzem senkt und in den Wald führt. Nun folge ich ihm im Auf und Ab zu seiner Einmündung in einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) folgen kann, ebenfalls in seinem Ab und Auf. Ich erreiche einen breiten, quer laufenden geschotterten Weg, den ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen schmaleren Waldweg überquere und diesem dann nach 30 Metern in seiner leichten Rechtskurve (Andreaskreuz) abwärts folge. Am Ende einer Wiese zur Linken biege ich links (Andreaskreuz) in einen Weg ein, dem ich 30 Metern nach links folge und dann im Rechtsbogen einen etwa 30 Meter breiten Waldstreifen zu durchqueren. Dann folge ich im Rechtsbogen (Andreaskreuz) dem Weg am Waldrand weiter abwärts. Der Weg führt dann wieder in den Wald hinein und mündet nach einem kleinen Hohlwegstück auf eine asphaltierte Straße, die gerade eine Kurve macht. Ich folge der Straße Grünweg hinein nach Gifting, überquere die Lindenstraße geradeaus (Andreaskreuz), überquere die Kermnitz, passiere das Sägewerk und folge dem Asphalt bis zum Ortsendeschild. Hier verlasse ich den geradeaus weiterführenden Fernwanderweg nach rechts und folge nun der Markierung blauer Querstrich in einen schmalen, unbefestigten Weg, überquere den Steg neben der Furt, und folge dann links (Querstrich) dem kräftig ansteigenden Waldweg. Bei der 3 fachen Gabelung des Weges nutze ich die mittlere Möglichkeit (Querstrich) und folge dem schmalen, kräftig ansteigenden Weg, bis er auf einen breiten Querweg mündet. Ihm folge ich nach links (Querstrich) etwa 70 Meter und verlasse ihn dann nach rechts (Querstrich) in einen Fußpfad, der am Hang recht kräftig ansteigt. Schließlich mündet er auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (Querstrich) folge. Der Weg steigt meistens nur noch mäßig an und führt zum Schluss, wieder stärker steigend, aus dem Wald hinaus und am Waldrand (Querstrich) weiter aufwärts. Er legt sich eine Asphaltdecke zu, dann wechselt der Waldrand die Wegseite und ich folge dem Asphalt auf die Höhe. Hier überquere ich eine Kreuzung geradeaus und folge dem sich senkenden Weg bis zur Waldspitze. Nun verlasse ich die Markierung Querstrich, die rechts abbiegt und gehe geradeaus am Waldrand, Wald zur Rechten, weiter und am Ende des Waldes dann im Ab und Auf durch die Felder nach Hesselbach, das ich auf dem Leitenbergweg erreiche. Diese Straße mündet auf die Hauptstraße, der ich nach links etwa 1000 Meter bis zur Bushaltestelle Hesselbach folge, wo ich diese Tour beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei